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Marina, Marina

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Beschreibung


Ein Sommer-Roman voller Riviera-Nostalgie:

die wechselvolle Geschichte eines italienischen Dorfes und seiner Bewohner, und der Roman einer leidenschaftlichen Liebe

Anfang der 1960er Jahre eroberte der Schlager »Marina, Marina« die Herzen der Italiener und der ganzen Welt.

Der junge Nino aus dem kleinen Küstenort Sant’Amato an der Riviera versteht das nur zu gut, betet er doch – zwar heimlich, doch dafür umso heftiger – selbst eine Marina an: die schöne Frau des Friseurs und Mutter seines besten Freundes. Doch Marina beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit einem Mann, dessen Identität Nino erst viele Sommer und etliche canzoni später erfahren soll.

Bis dahin spinnt das Schicksal seine Fäden: Ninos Tante erfüllt sich einen lang gehegten Traum, der Cousin seines Vaters verliebt sich in eine deutsche Urlauberin, die von einem Hotelbalkon stürzt, und auch Marinas geheime Liebe bleibt nicht ohne Folgen.

Begleitet von den Hits der Saison, wird der Leser Zeuge vom Leben und Lieben in Sant’Amato, von Tragödien, deren Ursprung weit in die italienische Vergangenheit zurückreichen, und von Dramen, die das Leben der Bewohner für immer verändern.

Mit »Marina, Marina« hat Grit Landau einen bezaubernden Italien-Roman geschrieben, der das Lebensgefühl einer ganzen Generation einfängt: die Chronik eines Dorfes an der Riviera und die Geschichte einer großen Liebe – für alle, die Italien und die italienische Lebensart lieben.

Entdecken Sie auch den zweiten Roman von Grit Landau, »Die sardische Hochzeit«, über das Schicksal zweier verfeindeteter Clans auf Sardinien Anfang der 20er Jahre und die große Liebe von Leo Lanteri.

"'Marina, Marina' erzählt die wechselvolle Geschichte eines ganzen Dorfes. (..) Man merkt, dass sich hier jemand auskennt, der ganze Roman ist gespickt mit interessanten Details zu Geschichte, Bräuchen, Musik und Schauplätzen." ("NDR Kultur")
"Ein Liebesroman für alle, die das italienische Lebensgefühl lieben." ("OK! Magazin")
"Die Autorin hat die Lebensläufe von Marina Lanteri und ihren Lieben, den Familien Vassallo, Parodi oder Marone und von Freunden und Feinden im Dorf Sant'Amato geschickt verwoben. Hier im Dorf werden die Enge und Eigenarten der Menschen besonders deutlich. (..) ..,dass etliche Episoden im Buch auf wahre Begebenheiten beruhen, machen die Lektüre leicht und schwer zugleich und werfen ein nachdenkliches Bild auf das Sehnsuchtsland Italien." ("BÜCHERmagazin, Juni/Juli 2019")

Grit Landau, Jahrgang 1973, schreibt Romane, Erzählungen und Sachbücher (letztere unter ihrem bürgerlichen Namen ). Zuvor hat sie Geschichte studiert und viele Jahre erfolgreich als Kultur- und Musikjournalistin gearbeitet. Die Leidenschaft für Italien liegt der Autorin im Blut: Schon ihr Vater, ein Opernregisseur und Puccini-Experte, arbeitete mehrfach an der Mailänder Scala. Ihre Mutter krachte 1960 als Zwanzigjährige von einem Hotelbalkon bei Sanremo – quasi der Urknall einer lebenslangen Liebe zu Bella Italia. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie bei Bonn.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30664-2

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das ist doch nicht Italien

Siegfried H. RITTER aus Kaufungen am 03.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kursiv gedruckte italienische Schlagworte und je auf einer ganzen Seite kurze Historie zu einigen Liedern (im wesentlichen die Plätze in den charts Italiens) und leider kein eonziges tolles Rezept alla casa, da hatten wohl die meisten Bewerter zu viel vom Lambrusco der 60er Jahre. Da ist nichts von Beschwingheit, Leichtlebigkeit, Genuss, Natur, Sonne oder gar mare. Da lob ich mir Bannalec und sein seine authentisch beschriebene Bretangne.

das ist doch nicht Italien

Siegfried H. RITTER aus Kaufungen am 03.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kursiv gedruckte italienische Schlagworte und je auf einer ganzen Seite kurze Historie zu einigen Liedern (im wesentlichen die Plätze in den charts Italiens) und leider kein eonziges tolles Rezept alla casa, da hatten wohl die meisten Bewerter zu viel vom Lambrusco der 60er Jahre. Da ist nichts von Beschwingheit, Leichtlebigkeit, Genuss, Natur, Sonne oder gar mare. Da lob ich mir Bannalec und sein seine authentisch beschriebene Bretangne.

Tolles Buch

Bewertung aus Gerstetten am 02.09.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Tolles Buch, konnte nicht aufhören zu lesen und habe es so in zwei Tagen durchgelesen. Spannend interessant lustig. Empfehle es meinen Bekannten weiter. Ein Muss für einen Italienfan.

Tolles Buch

Bewertung aus Gerstetten am 02.09.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Tolles Buch, konnte nicht aufhören zu lesen und habe es so in zwei Tagen durchgelesen. Spannend interessant lustig. Empfehle es meinen Bekannten weiter. Ein Muss für einen Italienfan.

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Monika Fuchs

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5/5

Ein Episodenroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grit Landaus Roman „Marina, Marina“ ist ein Erstling. Wobei „Grit Landau“ ein Pseudonym ist. Unter ihrem bürgerlichen Namen hat sie wohl schon einige Sachbücher geschrieben. Da sie, wie ihr kurzer biografischer Text hergibt, schon früh eine Affinität zu Italien entwickelt hat, war es eigentlich vorherbestimmt, dass dieses Land auch der Schauplatz ihres Romans sein wird. Bei dem Titel „Marina, Marina“ denken sicherlich ganz viele Leser sofort an den Hit von Rocco Granata, der aus dem Jahr 1959 stammte und sich weltweit bis Ende 1960 insgesamt 10 Mio. mal verkauft hat. Und das ist auch die Absicht der Autorin gewesen. Denn zum einen beginnt sie ihren Roman im Jahr 1960 und zum anderen ist eine der Hauptpersonen tatsächlich eine Marina. Doch nun der Reihe nach: Ein schönes Cover, ein toller Klappentext – beides macht sofort Lust auf diesen Roman, wecken aber meiner Meinung nach ein wenig falsche Vorstellungen, wovon der Roman handeln könnte. Man könnte meinen, es sei ein Roman, der in den 60er Jahren das wunderbare Urlaubsgefühl der Deutschen in Italien beschreibt. Also das sogenannte Dolce Vita. Aber dieser Roman ist viel mehr als das! Und deshalb verstehe ich auch die kurzen Besprechungen meiner Kollegen leider nicht. Ich habe den Roman ganz anders empfunden. Grit Landau erzählt die Geschichte von mehreren Bewohnern des fiktiven Örtchens Sant’Amato an der italienischen Riviera. Es sind einzelne Episoden in der Zeitspanne von 1960 bis 1968. Dann springt das Buch zurück in das Jahr 1944 und danach vor in das Jahr 1980, wo es endet. Am Anfang des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, was mich zuerst ein wenig abgeschreckt hat, weil ich dachte, dass ich die ganzen Zusammenhänge nie begreifen würde. Doch keine Angst! Sie können dort nachschauen, wenn Sie es unbedingt meinen, aber ich bin nachher doch ohne wunderbar zurechtgekommen. Jedes Jahr beginnt mit einem Musiktitel, der für dieses Jahr prägend war. Dazu gibt es kurze Informationen. Und dann geht die Geschichte los. (Übrigens kann man über die einzelnen Kapitel die italienischen Zahlen bis 14 lernen!) Ich würde die Hauptpersonen auf folgende beschränken: - Die drei Freunde: Nino Lanteri, der einzige Sohn des Besitzers der wichtigsten Olivenplantage von Sant’Amato. Er ist ein leidenschaftlicher Taucher. Matteo Vassallo, der Sohn des Friseurs und Marinas. Sein Traum ist einmal für Juventus Turin Fußball in der Serie A zu spielen. Beppe Parodi, der Sohn eines Verkehrspolizisten, der einen großen Traum hat – er möchte einmal ein Hotel/Restaurant/Bar führen, zu dem sogar die Prominenten kommen. - Marina Vassallo, die Ehefrau des Friseurs, die aus Rom stammt, von den einheimischen Frauen verteufelt wird, bei den Männern aber Begehrlichkeiten weckt. Irgendwie ist sie der Dreh- und Angelpunkt des Buches. - Davide Lanteri, Ninos Vater – eine tragische Figur - Enzo Morone, Davides Halbbruder und eine sehr unangenehme Figur Die Autorin erzählt nun in Episoden von dem Leben und den Träumen dieser Hauptpersonen in der Zeit von 1960 bis 1968. Dieser Teil der Geschichte endet sehr dramatisch mit einem Cliffhanger. Sie geht dann für gute 60 Seiten zurück ins Jahr 1944. Und wir erfahren etwas über tragische Geschichte der Familie Lanteri zum Ende des 2. Weltkriegs. Und dann springt das Buch ins Jahr 1980, wo sich anscheinend alles zu einem guten Ende neigt. Aber der Epilog hat mich dann doch sehr überrascht, um nicht zu sagen geschockt! Ein ganz toller Roman über ein Italien, wie es mir so noch nicht bekannt war. Es spielt zwar eine junge Deutsche eine kleine Nebenrolle, aber eigentlich ist es fast durchweg eine italienische Geschichte, die in Episoden hauptsächlich von drei Familien erzählt. Wir bekommen viel von der damaligen Zeit mit. Allerdings Politik und Weltgeschehen fließen nur am Rande mit ein. Mich hat dieser Roman fasziniert, aber teilweise auch wegen einiger etwas härteren Szenen durchaus geschockt. Diese Italiener sind ganz anders als wir es uns vorstellen. La dolce Vita kommt dabei kaum vor. Besonders interessant fand ich den Teil der Geschichte, der 1944 gespielt hat. Und ich hoffe sehr, dass die Autorin vielleicht noch einmal Romane über Italiens Geschichte während des 1. Weltkriegs und 2. Weltkriegs schreibt. Bei der Lektüre habe ich an die Romane von Stefanie Gerstenberger und Daniel Speck als auch an Ernest Hemingway „In einem anderen Land“ und Fabio Geda „Der Sommer am Ende des Jahrhunderts“ denken müssen. Abgerundet wird das Buch mit 3 Rezepten, der kompletten Liste der erwähnten Musiktitel und einem umfangreichen Glossar. Im Text flechtet die Autorin immer wieder einmal italienische Redewendungen ein. Hier sind die e-book-Leser ein wenig im Nachteil. Leider springt das Buch bei den kursiv gedruckten Worten nicht automatisch durchs Antippen ins Glossar. Aber mir hat es trotzdem nicht den Lesefluss und Lesegenuss gestört. Ein sehr lesenswerter Roman über die Liebe, aber auch Verrat und Sühne. Ich denke, es ist ein Roman, der nicht nur für Frauen sehr lesenswert ist.
5/5

Ein Episodenroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grit Landaus Roman „Marina, Marina“ ist ein Erstling. Wobei „Grit Landau“ ein Pseudonym ist. Unter ihrem bürgerlichen Namen hat sie wohl schon einige Sachbücher geschrieben. Da sie, wie ihr kurzer biografischer Text hergibt, schon früh eine Affinität zu Italien entwickelt hat, war es eigentlich vorherbestimmt, dass dieses Land auch der Schauplatz ihres Romans sein wird. Bei dem Titel „Marina, Marina“ denken sicherlich ganz viele Leser sofort an den Hit von Rocco Granata, der aus dem Jahr 1959 stammte und sich weltweit bis Ende 1960 insgesamt 10 Mio. mal verkauft hat. Und das ist auch die Absicht der Autorin gewesen. Denn zum einen beginnt sie ihren Roman im Jahr 1960 und zum anderen ist eine der Hauptpersonen tatsächlich eine Marina. Doch nun der Reihe nach: Ein schönes Cover, ein toller Klappentext – beides macht sofort Lust auf diesen Roman, wecken aber meiner Meinung nach ein wenig falsche Vorstellungen, wovon der Roman handeln könnte. Man könnte meinen, es sei ein Roman, der in den 60er Jahren das wunderbare Urlaubsgefühl der Deutschen in Italien beschreibt. Also das sogenannte Dolce Vita. Aber dieser Roman ist viel mehr als das! Und deshalb verstehe ich auch die kurzen Besprechungen meiner Kollegen leider nicht. Ich habe den Roman ganz anders empfunden. Grit Landau erzählt die Geschichte von mehreren Bewohnern des fiktiven Örtchens Sant’Amato an der italienischen Riviera. Es sind einzelne Episoden in der Zeitspanne von 1960 bis 1968. Dann springt das Buch zurück in das Jahr 1944 und danach vor in das Jahr 1980, wo es endet. Am Anfang des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, was mich zuerst ein wenig abgeschreckt hat, weil ich dachte, dass ich die ganzen Zusammenhänge nie begreifen würde. Doch keine Angst! Sie können dort nachschauen, wenn Sie es unbedingt meinen, aber ich bin nachher doch ohne wunderbar zurechtgekommen. Jedes Jahr beginnt mit einem Musiktitel, der für dieses Jahr prägend war. Dazu gibt es kurze Informationen. Und dann geht die Geschichte los. (Übrigens kann man über die einzelnen Kapitel die italienischen Zahlen bis 14 lernen!) Ich würde die Hauptpersonen auf folgende beschränken: - Die drei Freunde: Nino Lanteri, der einzige Sohn des Besitzers der wichtigsten Olivenplantage von Sant’Amato. Er ist ein leidenschaftlicher Taucher. Matteo Vassallo, der Sohn des Friseurs und Marinas. Sein Traum ist einmal für Juventus Turin Fußball in der Serie A zu spielen. Beppe Parodi, der Sohn eines Verkehrspolizisten, der einen großen Traum hat – er möchte einmal ein Hotel/Restaurant/Bar führen, zu dem sogar die Prominenten kommen. - Marina Vassallo, die Ehefrau des Friseurs, die aus Rom stammt, von den einheimischen Frauen verteufelt wird, bei den Männern aber Begehrlichkeiten weckt. Irgendwie ist sie der Dreh- und Angelpunkt des Buches. - Davide Lanteri, Ninos Vater – eine tragische Figur - Enzo Morone, Davides Halbbruder und eine sehr unangenehme Figur Die Autorin erzählt nun in Episoden von dem Leben und den Träumen dieser Hauptpersonen in der Zeit von 1960 bis 1968. Dieser Teil der Geschichte endet sehr dramatisch mit einem Cliffhanger. Sie geht dann für gute 60 Seiten zurück ins Jahr 1944. Und wir erfahren etwas über tragische Geschichte der Familie Lanteri zum Ende des 2. Weltkriegs. Und dann springt das Buch ins Jahr 1980, wo sich anscheinend alles zu einem guten Ende neigt. Aber der Epilog hat mich dann doch sehr überrascht, um nicht zu sagen geschockt! Ein ganz toller Roman über ein Italien, wie es mir so noch nicht bekannt war. Es spielt zwar eine junge Deutsche eine kleine Nebenrolle, aber eigentlich ist es fast durchweg eine italienische Geschichte, die in Episoden hauptsächlich von drei Familien erzählt. Wir bekommen viel von der damaligen Zeit mit. Allerdings Politik und Weltgeschehen fließen nur am Rande mit ein. Mich hat dieser Roman fasziniert, aber teilweise auch wegen einiger etwas härteren Szenen durchaus geschockt. Diese Italiener sind ganz anders als wir es uns vorstellen. La dolce Vita kommt dabei kaum vor. Besonders interessant fand ich den Teil der Geschichte, der 1944 gespielt hat. Und ich hoffe sehr, dass die Autorin vielleicht noch einmal Romane über Italiens Geschichte während des 1. Weltkriegs und 2. Weltkriegs schreibt. Bei der Lektüre habe ich an die Romane von Stefanie Gerstenberger und Daniel Speck als auch an Ernest Hemingway „In einem anderen Land“ und Fabio Geda „Der Sommer am Ende des Jahrhunderts“ denken müssen. Abgerundet wird das Buch mit 3 Rezepten, der kompletten Liste der erwähnten Musiktitel und einem umfangreichen Glossar. Im Text flechtet die Autorin immer wieder einmal italienische Redewendungen ein. Hier sind die e-book-Leser ein wenig im Nachteil. Leider springt das Buch bei den kursiv gedruckten Worten nicht automatisch durchs Antippen ins Glossar. Aber mir hat es trotzdem nicht den Lesefluss und Lesegenuss gestört. Ein sehr lesenswerter Roman über die Liebe, aber auch Verrat und Sühne. Ich denke, es ist ein Roman, der nicht nur für Frauen sehr lesenswert ist.

Monika Fuchs
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Ohrwurm als Romantitel. So leicht das Lied, so seicht die Geschichte. Hat mich nicht gepackt.
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