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  • Produktbild: 240 Kilometer in 24 Stunden. Was man beim Laufen übers Leben lernt
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240 Kilometer in 24 Stunden. Was man beim Laufen übers Leben lernt Ultralauf als Selbstfindung: Wie Sie körperliche und mentale Stärke auch jenseits der Laufstrecke nutzen können. Erfahrungsbericht

9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Copress

Seitenzahl

232

Maße (B/H)

15/21,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Orangerot

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sven Scheer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7679-1288-5

Beschreibung

Rezension

Mehr als ein Laufbuch: Selbstfindung zwischen Wadenkrampf und Muskelkater!

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Copress

Seitenzahl

232

Maße (B/H)

15/21,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Orangerot

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sven Scheer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7679-1288-5

Herstelleradresse

Copress
Hirtenweg 8b
82031 Grünwald
DE
verlag@stiebner.com

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  • Bewertung

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur ums Laufen – eine persönliche Geschichte, die für uns alle gilt

    Dieses Buch mag in erster Linie Läufer oder diejenigen ansprechen, die denken, sie sollten laufen (lesen Sie es!), aber es hat eine weitaus größere Anziehungskraft. Das Buch ist biografisch, philosophisch, psychologisch und emotional. Sie werden viel über Michael und auch viel über sich selbst erfahren, wenn Sie die sehr lesenswerten kurzen Kapitel über sein 24-Stunden-Rennen lesen. Es ist fesselnd und ich konnte es kaum erwarten, bis zum Ende zu kommen und das Ergebnis zu erfahren.

  • Lesenwasichwill

    4/5

    16.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch über das…

    Ein tolles Buch über das Laufen geschrieben vom Autor Michael Stocks. Ich fand den Schreibstil des Autors gut, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Ganz toll fand ich die Begeisterung von Michael Stocks für das Laufen und dass er mit 49 Jahren den 240 Kilometer Lauf macht. Ein gutes Buch und sehr unterhaltsam.

  • Tomki08

    aus Niedersachsen

    4/5

    29.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    24 Stunden laufen - non stop.…

    24 Stunden laufen - non stop. Was für ein unglaublicher Bericht von Michael Stocks! Ich muss gestehen, dass ich zunächst skeptisch war, ob mir das Buch gefallen wird. Was kann der Autor schon erleben & durchmachen, was einen als Leser das ganze miterleben und nachvollziehen lässt. Aber die kurzen Abschnitte und Kapitel innerhalb des Buches haben mir wirklich gut gefallen und eindrucksvoll bewiesen, was für eine unglaubliche Leistung der Autor da gemeistert hat. Dem Lesefluss konnte ich sehr gut folgen und auch die gesamte Aufmachung des Buches ist liebevoll gestaltet.

  • coco304

    4/5

    21.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Werk erzählt uns, was…

    Das Werk erzählt uns, was Michael Stocks bei seinem 24-Stunden-Lauf übers Leben lernt: Erinnerungen an schöne und weniger schöne Momente und Sorgen an das, was nach dem Rennen sein wird, Freude über Erfolge und Frust bei Niederschlägen. Doch es sind nicht nur seine Gedanken, die er mit dem Lesenden teilt, auch seine körperliche Verfassung wird verdeutlicht... Das Ganze ist in sieben Teile unterteilt, zudem beginnt jedes Kapitel mit einer Uhrzeit. Beim Lesen folgen wir somit chronologisch Michaels Erlebnissen. Die Kapitel sind meistens nur wenige Seiten lang und die Zeitsprünge zwischen ihnen sind nicht regelmäßig. Mal bezieht sich ein Abschnitt auf das Geschehen, den Lauf und mal bekommen wir nur seine Gedanken zu hören. Zudem ist das Buch an sich sehr schön: Der Einband passt super und auf den einzelnen Seiten findet sich eine kleine laufende Figur. Das Gesamtpaket passt zu dem Inhalt. Für mich persönlich war es zunächst etwas schwer mit dem Werk warm zu werden. Ich kannte den Autor nicht, wusste auch nicht, worum es geht und wollte mich einfach treiben lassen. Dies fiel mir etwas schwer... Ständig habe ich hinterfragt, ob es denn realistisch sei, dass man solche Gedanken bei so einem Event hat. Als ich nachgeschaut habe, wer Michael Stocks ist, konnte ich mich mehr auf das Geschriebene einlassen, weil ich ab dem Moment meine Perspektive gewechselt habe. Ich sehe das Werk teilweise als seine Autobiographie an, die er mit seiner Beschreibung des 24-Stunden-Rennens kombiniert. Somit ist es wirklich spannend von seinen Erlebnissen bei anderen Rennen oder privaten Momenten zu erfahren. An einigen Stellen fand ich das Geschriebene etwas zäh, jedoch war es hier von Vorteil, dass die Kapitel kurz sind und stets von einem Thema zum nächsten springen. Michael Stocks hat es sogar geschafft, dass ich am Ende des Rennens mitgefiebert habe und mich für ihn gefreut habe. Insgesamt eine sehr interessante Mischung aus Emotionen und Spannung, die am Ende definitiv eine Sympathie für den Protagonisten hinterlässt. Ein ganz besonderer Erfahrungsbericht, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    21.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    600 Runden Aschebahn in 24…

    600 Runden Aschebahn in 24 Stunden: Da freut man sich schon mal über einen Richtungswechsel. Stocks beschreibt seine Gefühle sehr anschaulich, wenn auch teilweise etwas nüchtern. Ein Ultramarathon ist nichts für Schwache und erfordert strenge Disziplin und Durchhaltevermögen. Gesundheitlich ist so ein Lauf eine Vollkatastrophe. Stocks hat Schmerzen, er kann kaum etwas essen oder trinken und ihm ist übel. Hier steht dann natürlich die Frage nach dem Warum im Raum – und wird beantwortet mit der Liebe zum Laufen. Dennoch kann ich mir – als Gelegenheitsläufer – kaum vorstellen, dass jemand Lust hat, einen ganzen Tag und eine Nacht durchzulaufen. 600 Runden Aschebahn in 24 Stunden: Der Autor macht sich dabei Gedanken über das Gewicht, Großherzigkeit, Gesundheit, Anerkennung und vieles mehr. Man hat ja Zeit in 24 Stunden. Auch die Logistik darf bei solch einem Rennen nicht unterschätzt werden: man benötigt massig Kalorien, um durchzuhalten und Freunde und Helfer, die einen unterstützen. Aufgeteilt in 6 Kapitel à 4 Stunden berichtet Stocks über seine Vergangenheit, wie er zum Laufen kam, seine Operation der Sprunggelenke und die lange Regenerationsphase, seine Höhen, aber auch über seine Tiefpunkte und Freunde, die da sind wenn man sie wirklich braucht. Fazit: Sehr unterhaltsam geschrieben, nicht nur für Ultraläufer. Auch Gelegenheitsläufer finden hier passende Motivation. Denn immer heißt es: Fang mit dem Anfang an.

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