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Produktbild: Hymne

Hymne Roman

1

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Lichtschlag Medien und Werbung

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/0,8 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Anthem

Übersetzt von

Philipp Dammer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-939562-94-8

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Lichtschlag Medien und Werbung

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/0,8 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Anthem

Übersetzt von

Philipp Dammer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-939562-94-8

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    1/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Absoluter Schund und keine brauchbare Kritik autoritärer Systeme.

    Als Vorbereitung auf eine Ausarbeitung zum Thema des Objektivismus und dem Spiel Bioshock wo dieses thematisiert wird. Wollte ich mir die Ursprünge anschauen hier kurz einige wichtige Informationen zur Autorin. Was einiges ihrer Werke erklärt und zwar. Geboren 1905 in Sankt Petersburg erlebte sie die Februarrevolution und die Otkoberrevolution mit wo ihre Eltern (Apotheker) enteignet wurden. Sie floh aufgrund dessen in die Ukraine und reiste später in die USA. Dies ist unglaublich wichtig um zu verstehen warum sie solch eine Ablehnung gegenüber jeglichem Kollektivismus hat. Ich würde soweit gehen und es als Hass bezeichnen was sich auch in diesem Werk wiederspiegelt. zumal es auch sehr monoton und anstrengend zu lesen ist da sie die wir perspektive genutzt hat und am ende wird das wort "ich" als maßlos übertriebene eingebung präsentiert. zumal sie auch Egoismus als Tugend ansieht und sich für einen uneingeschränkten Kapitalismus einsetzte. In diesem Machwerk wird es auch so dargestellt, als wäre der Kollektivismus so schlecht das man in der Steinzeit verweilt. weil ein Rat die Glühbirne ablehnt und deswegen werden Kerzen genutzt und so wird jeglicher technologische Fortschritt verhindert. Absurder macht dies nur, wenn man weiß wo sie herkommt. Warum sie das schreibt wegen ihren Erlebnissen und was für technologische Erfolge die Sowjetunion erreicht hat. Dies erinnert stark an den Irrglaube das der Kapitalismus Innovationen erschafft durch Konkurenz. Während man an vielen Dingen des täglichen Lebens sieht das genau das Gegenteil der Fall ist. Im Gesundheitssystem brauchen wir nur Patente als Beispiel herzunehmen oder das die meisten sehr nützliche Dinge aus der grundlagen Forschung kommen. Zudem wird der Anschein erweckt das es gar keinen Individualismus in einem kollektivem System geben würde. Und verstehen sie mich nicht falsch die Sowjetunion ist zu kritisieren wie dort die Arbeiterklasse belogen worden ist und man doch wieder ein Herrschaftssystem hatte das unterdrückt und Oppositionelle umbringt. Dieser Schund hier wird dem ganzen, allerdings bei weitem nicht gerecht und erst recht nicht die Schlüsse die daraus gezogen werden. Eine deutlich bessere Kritik an solch autoritären System wäre z.B. Animal Farm von George Orwell.

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