Die Marquise von O... (Großdruck)

Die Marquise von O... (Großdruck)

Eine Novelle

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Beschreibung

Heinrich von Kleist: Die Marquise von O... Eine Novelle
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2019
Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Entstanden um 1807, Erstdruck in: Phöbus (Dresden) 1. Jg., 1808, 2. Stück.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Alexander Roslin, Marquise de Marigny, 1767.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
Über den Autor:

1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben. Heinrich von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Er schlug zunächst die Offizierslaufbahn ein, begann später sein Studium der Rechtswissenschaften und unternahm Reisen durch Frankreich und die Schweiz. In Dresden gründete er 1808 die Zeitschrift "Phöbus", in der einige seiner Dramen und Erzählungen erschienen. Am 21. November 1811 nahm er sich am Wannsee bei Berlin das Leben.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.03.2019

  • Verlag Henricus
  • Seitenzahl

    56

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.03.2019

  • Verlag Henricus
  • Seitenzahl

    56

  • Maße (L/B/H)

    30,3/21,5/1 cm

  • Gewicht

    460 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8478-3064-1

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Ein wunderbarer Klassiker! Eine schöne Erinnerung an alte Zeiten inklusiver langer Bandwurmsätze. Die Geschichte einer starken Frau ist definitiv Weltliteratur.

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O, die Marquise

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Ein Stück Weltliteratur, das mich begeistert hat! Das Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe solche Geschichten über starke Frauen.

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O, die Marquise

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Stück Weltliteratur, das mich begeistert hat! Das Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe solche Geschichten über starke Frauen.

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Die Marquise von O...

von Heinrich Kleist

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