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Die Magnolienfrauen Eine bewegende Familiensaga aus dem Tessin — Roman

55

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06318-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06318-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schattenvilla

    Eine Sage über die Familie Terrazzini. Fee erbt nach dem Tod ihrer Großmutter , geraume Anteile einer Villa im Tessin. Um das Erbe zu regeln, fährt sie in die Schweiz um ihre unbekannte Familie kennenzulernen. Doch sie wird mit Skepsis und Missgunst empfangen.Fee beginnt die Spuren ihrer Vorfahren zu ergründen und macht dunkle Entdeckungen , die zu vielen erschreckenden Geheimnissen führen. Der gut recherchierte Roman wird parallel in zwei Zeitebenen erzählt. Die Spannung baut sich stetig durch die Handlung, sowie der Charakteren der Protagonisten auf. Schon nach den ersten Kapitel taucht der Leser in eine mystische Stimmung. Es viel mir schwer die Geschichte in einem weg zu lesen, musste durch die dunkle bedrückende Atmosphäre immer wieder das Buch weglegen und sacken lassen. Trotzdem großes Kino, als Film vielleicht vergleichbar mit dem Geisterhaus .

  • Gabriele Marina

    aus Stralsund

    5/5

    21.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    auf der Suchen nach der…

    auf der Suchen nach der Wahrheit Fee leidet unter einer traumatischen Erfahrung nachdem sie bei einem Überfall angeschossen wurde und ihre beste Freundin verlor. Sie hat ihr Leben vollständig verändert und ahnt dabei, dass sie die Erlebnisse nur verdrängt. Als ihre Großmutter überraschend verstirbt erbt Fee einen Anteil an einer Villa im Tessin. Sie entschließt sich, hinzufahren und ihr Erbe zu regeln. Ihre Großtante Pippa empfängt sie feindselig. Christine Jaeggi entführt uns mit ihrem Roman in den Tessin. Die Geschichte wird in zwei Perspektiven erzählt und bewegt sich durch die Zeit. Alice, die Urgroßmutter von Fee hat in ihrem Leben sehr gelitten. Pippa ist Fees Großtante und kann nicht verzeihen was geschehen ist. Fee findet einen Brief von Alice an Violetta, ihrer Großmutter und ist überrascht über den Inhalt. Es hat den Anschein, dass Alice Kontakt zu ihrer Tochter gesucht hat. Die unterschiedlichen Perspektiven machen die Geschichte spannend. Die Leser*innen begleiten Alice durch die Zeit und Fee bei ihren Nachforschungen in Antiquariaten und Archiven. Die beiden Frauen bewegen sich aufeinander zu. Der Autorin gelingt es den Flair der Tessins lebendig werden zu lassen. Die Charaktere entstehen vor dem geistigen Auge der Leser*innen und der Park, der zur Magnolienvilla gehört, ebenso. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, ich gebe 5 Sterne.

  • Speedleser

    aus Landkreis Zwickau

    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    GESCHICHTE 2er starker Frauen

    Das Buch von Christine Jaeggi die Magnolienfrauen ist ein Roman mit historischen Hintergrund mir spannender Liebesgeschichte in denen familiäre Beziehungen eine große Rolle spielen.  Das Buch ist fließend geschrieben und leicht zum mitlesen.  Der Handlungsort spielte in Tessin/Zürich  Die Haupt Propagandisten sind Alice und Fee  die Urgroßmutter und Tochter sind. Während die Mutter sich nicht ihre familiären Verhältnisse aussuchen konnte, und mit einem Bankersmann mit Nazigesinnung unterlegen war, konnte die Tochter sich  gegen eine Ehe mit einem egozentrischen Ehemann entscheiden und ihrem Tun freien Lauf lassen, um sich als glückliche Mitinhaberin der Magnolienvilla schätzen.  Ich gebe 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung. 

  • Bewertung

    aus Ühlingen-Birkendorf

    5/5

    11.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Familiengeschichte

    Der Roman „Die Magnolienfrauen“ der Autorin Christine Jaeggi erzählt von einer geheimnisvollen Familiengeschichte aus dem Blickpunkte zweier starker Frauen. Die Geschichte spielt im Tessin. Die zwei Protagonistinnen des Filmes sind Felicia und ihre Urgroßmutter Alice. Felicia möchte nach dem Tod ihrer Großmutter Violetta mehr über ihre Herkunft erfahren und reist daher nach Brissago, wo sie einen Teil der Magnolienvilla geerbt hat. Gleichzeitig erzählt Alice ihre Geschichte zu Zeiten des Weltkriegs – wo ihr viel Unrecht wiederfahren ist, das bis heute nachwirkt. Auch Felicia stößt auf zahlreiche Ungereimtheiten und Geheimnisse. Gemeinsam mit dem Nachbar Nando bringt Felicia Licht in die dunklen Geheimnisse der Familie. Die beiden Protagonistinnen des Buches werden sehr detailliert beschrieben und man spürt unmittelbar eine große Sympathie mit den beiden. Vor allem mit dem schweren Schicksal von Alice kann man sich gut identifizieren und sich in ihr Leben und ihr Leid hineinversetzen. Durch die abwechselnden Kapitel aus der Sichtweise von Felicia und Alice sowie den Handlungssträngen in der Gegenwart und in der Vergangenheit bleibt das Spannungsniveau durchweg hoch und als Leser:in möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Dazu sind auch die historischen Begebenheiten in den Kriegsjahren präzise und treffsicher formuliert. Sowohl der Faschismus in Italien, die deutsche Besatzung als auch die Schmuggler und das Thema Judenverfolgung kommen zur Sprache. Der Rückgriff auf diese historischen Tatsachen machen die Geschichte umso spannender. Das Motiv der Magnolie zieht sich dabei durch das gesamte Buch und stellt so einen stringenten Bezug sowohl zum Titel als auch zum Cover des Romans her. Alles in allem ein wunderbares Buch und eine große Empfehlung für alle Leser:innen, die auf der Suche nach spannenden Familiengeschichte mit historischem Bezug sind. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.

  • vo.nicole

    5/5

    11.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman „Die Magnolienfrauen…

    Der Roman „Die Magnolienfrauen“ der Autorin Christine Jaeggi erzählt von einer geheimnisvollen Familiengeschichte aus dem Blickpunkte zweier starker Frauen. Die Geschichte spielt im Tessin. Die zwei Protagonistinnen des Filmes sind Felicia und ihre Urgroßmutter Alice. Felicia möchte nach dem Tod ihrer Großmutter Violetta mehr über ihre Herkunft erfahren und reist daher nach Brissago, wo sie einen Teil der Magnolienvilla geerbt hat. Gleichzeitig erzählt Alice ihre Geschichte zu Zeiten des Weltkriegs – wo ihr viel Unrecht wiederfahren ist, das bis heute nachwirkt. Auch Felicia stößt auf zahlreiche Ungereimtheiten und Geheimnisse. Gemeinsam mit dem Nachbar Nando bringt Felicia Licht in die dunklen Geheimnisse der Familie. Die beiden Protagonistinnen des Buches werden sehr detailliert beschrieben und man spürt unmittelbar eine große Sympathie mit den beiden. Vor allem mit dem schweren Schicksal von Alice kann man sich gut identifizieren und sich in ihr Leben und ihr Leid hineinversetzen. Durch die abwechselnden Kapitel aus der Sichtweise von Felicia und Alice sowie den Handlungssträngen in der Gegenwart und in der Vergangenheit bleibt das Spannungsniveau durchweg hoch und als Leser:in möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Dazu sind auch die historischen Begebenheiten in den Kriegsjahren präzise und treffsicher formuliert. Sowohl der Faschismus in Italien, die deutsche Besatzung als auch die Schmuggler und das Thema Judenverfolgung kommen zur Sprache. Der Rückgriff auf diese historischen Tatsachen machen die Geschichte umso spannender. Das Motiv der Magnolie zieht sich dabei durch das gesamte Buch und stellt so einen stringenten Bezug sowohl zum Titel als auch zum Cover des Romans her. Alles in allem ein wunderbares Buch und eine große Empfehlung für alle Leser:innen, die auf der Suche nach spannenden Familiengeschichte mit historischem Bezug sind. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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