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  • Produktbild: Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute

Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute Die Einheit - eine Abrechnung

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2977 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644003767

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2977 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644003767

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  • Wolfgang Mai

    5/5

    02.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch gegen das Vergessen

    Ein sehr interesantes Buch, dass man nicht gleich wieder weglegt. Klasse und weiter so! Von Daniela Dahn werde ich weitere Bücher kaufen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    06.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zusammenwachsen?

    Als Lektüre für Personen mit DDR-Vergangenheit gibt es in diesem Buch Informationen zum tieferen Verständnis über den Ablauf der Vereinigung und die daraus resultierenden Folgen. Auch der Umgang, wie er während und vor allem nach dem Akt der „Übernahme“ miteinander stattgefunden hat wird näher beleuchtet und spiegelt die Herabwürdigung der Leistungen in der DDR wider – auch hier mit den Folgen für die Betroffenen. Bemerkenswert ist der Sachverhalt u. a. zum Thema Bildungswesen, aber auch alle anderen Sichtweisen, welche zum eigenen Denken und Hinterfragen anregen. Es bleibt u. a. die Frage, was die ehemaligen ca. 16 Mio. DDR-Bürger von den anfangs geschätzten 600 Mrd D-Mark DDR-Volkseigentum erhalten haben – vermutlich 100 D-Mark pro Person. Das Zusammenwachsen kann wohl erst erfolgen, wenn sich alle den gleichen Herausforderungen stellen müssen, die es derzeit zu bewältigen gilt – und da ist dieses Buch mit Informationen zur Vergangenheit zum Hinterfragen möglicher zukünftiger Zustände hilfreich.

  • Gordel

    aus Berlin

    4/5

    02.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für Daniela Dahn ist klar:…

    Für Daniela Dahn ist klar: Demokratieskepsis und Erfolge rechter Parteien im Osten sind Folge der unvollendeten Revolution von 1989. Einer schnellen Vereinigung, die auf nationalen Pathos gründete und nicht auf einen demokratischen Prozess. Einer verfehlten Politik des Westen, die den demokratischen Aufbruch abwürgte, um der Übernahme des eigenen Gesellschaftsmodells den Weg zu bereiten. Diese Politik setzte auf eine Strategie der totalen Delegitimierung der DDR. Sie richtete sich, getragen von von einem breiten Konsens westdeutscher Eliten, nicht allein gegen den Macht- und Herrschaftsapparat des ostdeutschen Staates, sondern auch gegen Träger der Revolution - vor allem, wenn deren Motive und Ziele anküpften an das progressive Potenzial des Sozialismus, das während der SED-Diktatur verkümmert war und durch die Wende wiederhergestellt werden sollte: Mitbestimmung. Soziale Gerechtigkeit. Chancengleichheit. Gleichberechtigung von Frauen. Ein kritischer Umgang mit der deutschen Geschichte. Antifaschismus als Staatsraison. - Schonungslos erinnert Daniela Dahn an Bevormundung, Demütigung, Ignoranz und überhebliche Selbstgerechtigkeit im Umgang des Westens mit dem Osten. Die Folgen wiegen schwer und sind heute allenthalben zu spüren: Aufwind erhielten all jene, deren Opposition gegen den Sozialismus sich genau auf die Ablehnung seiner progressiven und humanistischen Wurzeln gründete. Und die den Westen als Leitmodell befürworteten, gerade weil er sich in dieser Hinsicht als Alternative darstellte. Insofern überrascht es nicht, dass AfD und Konsorten sich heute - in ihrer Selbstwahrnehmung - als Vollender des Erbes von 89 fühlen können. Wer Daniela Dahn in ihrer Argumentation folgt, würde - zynisch - konstatieren: Die Saat von damals geht heute auf. Oder eben mit ihren Worten: Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute. Doch auch zu Hoffnung gibt es Anlass: In den Protesten wie denen der "Fridays for Future"-Bewegung sieht die Autorin die wahren Erben der 89er Revolution. Fazit: Daniela Dahn, wie wir sie kennen: Meinungsstark, streitlustig, polemisch. Kein wohltuender, aber ein weiterhin notwendiger Beitrag zum Verständnis der jüngeren deutschen Geschichte und der gegenwärtigen politischen Befindlichkeiten im Lande.

  • Bewertung

    aus Marburg

    1/5

    15.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    30 Jahre nach der Wende

    Da bei dem Gedenken an 30 Jahre Wende immer wieder die Rede davon war, dass der Westen vieles falsch gemacht hat und die Deutschen mit DDR Vergangnheit nicht verstehen, wollte ich ein wenig Licht in mein Dunkel bringen. Etwas licht sollte mir diese Buch bringen. Einige Punkte aus dem Buch haben mich zu Nachdenken gebracht, wenn auch nicht immer in die Denkrichtung der Autorin. Aber andere Sichtweisen machen ja nicht dümmer. Es war nicht immer einfach am Buch zu bleiben. Endgültig aufgegeben habe ich, als die Attentate vom 11.9. immer wieder andeutungsweise als Verschwörungstheorie dargestellt wurde. Das ist abstrus gefährlich. Hiermit oute ich mich als jahrzehntelang kapitalistisch indoktrinierten Wessi. Damit kann ich leben. PS: Weniger als einen Stern kann ich leider nicht vergeben.

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