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Wie wir die Welt sehen Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien

17

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Messing

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34780-3

Beschreibung

Rezension

»Ein Thema, das in diesen Tagen wahnsinnig wichtig ist.« ("Das Erste (ARD), Live nach neun")
»Wie man angesichts der Nachrichtenlage nicht die Hoffnung verliert« ("ZEIT Online")
»Konkrete Vorschläge, wie man mit Nachrichten und Krisen umgehen kann.« ("SWR1 Leute")
»Informiert bleiben, ohne depressiv zu werden« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Messing

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34780-3

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kommen wir noch klar mit unserer Welt mit ihren vielen Krisen?

    Ronja von Wurmb-Seibel hat im Frühjahr 2020 als ganz persönliche Bewältigungsstrategie im ersten Lockdown zu Covid begonnen diese Texte zu schreiben. Zunächst für sich, für einen engen Kreis, nach und nach entwickelte sich die Idee das ganze in ein Buch zu gießen. Fertig wurde es dann in einer anderen Krise als die Taliban in Afghanistan die Macht übernahmen. Dieses Buch ist eine Ansicht darauf, dass Nachrichten uns permanent negativem ohne Lösungsansatz aussetzen. Es beschreibt wie der Titel verrät: „Wie wir die Welt sehen“ – erklärt uns Leser:innen wie beispielsweise „danger of a single story“ auf uns einwirkt und wie die Medien von Hause aus getrimmt sind Nachrichten zu präsentieren. Sie möchte nicht, dass Menschen wegschauen, eher ins Tun kommen um der Hilf-und Machtlosigkeit etwas entgegenzusetzen. Ronja von Wurmb-Seibel plädiert für einen konstruktiven Journalismus. Wir sollen nicht die Augen verschließen, nein, ganz im Gegenteil unabhängiger Journalismus bringt uns die Welt näher und soll uns die vielen Krisen dieser Erde deutlich machen: Kriege, Rassismus, Ungleichheit, Klimakatastrophe und und und ABER eben auch mit Lösungen, andere Perspektiven aufmachen. Sie bringt das mit der prägnanten Formel: „Scheiße+x“ auf den Punkt. Krise erörtern und einen Hoffnungsschimmer, einen neue Denkansatz oder was auch immer positives es zum Thema gibt mit liefern. Das über den Tellerrand schauen, best practise Beispiele aus anderen Ländern, Städten, Orten der Welt einfließen lassen. Eben konstruktiv. Das alles hat sie in dieses leicht lesbare, bereichernde Buch gepackt. Nach der Lektüre schaute ich anders Nachrichten, versuchte Quellen zu erschließen, die diesen konstruktiven Journalismus leben. Mir hat es eine interessante neue Perspektive gegeben. Vor allem spannend, weil sie selbst in Afghanistan lebte und Journalistin ist und somit genau weiß wie der Hase läuft und weiß wo man Ansätzen muss um aus der Negativspirale raus zu kommen. Ich freue mich auf diesen konstruktiven Journalismus 2.0!

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kommen wir noch klar mit…

    Wie kommen wir noch klar mit unserer Welt mit ihren vielen Krisen? Ronja von Wurmb-Seibel hat im Frühjahr 2020 als ganz persönliche Bewältigungsstrategie im ersten Lockdown zu Covid begonnen diese Texte zu schreiben. Zunächst für sich, für einen engen Kreis, nach und nach entwickelte sich die Idee das ganze in ein Buch zu gießen. Fertig wurde es dann in einer anderen Krise als die Taliban in Afghanistan die Macht übernahmen. Dieses Buch ist eine Ansicht darauf, dass Nachrichten uns permanent negativem ohne Lösungsansatz aussetzen. Es beschreibt wie der Titel verrät: „Wie wir die Welt sehen“ – erklärt uns Leser:innen wie beispielsweise „danger of a single story“ auf uns einwirkt und wie die Medien von Hause aus getrimmt sind Nachrichten zu präsentieren. Sie möchte nicht, dass Menschen wegschauen, eher ins Tun kommen um der Hilf-und Machtlosigkeit etwas entgegenzusetzen. Ronja von Wurmb-Seibel plädiert für einen konstruktiven Journalismus. Wir sollen nicht die Augen verschließen, nein, ganz im Gegenteil unabhängiger Journalismus bringt uns die Welt näher und soll uns die vielen Krisen dieser Erde deutlich machen: Kriege, Rassismus, Ungleichheit, Klimakatastrophe und und und ABER eben auch mit Lösungen, andere Perspektiven aufmachen. Sie bringt das mit der prägnanten Formel: „Scheiße+x“ auf den Punkt. Krise erörtern und einen Hoffnungsschimmer, einen neue Denkansatz oder was auch immer positives es zum Thema gibt mit liefern. Das über den Tellerrand schauen, best practise Beispiele aus anderen Ländern, Städten, Orten der Welt einfließen lassen. Eben konstruktiv. Das alles hat sie in dieses leicht lesbare, bereichernde Buch gepackt. Nach der Lektüre schaute ich anders Nachrichten, versuchte Quellen zu erschließen, die diesen konstruktiven Journalismus leben. Mir hat es eine interessante neue Perspektive gegeben. Vor allem spannend, weil sie selbst in Afghanistan lebte und Journalistin ist und somit genau weiß wie der Hase läuft und weiß wo man Ansätzen muss um aus der Negativspirale raus zu kommen.

  • Bewertung

    aus St.Pölten

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlung

    Das Buch wurde ganz offensichtlich von einer Frau geschrieben, die lösungsorientiert, wertschätzend und ehrlich jeder Realität ins Auge sieht. Ronja von Wurmb- Seibel schafft es, die Realität des Guten zwischen all dem Bösen zu sehen. Dies gelingt ihr ohne die Augen zu verschließen. Eine wertvolle Sichtweise die Mut macht.

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    5/5

    14.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ, aktuell, konstrukt…

    Informativ, aktuell, konstruktiv - ein wichtiges Buch für alle! Die Journalistin und Autorin Ronja von Wurmb-Seibel hat mit »Wie wir die Welt sehen: Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien« ihr zweites Sachbuch veröffentlicht. Wie der Untertitel sehr treffen zusammenfasst, setzt sie sich darin mit der negativen Berichterstattung der Medien sowie dessen Einfluss auf uns auseinander. In 9 Kapiteln zeigt die Autorin, wie wir die Welt aufgrund der Medien sehen und wahrnehmen und was daran problematisch ist. Die Autorin erläutert sehr ausführlich und mit vielen Beispielen und Argumenten, wie diese Problematik mit konstruktiven Journalismus gelöst werden kann. Die neue Zauberformel ist: »

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    5/5

    14.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ, aktuell, konstruktiv - ein wichtiges Buch für alle!

    Ronja von Wurmb-Seibel »Wie wir die Welt sehen: Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien« (erschienen am 28.02.22 im Kösel-Verlag) Die Journalistin und Autorin Ronja von Wurmb-Seibel hat mit »Wie wir die Welt sehen« ihr zweites Sachbuch veröffentlicht. Wie der Untertitel sehr treffen zusammenfasst, setzt sie sich darin mit der negativen Berichterstattung der Medien sowie dessen Einfluss auf uns auseinander. In 9 Kapiteln zeigt die Autorin, wie wir die Welt aufgrund der Medien sehen und wahrnehmen und was daran problematisch ist. Die Autorin erläutert sehr ausführlich und mit vielen Beispielen und Argumenten, wie diese Problematik mit konstruktiven Journalismus gelöst werden kann. Die neue Zauberformel ist: » + X = « (S. 93) »Scheiße plus X. Die Scheiße steht für alles, was uns nicht gefällt. Soziale Missstände, Unterdrückung, Krisen, Ungerechtigkeiten […]. Das X steht für Dinge, die wir finden können, um auf einen gedachten Idealzustand zuzusteuern. […] Die Formel kann uns nicht nur helfen, Geschichten anders zu erzählen. Sie kann uns auch dabei helfen, in unserem eigenen Umfeld mehr zu sehen als Probleme.« (S. 94) Zudem stellt sie sehr lösungsorientiert, Wege, Tipps und konkrete Handlungsoptionen für jede: n dar und gibt am Ende der Kapitel Experimente und Fragen für den Alltag der Leser:innen mit, an denen man sich selbst kritisch hinterfragen und neue Denkansätze erfahren kann. 
Meine 3 Key Take Aways Konsumiere Nachrichten zu gezielten Zeitpunkten fest: z. B. 3/4/5 mal pro Woche - Du musst nicht täglich Nachrichten lesen/hören/gucken, um Up-to-Date zu bleiben (S.158f) Gestalte Deinen Medienkonsum ausgewogener und lese kritisch-konstruktiven Journalismus (S.161f) Erzähle Geschichten positiv, fokussiere Dich auf die guten Dinge und denke in + X #rausausdernegativitätsfalle »Je weniger Platz wir der Negativität in unserem Leben geben desto mehr machen wir unsere Welt zu einem Ort, an dem wir Menschen tatsächlich etwas verändern können.« (S. 208) ALL IN ALL: Ein großartiges, kritisch-konstruktives Buch über Medien und -Konsum und, wie wir damit konstruktiver umgehen können. GROSSE Leseempfehlung von mir!

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisa Mohr

    Lisa Mohr

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Immer wieder relevant! Ein tolles...

    Immer wieder relevant! Ein tolles Sachbuch über die Medien und ihre Wirkung auf uns. Besonders im Hinblick auf den Einfluss zu vieler negativen Nachrichten und wie einfach differenzierter Nachrichtenkonsum sein kann unglaublich spannend. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es braucht gute Nachrichten

    Die Welt ist böse. Sie ist schlecht. Das Leben auf ihr ist die Hölle. Dieser Eindruck wird uns tagtäglich in den Nachrichten vermittelt. Doch ist dies wirklich so? Oder wird die Welt von Medienschaffenden gezielt dazu gemacht, um Quoten, Reichweiten und Aufmerksamkeiten in die Höhe zu treiben? Und was ist mit den guten Nachrichten? Gibt es diese überhaupt? Die Filmemacherin und Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel verweigert seit Jahren jeglichen Konsum von Nachrichten. Klingt zunächst paradox, schließlich ist sie selbst Teil der Branche. In ihrem Buch »Wie wir die Welt sehen« erklärt sie die Funktionsweise von Nachrichten und führt auf, warum es uns ohne deren Konsum mental besser geht. Denn Nachrichten funktionieren noch immer nach dem Motto “Only bad news is good news”. Dabei ist die Realität lange nicht so gefährlich und böse, wie sie uns medial vermittelt wird. Im Gegenteil: wir leben in so sicheren Zeiten wie nie zuvor. Wir empfinden es nur nicht so. Doch wo sind die Stories über das Gute? Geschichten die Mut machen, Hoffnung spenden und über den positiven gesellschaftlichen Wandel berichten. Diese gibt es zuhauf – es fehlen schlichtweg die Meldungen darüber. Die Lösung wäre einfach und lässt sich in der Formel “Scheiße + X” zusammenfassen - wobei das X immer für eine gute Meldung zum Ereignis steht. Natürlich werden einige Zeitgenoss:innen Wurmb-Seibels Nachrichtentsagung als Verweigerung vor der Realität sehen und der Autorin Naivität unterstellen. Doch nach der Lektüre dieses Buch ist klar, warum weder das eine noch das andere zutreffend ist. Denn die zahlreichen und mühelos umzusetzenden Praxisübungen machen deutlich, wie leicht ein differenzierter Nachrichtenkonsum ist. Man muss nicht täglich Nachrichten erfassen, um mitreden zu können. »Wie wir die Welt sehen« ist daher ein sehr lesenswertes Plädoyer für einen grundlegend anderen Medienumgang. Auf beiden Seiten. Und ein Beweis dafür, dass optimistisch-realistisches Denken in Kombination mit kritisch-konstruktivem Journalismus die Welt doch zu einem besseren Ort machen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bemerkenswertes kluges Sachbuch...

    Ein bemerkenswertes kluges Sachbuch über die Macht der Medien und wie wir unbewusst beeinflusst werden. Vor allen Dingen die Negativ News, was diese mit uns Menschen machen, wenn wir unkontrolliert konsumieren. Diese Lektüre ist sehr zu empfehlen und regt zum Nachdenken an.
  • Zum Bewerterprofil von Bernhard Wojdyla

    Bernhard Wojdyla

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie wird ein Bericht geschrieben,...

    Wie wird ein Bericht geschrieben, den wir in der Zeitung sehen? Welche Mittel werden aufgewandt, um Aufmerksamkeit beim Rezipienten zu erzeugen? Und was macht der andauernde Medienkonsum dann mit den Empfängern all dieser Botschaften? Wichtige Einblicke in den Journalismus, toll!
  • Zum Bewerterprofil von Heike Fischer

    Heike Fischer

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin war selbst fast zwei...

    Die Autorin war selbst fast zwei Jahre als Reporterin in Kabul und hat dadurch selbst auch einen Perspektivwechsel erlebt, hat gefühlt was Nachrichten auslösen können. Hat das WIE der Berichtserstattungsart hinterfragt. Die Experimente für den eigenen Alltag ausprobieren!

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