Jenseits des Kaps
Band 2
Ein Südafrika Krimi Band 2

Jenseits des Kaps

Captain Pieters zweiter Fall

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Beschreibung

BLÜHENDE TÄLER, BLUTENDE ERDE Nichts zieht Captain Pieter Strauss nach Hause ins südafrikanische Elgin Tal. Seit einem Streit vor sechzehn Jahren sprechen er und sein Vater Zef kaum ein Wort mehr miteinander. Da wird die Leiche einer jungen Aktivistin, die den weißen Farmern den Kampf angesagt hat, im alten Wasserspeicher der Strauss' Farm gefunden. Die örtliche Polizei hat bereits einen Verdächtigen inhaftiert: Zef Strauss. Pieter eilt seinem Vater aus Kapstadt zur Hilfe, auch wenn er selbst von dessen Unschuld nicht überzeugt ist. Schnell verfängt er sich in einem Netz aus alten Konflikten, verzweifelten Aufständen und blutigen Morden. Der zweite Fall für Captain Pieter am Kap der Verlorenen Hoffnung. Der Rugby spielende Captain ermittelt weiter im neuen Südafrika Krimi vom Western Cape.

Details

Verkaufsrang

72574

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.08.2021

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Verkaufsrang

72574

Erscheinungsdatum

19.08.2021

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

342 (Printausgabe)

Dateigröße

2435 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754604397

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Ein spannender Fall aus Südafrika

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 02.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

*Klappentext (übernommen)* BLÜHENDE TÄLER, BLUTENDE ERDE Nichts zieht Captain Pieter Strauss nach Hause ins südafrikanische Elgin Tal. Seit einem Streit vor sechzehn Jahren sprechen er und sein Vater Zef kaum ein Wort mehr miteinander. Da wird die Leiche einer jungen Aktivistin, die den weißen Farmern den Kampf angesagt hat, im alten Wasserspeicher der Strauss' Farm gefunden. Die örtliche Polizei hat bereits einen Verdächtigen inhaftiert: Zef Strauss. Pieter eilt seinem Vater aus Kapstadt zur Hilfe, auch wenn er selbst von dessen Unschuld nicht überzeugt ist. Schnell verfängt er sich in einem Netz aus alten Konflikten, verzweifelten Aufständen und blutigen Morden. Der zweite Fall für Captain Pieter am Kap der Verlorenen Hoffnung. *Meine Meinung* "Jenseits des Kaps" von Joyce Summer ist bereits der zweite Fall mit Captain Pieter Strauss aber mein erster. Die Geschichte ist spannend beschrieben, so hatte ich keine Probleme in die Geschichte zu kommen. Einzig die vielen ungewohnten afrikanischen Worte haben mein Lesefluss gehemmt. Das ist mein erstes Buch, was in Südafrika spielt. Ich habe mich, aufgrund der ganzen Ungerechtigkeiten gegenüber den Einheimischen, gescheut ein Buch darüber zu lesen. Wenn es zu ungerecht vorgeht, kann ich manchmal einfach nicht weiterlesen. Ich werde dann so wütend und traurig und weiß einfach nicht wohin mit meinen Gefühlen. Ich habe sehr darüber nachgedacht, ob ich mich an diesen Krimi ran traue. Aber ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre wunderschönen Landschaftsbeschreibungen ihrer Madeira-Krimis. Also habe ich ungewohntes Terrain betreten… Der Fall ist spannend aufgebaut, aber ich kam auch an meine Grenzen, denn natürlich kamen die von mir befürchteten Ungerechtigkeiten auch zur Sprache. Meine Gefühlswelt kam in Wallungen… Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Captain Pieter Strauss ist mir gleich sympathisch, er scheint ein guter Ermittler zu sein. Außerdem ist er sehr pflichtbewusst. Kaum gerät sein Vater in Schwierigkeiten, will er der örtlichen Polizei unter die Arme greifen. Hilfreich ist dabei sein diplomatisches Geschick. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und bringen mir Land und Leute näher. *Fazit* Jenseits des Kaps ist ein Krimi, den ich gerne weiterempfehle. Ein spannender Fall, sympathische aber auch unsympathische Charaktere sind hier zu finden. Außerdem ist die Thematik sehr aktuell. Von mir gibt es 4 Sterne.

Ein spannender Fall aus Südafrika

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 02.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

*Klappentext (übernommen)* BLÜHENDE TÄLER, BLUTENDE ERDE Nichts zieht Captain Pieter Strauss nach Hause ins südafrikanische Elgin Tal. Seit einem Streit vor sechzehn Jahren sprechen er und sein Vater Zef kaum ein Wort mehr miteinander. Da wird die Leiche einer jungen Aktivistin, die den weißen Farmern den Kampf angesagt hat, im alten Wasserspeicher der Strauss' Farm gefunden. Die örtliche Polizei hat bereits einen Verdächtigen inhaftiert: Zef Strauss. Pieter eilt seinem Vater aus Kapstadt zur Hilfe, auch wenn er selbst von dessen Unschuld nicht überzeugt ist. Schnell verfängt er sich in einem Netz aus alten Konflikten, verzweifelten Aufständen und blutigen Morden. Der zweite Fall für Captain Pieter am Kap der Verlorenen Hoffnung. *Meine Meinung* "Jenseits des Kaps" von Joyce Summer ist bereits der zweite Fall mit Captain Pieter Strauss aber mein erster. Die Geschichte ist spannend beschrieben, so hatte ich keine Probleme in die Geschichte zu kommen. Einzig die vielen ungewohnten afrikanischen Worte haben mein Lesefluss gehemmt. Das ist mein erstes Buch, was in Südafrika spielt. Ich habe mich, aufgrund der ganzen Ungerechtigkeiten gegenüber den Einheimischen, gescheut ein Buch darüber zu lesen. Wenn es zu ungerecht vorgeht, kann ich manchmal einfach nicht weiterlesen. Ich werde dann so wütend und traurig und weiß einfach nicht wohin mit meinen Gefühlen. Ich habe sehr darüber nachgedacht, ob ich mich an diesen Krimi ran traue. Aber ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre wunderschönen Landschaftsbeschreibungen ihrer Madeira-Krimis. Also habe ich ungewohntes Terrain betreten… Der Fall ist spannend aufgebaut, aber ich kam auch an meine Grenzen, denn natürlich kamen die von mir befürchteten Ungerechtigkeiten auch zur Sprache. Meine Gefühlswelt kam in Wallungen… Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Captain Pieter Strauss ist mir gleich sympathisch, er scheint ein guter Ermittler zu sein. Außerdem ist er sehr pflichtbewusst. Kaum gerät sein Vater in Schwierigkeiten, will er der örtlichen Polizei unter die Arme greifen. Hilfreich ist dabei sein diplomatisches Geschick. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und bringen mir Land und Leute näher. *Fazit* Jenseits des Kaps ist ein Krimi, den ich gerne weiterempfehle. Ein spannender Fall, sympathische aber auch unsympathische Charaktere sind hier zu finden. Außerdem ist die Thematik sehr aktuell. Von mir gibt es 4 Sterne.

Ein kriminell gutes Porträt von Südafrika

Bewertung aus Graz am 04.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit “Jenseits des Kaps” geht es nach “Tod am Kap” das zweite Mal nach Südafrika, genauer gesagt nach Kapstadt bzw. in die Umgebung der Stadt. Man kann diese neue Geschichte meiner Meinung nach aber auch problemlos lesen, wenn man den ersten Band der Reihe um den sympathischen Captain Pieter Strauss nicht kennt. Die Geschichte spielt 2016, also fünf Jahre in der Vergangenheit. Das Land hat zwar noch nicht mit der Pandemie zu kämpfen, aber dafür mit genügend anderen Problemen: Das gemeinsame Miteinander in einer gemeinsamen Regenbogennation scheint ferner denn je, denn die junge Aktivistin Tansey war Mitglieder einer radikalen politischen Gruppe, die das Land der weißen Farmer besetzen will, damit Schwarze darauf siedeln können. In der ohnehin schon angespannten Situation im Elgin-Tal gleicht das Ganze einem Pulverfass, das jederzeit explodieren kann. Konflikte, die bisher eher unter der Oberfläche geschwelt haben, kommen unerbittlich ans Tageslicht, während Pieter mit der Hilfe seines Freundes Jan versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. So weit zum Krimi-Anteil dieser Geschichte. Schon Joyce’ Madeira-Krimis mag ich ja auch deswegen, weil man immer das Gefühl hat, sich wirklich mitten in der Geschichte, im Land selbst zu befinden und mit seinen Figuren dort zu leben. So ist es auch hier. Südafrika hat vor allem in jüngerer Zeit eine sehr wechselvolle Geschichte gehabt – und obwohl es nicht leicht ist, merkt man mit jeder Faser, wie sehr Pieter an seiner Heimat hängt, sich mit Freunden trifft oder mit ihnen Rugby spielt. Die geografischen Fleckchen, wohin Joyce die Leser:innen entführt, existieren bis auf einige Ausnahmen wirklich (Genaueres erklärt die Autorin dazu im Nachwort) und können damit zumindest virtuell besucht werden, sei es mit Google Maps und/oder der eigenen Phantasie. Mit einem entsprechenden Glas Wein aus der Region macht das Lesen gleich noch einmal viel mehr Spaß – das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen! Einen Kritikpunkt muss ich aber trotzdem loswerden: Der Sinn der “Vorgeschichte” hat sich mir nicht so ganz erschlossen, die unsere Ermittler in die Weinregion am Kap, nämlich nach Stellenbosch, führt. Diese trägt nur wenig zum eigentlichen Fall bei, der im Klappentext beschrieben wird. Entsprechend beginnt dieser Teil der Handlung erst deutlich später, als ich erwartet habe. Trotzdem war es natürlich interessant, auf diese Weise etwas über diese Region zu lernen, jetzt weiß ich beispielsweise auch, was ein Pinotage ist. Das Ende – und damit die Auflösung des Falls – kommt für meinen Geschmack ein bisschen unspektakulär daher, allerdings hat es dieses Mal nicht an Verdächtigen gemangelt. Hier hätte vielleicht noch eine Prise mehr Action sein dürfen, um die Spannung zusätzlich anzuheizen … In Summe hat’s aber trotzdem viel Spaß gemacht, sich mit diesem Krimi wieder einmal in fremde Gefilde zu träumen und zumindest geistig dieses ganz besondere Land zu bereisen. Mein Fazit: “Jenseits des Kaps” ist ein krimineller Reiseführer, wie man ihn mag: Er enthält von allem etwas – Spannung, Schönheit, Genuss, Informationen zum Land. Im Vergleich zu “Tod am Kap” kommt diese Geschichte wieder etwas lockerer und leichter daher, die Probleme des Landes werden dabei aber nicht vernachlässigt.

Ein kriminell gutes Porträt von Südafrika

Bewertung aus Graz am 04.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit “Jenseits des Kaps” geht es nach “Tod am Kap” das zweite Mal nach Südafrika, genauer gesagt nach Kapstadt bzw. in die Umgebung der Stadt. Man kann diese neue Geschichte meiner Meinung nach aber auch problemlos lesen, wenn man den ersten Band der Reihe um den sympathischen Captain Pieter Strauss nicht kennt. Die Geschichte spielt 2016, also fünf Jahre in der Vergangenheit. Das Land hat zwar noch nicht mit der Pandemie zu kämpfen, aber dafür mit genügend anderen Problemen: Das gemeinsame Miteinander in einer gemeinsamen Regenbogennation scheint ferner denn je, denn die junge Aktivistin Tansey war Mitglieder einer radikalen politischen Gruppe, die das Land der weißen Farmer besetzen will, damit Schwarze darauf siedeln können. In der ohnehin schon angespannten Situation im Elgin-Tal gleicht das Ganze einem Pulverfass, das jederzeit explodieren kann. Konflikte, die bisher eher unter der Oberfläche geschwelt haben, kommen unerbittlich ans Tageslicht, während Pieter mit der Hilfe seines Freundes Jan versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. So weit zum Krimi-Anteil dieser Geschichte. Schon Joyce’ Madeira-Krimis mag ich ja auch deswegen, weil man immer das Gefühl hat, sich wirklich mitten in der Geschichte, im Land selbst zu befinden und mit seinen Figuren dort zu leben. So ist es auch hier. Südafrika hat vor allem in jüngerer Zeit eine sehr wechselvolle Geschichte gehabt – und obwohl es nicht leicht ist, merkt man mit jeder Faser, wie sehr Pieter an seiner Heimat hängt, sich mit Freunden trifft oder mit ihnen Rugby spielt. Die geografischen Fleckchen, wohin Joyce die Leser:innen entführt, existieren bis auf einige Ausnahmen wirklich (Genaueres erklärt die Autorin dazu im Nachwort) und können damit zumindest virtuell besucht werden, sei es mit Google Maps und/oder der eigenen Phantasie. Mit einem entsprechenden Glas Wein aus der Region macht das Lesen gleich noch einmal viel mehr Spaß – das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen! Einen Kritikpunkt muss ich aber trotzdem loswerden: Der Sinn der “Vorgeschichte” hat sich mir nicht so ganz erschlossen, die unsere Ermittler in die Weinregion am Kap, nämlich nach Stellenbosch, führt. Diese trägt nur wenig zum eigentlichen Fall bei, der im Klappentext beschrieben wird. Entsprechend beginnt dieser Teil der Handlung erst deutlich später, als ich erwartet habe. Trotzdem war es natürlich interessant, auf diese Weise etwas über diese Region zu lernen, jetzt weiß ich beispielsweise auch, was ein Pinotage ist. Das Ende – und damit die Auflösung des Falls – kommt für meinen Geschmack ein bisschen unspektakulär daher, allerdings hat es dieses Mal nicht an Verdächtigen gemangelt. Hier hätte vielleicht noch eine Prise mehr Action sein dürfen, um die Spannung zusätzlich anzuheizen … In Summe hat’s aber trotzdem viel Spaß gemacht, sich mit diesem Krimi wieder einmal in fremde Gefilde zu träumen und zumindest geistig dieses ganz besondere Land zu bereisen. Mein Fazit: “Jenseits des Kaps” ist ein krimineller Reiseführer, wie man ihn mag: Er enthält von allem etwas – Spannung, Schönheit, Genuss, Informationen zum Land. Im Vergleich zu “Tod am Kap” kommt diese Geschichte wieder etwas lockerer und leichter daher, die Probleme des Landes werden dabei aber nicht vernachlässigt.

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