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Band 3

Das Lied der toten Mädchen Kriminalroman

Aus der Reihe Jan-Römer-Krimi
115

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28931-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Atmosphärisch dichte Krimis und Thriller, in denen Morde aus der Vergangenheit Auswirkungen auf die Gegenwart haben - das gilt als Markenzeichen von Linus Geschke."

Produktdetails

Verkaufsrang

30322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28931-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Schnick

    aus Arcisses

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung!

    Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine ganz sonderbare Weise, obwohl ich rein objektiv weiß, dass sie kein Knaller sind. Linus Geschkes "Das Lied der toten Mädchen" gehört für mich in diese Kategorie. Es fängt mit dem meiner Meinung nach eher unbeholfen wirkenden Schreibstil an (obwohl Geschke ein bekannter Autor ist), der Lesefluss ist eher holprig, die Kapitel sind eher kurz, die Charakterzeichnung tendenziell auch eher schlicht. Und trotzdem hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Der 20 Jahre zurückliegende Fall ist spannend erzählt und ich konnte das Buch schnell lesen. Großartig nachdenken muss man nicht, mitgerätselt habe ich natürlich trotzdem. Und damit komme ich zu dem Punkt, den ich Geschke hoch anrechne: Die falschen Fährten haben funktioniert. Das ist heutzutage - wo jeder drittklassige Schriftsteller meint, eine falsche Fährte legen zu müssen, die aber mittlerweile so offensichtlich sind, dass mir noch bleibt, die Augen zu verdrehen - eine so großartige Erfahrung, dass ich Geschke dafür wirklich dankbar bin. Den Fall selbst fand ich streckenweise arg konstruiert und zwischendurch war es mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten, aber am Ende bin ich alles in allem zufrieden gewesen. Merke: Es muss nicht immer hohe Kunst sein, die dich unterhält. Wer von diesem Kriminalfall nicht zu viel erwartet, wird gut unterhalten. Ich freue mich, das Buch gelesen zu haben.

  • Marion Knecht

    aus Apolda

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und intelligent

    Ein vertrackter Fall aus der Vergangenheit wartet wieder auf das Journalistenduo Jan Römer und Mütze. Was ist damals im Sauerland passiert? Wer hat die 19-jährige Sonja Risse umgebracht und neben der Leiche eine Spieluhr aufgestellt? Tolle Dialoge, eine gut angelegte Handlung, viel Atmosphäre und ein Ende, das mich umgehauen hat: Klare Leseempfehlung!

  • Principessa1909

    5/5

    19.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der dritte Fall für Jan Römer…

    Der dritte Fall für Jan Römer und Stefanie „Mütze“ Schneider... ...und gleichzeitig mein erster Fall der beiden. Zur Handlung: Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt Mütze, arbeiten als Journalisten beim Kölner Zeitungsmagazin „Die Reporter“, wo sie ungelöste Kriminalfälle (Cold Cases) recherchieren und über diese berichten. Der aktuelle Fall führt sie hierbei ins Sauerland, genauer gesagt auf den Wilzenberg, wo vor 20 Jahren eine junge Frau, Sonja Risse, ermordet wurde und deren Tod nie wirklich aufgeklärt werden konnte. Was geschah damals wirklich am Wilzenberg? Welche Rolle spielte die damals zurückgelassene Spieluhr mit dem Lied „Hush, little baby, don’t say a word.“ ? Und was hat ein Mann namens „Viktor“ mit all dem zu tun? Was passierte in dem Haus am Fuße des Wilzenberges, in welchem Sonja mit zwei Freundinnen arbeitete? Wissen diese mehr über die Ereignisse von damals? Und was hat der Verfassungsschutz mit all dem zu tun? Das Buch: Das Buch beginnt mit einer Rückblende in das Jahr 1997, zum Mord an der 19-jährigen Sonja Risse und wechselt anschließend direkt in die Gegenwart zu Jan und Mütze, welche eben über diesen Mord berichten sollen. Im Laufe des Buches lernt man nach und nach auch weitere Personen aus der damaligen Zeit kennen, erfährt aber nur in Bruchteilen, was damals wirklich geschah, ohne dass das fehlende Puzzleteil zur Lösung des Rätsels preisgegeben wird. Bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, ob die eigene Vermutung (welche allerdings korrekt war), wer der Mörder ist, wirklich stimmt, oder man nicht doch völlig falsch liegt. Das Buch bleibt spannend bis zum Ende und ist uneingeschränkt empfehlenswert! Fazit: Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Jan und Mütze. Im Gegenteil: Ich werde mir schnellstmöglich jetzt auch Band 1 und 2 besorgen, um anschließend dann gespannt auf Band 4 der Reihe zu warten. Also: Klare Kaufempfehlung meinerseits!

  • Elisabeth S.

    aus Soest

    5/5

    22.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi mit Lokalkolorit

    Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Krimi lesen. Die Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt Mütze, recherchieren einen ungelösten Mordfall aus dem Jahr 1997. Die Leiche der 19jährigen Sonja Risse wurde auf dem Wilzenberg im Sauerland gefunden, getötet durch einen Stich mitten ins Herz, neben ihr eine Spieluhr, die "Hush, litte Baby" spielte. Sie stoßen dabei auf eine Mauer des Schweigens, da die junge Frau in einem mysteriösen Haus am Fuß des Berges zusammen mit zwei Freundinnen arbeitete und jeder der kontaktierten Zeugen von damals nur widerwillig und bruchstückhaft Auskunft über die damalige Zeit gibt. Dann geschieht ein weiterer Mord, und wieder wird eine Spieluhr neben der Leiche gefunden... Schon der Prolog, beginnend im Jahr 1997, ist sehr spannend. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Spannung ist durchgängig da. Die Protagonisten Jan Römer und Mütze sind authenstisch gezeichnet, ein Ermittler-Duo mit Ecken und Kanten, und waren mir mit ihren Fehlern und Schwächen gleich sympathisch. Ich fühlte mit Jan mit, der seinem Sohn zuliebe versucht, mit den Entscheidungen seiner Exfrau zurecht zu kommen. Und die Freundschaft Jans mit Arslan, einem Ex-Boxer, der ihm bei der Recherche hilft, lockert die Story zusätzlich auf. Ich hatte zwar ab dem zweiten Mord eine Ahnung, wer der Täter ist und sollte recht behalten, aber das tat der Spannung keinen Abbruch, zumal ich die ganze Zeit gerätselt habe, was das Motiv sein könnte, und das hat mich am Ende doch sehr überrascht! Dies war das erste Buch von Linus Geschke, aber es wird nicht mein letztes sein, bereits während des Lesens bin ich neugierig auf die beiden vorherigen Teile geworden, aber es störte nicht, diese nicht zu kennen. Und auf den nächsten Teil bin ich auch schon gespannt, da es am Schluß einen raffinierten Cliffhanger gibt! Ich gebe gern 5 Sterne für diesen spannenden Krimi und eine Leseempfehlung für alle, die Krimis mit Lokalkolorit mögen.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spiel mir das Lied vom Tod

    Nach den ersten beiden Kriminalromanen „Die Lichtung“ und „Und am Morgen waren sie tot“ ist nun im Verlag Ullstein der dritte Band „Das Lied der toten Mädchen“ von dem Kölner Journalisten und Autor Linus Geschke veröffentlicht worden. Wieder einmal spielen das investigative Journalistenduo Jan Römer und Stefanie Schneider, auch passend genannt „Mütze“, die Hauptrollen. Beide sind Reporter bei einem Nachrichtenmagazin „Die Reporter“ in Köln und veröffentlichen in der Rubrik „Ungelöste Kriminalfälle“ ihre spannenden und informativen Reportagen. Im Jahre 1997 wurde eine junge Frau tot auf dem Wilzenberg im Sauerland aufgefunden. Die Ermittlungen der Polizei konnten nicht abgeschlossenen werden, die dürftigen Spuren führten zu keinem kaltblütigen Mörder. Motivierte Feinde hatte sie nicht, der Exfreund ein wasserdichtes, kristallklares Alibi. Jegliche Spuren sind erkaltet. Auch die Spieluhr, die der mutmaßliche Mörder am finsteren Tatort inmitten eines unheimlichen Waldes hinterlassen hat, führte die Recherchen und Ermittlungen zu keinem befriedigenden Ergebnis. Schon der Prolog und das erste Kapitel wirken fesselnd, die Bühne bildet der unheimliche Wald, bei Tag ein attraktives Touristenziel, in der Nacht unheimlich, beklemmend, dunkel, Angst auslösend. Und nicht wenige Orte werden von Legenden und Geistergeschichten noch furchterregender gemacht, als sie ohnehin schon sind. Jan Römer und „Mütze“ ermitteln, unterstützt durch den türkischen Ex-Profiboxer Arslan, der Mann für die groben, physikalischen Diskussionen, wenn es nötig wird, dann aber sehr effektiv. Schnell stoßen sie auch nach 20 Jahren auf Schweigen, Indizien, und auch ersten Spuren, die andere Player und dann gleich den Verfassungsschutz ins Spiel bringen. Der Autor Linus Geschke versteht sein schriftstellerisches Handwerk. Auch im dritten, vorliegenden Band entwickelt der Kölner Journalist seine Charaktere weiter. Nicht zu viel, nicht zu wenig – genau proportioniert, um nicht zu langweilen, aber um die Charaktere auszubilden und damit für den Leser realistisch zu gestalten. Es sind Charaktere, die formvollendet menscheln und mit Ecken und Kanten versehen sind. Ebenfalls beschreibt der Autor die atmosphärischen Schauplätze gekonnt, egal ob die Szenen nun in einem dunklen Wald, einem Büro, einer Wohnung oder auf der Straße spielen. Immer wieder verteilt Linus Geschke feine Details, die der Leser sehr fix in seinem Kopfkino einbaut – sodass die Geschichte, sowieso realistisch, auch plakativ wirkt. Der Mordfall, der schon 20 Jahre in der Vergangenheit liegt, wird kaum in Rückblenden an die Oberfläche gezogen. Einzig und allein die Person des talentierten Uhrmachers zeigt einen dunklen Korridor, von dem rechts und links hinter Türen Geheimnisse und Motive darauf warten, entdeckt zu werden. Die Handlung aus dieser Perspektive ist beklemmend, aber so spannend, dass ich persönlich immer wieder gehofft habe, ihr werde mehr Raum gegeben. Spannung – ohne diese hat kein Kriminalroman eine „Lebenserwartung“, na ja, die Opfer sowieso nicht. „Das Lied der toten Mädchen“ ist auch ein klein wenig „Spiel mir das Lied vom Tod“. Eindringliche Spannung, viele Wendungen, ein kleiner Personenkreis, der anwächst und ein paar Leichen, die sich dazugesellen. Der Autor weiß sehr genau, wie er die Story psychologisch spannend aufbaut. Sie wird nicht durch die spannenden, gut aufgestellten Nebengeschichten, in denen immer wieder ein Funke Humor oder gar intelligente Ironie und Sarkasmus aufblitzt, verdrängt oder im Tempo runtergeschaltet. Realismus? Fakten und Fiktion kombiniert wie in einer klassischen Teezeremonie, nur nicht ganz so harmonisch und harmlos. Es gibt (fast) nichts zu bemängeln: „Das Lied der toten Mädchen“ ist wie die beiden anderen Bände auch eine Garantie für unterhaltsame und spannende Lesestunden. Persönlich hätte ich den Uhrmacher gerne mehr im Vordergrund gesehen, ggf. in Rückblenden, ebenso Arslan, der seine kraftvolle Diplomatie wenig ausspielen konnte. Es wird einen vierten Band geben, so viel weiß man. Ich hoffe, und es wäre absolut „Top“, wenn die Cold-Case-Fälle pausieren, und der nächste Fall Jan Römer und Mütze persönlich betrifft. Fazit: „Das Lied der toten Mädchen“ ist eine Melodie des Todes und des (Über-)Lebens. Kraftvoll mit viel Bass, ruhigen Klängen und einem spannenden Rhythmus, der einen in seinen Bann zieht. Bravo, Herr Geschke, und ein Dankeschön. Michael Sterzik

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marcel Hoffmann

    Marcel Hoffmann

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Jan Römer und seine Kollegin Mütze...

    Jan Römer und seine Kollegin Mütze stoßen auf einen ungelösten Mordfall um ein junges Mädchen und eine Spieluhr. Das ist ein in der Eifel angesiedelter Krimi nach meinem Geschmack.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    'Cold Case' aus dem Sauerland

    Diesmal rollen das Journalisten-Duo Jan Römer und Stefanie Schneider (genannt 'Mütze') einen sog. 'Cold Case' in Schmallenberg im Sauerland aus dem Jahr 1997 auf. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Als sie sich schon am Ende ihre schwierigen Ermittlungen sehen, geschieht das Unfassbare. Neue Morde nach dem alten Strickmuster geben neue Rätsel auf. Schnell wird der Fall komplexer und packender. Ein scheinbar undurchschaubares Geflecht an Tatmotiven und möglichen Tätern lässt uns immer wieder in die falsche Richtung denken. Eine aufregende Spurensuche – ein kniffliger Fall mit vielen zu beantwortenden Fragen – ein sympathisches Ermittlerduo – Spannung bis zuletzt - ein toller Mitrate-Krimi.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gelungener Kriminalroman,...

    Ein sehr gelungener Kriminalroman, der hoffen lässt, dass die beiden Reporter noch den ein oder anderen ungeklärten Fall aus der Versenkung heben.

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Bewertungen (3)

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