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Dicht Aufzeichnungen einer Tagediebin

11

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37595

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2021

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Rubin

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27483-1

Beschreibung

Rezension

Ein Roman zwischen Depression und Dullijöh. Ein Buch wie der Hamlet-Monolog der Wiener Generation Z: Sein oder nichts sein. Man entscheidet sich deutlich für das Erste. Erst einmal leben. Werden kann man dann immer noch irgendetwas.   ("Neue Zürcher Zeitung")
Kann Stefanie Sargnagel bitte auch ein Buch über meine Jugend schreiben? Das wäre schön! ("Bela B Felsenheimer")
So fesselnd wie schockierend. ("Missy Magazin")
In "Dicht" lässt sich problemlos alles nachholen, wozu man als Jugendliche selbst zu feige und fad war ("Buchkultur")
Wofür steht also wohl der Titel?
Alles, was ein Bildungsroman braucht. ("Kurier Wien")
Wir dürfen Gott danken, dass Sargnagel dieses Buch zustande gebracht hat. Stefanie Sargnagels Debütroman ist lustig, melancholisch, unverschämt, erfahrungssatt. Er macht Lust, noch einmal jung zu sein und sich das Leben zu versauen. ("Junge Welt")
Eigentlich ist es fast schon Kitsch, auf jeden Fall Sozialromantik, aufgefangen nur durch die Situationskomik und den bisweilen derben Wiener Schmäh. Der rückt so manchen Dialog in die Nähe von Büchners Lenz. ("Berliner Zeitung")
Ein Roman so erfrischend und ehrlich wie ein Dosenbier. ("Wiener Zeitung")
Der Sargnagel-Sound: absurd und böse, auf eine abgründige Art urkomisch. ("Der Tagesspiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

37595

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2021

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Rubin

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27483-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerter Debütroman mit bunten Figuren und einer einzigartigen Beschreibung der Stadt Wien

    Die Aufzeichnungen der Tagediebin Stefanie Sargnagel: Ein Leben in Wien, ungerne in der Schule, lieber "auf der Straße", wo sie viele verschiedene Charaktere, Arbeitslose und Verrückte, wie die Autorin selbst sagt, kennenlernt. So auch den "Star" des Buches, Michi, für den die Welt einzig und allein ein Spielplatz ist. Die Wohnung des alkoholsüchtigen Sprachverliebten wird zu einem zentralen Ort für die Autorin - ohne Sorgen um die Zukunft, unbesiegbar und doch verloren. Ihr Leben verändert sich, als Michi im Rollstuhl landet und sie sich zeitgleich für die Akademie der Bildenden Künste bewirbt ... Ein sehr lesenswerter Debütroman mit bunten Figuren und einer einzigartigen Beschreibung der Stadt Wien.

  • Bewertung

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierender Roman über eine abgedrehte Jugend in Wien

    Wie kann es möglich sein, sich so genau an die eigene Jugend zu erinnern? An Dialoge, Wandschmuck, Picknicks? Die Detailgenauigkeit von Stefanie Sargnagels Stil, der liebenswerte Umgang mit allen von der Gesellschaft als Außenseiter wahrgenommenen ist absolut beeindruckend. Und doch, es gibt eine Handlung, nämlich die Beziehungen zwischen diesen Ausgegrenzten, die sich als eine Art Familie gegenseitig unterstützen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    2/5

    14.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dicht, dichter, irgendwann egal

    Stefanie Sargnagel erzählt in “Dicht” von ihrer Jugend in Wien, von Schule, Drogen, Alkohol, Außenseiter*innen und vor allem von Michi, der für sie zu einer Art anarchischem Mentor wird. Am Anfang fand ich das wirklich interessant. Sargnagel kann gut erzählen und Menschen und Situationen sehr genau von außen beobachten. Ihre Geschichten sind oft lustig, absurd oder einfach schräg, und gerade am Anfang funktioniert das für mich sehr gut. Aber irgendwann merkte ich, dass das Buch eigentlich immer nach demselben Prinzip funktioniert: eine Anekdote, dann die nächste, dann wieder die nächste. Viele davon zeigen mehr oder weniger dieselbe Welt, dieselben Exzesse und dieselben schrägen Situationen. Irgendwann konnte mich kaum noch etwas überraschen oder interessieren. Was für mich in kurzen Texten oder einzelnen Geschichten gut funktioniert, trägt keinen ganzen Roman. Dazu kommt, dass die Figuren für mich kaum ein eigenes Leben entwickeln. Ich erfahre viel darüber, was sie tun und welche Rolle sie in den Geschichten der Ich-Erzählerin spielen, aber wenig darüber, was sie selbst bewegt. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, dass sie vor allem für dieses „Ich“ da sind: als schräge Begleiterinnen, Stichwortgeberinnen oder Verstärkung ihrer eigenen Geschichte. Selbst Michi, die zweite starke Figur des Buches, bleibt für mich am Ende mehr anarchischer Mentor als wirklich greifbarer Mensch. Vielleicht ist genau das beabsichtigt und passt zu dieser verkifften, alkoholisierten, chaotischen Welt. Aber für mich reicht das nicht. Ein Roman muss nicht klassisch erzählt sein und auch keine lineare Handlung haben. Aber ich brauche irgendwann das Gefühl, dass sich etwas vertieft, verändert oder verdichtet. Das hatte ich hier nicht. Sargnagel kann erzählen, beobachten und einzelne Szenen sehr gut auf den Punkt bringen. Aber als Roman hat “Dicht” für mich nicht funktioniert. Irgendwann war ich einfach nur noch froh, dass es vorbei war.

  • Bewertung

    aus Bruck an der Leitha

    5/5

    24.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ehrlich echt

    Herrlich, wie liebevoll Sargnagel ihre Jugend beschreibt. Dabei bleibt sie ehrlich, zeigt ihre schwachen Seiten, ohne dabei schwach zu wirken. Und alles mit wunderbarem Lokalkolorit. War für mich echt ein Highlight.

  • Milena Ramsauer

    5/5

    15.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Sucht einer Autorin nach Kunst und Leben

    Sargnagel hat nicht nur einen großartigen Debütroman verfasst, sondern in das Buch auch ihre Kindheit in Wien beschrieben. Mit ihrem erzählerisch ausgezeichneten Schreibstil, beschreibt sie ihren Lebensweg, geprägt durch ihre Bekanntschaften und Erfahrungen. Kurz gesagt, kann man am Ende wahrnehmen, wie die Autorin zu der Person geworden ist, die sie jetzt ist.

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Thomas Brock

    Thomas Brock

    Thalia Lübeck – LUV

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    4/5

    11.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coming-of-Age-Roman auf Koks....

    Coming-of-Age-Roman auf Koks. Sie werden Wien so sehen wie noch nie! Stefanie Sargnagel zeigt uns, wie eine Jugend unter Druck, Drogen und Ausgegrenzung sein kann.

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Bewertungen (1)

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