Produktbild: Iphigenie auf Tauris

Iphigenie auf Tauris

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.08.2016

Verlag

Booklassic

Seitenzahl

37 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

6610000010820

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.08.2016

Verlag

Booklassic

Seitenzahl

37 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

6610000010820

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  • J.M.L.

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

    Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung werd.

    Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

  • read_more_books

    aus Leverkusen

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ich bin was ich lese

    In diesem Buch zeigt Stefan Zweig, dass eine Geschichte nicht über hunderte von Seiten haben muss, um einfach gut zu sein, um einen zu überzeugen und um tief in die Psyche eines Menschen einzudringen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Ich empfehle einfach, ohne große Erwartungen an, dieses Buch ran zu gehen und sich mitreißen zu lassen. Vielleicht aber nur vielleicht ist der Anfang etwas langatmig aber wenn man gegen Mitte des Buches ankommt, da wird das noch mal richtig richtig gut.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nathan der Weise

    Ein wunderbares Buch für Alle, die in der Schule bei "Sinn-Erfassendem Lesen" auch nur ein ganz kleines Bisschen aufgepasst haben !!! Man sieht an dem revolutionären Theaterstück, wie weit die Deutschen und ihre Juden - z.B.: der pragmatisch konvertierte Moses Mendelssohn! - schon waren, bevor durch einen geistesgestörten Katholiken namens Adolph Hitler ALLES, aber wirklich auch ALLES vernichtet wurde, was unsere sich kongenial ergänzenden Völker geleistet haben, und noch hätten leisten können. Allerdings: wie man an den vorhergegangenen "Bewertungen" sieht, ist dieses Buch ein nachhaltiges ÄRGERNIS für Alle, die nichts Anderes gelernt haben, als das, was sie in ihren bekloppten Brainwash-Religionsschulen eingehämmert wurde. Einen besseren Qualitätsbeweis kann ich mir nicht vorstellen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (54)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kurz, eindringlich, großartig!

    Etwa hundert Seiten benötigt Stefan Zweig um das aufzuschreiben, was sich über die menschlichsten Abgründe aufzuschreiben lohnt. Gefangenschaft, Wahnsinn, Durchhalten. Das Buch ist ein sprachliches Wunderwerk in Minimalform. Wer die "Schachnovelle" gelesen hat, weiß, warum sie ein Klassiker ist.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wagner

    J. Wagner

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jemand musste Josef K. verleumdet haben..

    Ein unvollendetes Werk Franz Kafkas, das man trotzdem unbedingt gelesen haben sollte. Man kann das Buch auf verschiedene Arten interpretieren, und es regt den Leser zum Nachdenken an. Es wird dem Wort "kafkaesk" aufjedenfall gerecht.. Franz Kafka ist nicht für jeden was, das ist völlig in Ordnung. Aber wenn man sich darauf einlässt, ist er ein großer Gewinn.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ,,Jeder, der einer Manie verfallen war, bleibt für immer gefährdet, und mit einer solchen Schachvergiftung sollte man besser keinem Schachbrett nahe kommen . . ."

    Stefan Zweig hat sich dieses Jahr langsam aber sicher zu einem meiner liebsten Autoren gemausert und die Schachnovelle hat einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen. Eindringlich, präzise und doch mit einer unverwechselbar klaren Sprache zeichnet Stefan Zweig das Bild des Dr. B, welcher um den psychischen Qualen in einem Gefängnis der Nazis auszuharren sich in die tiefe Welt des Schachs hineinflüchtet. Ein literarisches Meisterwerk und mit recht, Stefan Zweigs bekannteste Novelle.
  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Die Gesetze der Welt sind Würfelspiel worden, das Band der Natur ist entzwei"

    Das Bezeichnende an einem Klassiker ist doch, dass seine Inhalte gegen zeitlichen Verfall immun sind. Schillers Drama „Die Räuber“ wurde 1782 uraufgeführt und doch wird der aufmerksame Leser merken, dass die philosophischen Problematiken, die es verhandelt, für die heutige Zeit nicht nur relevant geblieben sind, sondern sogar davor bewahrt werden sollten, gänzlich der Vergessenheit anheim zu fallen. Jene vermeintliche Antiquiertheit, mit der klassische Werke verbannt werden sollen, wird zuweilen gerade als Ideologie eingesetzt, um das Denken in seinen bequemen Grenzen zu lassen. Paradoxerweise kann ein klassisches Werk, dem wir Einlass in die Gegenwart gewähren, dadurch wesentlich moderner anmuten als zum ursprünglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung. Das Befremdliche an Klassikern, insbesondere an Schillers Drama ist der Mut, mit dem literarische und philosophische Ideen gleichsam wie Experimente knallhart durchexerziert werden. Der Zeitgeist ist überfordert, Gedanken denken zu können, die von einem System, das auf Nutzenmaximierung und kapitalistischer Akkumulation basiert, als idealistische Fremdkörper ausgeschieden werden. Im heutigen System ist kein Platz für jene von Schiller aufgeworfene Frage nach der Gerechtigkeit von Natur. Natur muss beherrschbar, zähmbar, reproduzierbar sein, so dass kein Raum für Fragen jener Art sind, die sich Franz Moor im Drama stellt. In Anbetracht seiner sichtbaren Benachteiligung, sei sie körperlicher oder symbolischer Natur, bezweifelt er das gerechte Walten der Natur. Gleichgültig sei sie jenen Wesen gegenüber, die sie ins Leben zieht, nur um sie wieder in den Morast zu werfen, so Franz. Statt Liebe sieht er nur dunkle Begierden, die der eigenen Schaffung vorausgegangen sei. Franz akzeptiert die nihilistisch anmutende Prämisse und zieht für sich die egoistische Schlussfolgerung, nach der sein eigenes Leben nun einzig seinen Launen zu folgen habe. Diesen Rachefeldzug gegen die Natur wird der Marquis de Sade wenige Jahre später noch eingehender konstruieren. Wie Franz Moor klagt er die gleichgültige Natur an, die das unglückselige Individuum namens Mensch, ohne Einwilligung in das Universum geworfen hat. Warum sollte der Mensch dann zusätzlich seine beschränkte Lebensspanne mit Moral und Gewissenskrupeln belasten? Schiller indes, wird seinen Franz Moor der Natur nicht mit orgiastischem Dauergenuss entgegen treten lassen. Stattdessen wird er am Ende von existentiellen Ängsten in den Freitod getrieben. Sein Idealismus führt stetig zu einer Verkleinerung des Bösen. Schiller lässt somit die gute Weltordnung obsiegen und verbleibt in metaphysisch anmutender Ethikbegründung. Karl von Moor, sein Bruder und auch sein Widerpart wird erst durch das Leben zum Rebell. Während der eine bereits desillusioniert ins Leben stürzt, desillusioniert sich der andere erst im Laufe etwaiger Enttäuschungen. Schiller präsentiert uns zwei rachesüchtige Brüder, von denen der eine den Glauben an eine heile Weltordnung nach und nach verliert, während der andere diesen niemals geteilt hat. Schiller dekliniert deren folgenschweres Scheitern durch und zeigt wie beide schließlich an die Grenze zur Selbstauslöschung gelangen. Karl schreckt im letzten Augenblick jedoch zurück und erkennt in allergrößter Verzweiflung einen neu gedeuteten Stolz in sich. Karl wird in seiner Verzweiflung erkennen, dass seine Taten gesühnt werden müssen und stellt sich der Gesellschaft.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Mahlkemper

    Barbara Mahlkemper

    Thalia Kamp-Lintfort

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ecce homo

    Ein Mensch wird angeklagt. Er weiß nicht von wem, er weiß nicht warum. Er versucht, im System zu gewinnen. Er bezahlt mit dem Leben. Dieses Buch ist ein Klassiker der Moderne, ein fulminanter Roman. Er schnürt den Leser ein, der sich dem Grauen und dem Großartigen nicht entziehen kann. Und auch das Ende ist unabdingbar. Kafka : ein Mann, ein Schreibender, der aus den inneren Qualen der privaten Biographie große Literatur gemacht hat. Es ist ein Erlebnis zu lesen. Man bleibt erschüttert zurück.

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