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Produktbild: Die Tochter

Die Tochter Roman

27

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

¿¿ ¿¿¿

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783446273641

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

¿¿ ¿¿¿

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783446273641

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  • Bewertung

    5/5

    18.02.2022

    eBook (ePUB)

    Bewegende Mutter-Tochter-Beziehung

    Dieses Buch überkam mich wie ein kalter Schauer. Es war so nah am Leben, dass es teils anspruchsvoll zu lesen war, jedoch lag gerade darin auch der Zauber. Wie nah an der Menschlichkeit gezeichnet wurde und besonders der Zwiespalt der Mutter war sehr greifbar für mich dargestellt. Offensichtlich wollte sie nur das Beste für ihre Tochter, aber wie soll die Mutter sie unterstützen, wenn das Kind die Hilfe verweigert? Die kritische Perspektive und ihre Umsetzung war erfrischend, da nicht alles in schwarz und weiß dargestellt wurde.

  • Bewertung

    4/5

    17.07.2023

    eBook (ePUB)

    Lesenswert! Nicht nur für Mütter und Töchter.

    Dass verschiedene Genreationen eine ganz andere Meinung vertreten können, haben wir wahrscheinlich alle schon erfahren. Dieses Buch zeigt, wie ein Genreationenkonflikt eine Mutter und ihre Tochter immer weiter auseinander treibt. Das Interessante an dieser Geschichte ist, dass sie aus der Sicht, der Person geschildert wird, dessen Meinung ich nicht unbedingt vertreten würde. Dadurch wird man gezwungen, die Lage aus der Sicht der anderen Person zu sehen. Nebenbei erfährt man noch einiges über die koreanische Kultur und ihre Wertvorstellung. Insgesamt ein Buch, das mir einiges an Material zum Nachdenken bescherrt hat.

  • Nicole Korzonnek

    aus Hamburg

    4/5

    16.02.2022

    eBook (ePUB)

    Gefangen in Konventionen

    Eine Mutter. Und ihre erwachsene Tochter. Beide haben sich im Laufe der Jahre weit voneinander entfernt, müssen aufgrund von Lebensumständen jetzt aber wieder zusammenrücken. Wenn auch nur räumlich. Denn die Tochter zieht mit ihrer Lebenspartnerin wieder bei der Mutter ein. Und hier offenbart sich schon die Problematik. Die Tochter ist lesbisch, was von der ich-erzählenden Mutter nicht akzeptiert wird. Wobei “nicht akzeptiert” eindeutig zu harmlos als Beschreibung ist. Wir haben es hier mit einem grundlegend gesellschaftlichen Problem zu tun. Hierzulande stehen Eltern im Abseits, die die Homosexualität ihres Kindes nicht akzeptieren. In Südkorea hingegen ist die Gesellschaft an sich homophob. Schwule und Lesben werden konsequent ausgegrenzt und diskriminiert, da sie von der Norm abweichen. Die Mutter liebt ihre Tochter, ist aber in den Konventionen der Gesellschaft gefangen. Letztlich greift hier das Totschlagargument an sich: sie will nur das Beste für ihr Kind. Und das Beste ist für sie nun mal, dass die Tochter einen Mann heiratet, Kinder bekommt und einfach glücklich ist. Die perfekte Lebensschablone. Dass man auch anders Glück im Leben finden kann, ist für die Mutter nicht zu begreifen. Das ist schon starker emotionaler Tobak. Aber Kim Hye-Jin gelingt es, die Mutter mit leisen Worten facettenreich zu zeichnen. Graustufen statt einer konsequent schwarz-weißen Welt, deren zentrales Thema gar nicht so sehr die sexuelle Gesinnung der Tochter ist. Denn die Mutter ist geprägt von Verlustängsten. Und das macht sie zumindest ein wenig verständlicher. Zumal sie ihre konsequent ablehnende Haltung nach und nach ablegt und versucht, sich anzunähern. Allerdings innerhalb der Grenzen der gesellschaftlichen Konventionen. Kim Hye-Jin ist hier ein ebenso stiller wie eindringlicher Roman gelungen. Mit viel Fingerspitzengefühl widmet sie sich einem sensiblen Thema und bricht ganz behutsam Horizonte auf, indem sie einer Frau eine Stimme verleiht, die fest in südkoreanischen Traditionen verankert ist. Ja, ihre Sichtweise ist befremdlich. Vor allem, wenn man selbst ganz anders über das Thema denkt. Man bekommt die “andere Seite” aber nicht einfach aufs Gemüt gedrückt, sondern zart und stark menschelnd präsentiert. Das ist schon sehr ergreifend und beeindruckend.

  • hannihanno

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unglaublich schöne Charakterstudie

    Manchmal möchte man die Mutter anschreien, manchmal möchte man sie umarmen. Manchmal ist sie unverständlich stur, manchmal sieht sie ihre Fehler ein. In jedem Fall ist die Protagonistin aus Kim Hey-Jins Roman unglaublich realistisch charakterisiert. Ihre Entwicklung trägt die Geschichte. Große Leseempfehlung von mir!

  • jewi

    aus Hamburg

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    „Die Tochter“ von Hye-Jon Kim beschreibt die sehr distanzierte Beziehung zwischen einer koreanischen Mutter und ihrer Tochter. Die Mutter hat ihr Leben lang hart gearbeitet und pflegt eine einsame Frau im Altenheim. Gesellschaftlich ist es nicht gerne gesehen, laut seine Meinung zu sagen. Parallel dazu erfahren wir, dass die Tochter eine lesbische Beziehung hat und aufgrund von Kündigungen homosexueller Kollegen gegen diese Ungerechtigkeit demonstriert. Die Leben und Ansichten von Mutter und Tochter könnten nicht unterschiedlicher sein. Und trotzdem gibt es am Ende Dinge die sie verbinden. (Und das wie ich finde ungewöhnlich aber schön gelöst, ohne zuviel zu verraten). Da das Thema altern in dem Buch eine zentrale Rolle spielt, habe ich teilweise zum Ende hin Parallelen zum Buch „Dankbarkeiten“ von Delphine de Vigan gesehen. Mich haben die zentralen Themen, „wie geht man mit Pflegebedürftigen um“ und „Was macht Familie aus“ sehr berührt. Für mich war „Die Tochter“ ein sehr lesenswertes Buch, was ich sicherlich noch länger im Kopf haben werde.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ciara Aileen Herms

    Ciara Aileen Herms

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Tradition und Selbstbestimmung

    Die Tochter von Hye-jin Kim erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die mit ihrer Partnerin bei ihrer Mutter einzieht. Das Zusammenleben bringt lange verdrängte Konflikte an die Oberfläche und zeigt, wie unterschiedlich die beiden Generationen über Familie, Liebe und gesellschaftliche Erwartungen denken. Während die Tochter versucht, selbstbestimmt zu leben, hält ihre Mutter an traditionellen Vorstellungen fest, was immer wieder zu Spannungen führt. Der Roman überzeugt durch seinen ruhigen und eindringlichen Schreibstil. Mit wenigen Worten gelingt es Hye-jin Kim, die Gefühle und Unsicherheiten der Figuren nachvollziehbar darzustellen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, wirkt dabei aber sehr authentisch und regt zum Nachdenken über familiäre Beziehungen, Vorurteile und den Wunsch nach Akzeptanz an. Besonders interessant ist der Einblick in gesellschaftliche Normen und den Umgang mit Homosexualität in Südkorea. Ohne zu urteilen zeigt die Autorin, wie schwer es sein kann, unterschiedliche Lebensvorstellungen miteinander zu vereinbaren und dennoch den Wunsch nach Nähe und Verständnis nicht aufzugeben. Insgesamt ist "Die Tochter" ein sensibler und emotionaler Roman über Familie, Identität und den Konflikt zwischen Tradition und persönlicher Freiheit. Das Buch eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die ruhige, tiefgründige Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz schätzen.
  • Zum Bewerterprofil von Salome Elia

    Salome Elia

    Thalia Mayersche Frechen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    “Worte ohne einen Besitzer”

    172 Seiten Monolog einer Mutter die versucht zu verstehen, warum ihre Tochter kein traditionelles Leben führen will - Denn die Tochter liebt eine Frau. Ein absolut bewegendes und brutal ehrliches Buch - Eins meiner absoluten Lieblingsbücher
  • Zum Bewerterprofil von Lea Drozdova

    Lea Drozdova

    Thalia Langenfeld – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Ich verstehe dich nicht. Aber ich versuche es."

    Ein eindringliches Buch über eine Mutter, die kein Verständnis für das Leben ihrer Tochter hat, denn diese ist lesbisch. Es ist aus der Sicht der Mutter geschrieben, spielt in Südkorea und zeigt unter anderem, dass sie trotz aller inneren Widerstände versucht, ihre Tochter nicht zu verlieren. Mich hat es besonders bewegt, da man wirklich nur aus der Perspektive der Mutter ließt. Die Gedanken werden sehr ehrlich und ohne Beschönigung geschildert. Es geht um Scham, Angst vor Ausgrenzung, aber auch um die Hoffnung, dass Veränderung möglich ist, selbst wenn sie nur in kleinen Schritten geschieht.
  • Zum Bewerterprofil von Lena M.

    Lena M.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine klare Empfehlung an alle,...

    Eine klare Empfehlung an alle, die sich für Generationskonflikte, die Spannungen zwischen Tradition und Moderne und asiatische Kultur interessieren!
  • Zum Bewerterprofil von Natascha Nonhoff

    Natascha Nonhoff

    Thalia Mayersche Gütersloh

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Mutter erzählt, dass sie...

    Eine Mutter erzählt, dass sie ihre über 30-jährige Tocher nicht mehr versteht und fragt nach dem Warum. Kim Hye-Jin macht in ihrem Werk deutlich, wie schwer es für die ältere Generation ist gesellschaftliche Veränderungen zu akzeptieren und wie abweisend die Jungend sein kann.

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