Das dunkle Flüstern der Schneeflocken

Das dunkle Flüstern der Schneeflocken

Young Adult / Nordic Noir-Thriller / Island

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Beschreibung

Island - schneebedeckt, düster, tödlich ...
 
Hannah Eiríksdottir freut sich überhaupt nicht, in den kalten Norden zu ziehen. Doch das Praktikum bei der Tageszeitung entpuppt sich als spannende Gelegenheit, die erfolgreiche Influencerin Imogen Collins kennenzulernen - und schnell ist Hannah sehr beeindruckt von ihr.
Als kurze Zeit später eine Leiche in einem Lavafeld gefunden wird, sprechen alle Indizien gegen Imogen und sie wird verhaftet. Ist Imogen Collins wirklich eine Mörderin und ihr perfekter Instagram-Feed nur eine gut getarnte Fassade? Hannah beginnt, eigenmächtig zu ermitteln und gerät dabei an den Rand der Legalität ...
 
Vor einer atmosphärischen Kulisse in Island, voller Spannung und mit cleveren Social Media-Bezügen erzählt Sif Sigmarsdóttir einen topaktuellen Nordic Noir-Thriller über Wahrheit, Lügen, die Manipulation von Big Data und den schönen Schein der Instagram-Welt.

Sif Sigmasdóttir ist gebürtige Isländerin und arbeitet als Autorin und Journalistin. Bereits seit zehn Jahren schreibt sie Kinderbücher. Ihre Bücher für Teenager und junge Erwachsene sind allesamt Bestseller auf Island. Mittlerweile lebt sie in London. Das dunkle Flüstern der Schneeflocken ist ihr erster Roman, den sie direkt auf Englisch schrieb.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2020

Verlag

Loewe

Beschreibung

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Format

ePUB

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Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2020

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2762 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783732014590

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Furchtbar. Ich habe das Buch abgebrochen

Bewertung aus Lüdinghausen am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was bitte ist das denn für ein Buch? Ich habe jetzt 133 Seiten gelesen und ich habe keiner Ahnung, was uns die Autorin mit diesem Text sagen will! Fürchterlich. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der Perspektive von Hannah, die nach dem Tod der Mutter von London zu ihrem Vater und deren neuer Familie nach Island zieht. Dort soll sie zur Strafe, weil sie bei ihrer Schule rausgeflogen ist ein Praktikum als Journalistin machen. Dann haben wir die Influencerin Imogen, die – außer ihre Karriere in den Social Media – noch einen Job bei einer Marketing-Firma hat. Auf den ersten 130 Seiten geht es NUR um diese beiden Themen. Journalismus und Marketing-Job/Influencer. Am Anfang (oder soll es das Ende sein?) eines jeden Kapitels steht Foto: (das und das ist darauf zu sehen) Filter: der Filter mit dem das Bild wohl bearbeitet wurde die tatsächlich Bildunterschift Was eigentlich dort hätte stehen sollen Was soll sowas? Damit zieht man seine Leser ganz sicher nicht in seinen Bann. Im Gegenteilt. Das ist tödlich langweilig. Ich habe dem Buch über 130 Seiten die Chance gegen, auch nur halbwegs interessant zu werden. Leider Fehlanzeige. Es passiert mir wahrlich nicht oft, aber: Ich breche das Buch hier ab! Von mir gibt es keinerlei Leseempfehlung für so einen Schwachsinn. Sorry.

Furchtbar. Ich habe das Buch abgebrochen

Bewertung aus Lüdinghausen am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was bitte ist das denn für ein Buch? Ich habe jetzt 133 Seiten gelesen und ich habe keiner Ahnung, was uns die Autorin mit diesem Text sagen will! Fürchterlich. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der Perspektive von Hannah, die nach dem Tod der Mutter von London zu ihrem Vater und deren neuer Familie nach Island zieht. Dort soll sie zur Strafe, weil sie bei ihrer Schule rausgeflogen ist ein Praktikum als Journalistin machen. Dann haben wir die Influencerin Imogen, die – außer ihre Karriere in den Social Media – noch einen Job bei einer Marketing-Firma hat. Auf den ersten 130 Seiten geht es NUR um diese beiden Themen. Journalismus und Marketing-Job/Influencer. Am Anfang (oder soll es das Ende sein?) eines jeden Kapitels steht Foto: (das und das ist darauf zu sehen) Filter: der Filter mit dem das Bild wohl bearbeitet wurde die tatsächlich Bildunterschift Was eigentlich dort hätte stehen sollen Was soll sowas? Damit zieht man seine Leser ganz sicher nicht in seinen Bann. Im Gegenteilt. Das ist tödlich langweilig. Ich habe dem Buch über 130 Seiten die Chance gegen, auch nur halbwegs interessant zu werden. Leider Fehlanzeige. Es passiert mir wahrlich nicht oft, aber: Ich breche das Buch hier ab! Von mir gibt es keinerlei Leseempfehlung für so einen Schwachsinn. Sorry.

Gelungener Nordic-Noir-Thriller für Jugendliche

NiWa am 27.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah zieht zu ihrem Vater nach Island, womit sie gar keine Freude hat. Wenigstens lernt sie durch ein Praktikum bei der hiesigen Tageszeitung die bekannte Influencerin Imogen kennen, die plötzlich zum Mittelpunkt eines Mordfalls wird. „Das dunkle Flüstern der Schneeflocken“ ist ein Jugendbuch, das geschickt den Glanz von Instagram, Gefahren von Social Media und jugendliche Ängste, zu einem gelungenen Nordic-Noir-Thriller vereint. In einem Lavafeld wird eine Leiche gefunden, die nicht den üblichen Funden der eisig kalten Umgebung entspricht. Normalerweise handelt es sich um erfrorene Touristen, die sich unabsichtlich der isländischen Natur ergeben. Diesmal ist es eindeutig ein Mordopfer, und alle Indizien weisen auf die bekannte Influencerin Imogen Collins hin. Hannah stößt eigenmächtig Ermittlungen an, weil ihrer Meinung nach manches Detail nicht sinnvoll ins Gesamtbild passt. Die jugendliche Hannah zieht nach Island, was alles andere als freiwillig geschieht. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie wohl oder übel bei ihrem isländischen Vater leben, der sie zähneknirschend in der Familie willkommen heißt. Hannah hat ein anstrengendes Leben hinter sich, und sie merkt, dass ihr der Bezug zur hiesigen Verwandtschaft fehlt. Trotzdem findet sie sich halbwegs ein, und freut sich, dass sie bei der Tageszeitung vor Ort ein Praktikum absolvieren darf. Menschlich betrachtet ist Hannah auf eine sympathische Weise schroff und verwirrt. Ihre miese Kindheit hat sie geprägt, und es fehlt ihr an Orientierung im neuen Umfeld. Meiner Meinung nach findet sie sich den Umständen entsprechend schnell in die Situation ein. Auch wenn sie selbst anders empfindet. Als Journalistin hat sie extremes Potential. Sie spürt sofort die richtigen Themen und Fragen auf, hat ein exzellentes Auge für Details, bringt Wagemut und Engagement mit, sowie eine unbändige Neugierde, die essentiell für fundierten Journalismus ist. Imogen ist eine britische Influencerin auf Instagram, die weit oben am herzförmigen Like-Himmel glänzt. Zugegeben, sie ist mit dieser Rolle vollends unzufrieden, obwohl sie ihr bestens entspricht. Es wird deutlich, wie berechnend sie vorgeht und wie kritisch sie ihr eigenes Auftreten in Frage stellt. „Dadurch setzt sie ihren Followern ein Ziel. Sie ermutigt sie, nach dem zu streben, was Imogen Collins verkörpert, darauf hinzuarbeiten, besser als die anderen zu sein wollen. Aber wie sollen sie dieses Ziel erreichen, wenn die Latte dermaßen hoch liegt? Das heißt, sie liegt nicht nur irrsinnig hoch - sie ist so fern jeder Realität, dass nicht einmal der echte Mensch Imogen Collins den Hauch einer Chance hat, tatsächlich ein Leben wie die Influencerin Imogen Collins zu führen.“ (S. 242) Thematisch geht Autorin Sif Sigmarsdóttir Kritik an Social Media von mehreren Seiten an. Einerseits betrachtet sie die Rolle der strahlenden Influencerin Imogen Collins und den schönen Schein der quadratischen Bilderwelt auf Instagram. Andrerseits fließen die Gefahren von Social Media in die Handlung ein, was zum leitenden Motiv des Mordfalls sowie des Erzählrahmens wird. Abwechselnd wird aus Hannahs und Imogens Sicht erzählt, wobei die Zeitstränge nicht parallel laufen. Nachwuchs-Journalistin Hannah ist der Follower zählenden Imogen einen Schritt voraus, wodurch sich mitreißende Dynamik ergibt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Instagram-Post der jeweiligen Figur, was dem Buch meinem Gefühl nach ein originelles Merkmal verleiht. Ich fand diesen Thriller sehr aufregend und Sigmarsdóttir schafft ein großartiges Puzzle, das sie dank Hannah vor dem Leser zusammensetzt. Mit den Hintergründen der Handlung bin ich nicht völlig zufrieden. Für mich war die Sache zu groß für einen Thriller auf Teenie-Niveau. Es gehen Intrigen, Betrug und Sexualität Hand in Hand, wobei der Level des Komplotts eher in der James-Bond-Liga angesiedelt ist. Trotzdem hat es mir bis dahin enormen Spaß gemacht mit Hannah den Fall von Imogen Collins aufzudecken. Außerdem fand ich das Setting um Island perfekt in Szene gesetzt. „Seit vor über eintausend Jahren die ersten Menschen nach Island gekommen sind, hat sich die Insel redlich bemüht, sie wieder umzubringen. Im Lauf der Zeit ist sie immer und immer wieder nur knapp daran gescheitert, den Homo sapiens durch eisiges Wetter, brodelnde Lava, Erdbeben, Überschwemmungen, Lawinen oder Seuchen von diesem Brocken Vulkangestein knapp unter dem nördlichen Polarkreis zu vertreiben.“ (S. 42) Im Endeffekt handelt es sich um einen ausgesprochen gelungenen Nordic-Noir-Thriller auf Jugendniveau, der auf exzellente Weise Medienkritik verpackt und gleichermaßen mit rauem isländischen Ambiente, einer spannenden Handlung und dem originellen Stil zu fesseln weiß. Daher spreche ich eine Leseempfehlung aus.

Gelungener Nordic-Noir-Thriller für Jugendliche

NiWa am 27.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah zieht zu ihrem Vater nach Island, womit sie gar keine Freude hat. Wenigstens lernt sie durch ein Praktikum bei der hiesigen Tageszeitung die bekannte Influencerin Imogen kennen, die plötzlich zum Mittelpunkt eines Mordfalls wird. „Das dunkle Flüstern der Schneeflocken“ ist ein Jugendbuch, das geschickt den Glanz von Instagram, Gefahren von Social Media und jugendliche Ängste, zu einem gelungenen Nordic-Noir-Thriller vereint. In einem Lavafeld wird eine Leiche gefunden, die nicht den üblichen Funden der eisig kalten Umgebung entspricht. Normalerweise handelt es sich um erfrorene Touristen, die sich unabsichtlich der isländischen Natur ergeben. Diesmal ist es eindeutig ein Mordopfer, und alle Indizien weisen auf die bekannte Influencerin Imogen Collins hin. Hannah stößt eigenmächtig Ermittlungen an, weil ihrer Meinung nach manches Detail nicht sinnvoll ins Gesamtbild passt. Die jugendliche Hannah zieht nach Island, was alles andere als freiwillig geschieht. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie wohl oder übel bei ihrem isländischen Vater leben, der sie zähneknirschend in der Familie willkommen heißt. Hannah hat ein anstrengendes Leben hinter sich, und sie merkt, dass ihr der Bezug zur hiesigen Verwandtschaft fehlt. Trotzdem findet sie sich halbwegs ein, und freut sich, dass sie bei der Tageszeitung vor Ort ein Praktikum absolvieren darf. Menschlich betrachtet ist Hannah auf eine sympathische Weise schroff und verwirrt. Ihre miese Kindheit hat sie geprägt, und es fehlt ihr an Orientierung im neuen Umfeld. Meiner Meinung nach findet sie sich den Umständen entsprechend schnell in die Situation ein. Auch wenn sie selbst anders empfindet. Als Journalistin hat sie extremes Potential. Sie spürt sofort die richtigen Themen und Fragen auf, hat ein exzellentes Auge für Details, bringt Wagemut und Engagement mit, sowie eine unbändige Neugierde, die essentiell für fundierten Journalismus ist. Imogen ist eine britische Influencerin auf Instagram, die weit oben am herzförmigen Like-Himmel glänzt. Zugegeben, sie ist mit dieser Rolle vollends unzufrieden, obwohl sie ihr bestens entspricht. Es wird deutlich, wie berechnend sie vorgeht und wie kritisch sie ihr eigenes Auftreten in Frage stellt. „Dadurch setzt sie ihren Followern ein Ziel. Sie ermutigt sie, nach dem zu streben, was Imogen Collins verkörpert, darauf hinzuarbeiten, besser als die anderen zu sein wollen. Aber wie sollen sie dieses Ziel erreichen, wenn die Latte dermaßen hoch liegt? Das heißt, sie liegt nicht nur irrsinnig hoch - sie ist so fern jeder Realität, dass nicht einmal der echte Mensch Imogen Collins den Hauch einer Chance hat, tatsächlich ein Leben wie die Influencerin Imogen Collins zu führen.“ (S. 242) Thematisch geht Autorin Sif Sigmarsdóttir Kritik an Social Media von mehreren Seiten an. Einerseits betrachtet sie die Rolle der strahlenden Influencerin Imogen Collins und den schönen Schein der quadratischen Bilderwelt auf Instagram. Andrerseits fließen die Gefahren von Social Media in die Handlung ein, was zum leitenden Motiv des Mordfalls sowie des Erzählrahmens wird. Abwechselnd wird aus Hannahs und Imogens Sicht erzählt, wobei die Zeitstränge nicht parallel laufen. Nachwuchs-Journalistin Hannah ist der Follower zählenden Imogen einen Schritt voraus, wodurch sich mitreißende Dynamik ergibt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Instagram-Post der jeweiligen Figur, was dem Buch meinem Gefühl nach ein originelles Merkmal verleiht. Ich fand diesen Thriller sehr aufregend und Sigmarsdóttir schafft ein großartiges Puzzle, das sie dank Hannah vor dem Leser zusammensetzt. Mit den Hintergründen der Handlung bin ich nicht völlig zufrieden. Für mich war die Sache zu groß für einen Thriller auf Teenie-Niveau. Es gehen Intrigen, Betrug und Sexualität Hand in Hand, wobei der Level des Komplotts eher in der James-Bond-Liga angesiedelt ist. Trotzdem hat es mir bis dahin enormen Spaß gemacht mit Hannah den Fall von Imogen Collins aufzudecken. Außerdem fand ich das Setting um Island perfekt in Szene gesetzt. „Seit vor über eintausend Jahren die ersten Menschen nach Island gekommen sind, hat sich die Insel redlich bemüht, sie wieder umzubringen. Im Lauf der Zeit ist sie immer und immer wieder nur knapp daran gescheitert, den Homo sapiens durch eisiges Wetter, brodelnde Lava, Erdbeben, Überschwemmungen, Lawinen oder Seuchen von diesem Brocken Vulkangestein knapp unter dem nördlichen Polarkreis zu vertreiben.“ (S. 42) Im Endeffekt handelt es sich um einen ausgesprochen gelungenen Nordic-Noir-Thriller auf Jugendniveau, der auf exzellente Weise Medienkritik verpackt und gleichermaßen mit rauem isländischen Ambiente, einer spannenden Handlung und dem originellen Stil zu fesseln weiß. Daher spreche ich eine Leseempfehlung aus.

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Wie perfekt kann ein Leben sein?

Bewertet: eBook (ePUB)

Hannah und Imogen könnten kaum verschiedener sein. Imogen ist Influenzerin und führt ein scheinbar perfektes Leben, während Hannah nach Island zu ihrem Vater ziehen muss. Das ist auch schon das Einzige, was die beiden verbindet: sie wollen nicht in Island sein und sind es trotzdem. Kaum treffen die beiden auf der eiskalten Insel ein, geschieht auch schon ein Mord und alle Indizien deuten zu Imogen. Das wiederum stachelt Hannah nur immer mehr dazu an, ihre Unschuld zu beweisen. Das dunkle Flüstern der Schneeflocken ist ein gelungener Jugendthriller, der sehr spannend geschrieben ist. und die wechselnden Kapitel machen es nur noch besser. Auch wenn die beiden so verschieden sind, so kann man sie auf ihre unterschiedliche Art doch verstehen. Imogen wird von den Schatten ihrer Vergangenheit geplagt und hat allmählich wirklich die Nase voll davon, ein gestelltes Leben zu leben. Hannah hingegen wünscht sich nichts sehnlicher als ein perfektes Leben, denn sie kommt aus einer nicht ganz stabilen Familie. Beide werden durchaus spannend gezeichnet, vor allem, wie sie mit der aufkommenden Situation umgehen. Der Plottwist ist wirklich interessant, auch wenn ich ein wenig meckern muss, dass es doch ein wenig klischeehaft ist, aber was solls. Er passt gut rein, verleiht den richtigen Kick und den passenden Schatten, der sich über die Geschichte zieht. Ein gut gemachter Jugendthriller, der super spannend ist!
3/5

Wie perfekt kann ein Leben sein?

Bewertet: eBook (ePUB)

Hannah und Imogen könnten kaum verschiedener sein. Imogen ist Influenzerin und führt ein scheinbar perfektes Leben, während Hannah nach Island zu ihrem Vater ziehen muss. Das ist auch schon das Einzige, was die beiden verbindet: sie wollen nicht in Island sein und sind es trotzdem. Kaum treffen die beiden auf der eiskalten Insel ein, geschieht auch schon ein Mord und alle Indizien deuten zu Imogen. Das wiederum stachelt Hannah nur immer mehr dazu an, ihre Unschuld zu beweisen. Das dunkle Flüstern der Schneeflocken ist ein gelungener Jugendthriller, der sehr spannend geschrieben ist. und die wechselnden Kapitel machen es nur noch besser. Auch wenn die beiden so verschieden sind, so kann man sie auf ihre unterschiedliche Art doch verstehen. Imogen wird von den Schatten ihrer Vergangenheit geplagt und hat allmählich wirklich die Nase voll davon, ein gestelltes Leben zu leben. Hannah hingegen wünscht sich nichts sehnlicher als ein perfektes Leben, denn sie kommt aus einer nicht ganz stabilen Familie. Beide werden durchaus spannend gezeichnet, vor allem, wie sie mit der aufkommenden Situation umgehen. Der Plottwist ist wirklich interessant, auch wenn ich ein wenig meckern muss, dass es doch ein wenig klischeehaft ist, aber was solls. Er passt gut rein, verleiht den richtigen Kick und den passenden Schatten, der sich über die Geschichte zieht. Ein gut gemachter Jugendthriller, der super spannend ist!

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Super Islandkrimi!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise bin ich keine Krimileserin, aber die Geschichte hat mich so sehr gepackt, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Als Hannah nach Island zieht, wird ein junger Professor tot aufgefunden. War es ein Unfall oder Mord? Und was hat die Influencerin Imogen damit zu tun? Ein Krimi über Geheimnisse, Lügen und den schönen Schein auf Social Media.
4/5

Super Islandkrimi!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise bin ich keine Krimileserin, aber die Geschichte hat mich so sehr gepackt, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Als Hannah nach Island zieht, wird ein junger Professor tot aufgefunden. War es ein Unfall oder Mord? Und was hat die Influencerin Imogen damit zu tun? Ein Krimi über Geheimnisse, Lügen und den schönen Schein auf Social Media.

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