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Allein durch die Sterne

Roman | Dystopisches Fantasy-Jugendbuch ab 16 über eine verlassene Welt

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Allein durch die Sterne

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Beschreibung

Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch der Welt wärst? Für alle, die eine Reise durch die Sterne machen wollen, um am Ende bei jemandem anzukommen, der es wert ist»Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein „Hilfe“ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viel Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.«Die freiheitsliebende Ariadne tut nur, was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist ...
»Ich wurde prächtigst unterhalten und mochte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Ich wünsche dieser abenteuerlichen und gefühlvollen Dystopie, die so herrlich erzählt ist, eine große Leserschaft!«  ((Leserstimme auf Netgalley))»Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen und ein schöner und ungewöhnliche Zeitvertreib, der einen für einige Stunden in einer dystopischen Welt gefangen hält.«  ((Leserstimme auf Netgalley)) »Eine sehr außergewöhnliche Geschichte mit Humor, Abenteuer und viel Spannung. Man möchte nicht als lesen, lesen, lesen, bangt aber davor, dass die Geschichte dann zu schnell endet.«  ((Leserstimme auf Netgalley))  »Ein toller Mix aus Dystopie, Romantik und Survivalabenteuer!«  ((Leserstimme auf Netgalley))   

»Es macht einfach unglaublichen Spaß, Ariadnes Expedition durch eine menschenleere Welt bis nach Russland zu folgen. Besonders hervorzuheben sind die geglückten, sehr bildhaften Beschreibungen einer einsamen, verfallenden Welt. Wirklich großartig!« ("buchrezicenter.filmbesprechungen.de")
»Autorin Nika S. Daveron erzählt die Geschichte von Ariadne und Sanghyun so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("idowa (Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung)")
»Autorin Nika S. Daveron erzählt die Geschichte von Ariadne und Sanghyun so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("Freistunde Magazin")

Nika S. Daveron stellte bereits im frühen Alter von 8 Jahren fest, dass das Beste am PC die Tastatur war – neben dem väterlichen Gratisvorrat an leeren Blättern. Geboren im schönen Köln, lebt sie derzeit in Neuss und ist als Sales & Account Managerin tätig. Wenn sie sich nicht gerade im Sattel oder auf den deutschen Galopprennbahnen herumtreibt, glüht die Xbox oder die Maus; Computerspiele können auch schon mal den Schlaf kosten. Krach geht bei ihr durchaus als Musik durch, wenn sie sich auf Industrial-Partys die Nacht um die Ohren schlägt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/2,7 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50463-8

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Beklemmende und fesselnde Dystopie

booklover2011 am 12.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Inhalt (dem Klappentext entnommen): Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch der Welt wärst? Für alle, die eine Reise durch die Sterne machen wollen, um am Ende bei jemandem anzukommen, der es wert ist »Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein „Hilfe“ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viel Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.« Die freiheitsliebende Ariadne tut nur was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist... Meinung: Der fesselnde und bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ariadne geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentische und sympathische Ariadne ist mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen für die Kürze der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die tierischen Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Katze und der Hund Tobi sorgen mit ihren Eigenheiten für einige Lacher. Mit wenigen Worten erschafft die Autorin die Bilder vor Augen und man ist mittendrin in der beklemmenden Atmosphäre, während man sich gemeinsam mit Ariadne in einer Welt ohne Menschen zurechtfinden muss. Da der Fokus, auch wegen der Ich-Perspektive, vor allem auf Ariadne liegt kann man ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hautnah verfolgen. Trotz der eher düsteren Stimmung blitzt auch immer wieder der Humor durch, dank Ariadnes Sarkasmus und der Dialoge zwischen ihr und Sanghyun. Während dem Lesen stellt man sich auch immer wieder die Frage, was genau passiert ist, wieso nur noch die beiden und Tiere auf der Welt sind, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Schade fand ich, dass es eben dafür keine Erklärung gegeben hat. Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, so dass es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen gibt (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet) und eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans. Fazit: Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans.

Beklemmende und fesselnde Dystopie

booklover2011 am 12.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Inhalt (dem Klappentext entnommen): Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch der Welt wärst? Für alle, die eine Reise durch die Sterne machen wollen, um am Ende bei jemandem anzukommen, der es wert ist »Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein „Hilfe“ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viel Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.« Die freiheitsliebende Ariadne tut nur was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist... Meinung: Der fesselnde und bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ariadne geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentische und sympathische Ariadne ist mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen für die Kürze der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die tierischen Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Katze und der Hund Tobi sorgen mit ihren Eigenheiten für einige Lacher. Mit wenigen Worten erschafft die Autorin die Bilder vor Augen und man ist mittendrin in der beklemmenden Atmosphäre, während man sich gemeinsam mit Ariadne in einer Welt ohne Menschen zurechtfinden muss. Da der Fokus, auch wegen der Ich-Perspektive, vor allem auf Ariadne liegt kann man ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hautnah verfolgen. Trotz der eher düsteren Stimmung blitzt auch immer wieder der Humor durch, dank Ariadnes Sarkasmus und der Dialoge zwischen ihr und Sanghyun. Während dem Lesen stellt man sich auch immer wieder die Frage, was genau passiert ist, wieso nur noch die beiden und Tiere auf der Welt sind, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Schade fand ich, dass es eben dafür keine Erklärung gegeben hat. Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, so dass es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen gibt (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet) und eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans. Fazit: Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans.

überraschend, begeistert, humorvoll und traurig

Sandra F. aus Rostock am 06.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon wie der Klapptext geschrieben ist, hat mich total begeistert. Ein lockerer und witziges Buch habe ich erwartet. Der Schreibstil von Nika S. Daveron ist leicht zu lesen und ich kam schnell ins Buch rein. Es umfasst 18 Kapitel plus Epilog und ist geschrieben aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ariadne. Ariadne ist eine tolle Person. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und fand sie sofort sympathisch. Soweit man es eben kann, wenn man sich vorstellt, dass man plötzlich der letzte Mensch auf Erden ist. Einfach so, von einem zum anderen Moment. Aber dann nimmt Sanghyun Kontakt zu ihr auf. Blöd nur dass sie in Frankreich sitzt und er in Shanghai - nicht grade ein Katzensprung. Apropos Katze: Ariadne hat eine - ihr Name: Katze. Ach wie ich sowas liebe. Trockener Humor, dem man öfters im Buch begegnet. Die Geschichte hat mich unterhalten und amüsiert. Auf der anderen Seite auch schockiert und traurig gestimmt. Es hat mich etwas zum nachdenken gebracht. Ein wundervolles, mal ganz anderes Buch - habe bisher nichts vergleichbares gelesen und kann es jedem empfehlen.

überraschend, begeistert, humorvoll und traurig

Sandra F. aus Rostock am 06.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon wie der Klapptext geschrieben ist, hat mich total begeistert. Ein lockerer und witziges Buch habe ich erwartet. Der Schreibstil von Nika S. Daveron ist leicht zu lesen und ich kam schnell ins Buch rein. Es umfasst 18 Kapitel plus Epilog und ist geschrieben aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ariadne. Ariadne ist eine tolle Person. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und fand sie sofort sympathisch. Soweit man es eben kann, wenn man sich vorstellt, dass man plötzlich der letzte Mensch auf Erden ist. Einfach so, von einem zum anderen Moment. Aber dann nimmt Sanghyun Kontakt zu ihr auf. Blöd nur dass sie in Frankreich sitzt und er in Shanghai - nicht grade ein Katzensprung. Apropos Katze: Ariadne hat eine - ihr Name: Katze. Ach wie ich sowas liebe. Trockener Humor, dem man öfters im Buch begegnet. Die Geschichte hat mich unterhalten und amüsiert. Auf der anderen Seite auch schockiert und traurig gestimmt. Es hat mich etwas zum nachdenken gebracht. Ein wundervolles, mal ganz anderes Buch - habe bisher nichts vergleichbares gelesen und kann es jedem empfehlen.

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von Nika S. Daveron

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