Am Tatort bleibt man ungern liegen
Kommissar Jennerwein ermittelt Band 12

Am Tatort bleibt man ungern liegen

Alpenkrimi

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Der Tod hält alle Schlüssel in der Hand: Kommissar Jennerweins erstaunlichster Fall - der zwölfte Alpenkrimi von Nr.1-Bestseller-Autor Jörg Maurer.

"In punkto Wortwitz und Beobachtungsgabe macht dem Autor keiner so schnell etwas vor." Freundin

Ein schöner Fassadenschmuck war das alte Feuerrad am Holzhaus der Rusches im idyllisch gelegenen Kurort. Aber jetzt liegt Alina Rusche tot in ihrem Garten, erschlagen vom herabgestürzten Rad. Kommissar Jennerwein ist überzeugt, dass es kein Unfall, sondern Mord war. Doch warum musste die Putzfrau sterben? Hatte sie bei ihrer Arbeit Dinge erfahren, die gefährlich waren? Jennerwein befragt pikierte Honoratioren und redselige Ladenbesitzer. Als der Direktor der KurBank zugibt, dass Alina für ihn geputzt hat, führt die Spur direkt in den legendär sicheren Schließfachraum. Hier ruhen versteckt und verriegelt genügend Geheimnisse, für die sich ein Mord lohnt. Der gesamte Kurort gerät in Aufregung, denn Jennerwein ermittelt in alle Richtungen. Das einzige, was er dabei nicht erahnt, ist der nächste Tatort…

„Unterhaltung auf hohem Niveau.“ Hessischer Rundfunk

Details

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    6451

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    27.05.2020

  • Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl

    384

  • Maße (L/B/H)

    19/12,3/3,2 cm

  • Gewicht

    328 g

  • Auflage

    3. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-596-70370-8

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Kokolores

Eine Kundin/ein Kunde am 11.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wollte immer schon mal etwas von Jörg Maurer lesen und habe mir ein kurzweiliges, unterhaltsames und lustiges Lesevergnügen erhofft. Ich hätte wohl besser ein anderes Buch des bekannten bayrischen Autors wählen sollen, denn dieser 12. Fall von Kommissar Jennerwein und seinem Team hat mich so gar nicht überzeugt. Die Geschichte ist höchst abstrus. In einem Kurort kommen kurz hintereinander zwei Menschen zu Tode. Zunächst stirbt der Oberkellner Leon Schwalb offensichtlich an einem Hitzschlag im Straßencafé der Fronitzer Karin, und dass ,obwohl er so einen chicen Strohhut trägt. Eine Leich im Bistro, das ist geschäftsschädigend, also kümmert sich Karin um den Toten, mit Folgen. Die Putzfrau Alina Rusche, die zuverlässig in der Kurbank putzt und ihr Geld zusätzlich bei etlichen Schwarzjjobs verdient, wird in ihrem Garten tot aufgefunden. Sie wurde von einem alten Deko-Wagenrad tödlich am Kopf getroffen. Sie ist im Schließfachraum als zuverlässige Fachkraft per Zufall dem Tchniktüftler Swiffy Muggenthaler auf die Spur gekommen, der sich an den Schließfächer zu schaffen gemacht hatte. Die Polizeitruppe ist offensichtlich noch ziemlich lediert vom letzten Fall, und so ermittelt hauptsächlich Hölleisen und Kommissar Jennerwein,eine Identifikationsfigur der Reihe, taucht nur am Rande auf. Es geht um Schließfächer, Panamahüte und viele Geheimnisse, die es zu lüften gilt. Zudem tauchen zwei Touristen in dem Kurort auf, die wohl Sancho Pansa und Don Quichote darstellen sollen und man fragt sich, was das jetzt soll. Die Geschichte eskaliert auf einer merkwürdigen Seebestattung vor der norwegischen Küste samt Mann über Bord und Wal. Einzig der humorige Schreibstil hat mich bei der Stange gehalten, sonst hätte ich dieses doch recht unsinnige Buch wohl abgebrochen. "Am Tatort bleibt man ungern liegen", der Titel ist fast das Beste an diesem Krimi. Im Buchladen lässt man diesen Alpenkrimi wohl besser liegen.

2/5

Kokolores

Eine Kundin/ein Kunde am 11.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wollte immer schon mal etwas von Jörg Maurer lesen und habe mir ein kurzweiliges, unterhaltsames und lustiges Lesevergnügen erhofft. Ich hätte wohl besser ein anderes Buch des bekannten bayrischen Autors wählen sollen, denn dieser 12. Fall von Kommissar Jennerwein und seinem Team hat mich so gar nicht überzeugt. Die Geschichte ist höchst abstrus. In einem Kurort kommen kurz hintereinander zwei Menschen zu Tode. Zunächst stirbt der Oberkellner Leon Schwalb offensichtlich an einem Hitzschlag im Straßencafé der Fronitzer Karin, und dass ,obwohl er so einen chicen Strohhut trägt. Eine Leich im Bistro, das ist geschäftsschädigend, also kümmert sich Karin um den Toten, mit Folgen. Die Putzfrau Alina Rusche, die zuverlässig in der Kurbank putzt und ihr Geld zusätzlich bei etlichen Schwarzjjobs verdient, wird in ihrem Garten tot aufgefunden. Sie wurde von einem alten Deko-Wagenrad tödlich am Kopf getroffen. Sie ist im Schließfachraum als zuverlässige Fachkraft per Zufall dem Tchniktüftler Swiffy Muggenthaler auf die Spur gekommen, der sich an den Schließfächer zu schaffen gemacht hatte. Die Polizeitruppe ist offensichtlich noch ziemlich lediert vom letzten Fall, und so ermittelt hauptsächlich Hölleisen und Kommissar Jennerwein,eine Identifikationsfigur der Reihe, taucht nur am Rande auf. Es geht um Schließfächer, Panamahüte und viele Geheimnisse, die es zu lüften gilt. Zudem tauchen zwei Touristen in dem Kurort auf, die wohl Sancho Pansa und Don Quichote darstellen sollen und man fragt sich, was das jetzt soll. Die Geschichte eskaliert auf einer merkwürdigen Seebestattung vor der norwegischen Küste samt Mann über Bord und Wal. Einzig der humorige Schreibstil hat mich bei der Stange gehalten, sonst hätte ich dieses doch recht unsinnige Buch wohl abgebrochen. "Am Tatort bleibt man ungern liegen", der Titel ist fast das Beste an diesem Krimi. Im Buchladen lässt man diesen Alpenkrimi wohl besser liegen.

2/5

Jörg maurer

Eine Kundin/ein Kunde aus Männedorf am 04.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GuterKrimiInteressant von Anfang an mit bayrischem Humor der immer Eindruck hinterlässt

2/5

Jörg maurer

Eine Kundin/ein Kunde aus Männedorf am 04.07.2020
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GuterKrimiInteressant von Anfang an mit bayrischem Humor der immer Eindruck hinterlässt

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Humorvoll ja, jedoch zu viele Handlungsstränge die keinen Sinn ergeben und ins Alberne abtrifften. Für mich war das Buch zu unrealistisch und keine wirkliche Krimihandlung erkennbar.
2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Humorvoll ja, jedoch zu viele Handlungsstränge die keinen Sinn ergeben und ins Alberne abtrifften. Für mich war das Buch zu unrealistisch und keine wirkliche Krimihandlung erkennbar.

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Amüsant wie eh und je, mit dem Vorgängerband hat Maurer aber die Erwartungen sehr hoch gesetzt. Leider kommt dieser neue Krimi da nicht ganz mit. Ich bleibe trotzdem Fan!
3/5

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Amüsant wie eh und je, mit dem Vorgängerband hat Maurer aber die Erwartungen sehr hoch gesetzt. Leider kommt dieser neue Krimi da nicht ganz mit. Ich bleibe trotzdem Fan!

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