Produktbild: Die Stadt der Symbionten

Die Stadt der Symbionten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

61049

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

4171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492993753

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

61049

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

4171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492993753

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Künstliche Intelligenz kann den...

    Künstliche Intelligenz kann den Menschen in Vielem helfen. Aber sollte man ihnen wirklich die Macht über alles geben und was passiert, wenn die KI nun doch auf einmal nicht mehr die selben Ziele wie die Menschheit verfolgt? Nachdenklich machender Science-Fiction-Thriller!

  • Die Buchlilie

    3/5

    26.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Es hätte so gut sein können!

    Meine Meinung: „Das war kein Leben, das war die […] Existenz als isolierte Komponente eines rigorosen Systems.“ (Die Stadt der Symbionten, S. 631) In „Die Stadt der Symbionten“ taucht der Leser ein in ein Endzeitszenario der technischen Art. Während ein Teil der Menschheit ihren Alltag in der kuppelumschlossenen Stadt Jaskandris verbringt, befindet sich der Rest unterirdisch im Tiefenschlaf. Die Kapazitäten der antarktischen Stadt sind beengt und so sorgt ein stetiger Personenwechsel dafür, dass die Zahl der an der Oberfläche lebenden Bewohner konstant bleibt. Im Alltag unterstützt werden die Jaskandrer von künstlichen Intelligenzen; einige verfügen darüber hinaus über Computerinterfaces, mittels derer sie die Datenströme ihrer Umgebung wahrnehmen und beeinflussen können. Inmitten von „Symbionten“ und „Nicht-Symbionten“ befindet sich auch Gamil Dellbridge, der eines Tages ein fremdartiges Signal wahrnimmt … Diese Dystopie war mein erster Roman des Autors und obwohl ich die übrigen nicht kenne, würde ich behaupten, eines seiner schwächeren Werke gelesen zu haben. Der Einstieg ist durch das Rätsel um das Signal und die anschließenden polizeilichen Ermittlungen durchaus einnehmend gestaltet. Nicht minder interessant kommt auch das von der Außenwelt abgeschottete, aber moderne Setting daher. Vor allem die technisch-futuristischen Komponenten und universitären Einflüsse konnten mich positiv überraschen. Daher war es wirklich faszinierend, mithilfe wechselnder Perspektiven Teil jener Gesellschaftsform zu sein. Leider wirkt sich der stark vom Erzählerischen geprägte Schreibstil negativ auf die Gesamthandlung aus. Wird der Spannungsbogen zu Beginn noch gekonnt aufgebaut, verliert sich das Geschehen kurz darauf immer wieder in langatmigen Szenen. Zwar empfand ich es insgesamt als eine willkommene Abwechslung, dass einer Dystopie mit über 700 Seiten deutlich mehr Entwicklungsraum gelassen wird als üblich, doch hin und wieder wäre weniger definitiv mehr gewesen – und das, obwohl mit Wendungen keineswegs sparsam umgegangen wird. Durch die zahlreichen Beschreibungen, wie die Helden mit ihren symbiontischen Sinnen agieren, blieben jedoch auch die Protagonisten farblos und austauschbar. Lediglich die Konkurrenz zwischen Gamil und Yaldira oder Darrels Wunsch, ein Symbiont zu werden, konnte ihnen etwas Charaktertiefe verleihen. Die große Enthüllung am Ende des Romans dagegen wog alle Schwächen beinahe wieder auf. Die war nicht nur für die Bewohner unerwartet. Fazit: Eine Dystopie mit ungewöhnlich großzügiger Storyline und faszinierendem Technik-Flair, aber auch voller Ausschweifungen. Ich vergebe drei Sterne.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gerold Mütherig

    Gerold Mütherig

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Machtkampf im ewigen Eis

    Obwohl der letzte Rest der Menschheit, lebt die Bevölkerung unter einer Kuppel im ewigen Eis entspannt und komfortabel...bis ein geheimnisvolles Signal der Anfang einer Entwicklung ist, die alles zu zerstören droht. Spannend wie ein Thriller, realistisch und virtuell zugleich ! Was zunächst als jahrhundertelange Harmonie zwischen Mensch und Maschine erschien, wird zum mörderischen Kampf zwischen künstlicher Intelligenz, freien Menschen und solchen, denen direkt ein Computermodul eingepflanzt wurde...den Symbionten. Nur eines ist in diesem Roman sicher: nichts ist so, wie es zunächst erscheint.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Endzeit Science-Fiction,...

    Packende Endzeit Science-Fiction, in der die Menschheit nach einer Alien-Invasion in die Antarktis geflohen ist. Doch in der geschützten Enklave ist Nichts wie es scheint.
  • Zum Bewerterprofil von Dana Rotter

    Dana Rotter

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

    5/5

    29.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Sci-Fi-Roman

    Mit "Die Stadt der Symbionten" entführt uns James A. Sullivan in eine Zukunft, in der nur ein kleiner Teil der Menschheit nach einer Alieninvasion überlebt und Zuflucht in der Antarktis gesucht hat. In der Stadt Jaskandris leben Menschen und Symbionten - durch Computerinterfaces erweiterte Menschen - seit Jahrhunderten von Künstlichen Intelligenzen beschützt und umsorgt. Doch nichts ist so wie es scheint und bald schon wird alles, was die Bewohner von Jaskandris zu wissen glaubten in Frage gestellt. "Die Stadt der Symbionten" überzeugt mit einer fesselnden Geschichte, vielschichtigen Charakteren und detailreichen Beschreibungen der Stadt und Technik. Gleichzeitig wirft die Geschichte Fragen auf, die sich jeder Leser für sich selbst beantworten muss: Wie viel Macht/Einfluss wollen wir Künstlichen Intelligenzen zukünftig zugestehen? Wie wichtig ist uns unser freier Wille? Sind wir bereit dafür zu kämpfen und alles zu riskieren? Wie sehr glauben wir den Informationen, die uns tagtäglich erreichen und müssten wir sie nicht eigentlich viel mehr hinterfragen? Wie sehr soll die Technik und die vollständige Vernetzung mit allem und jedem voran getrieben werden? Gibt es Grenzen? Wenn ja, wie sehen diese aus? Der Einstieg in das Buch ist zwar etwas schwieriger, da viele Begriffe, Personen und Ereignisse dem Leser unbekannt sind und sie dennoch selbstverständlich verwendet werden, dennoch lohnt es sich weiter zu lesen.Der Autor schafft es anfangs genug Spannung aufzubauen, um den Leser für sich zu gewinnen. Denn schließlich will man endlich, dass das große Geheimnis gelüftet wird. Mit der Zeit wird auch viel erklärt und dann ist man richtig gefangen in der Welt von Jaskandris - der letzten Zuflucht der Menschen in der Antarktis - mit all ihren Möglichkeiten und Geheimnissen... Für jeden Sci-Fi-Liebhaber ist "Die Stadt der Symbionten" absolut empfehlenswert.
  • Zum Bewerterprofil von L. Teichmann

    L. Teichmann

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    4/5

    23.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine super gelungene und interessante...

    Eine super gelungene und interessante Mischung aus Dystopie, Science Fiction und Cyberpunk. Für Fans des Genres auf jeden Fall ein Must-Read!

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