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Produktbild: Das letzte Ritual
Band 1

Das letzte Ritual Thriller

11

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8630

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Abbildungen

9 SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/3,4 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

Þriðja táknið

Übersetzt von

Tina Flecken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71440-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8630

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Abbildungen

9 SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/3,4 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

Þriðja táknið

Übersetzt von

Tina Flecken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71440-7

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • margaret k.

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hexenkult in der Gegenwart

    Das Buch ist nicht nur für Krimifans. Neben einem spannenden Fall, bei dem man bis zum Ende miträtseln kann, erfährt man viel über das Land und die Kultur Island, was sehr intetessant ist. Außerdem geht es in dem Buch auch etwas über historischen Hexenkult. Dadurch erfährt man auch über dieses Thema sehr viel. Allgemein gibt es viele Fakten, die trotz allem gut mit dem eigentlichen Fall verknüpft sind. Am Anfang beginnt das Buch eher ruhig und auch so gibt es keine großartigen Actionszenen, obwohl es gegen Ende doch nochmal sehr spannend wird, sodass ich fast die ganze Nacht wach geblieben bin um das Buch zuende zu lesen. Die Personen sind sehr sympatisch und die Geschichte wird durch kurze Einschübe aus dem privaten Leben der Personen aufgelockert, die neben dem Fall ebenfalls sehr interessant zu lesen sind und neugierig auf den nächsten Teil der Reihe machen. Allgemein habe ich das Buch als Skandinavienfan geradezu verschlungen. Ich fand die Infos über das Land und die Leute dort sehr interessant und auch der Fall hatte etwas besonderes. Es ist ein sehr guter Krimi mit Spannung an den richtigen Stellen und die Lösung des Falls kommt genau an der richtigen Stelle, sodass es bis zum Ende richtig spannend bleibt.

  • Bewertung

    aus Brunn am Gebirge

    4/5

    02.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi mit spannendem, geschichtlichen Hintergrund

    Klappentext: "In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist …" Ich habe eine große Schwäche für skandinavische Bücher, egal in welcher Form. Bei diesem Buch hat mich der Klappentext in seine Bahn gezogen. Wie ich gesehen habe, hat dieses Buch auch mehrere Cover, trotzdem hätte mich keines davon angesprochen. Mit den Protagonisten wurde ich nicht warm. Ehrlich gesagt, gibt es, aus meiner Sicht wenig Persönliches in dem Buch. Der kühle Deutsche mit ein bisschen Charme, die alleinerziehende Rechtsanwältin, die unbedingt finanzielle Stärkung braucht, der komische, unsichere Fakultätsleiter und die verrückte Clique, die sich in den alten Ritualen der Hexenkunst verliert. Die Sprache ist angenehm und liest sich leicht und flüssig. Leider wird der Anfang etwas in die Länge gezogen. Der geschichtliche Hintergrund ist fantastisch recherchiert und sehr interessant zu lesen. Der Leser fühlt sich wie auf einer eigenen Reise nach Antworten. Wer Spannung in diesem Buch sucht, dann ist er, leider, auf dem Holzweg. Das ganze Geschehen verläuft in sehr ruhigen Bahnen. Also ist dieses Buch für Thriller-Hardcore-Fans absolut nichts. Das Ende ist aus meiner Sicht, zum Teil voraussehbar. Etwas enttäuscht über die Aufklärung des Mörders las ich den Epilog und ich muss sagen, diese drei oder vier Seiten ließen mein Blut in den Adern einfrieren. Eine richtig gruselige Erklärung, die das ganze Buch dann doch in einem anderen Licht versetzt. Auf jeden Fall war ich froh, das Buch gelesen zu haben. Ob ich die Serie dann weiterverfolge kann ich noch nicht entscheiden.

  • Bewertung

    aus Basel

    4/5

    27.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ich liebe die Bücher von Yrsa Sigurdadottir. Das letzte Ritual handelt von alten Altertum und Hexerei. Manchmal ist mir die ausführliche Beschreibung etwas langatmig. Der komplette Inhalt des Buches ist aber sehr unterhaltsam, manchmal sogar etwas lustig.

  • NiWa

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Island-Krimi

    Ein deutscher Student wird an der Universität in Reykjavik ermordet aufgefunden. Der junge Mann wurde erwürgt und ein mysteriöses Symbol wurde in seine Haut geritzt. Seine Eltern sind allerdings mit dem Vorgehen der Polizei unzufrieden und daher wird die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir mit dem Fall betraut. Der deutsche Student Harald hat in Island Geschichte studiert und sich mit der Inquisition und dem Hexenkult beschäftigt. Umso mysteriöser ist, dass das eingeritzte Symbol eine heidnische Rune ist, die seinem Forschungsgebiet an der Universität entspricht. Obwohl in relativ großen Lettern die Bezeichnung Thriller am Cover prangt, handelt es sich meiner Ansicht nach um einen typischen Kriminalroman, der die Ermittlungsarbeit in den Vordergrund stellt. Neben der gewöhnlichen Vorgehensweise in einem Kriminalfall, geht es zudem um die Geschichte Islands im Hinblick auf Religion und Hexerei, was mir gut gefallen hat. Diese historischen Fakten werden von der Autorin sehr geschickt eingebaut, weil sie sich im Umfeld des Ermordeten bestens in die Handlung einfügen und man somit interessante Details gleichzeitig zum Krimivergnügen geliefert bekommt. Protagonistin Dóra ist alleinerziehende Mutter und wird als Rechtsanwältin mit dem Fall betraut. Zwar wird immer wieder auch auf ihr Privatleben geschwenkt, aber großteils im ausgewogenen Maß, dass man ein rundes Bild von ihr als Person bekommt. Mir ist sie von Anfang an sehr sympathisch gewesen und ich mag ihren Humor, der mich etliche Male zum Grinsen gebracht hat. Dann gibt es noch Matthias. Er ist Deutscher und der Verbindungsmann zu den Eltern des ermordeten Studenten. Gemeinsam mit Dóra arbeitet er an dem Fall und ist ebenfalls mit einem gesunden Sinn für Humor gesegnet, den er bei Dóras schelmische Anspielungen gekonnt einzusetzen weiß. Viele Dialoge waren daher unterhaltsam zu lesen, weil sie ein Schlagabtausch zwischen Matthias und Dóra sind. Spitze Bemerkungen und gegenseitige Neckereien sind dabei aber nicht boshaft zu verstehen, sondern lockern die strenge Krimi-Atmosphäre deutlich auf. Der Fall selbst war durch das Thema Hexerei interessant aufgebaut. Die Autorin bietet sehr viel Hintergrundmaterial, was ich im Bezug zu Island faszinierend finde, weil man auf diese Weise einiges über das Land erfährt. Die Handlung wird durch mehrere Perspektiven erzählt, die für Dynamik und Abwechslung sorgen. Meistens ist man zwar mit Dóra unterwegs, erlebt aber auch, wie Haralds Freundeskreis mit dem Mord umgeht, wodurch laufend neue Fragen aufgeworfen werden. Durchgehend spannend war es allerdings nicht, was meines Erachtens aufgrund der Hintergrundinformationen und witzigen Dialoge aber keine Rolle spielt. Meiner Meinung nach hat es die Autorin aber mit einem Ereignis im Privatleben der Rechtsanwältin übertrieben. Das musste nicht unbedingt sein, andrerseits gefällt’s mir, wie sich Dóra der Situation stellt. Es ist ein guter, solider Krimi, mit viel Hintergrundmaterial, einen faszinierenden Blick auf Island und sympathischen Figuren, der mir Lust auf weitere Island-Fälle macht und den ich gern gelesen habe. Dóra Gudmundsdóttir ermittelt im btb-Verlag: 1) Das letzte Ritual 2) Das gefrorene Licht

  • Pink Anemone

    aus Wien

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Thriller mit Ekelfaktor - fesselnd und mit interessanten historischen Infos Islands.

    In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist …(Klappentext) ------------------------------------- Dies ist der 1. Teil der Reihe rund um die junge isländische Anwältin Dóra. Obwohl es hier auch die ein oder andere Passage gibt, welche an einem empfindlichen Magen kratzen könnte, würde ich dieses Buch eher als Krimi bezeichnen. Nervenaufreibende Spannung ist hier nicht zu finden und dennoch übte dieses Buch einen regelrechten Sog auf mich aus. Der Schreibstil ist flüssig und der Erzählstil eher ruhig gehalten. Die Autorin schafft es den Leser auf verschiedene Fährten zu locken und ebenso viele Verdächtige in die Story einzubringen. Diese sind wie alle anderen Protagonisten authentisch gezeichnet - angefangen von der sympathischen Rechtsanwältin Dóra, über die skurrilen Mitglieder einer ganz besonderen Studentenverbindung, bis hin zum spießigen Dozenten der Uni. Obwohl Dóra als alleinerziehende Mutter auch mit den typischen Alltagsproblemen zu kämpfen hat, bleiben diese eher im Hintergrund und werden nicht, wie in so manchen anderen Büchern dieses Genres, in den Vordergrund gerückt. Hier steht wirklich die Auflösung des Falls im Fokus und der hat es wirklich in sich. Dabei erfährt man viel Interessantes über die Isländische Geschichte zur Zeit der Inquisition, sowie Tipps von Sehenswürdigkeiten für den nächsten Islandbesuch. Dies alles wurde von der Autorin gekonnt in eine fesselnde Story verpackt, welche auch die ein oder andere Wendung beinhaltet. Die Auflösung ist schlüssig und hält noch eine Überraschung parat. Hier hat wirklich alles Hand und Fuß. Fazit: Obwohl es eher ein Krimi als ein Thriller ist konnte mich dieses Buch begeistern - fesselnd, interessant, toller Plot mit überraschenden Wendungen und einer authentischen und sympathischen Ermittlerin, welche ich mit Sicherheit noch weiter begleiten werde. Ist dies ja immerhin der Erste von sechs Teilen rum um Dóra. Daher absolute Leseempfehlung!

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hexenwesen in Island. Einerseits...

    Hexenwesen in Island. Einerseits als Forschungsthema an der Uni, andererseits praktiziert durch eine kleine Gruppe von Studenten. Deren Hexerei ist angelehnt an Praktiken aus uralten Dokumenten. Einer aus der Gruppe wird ermordet, allerdings aus ganz profanen Gründen. Spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Kuhfuß

    Jessica Kuhfuß

    Thalia Rinteln

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Auftakt einer Island-Reihe....

    Ein spannender Auftakt einer Island-Reihe. Die Autorin beschreibt die Region typisch düster, damit man gleich in die richtige Stimmung kommt. Diese wird nur manchmal durchbrochen mit einer Prise Humor. Sehr kurzweiliger Thriller!
  • Zum Bewerterprofil von Julia Busik

    Julia Busik

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein RItualmord, der sehr tief unter die Haut geht.

    Ein Ritualmord erschüttert Island. Ein deutscher Student wird mit Runen in seiner Haut aufgefunden und damit beginnen auch Dora's Ermittlungen. Nach und nach drängt sich das Thema der Hexenverfolgung, in Deutschland sowie in Island, auf. Dora ist eine angesehene Anwältin, die sich durch diesen undurchsichtigen Fall kämpfen und nebenbei ihr Privatleben meistern muss. Yrsa Sigurdadottir führt einen an der Nase rum, so dass man immer mitfiebert, wer es sein könnte und wie alles zusammen hängt - was die Sache nur noch spannender macht. Was mich persönlich noch zusätzlich begeistert hat: Sigurdadottir hat lässt sehr viel Recherchearbeit aufblitzen mit den ganzen Hintergrundinfos, die man zum Thema Hexen bzw Hexenverfolgung bekommt. Spannend, super recherchiert und es macht einfach nur Spaß zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich sehr gelungener Auftakt...

    Wirklich sehr gelungener Auftakt dieser Reihe. Düster und spannend. Lohnt sich!

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Bewertungen (4)

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