Die Nacht des Feuers
Ein Fall für Ann Lindell Band 8

Die Nacht des Feuers

Ein Fall für Ann Lindell

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Die Nacht des Feuers

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Beschreibung


Brandherd Schweden.  

Eigentlich hat Ann Lindell ihren Job bei der Polizei an den Nagel gehängt, doch als in ihrem vermeintlich beschaulichen neuen Zuhause in Uppland das alte Schulhaus brennt und drei Asyl suchende Menschen sterben, nimmt sie auf eigene Faust die ins Stocken geratenen Ermittlungen auf und versorgt ihren Ex-Kollegen Sammy mit Informationen aus dem Dorf. Denn auch wenn keiner der Nachbarn etwas gesehen haben will, hegt Ann wenig Zweifel, dass eine rechtsextreme Gruppe hinter dem Brandanschlag steckt. Dann brennt es erneut – doch diesmal ist das Opfer eine junge Schwedin.  

„Ein brillantes Comeback und ein hochaktueller und spannender schwedischer Kriminalroman. Absolute Spitzenklasse.“ BTJ


Kjell Eriksson, geboren 1953, hat Erfahrungen in mehreren Berufen gesammelt. Er lebt in der Nähe von Uppsala. Für seinen ersten Kriminalroman um die Ermittlerin Ann Lindell erhielt er 1999 den schwedischen "Krimipreis für Debütanten". Sein Roman "Der Tote im Schnee" wurde zum "Kriminalroman des Jahres 2002" gekürt, eine Ehrung, die bereits Autoren wie Liza Marklund, Henning Mankell und Håkan Nesser bekommen hatten. 

Gabriele Haefs übersetzt aus dem Schwedischen, Norwegischen, Dänischen, Englischen, Niederländischen und Irischen, u. a. Werke von Jostein Gaarder, Anne Holt und Camilla Grebe. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Akademika-Preis der Universität Oslo und den norwegischen Ritterorden 1. Klasse. Sie lebt in Hamburg.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/3,4 cm

Gewicht

347 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/3,4 cm

Gewicht

347 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Den Skrattande Hazaren

Übersetzer

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3821-8

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Brandherd Schweden

Bewertung aus Düsseldorf am 22.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Bisher hatte ich von Kjell Eriksson noch kein Buch gelesen und als ich auf dieses aufmerksam gemacht wurde, kam die Neugierde. Allerdings ist dieses Buch das achte der Ann-Lindell-Serie, was für mich aber kein Problem sein sollte. Denn im Grunde war es ja fast ein Neubeginn für Ann. Sie hat ihren Job bei der Polizei an den Nagel gehängt und will damit auch gar nichts mehr zu tun haben. Aber so einfach geht es wohl doch nicht. Auf der einen Seite wird sie in dem kleinen Ort noch nicht richtig aufgenommen, was wohl mit ihrer vorherigen Tätigkeit zu tun hat und zum anderen kann sie nicht einfach die Augen verschließen, wenn sozusagen vor ihrer Haustür Verbrechen stattfinden. Ich lerne somit Ann Lindell und weitere Personen kennen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen. Außerdem erfahre ich viel zu bestimmten Einstellungen, die auch in Schweden herrschen. Zwar hat ein Autor immer eine gewisse künstlerische Freiheit, aber ich denke doch, dass am „Brandherd Schweden“ durchaus etwas Wahres dran ist. Auf jeden Fall fühlte ich mich sehr gut unterhalten und auch an das Buch gefesselt. Denn ich war natürlich sehr neugierig, alle Zusammenhänge zu erfahren. Zumal es ja nicht nur um dienstliches ging, sondern auch private Begebenheiten eine große Rolle spielten. Fazit: Ich habe zwar die vorherigen Folgen nicht gelesen, kann mir aber vorstellen, dass ich künftig auf weitere Folgen achten werde. Für dieses Buch gebe ich eine Leseempfehlung.

Brandherd Schweden

Bewertung aus Düsseldorf am 22.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Bisher hatte ich von Kjell Eriksson noch kein Buch gelesen und als ich auf dieses aufmerksam gemacht wurde, kam die Neugierde. Allerdings ist dieses Buch das achte der Ann-Lindell-Serie, was für mich aber kein Problem sein sollte. Denn im Grunde war es ja fast ein Neubeginn für Ann. Sie hat ihren Job bei der Polizei an den Nagel gehängt und will damit auch gar nichts mehr zu tun haben. Aber so einfach geht es wohl doch nicht. Auf der einen Seite wird sie in dem kleinen Ort noch nicht richtig aufgenommen, was wohl mit ihrer vorherigen Tätigkeit zu tun hat und zum anderen kann sie nicht einfach die Augen verschließen, wenn sozusagen vor ihrer Haustür Verbrechen stattfinden. Ich lerne somit Ann Lindell und weitere Personen kennen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen. Außerdem erfahre ich viel zu bestimmten Einstellungen, die auch in Schweden herrschen. Zwar hat ein Autor immer eine gewisse künstlerische Freiheit, aber ich denke doch, dass am „Brandherd Schweden“ durchaus etwas Wahres dran ist. Auf jeden Fall fühlte ich mich sehr gut unterhalten und auch an das Buch gefesselt. Denn ich war natürlich sehr neugierig, alle Zusammenhänge zu erfahren. Zumal es ja nicht nur um dienstliches ging, sondern auch private Begebenheiten eine große Rolle spielten. Fazit: Ich habe zwar die vorherigen Folgen nicht gelesen, kann mir aber vorstellen, dass ich künftig auf weitere Folgen achten werde. Für dieses Buch gebe ich eine Leseempfehlung.

Ann Lindell auf brandheißer Spurensuche

Bewertung aus Penzberg am 11.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Tilltorp geschieht ein schrecklicher Brandanschlag auf eine Asylantenunterkunft. Die Menschen im Dorf sind sprachlos und zwiegespalten. Wer in ihrem Dorf ist in der Lage, so etwas Grausames zu tun? Ann Lindell genießt ihr Privatleben und findet mit ihrem Sohn Erik langsam zur Ruhe, als ein weiterer Anschlag - mit Todesfolge - das Dorf erschüttert. Und Ann’s Ex-Kollege Sammy benötigt dringend ihre legendäre Spürnase… Kjell Eriksson hat einen düsteren Kriminalroman geschrieben, der in einem kleinen schwedischen Dorf spielt, dessen Bewohner sich untereinander alle kennen. Man wird verstrickt in deren Leben und in längst vergangene, bessere Zeiten. Die sozialen und politischen Aspekte geraten in den Brennpunkt, die Ermittlungen etwas aus dem Fokus. Vermutlich ist es von Vorteil, die vorangegangenen Fälle um Ann Lindell zu kennen, aber in jedem Fall ist die taffe Aussteigerin eine sympathische und mutige Person und irgendwie das Zentrum der weit gestreuten Spurensuche. Hin und wieder hat man das Gefühl, der Autor schweift etwas ab, doch ist die schwedische Sicht auf die Vorgänge sicher mit Bedacht geschildert und gab auch mir zu Denken. Es handelt sich für mich um einen tiefgründigen Krimi, der mit Spannung ein kleines bisschen geizt, aber am Ende doch ordentlich Fahrt aufnimmt und überzeugt.

Ann Lindell auf brandheißer Spurensuche

Bewertung aus Penzberg am 11.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Tilltorp geschieht ein schrecklicher Brandanschlag auf eine Asylantenunterkunft. Die Menschen im Dorf sind sprachlos und zwiegespalten. Wer in ihrem Dorf ist in der Lage, so etwas Grausames zu tun? Ann Lindell genießt ihr Privatleben und findet mit ihrem Sohn Erik langsam zur Ruhe, als ein weiterer Anschlag - mit Todesfolge - das Dorf erschüttert. Und Ann’s Ex-Kollege Sammy benötigt dringend ihre legendäre Spürnase… Kjell Eriksson hat einen düsteren Kriminalroman geschrieben, der in einem kleinen schwedischen Dorf spielt, dessen Bewohner sich untereinander alle kennen. Man wird verstrickt in deren Leben und in längst vergangene, bessere Zeiten. Die sozialen und politischen Aspekte geraten in den Brennpunkt, die Ermittlungen etwas aus dem Fokus. Vermutlich ist es von Vorteil, die vorangegangenen Fälle um Ann Lindell zu kennen, aber in jedem Fall ist die taffe Aussteigerin eine sympathische und mutige Person und irgendwie das Zentrum der weit gestreuten Spurensuche. Hin und wieder hat man das Gefühl, der Autor schweift etwas ab, doch ist die schwedische Sicht auf die Vorgänge sicher mit Bedacht geschildert und gab auch mir zu Denken. Es handelt sich für mich um einen tiefgründigen Krimi, der mit Spannung ein kleines bisschen geizt, aber am Ende doch ordentlich Fahrt aufnimmt und überzeugt.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Solide Krimikost aus Skandinavien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ann Lindell ist bei der Kriminalpolizei ausgestiegen. Sie lebt jetzt ein zufriedenes Leben außerhalb von Uppsala in einem kleinen Dorf und arbeitet in einer Käserei. Hier bleibt man gerne unter sich, jeder kennt jeden. Im ehemaligen Schulgebäude des Dorfes sind mehrere Asylsuchende untergebracht. Als drei von ihnen bei einem Brand ums Leben kommen, will niemand etwas gehört oder gesehen haben. Wenig später geht ein weiteres Gebäude in Flammen auf und ein junge Frau stirbt. Ann vermutet einen Zusammenhang und stellt Nachforschungen an. "Die Nacht des Feuers" ist bereits der achte Fall um die Ermittlerin Ann Lindell. Kjell Eriksson streut geschickt Details aus den früheren Bänden ein, so dass ich der Handlung auch ohne die Reihe vorher gekannt zu haben, folgen konnte. Der Kriminalroman ist ruhig und atmosphärisch erzählt, der Spannungsbogen steigt langsam, aber stetig an und ab einem gewissen Punkt wird man durch die Seiten gehetzt, die Auflösung überzeugt. Gut!
4/5

Solide Krimikost aus Skandinavien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ann Lindell ist bei der Kriminalpolizei ausgestiegen. Sie lebt jetzt ein zufriedenes Leben außerhalb von Uppsala in einem kleinen Dorf und arbeitet in einer Käserei. Hier bleibt man gerne unter sich, jeder kennt jeden. Im ehemaligen Schulgebäude des Dorfes sind mehrere Asylsuchende untergebracht. Als drei von ihnen bei einem Brand ums Leben kommen, will niemand etwas gehört oder gesehen haben. Wenig später geht ein weiteres Gebäude in Flammen auf und ein junge Frau stirbt. Ann vermutet einen Zusammenhang und stellt Nachforschungen an. "Die Nacht des Feuers" ist bereits der achte Fall um die Ermittlerin Ann Lindell. Kjell Eriksson streut geschickt Details aus den früheren Bänden ein, so dass ich der Handlung auch ohne die Reihe vorher gekannt zu haben, folgen konnte. Der Kriminalroman ist ruhig und atmosphärisch erzählt, der Spannungsbogen steigt langsam, aber stetig an und ab einem gewissen Punkt wird man durch die Seiten gehetzt, die Auflösung überzeugt. Gut!

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