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Band 1

Solange es Liebe gibt

Aus der Reihe Schmetterlinge
24

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Terracotta

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70584-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Terracotta

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70584-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    29.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Solange es Liebe gibt“ aus…

    „Solange es Liebe gibt“ aus der Feder von Hanni Münzer ist das Prequel zu ihrem Spiegel-Bestseller „Solange es Schmetterlinge gibt“, sozusagen der Roman vor dem Roman. Jeder dieser außergewöhnlichen Romane kann jedoch einzeln gelesen werden. Doch ich würde es euch ans Herz legen beide zu genießen. Der Inhalt: Bayern, 1932: Klara wächst ohne Mutter auf Der Vater ist streng, die Brüder haben für sie nur Spott übrig. Das einsame Mädchen flüchtet in ihre eigene Welt und in die heimliche Liebe zu dem jungen Kaffee-Erben Friedrich. Um Friedrich für sich zu gewinnen, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung. Berlin, 2010: Nach einem tragischen Schicksalsschlag findet die junge Julie lange nicht zurück ins Leben. Dann stirbt ihr Vater und sie muss in ihren bayerischen Heimatort reisen. Hier wird sie nicht nur mit ihrer herrischen Großmutter konfrontiert, sondern auch mit den unbeantworteten Fragen ihrer Kindheit. Und nicht nur das: Plötzlich muss sie Verantwortung übernehmen für die Mitarbeiter der Kaffeemanufaktur, die seit Generationen im Besitz ihrer Familie ist. Wow! Noch jetzt nach Beendigung des Buches – das viel zu schnell zu Ende ging – bin ich total geplättet. Ein wahres Familiendrama, das in mir viele Emotionen geweckt hat und das jetzt noch für Gänsehautfeeling sorgt. Beim Lesen des Prologs hatte ich noch ein Grinsen im Gesicht, das sich jedoch nach dem Lesen der ersten Seiten gleich ins Gegenteil gewandelt hat, denn dann war Taschentuchalarm angesagt. Unsere liebenswerte Protagonistin Julie, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden, von dem man sich eigentlich nicht mehr erholen kann. Und als dann noch ihr Vater, zu dem sie jahrelang keinen Kontakt hatte, stirbt, wird sie vor eine große Herausforderung gestellt. Sie soll das Erbe ihres Vaters antreten und dann kommt auch noch ein Familiengeheimnis ans Tageslicht, das ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Der Schreibstill der Autorin ist einfach gigantisch. Die Charaktere sind alle wunderbar beschrieben, ich kann mir jeden einzelnen gut vorstellen. Die Geschichte spielt ja abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit, die uns bis in die 30er Jahre zurückführt. Es gibt in dieser berührenden Geschichte viele liebenswerte Menschen, die Julie eine große Hilfe sind und ihr Kraft und Mut spenden. Natürlich habe ich den Besuch in der Kaffeemanufaktur auch genossen, ich habe jetzt noch einen wunderbaren Duft in der Nase. Für mich ist diese Lektüre ein absolutes Lesehighlight, eine Geschichte, die wirklich unter die Haut geht und die Seele berührt. Für dieses Meisterwerk, das mir Traumlesestunden beschert hat, vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Ich freue mich jetzt schon riesig auf das nächste Buch der Autorin.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    26.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr traurige, aber auch sehr berührende Geschichte

    Bayern, 1932: Klara wächst bei ihrem strengen Vater auf, ihre Mutter ist schon früh verstorben. Auch ihre beiden Brüder ärgern und verspotten sie nur. Zuflucht sucht sie bei einem Weiher in ihrer Nähe, wo auch der Kaffee-Erbe Friedrich mit seinen Freunden ist. Klara verliebt sich in Friedrich, doch der hat nur Augen für die schöne Flora. Heimlich beobachtet Klara die beiden Liebenden und überlegt, wie sie sie auseinanderbringen könnte und fasst einen schlimmen Entschluß ... Berlin, 2010: Julies Leben ändert sich dramatisch von einer Sekunde auf die andere und sie möchte ihr Leben beenden. Doch dann stirbt ihr Vater und sie muss in ihre bayerische Heimat reisen. Dort trifft sie auch auf ihre dominante Großmutter, mit der sie sich noch nie so richtig verstanden hat ... Obwohl die Geschichte sehr traurig ist, konnte sich mich auch auf eine ganz besondere Weise berühren, weil sie zeigt, dass man niemals die Hoffnung aufgeben darf. Hanni Münzer hat einen unglaublich tollen Schreibstil, der mich von der ersten Zeile an in der Geschichte versinken ließ. Ich konnte Julies Schmerz körperlich fühlen und hätte sie am liebsten in den Arm genommen. Bei soviel Leid konnte ich absolut nachvollziehen, dass sie nicht mehr leben wollte und dass sie lange gebraucht hat, um dem Leben wieder schöne Seiten abzugewinnen. Klaras Geschichte zeigt, zu was man aus unerfüllter Liebe fähig ist. Doch diese Geschichte hält für den Leser auch soviel schönes bereit. Jedes Kapitel beginnt mit einem Satz, warum Jannik seine Frau liebt. Sehr berührend fand ich auch als die Hündin Charoú in Julies Leben tritt, hier hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Auch der kleine Niki mit seinem bezaubernden Charme und seinen Sprüchen haben mein Herz im Sturm erobert. Aber was wäre man ohne hilfsbereite Menschen an seiner Seite? Wer weiß, was ohne Jason und Richard aus Julie geworden wäre. Fazit: Eine Geschichte, die meine Gefühlswelt Achterbahn fahren ließ und mir berührende und spannende Lesestunden beschert hat. Dies war mein erstes Buch von Hanni Münzer, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Daher gibt es auch eine ganz große Leseempfehlung von mir und 5/5 Sterne. Sehr gefreut hat es mich zu erfahren, dass sich der zweite Teil der Geschichte um Jason handelt, den ich hier auch schon sehr liebgewonnen habe. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, dass ich noch nie ein so schönes Nachwort gelesen habe. Dafür möchte ich mich als Leser ganz herzlich bei der Autorin bedanken.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    29.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“ (Arthur Schopenhauer)

    2010 Berlin. Julie muss einen schrecklichen Schicksalsschlag verkraften, denn sie hat ihren Ehemann Jannick und ihre Zwillinge bei einem Unfall verloren. Doch neben der ganzen Trauer um ihre Lieben stirbt auch noch ihr Vater, was sie notgedrungen zu einer Reise in ihre bayrische Heimat Dinzing veranlasst, in die sie seit 11 Jahren nicht mehr zurückgekehrt ist. Als wäre das nicht genug, erbt sie neben der familieneigenen Kaffeemanufaktur auch noch die Verantwortung für alle dort beschäftigten Mitarbeiter. Julie ist mit allem völlig überfordert, muss sich sehr zusammenreißen, um nicht zusammenzubrechen. Zusätzlich muss sie sich mit ihrer unbarmherzigen Großmutter Klara einen ständigen Kampf liefern, denn der alten Dame kann sie es nie recht machen. Doch je länger Julie sich in ihrer alten Heimat aufhält, umso mehr erfährt sie von der Vergangenheit ihres Vaters und dessen Familie, auch über Klara… Hanni Münzer hat mit „Solange es Liebe gibt“ einen anrührenden Roman vorgelegt, der sich über zwei Zeitebenen erstreckt und den Leser mit gutgehüteten Familiengeheimnissen sowie menschlichen Schicksalsschlägen zu fesseln weiß. Der flüssige und gefühlvolle Erzählstil transportiert den Leser sofort mitten hinein in Julies Leben, an dem er regen Anteil nimmt. Empathisch und behutsam schildert die Autorin Julies Verfassung nach den furchtbaren Schicksalsschlägen, so dass der Leser diese hautnah miterlebt und nachvollziehen kann. Julie hat alles verloren und fällt ins Bodenlose, sämtliche Kraft ist aus ihr entwichen, so atmet und existiert sie nur noch, kaum in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Die Lage ist beklemmend und herzzerreißend, so dass der Leser sich in einer wahren Achterbahn der Gefühle wiederfindet und sich fragt, wie Julie jemals wieder aus diesem Loch herauskommen soll. Geschickt fädelt Münzer einen zweiten Handlungsstrang ein, der in die 1930er Jahre führt und das Leben von Julies Großmutter Klara wiederspiegelt, die als junge Frau ein hartes und einsames Leben fristete, bis sie ihr Herz an den reichen Erben Friedrich verlor. Die wechselnden Perspektiven gewähren einen tollen Lesefluss und schaffen gleichzeitig die benötigten Verschnaufpausen. Während man sich immer mehr von Julie und Klara vereinnahmen lässt und die Probleme in der Kaffeemanufaktur zu lösen versucht, deckt man gemeinsam mit Julie immer mehr von der Familienvergangenheit auf, die so allerlei Geheimnisvolles und Unerwartetes beinhaltet. Der Spannungsbogen hält sich auf einem guten Niveau und hält den Leser konstant in Atem. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt worden und überzeugen mit ihren glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, die sie dem Leser ans Herz wachsen und ihn mitfiebern lassen. Julie war bis zum Tag X eine offene, lebenslustige und rundum glückliche Frau. Doch das Schicksal hat ihr fast die Luft zum Atmen genommen, verzweifelt, kraftlos und lebensmüde vegetiert sie vor sich hin. Es dauert, bis sie wieder zu Kräften kommt, Stärke und Mut entwickeln und sich wieder auf andere Menschen einlassen kann. Klara ist eine beinharte Frau, die ebenfalls schon einiges erleben musste. Doch sie ist eine Kämpfernatur, hat Entscheidungen getroffen, die vielleicht nicht immer richtig waren. Aber eigentlich ist sie sich treu geblieben und auch ihre Handlungsweisen sind nachvollziehbar. Ebenso wichtig für die Geschichte sind Jannick, Niki, Richard Lanz und Hündchen Charòu, die Licht und Strahlen in die teils doch recht traurige, emotionsgeladene Geschichte bringen. „Solange es Liebe gibt“ ist eine Achterbahn der Gefühle über Liebe, Verlust, Familie und alte Geheimnisse, aber auch über neue Chancen und Lebensrichtungen. Empathisch und packend erzählt, wobei die Geschichte auch zum Nachdenken anregt. Absolute Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    29.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Meistens belehrt uns erst…

    „Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“ (Arthur Schopenhauer) 2010 Berlin. Julie muss einen schrecklichen Schicksalsschlag verkraften, denn sie hat ihren Ehemann Jannick und ihre Zwillinge bei einem Unfall verloren. Doch neben der ganzen Trauer um ihre Lieben stirbt auch noch ihr Vater, was sie notgedrungen zu einer Reise in ihre bayrische Heimat Dinzing veranlasst, in die sie seit 11 Jahren nicht mehr zurückgekehrt ist. Als wäre das nicht genug, erbt sie neben der familieneigenen Kaffeemanufaktur auch noch die Verantwortung für alle dort beschäftigten Mitarbeiter. Julie ist mit allem völlig überfordert, muss sich sehr zusammenreißen, um nicht zusammenzubrechen. Zusätzlich muss sie sich mit ihrer unbarmherzigen Großmutter Klara einen ständigen Kampf liefern, denn der alten Dame kann sie es nie recht machen. Doch je länger Julie sich in ihrer alten Heimat aufhält, umso mehr erfährt sie von der Vergangenheit ihres Vaters und dessen Familie, auch über Klara… Hanni Münzer hat mit „Solange es Liebe gibt“ einen anrührenden Roman vorgelegt, der sich über zwei Zeitebenen erstreckt und den Leser mit gutgehüteten Familiengeheimnissen sowie menschlichen Schicksalsschlägen zu fesseln weiß. Der flüssige und gefühlvolle Erzählstil transportiert den Leser sofort mitten hinein in Julies Leben, an dem er regen Anteil nimmt. Empathisch und behutsam schildert die Autorin Julies Verfassung nach den furchtbaren Schicksalsschlägen, so dass der Leser diese hautnah miterlebt und nachvollziehen kann. Julie hat alles verloren und fällt ins Bodenlose, sämtliche Kraft ist aus ihr entwichen, so atmet und existiert sie nur noch, kaum in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Die Lage ist beklemmend und herzzerreißend, so dass der Leser sich in einer wahren Achterbahn der Gefühle wiederfindet und sich fragt, wie Julie jemals wieder aus diesem Loch herauskommen soll. Geschickt fädelt Münzer einen zweiten Handlungsstrang ein, der in die 1930er Jahre führt und das Leben von Julies Großmutter Klara wiederspiegelt, die als junge Frau ein hartes und einsames Leben fristete, bis sie ihr Herz an den reichen Erben Friedrich verlor. Die wechselnden Perspektiven gewähren einen tollen Lesefluss und schaffen gleichzeitig die benötigten Verschnaufpausen. Während man sich immer mehr von Julie und Klara vereinnahmen lässt und die Probleme in der Kaffeemanufaktur zu lösen versucht, deckt man gemeinsam mit Julie immer mehr von der Familienvergangenheit auf, die so allerlei Geheimnisvolles und Unerwartetes beinhaltet. Der Spannungsbogen hält sich auf einem guten Niveau und hält den Leser konstant in Atem. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt worden und überzeugen mit ihren glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, die sie dem Leser ans Herz wachsen und ihn mitfiebern lassen. Julie war bis zum Tag X eine offene, lebenslustige und rundum glückliche Frau. Doch das Schicksal hat ihr fast die Luft zum Atmen genommen, verzweifelt, kraftlos und lebensmüde vegetiert sie vor sich hin. Es dauert, bis sie wieder zu Kräften kommt, Stärke und Mut entwickeln und sich wieder auf andere Menschen einlassen kann. Klara ist eine beinharte Frau, die ebenfalls schon einiges erleben musste. Doch sie ist eine Kämpfernatur, hat Entscheidungen getroffen, die vielleicht nicht immer richtig waren. Aber eigentlich ist sie sich treu geblieben und auch ihre Handlungsweisen sind nachvollziehbar. Ebenso wichtig für die Geschichte sind Jannick, Niki, Richard Lanz und Hündchen Charòu, die Licht und Strahlen in die teils doch recht traurige, emotionsgeladene Geschichte bringen. „Solange es Liebe gibt“ ist eine Achterbahn der Gefühle über Liebe, Verlust, Familie und alte Geheimnisse, aber auch über neue Chancen und Lebensrichtungen. Empathisch und packend erzählt, wobei die Geschichte auch zum Nachdenken anregt. Absolute Leseempfehlung!

  • Lerchie

    aus h

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein harte Schicksalsschlag…

    Ein harte Schicksalsschlag Bayern im Jahr 1932: Klaras Mutter ist schon lange tot, der Vater streng. Die Brüder verspotten sie nur. Daher flüchtet sie in ihre eigene Welt und in ihre heimliche Liebe zu Friedrich dem Kaffee-Erben. Es ist eine folgenschwere Entscheidung die sie eines Tages trifft. Berlin 2010: Die junge Julie wird von einem tragischen Schicksalsschlag gebeutelt und zieht sich von allem zurück. Doch dann stirbt ihr Vater und sie reist nach Bayern. Dort wird sie mit den Fragen ihrer Kindheit konfrontiert und mit ihrer Grußmutter. Außerdem muss sie Verantwortung übernehmen die ihr Erbe betrifft. Meine Meinung Das Buch ließ sich – bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin sehr gut lesen. Keine Unklarheiten im Text unterbrachen meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es fing mit Julie an, die mir sehr leid tat, da sie sehr viel verlor. Doch manchmal hätte ich sie auch gerne ein bisschen geschüttelt und zwar zu der Zeit bevor sie ihren Vater verlor. Ich wollte ihr sagenkomm zu dir das Leben geht weiter. Dazwischen gab es immer wieder Episoden aus der Vergangenheit, die endgültig erst gegen Ende des Buches aufgeklärt wurden. Es ist ein schöner Roman über Liebe, Freundschaft und auch Feindschaft. Er hatte zwar durchaus etwas Spannung, denn ich fragte mich, wie Julies Großmutter es fertig gebracht hatte, diesen Mann zu ehelichen. Und noch etwas: Bei einer Person hatte ich ein seltsames Gefühl und eine Vermutung, die sich später bestätigte. Auch wenn dieses Buch kein Spannungsroman ist, so hat es mich doch gefesselt und sehr gut unterhalten. Und das Ende gefiel mir, genauso wie das ganze Buch. Daher von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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