Die Stadt ohne Wind
Band 2

Die Stadt ohne Wind

Band 2 - Das Mädchen des Waldes | Eine magische Stadt voller dunkler Geheimnisse

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Die Stadt ohne Wind

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Verkaufsrang

69681

Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2022

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Verkaufsrang

69681

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

2185 KB

Originaltitel

La ville sans vent. La fille de la forêt

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

9783458770961

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Gelungener Abschluss der Dilogie

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 25.07.2022

Bewertungsnummer: 1754339

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka hat Hyperborea nach der Zerstörung der Kuppel verlassen, um in ihre Heimat, den Wald der Amazonen, zurückzukehren. Sie ahnt nicht, dass sowohl die totgeglaubte Penthesilea als auch ihr Mentor Lastyanax nach ihr suchen. In Hyperborea bereiten unterdessen die Themiskyraner ihre Machtübernahme vor. Ihr Vorgehen weckt dabei den Unmut von Alkander, dem Meister der Lemuren, der andere Vorstellungen von den nächsten Schritten und seiner eigenen Position hat. Bald kommen Dinge ans Licht, welche die Ereignisse in neuem Licht erscheinen lassen. Der zweite Teil dieser Dilogie rief mir zum Start auf einer Seite in aller Kürze die wichtigsten Charaktere und ihre aktuelle Situation in Erinnerung. Es folgte ein Prolog, der mich in die Vergangenheit und den Amazonenwald führte, wo ich mehr über das Schicksal der siebenjährigen Kandri erfuhr, die mir bis dato unbekannt war. Zurück in der Gegenwart wechseln sich Kapitelabschnitte aus der Sich von Arka, Alkander, Lastyanax, Pyrrha und Petroklos ab und weckten meine Neugier, wie es für Hyperborea und die einzelnen Charaktere weitergehen wird. Der Start ist eher ruhig, wobei ein unerwarteter Schauplatzwechsel für eine erste Überraschung sorgt. Während Arka versucht herauszufinden, wo ihr Platz in der Welt ist, schmieden Lastyanax und Pyrrha Pläne zur Befreiung der anderen Magier und Alkander schmiedet Pläne zur Sicherung seiner Macht. Rückblicke und Hintergrundinformationen halfen mir, die Charaktere noch besser zu verstehen. Ich habe mich darüber gefreut, dass die Amazonen in diesem zweiten Band eine größere Rolle spielen und ich viele Einblicke in ihr Leben im Wald erhielt. Dieses ist alles andere als perfekt: Zwar haben sie eine funktionierende Gesellschaftsform aufgebaut, doch um diese zu erhalten haben sie einige erschreckende Prinzipien und die Bedrohung in Form des Fluchs ist allgegenwärtig.  Ich hatte einige Zeit das Gefühl, dass zwar viele Pläne geschmiedet werden, die Handlung aber auf der Stelle tritt. Es wird politisch taktiert und Vorbereitungen werden getroffen. Die Beschreibungen der Autorin ließen dabei die einst prachtvolle und nun von Kälte beherrschte Stadt vor meinem inneren Auge lebendig werden. In der zweiten Hälfte steigt die Spannung dann deutlich an und ich fieberte mit, welche Pläne scheitern und welche erfolgreich sein werden. Zum Ende hin ging es mir dann beinahe schon zu schnell, wobei ich den Abschluss sehr gelungen fand. Ich kann das Buch an alle Fantasy-Leser:innen empfehlen, die zum Beispiel auch die Spiegelreisenden-Saga mochten!
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Gelungener Abschluss der Dilogie

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 25.07.2022
Bewertungsnummer: 1754339
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka hat Hyperborea nach der Zerstörung der Kuppel verlassen, um in ihre Heimat, den Wald der Amazonen, zurückzukehren. Sie ahnt nicht, dass sowohl die totgeglaubte Penthesilea als auch ihr Mentor Lastyanax nach ihr suchen. In Hyperborea bereiten unterdessen die Themiskyraner ihre Machtübernahme vor. Ihr Vorgehen weckt dabei den Unmut von Alkander, dem Meister der Lemuren, der andere Vorstellungen von den nächsten Schritten und seiner eigenen Position hat. Bald kommen Dinge ans Licht, welche die Ereignisse in neuem Licht erscheinen lassen. Der zweite Teil dieser Dilogie rief mir zum Start auf einer Seite in aller Kürze die wichtigsten Charaktere und ihre aktuelle Situation in Erinnerung. Es folgte ein Prolog, der mich in die Vergangenheit und den Amazonenwald führte, wo ich mehr über das Schicksal der siebenjährigen Kandri erfuhr, die mir bis dato unbekannt war. Zurück in der Gegenwart wechseln sich Kapitelabschnitte aus der Sich von Arka, Alkander, Lastyanax, Pyrrha und Petroklos ab und weckten meine Neugier, wie es für Hyperborea und die einzelnen Charaktere weitergehen wird. Der Start ist eher ruhig, wobei ein unerwarteter Schauplatzwechsel für eine erste Überraschung sorgt. Während Arka versucht herauszufinden, wo ihr Platz in der Welt ist, schmieden Lastyanax und Pyrrha Pläne zur Befreiung der anderen Magier und Alkander schmiedet Pläne zur Sicherung seiner Macht. Rückblicke und Hintergrundinformationen halfen mir, die Charaktere noch besser zu verstehen. Ich habe mich darüber gefreut, dass die Amazonen in diesem zweiten Band eine größere Rolle spielen und ich viele Einblicke in ihr Leben im Wald erhielt. Dieses ist alles andere als perfekt: Zwar haben sie eine funktionierende Gesellschaftsform aufgebaut, doch um diese zu erhalten haben sie einige erschreckende Prinzipien und die Bedrohung in Form des Fluchs ist allgegenwärtig.  Ich hatte einige Zeit das Gefühl, dass zwar viele Pläne geschmiedet werden, die Handlung aber auf der Stelle tritt. Es wird politisch taktiert und Vorbereitungen werden getroffen. Die Beschreibungen der Autorin ließen dabei die einst prachtvolle und nun von Kälte beherrschte Stadt vor meinem inneren Auge lebendig werden. In der zweiten Hälfte steigt die Spannung dann deutlich an und ich fieberte mit, welche Pläne scheitern und welche erfolgreich sein werden. Zum Ende hin ging es mir dann beinahe schon zu schnell, wobei ich den Abschluss sehr gelungen fand. Ich kann das Buch an alle Fantasy-Leser:innen empfehlen, die zum Beispiel auch die Spiegelreisenden-Saga mochten!

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Die Stadt ohne Wind

von Éléonore Devillepoix

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Anja Lindenau

Thalia Moers

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5/5

Auch der zweite Band überzeugt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das es sich um das Finale handelt, möchte ich aber bezweifeln. Die Autorin hat so manchen Handlungsstrang offen gelassen, der sich weiter zu erzählen lohnt. In der Fortsetzung lädt Éléonore Devillepoix wieder ein, uns mit politischen Intrigen und Machtspielen auseinander zu setzten. Letztendlich fragt sie auch nach dem Sinn eines Krieges, was aktueller denn je beantwortet werden möchte. Eine spannende und lohnende Lektüre!
5/5

Auch der zweite Band überzeugt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das es sich um das Finale handelt, möchte ich aber bezweifeln. Die Autorin hat so manchen Handlungsstrang offen gelassen, der sich weiter zu erzählen lohnt. In der Fortsetzung lädt Éléonore Devillepoix wieder ein, uns mit politischen Intrigen und Machtspielen auseinander zu setzten. Letztendlich fragt sie auch nach dem Sinn eines Krieges, was aktueller denn je beantwortet werden möchte. Eine spannende und lohnende Lektüre!

Anja Lindenau
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Thalia Hof

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Von hohen Türmen und Schildkröten als Transportmittel.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka stammt aus Napoca, ein Land, welches sich in Kriegswirren befindet und das sie verlässt, als Ihre Ziehmutter und Freundin getötet werden. Im Laufe ihrer Reise erfahren wir, dass sie bei den Amazonen aufwuchs, das Volk, das im fernen Hyperborea, geächtet und missachtet wird. Aber genau dorthin soll Arkas Reise gehen, in der Ferne erheben sich bereits die Türme bis zur 7. Ebene, dort wo die Magier wohnen und herrschen, denn Hyperborea ist die letzte Stadt, in der Magie verwendet werden darf und Arka weiß, dass dort ihre Talente und Fähigkeiten liegen. Im ersten von geplanten zwei Bänden, beginnt das große Abenteuer Arkas, die dort ihrem Mentor Lastyanax finden wird, der ihre magischen Fähigkeiten ausbildet. Er ist ein sympathischer aufstrebender junger Mann , dessen Mentor kurz vor seiner letzten Prüfung starb, aber Lastyanax ist sich sicher, dass es Mord gewesen sein muss und beginnt in alle Richtungen zu recherchieren..., denn ihm ist klar, dass sein Aufstieg in der Politik seinem Tod zu verdanken ist. Doch wer steckt dahinter? Warum sind die Amazonen so verpönt? Und wieso gilt der Herrschende Machthaber als unsterblich? Und letztendlich, warum versteckte sein Mentor kleine Botschaften in Hühnerfiguren, die an der Glaubhaftigkeit mancher Kollegen zweifeln lassen? Der Autorin ist ein richtig guter und spannender Fantasy Schmöker gelungen, den ich mit viel Freude gelesen habe. Eléonore Bevillepoix, lebte in der Nomandie, studierte in München und arbeitet beim Europäischen Parlament in Brüssel. Hat sie das zum politischen Ränkespiel inspiriert? Als Jugendliche war sie großer Harry Potter Fan und ihr Ziel war es ein ebenbürtiges Werk zu verfassen... Ich denke, es ist auf dem Weg dahin, ein großer Fantasy Spaß für Groß & Klein zu werden. Lesealter von 12 - 99! Ebenfalls positiv zu bewerten ist die schöne gelungene Gestaltung vom Insel Verlag, das Vorsatzblatt ist in goldener Farbe und das Buch ist in seiner ganzen Aufmachung sehr schön.
5/5

Von hohen Türmen und Schildkröten als Transportmittel.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka stammt aus Napoca, ein Land, welches sich in Kriegswirren befindet und das sie verlässt, als Ihre Ziehmutter und Freundin getötet werden. Im Laufe ihrer Reise erfahren wir, dass sie bei den Amazonen aufwuchs, das Volk, das im fernen Hyperborea, geächtet und missachtet wird. Aber genau dorthin soll Arkas Reise gehen, in der Ferne erheben sich bereits die Türme bis zur 7. Ebene, dort wo die Magier wohnen und herrschen, denn Hyperborea ist die letzte Stadt, in der Magie verwendet werden darf und Arka weiß, dass dort ihre Talente und Fähigkeiten liegen. Im ersten von geplanten zwei Bänden, beginnt das große Abenteuer Arkas, die dort ihrem Mentor Lastyanax finden wird, der ihre magischen Fähigkeiten ausbildet. Er ist ein sympathischer aufstrebender junger Mann , dessen Mentor kurz vor seiner letzten Prüfung starb, aber Lastyanax ist sich sicher, dass es Mord gewesen sein muss und beginnt in alle Richtungen zu recherchieren..., denn ihm ist klar, dass sein Aufstieg in der Politik seinem Tod zu verdanken ist. Doch wer steckt dahinter? Warum sind die Amazonen so verpönt? Und wieso gilt der Herrschende Machthaber als unsterblich? Und letztendlich, warum versteckte sein Mentor kleine Botschaften in Hühnerfiguren, die an der Glaubhaftigkeit mancher Kollegen zweifeln lassen? Der Autorin ist ein richtig guter und spannender Fantasy Schmöker gelungen, den ich mit viel Freude gelesen habe. Eléonore Bevillepoix, lebte in der Nomandie, studierte in München und arbeitet beim Europäischen Parlament in Brüssel. Hat sie das zum politischen Ränkespiel inspiriert? Als Jugendliche war sie großer Harry Potter Fan und ihr Ziel war es ein ebenbürtiges Werk zu verfassen... Ich denke, es ist auf dem Weg dahin, ein großer Fantasy Spaß für Groß & Klein zu werden. Lesealter von 12 - 99! Ebenfalls positiv zu bewerten ist die schöne gelungene Gestaltung vom Insel Verlag, das Vorsatzblatt ist in goldener Farbe und das Buch ist in seiner ganzen Aufmachung sehr schön.

Anja Söllner
  • Anja Söllner
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Die Stadt ohne Wind

von Éléonore Devillepoix

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