Mein Leben als lexikalische Lücke

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

"Der 2. Jugendroman der Autorin überzeugt mit seinen authentischen Charakteren und einem emotionalen Plot. (...) Alltagsrassismus, rechtsradikale Gruppen, die Fridays-for-Future-Bewegung, Instagram u.v.m. sind ganz selbstverständlich Teil des realitätsnahen, gelungenen Plots. Der Roman passt sich sprachlich seinen jugendlichen Protagonisten an und lässt sich flüssig lesen. Eine gelungene Selbstfindungs- und Liebesgeschichte für Mädchen." ekz-Bibliotheksdienste

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-213-6

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Mein Leben als lexikalische Lücke

ZeilenZauber aus Hamburg am 06.05.2022

Bewertungsnummer: 1707905

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nachdem ich auf Astis Hexenwerk so eine begeisterte Rezension zu dem Buch gelesen hatte, habe ich es mir von ihr ausgeliehen. Jetzt ist die Frage, bin ich auch so begeistert von dem Buch? Klarer Fall von „Jein“. Ja, ich finde es gut, dass „Fridays for Future“, Rassismus und die typischen Probleme der allmählich erwachsen werdenden Teenager aufgegriffen werden. Also „erste Liebe“, „gespaltenes Verhältnis zu den Eltern“, „zerstörte Träume“, „Zoff in der Clique“ und so weiter. Aber irgendwie fand ich nicht so richtig in die Story. Liegt es daran, dass meine Teenagerzeit definitiv anders war und schon ziemlich lange her ist? Diese Frage kann ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Aber das fühlte sich noch nicht komplett für mich an. Und nachdem ich jetzt fast einen Monat überlegt habe, ging mir auf, dass es mich auch nervte, dass die Beschreibung der Familien und Umstände sehr klischeehaft und einseitig waren. Auf der einen Seite die alleinerziehende, flippige Mutter, die ihre Tochter und deren Freunde bei allem unterstützt und mehr Freundin denn Mutter ist und auf der anderen Seite die „traditionelle“ Familie. Hier hat der Vater das Sagen, die Mutter springt und der Vollpfosten-Bruder droht in die Nazi-Szene abzurutschen. Nicht zu vergessen, die alleinerziehende, total religiöse Mutter, die in ihrem Sohn ihren Lebensinhalt sieht und ihn passiv-aggressiv manipuliert. Es waren einfach zu viele Themen, die aufgegriffen wurde. Realistisch fand ich das Freundschaftsgefüge. Die selbstbewusste Freundin, die die Clique und alle in ihrer Umgebung dominiert und die Introvertierten mit ihrer Energie einfach „überfährt“. Die Story wird abwechselnd aus Jules und Bennis Sicht erzählt. Diese beiden Handlungsstränge wurden sehr gut miteinander verwoben. Die Entwicklung der beiden wurde nachvollziehbar beschrieben und auch das Wachsen mit- und aneinander kam gut rüber. So für die beiden ihre Welt klarer und sie trauten sich auch endlich, dafür einzustehen. Ich nehme es mal vorweg, das Ende verlief dann für mich zu rund und glatt. Viele Probleme klärten sich einfach und ich hätte es besser und realistischer gefunden, wenn mindestens 50 % in der Schwebe geblieben wäre. Nicht, um eine Fortsetzung zu forcieren, sondern um zu zeigen, dass sich nicht alles in Luft auflöst, wenn man darüber redet oder lange genug abwartet. Alles wurde in einem locker-leichten Schreibstil präsentiert und so fliegt man durch die Seiten. Da sich Jule und Benni besondere Worte schicken, besitzen auch viele Abschnitte zu Beginn „Besondere Worte“. Zum Beispiel „Petrichor: Substantiv, griechisch: der Geruch von Regen auf trockener Erde“. Diese Worte gefielen mir gut und ich konnte noch was lernen. Ich vergebe wohlwollende 4 Lücken-Sterne, weil das Buch für die Zielgruppe „junge Erwachsene“ gut geeignet ist und diese zum Nachdenken anregt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Benni macht ein Praktikum im Frankfurter Krankenhaus und hat Angst, dass er es nie schaffen wird: Blut abzunehmen, vom nerdigen Benni zum coolen Ben zu werden, den allgegenwärtigen Kruzifixen in der beengten Wohnung seiner Mutter zu entkommen. Eingeengt fühlt sich auch Jule, und zwar von dem Weltbild ihrer Eltern. Denn die haben absolut kein Verständnis für vegane Ernährung, Freitagsdemonstrationen oder Anti-Rassismus-Plakate. Und sie würden schon gar nicht verstehen, dass ihre Tochter eigene Ideale vertritt und Teil einer Veränderung sein möchte, die die Welt so dringend braucht. Als die beiden innerlich zerrissenen Teenager aufeinandertreffen, wird ihr Leben bunter, komplizierter, aber auch so viel erträglicher!
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Mein Leben als lexikalische Lücke

ZeilenZauber aus Hamburg am 06.05.2022
Bewertungsnummer: 1707905
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nachdem ich auf Astis Hexenwerk so eine begeisterte Rezension zu dem Buch gelesen hatte, habe ich es mir von ihr ausgeliehen. Jetzt ist die Frage, bin ich auch so begeistert von dem Buch? Klarer Fall von „Jein“. Ja, ich finde es gut, dass „Fridays for Future“, Rassismus und die typischen Probleme der allmählich erwachsen werdenden Teenager aufgegriffen werden. Also „erste Liebe“, „gespaltenes Verhältnis zu den Eltern“, „zerstörte Träume“, „Zoff in der Clique“ und so weiter. Aber irgendwie fand ich nicht so richtig in die Story. Liegt es daran, dass meine Teenagerzeit definitiv anders war und schon ziemlich lange her ist? Diese Frage kann ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Aber das fühlte sich noch nicht komplett für mich an. Und nachdem ich jetzt fast einen Monat überlegt habe, ging mir auf, dass es mich auch nervte, dass die Beschreibung der Familien und Umstände sehr klischeehaft und einseitig waren. Auf der einen Seite die alleinerziehende, flippige Mutter, die ihre Tochter und deren Freunde bei allem unterstützt und mehr Freundin denn Mutter ist und auf der anderen Seite die „traditionelle“ Familie. Hier hat der Vater das Sagen, die Mutter springt und der Vollpfosten-Bruder droht in die Nazi-Szene abzurutschen. Nicht zu vergessen, die alleinerziehende, total religiöse Mutter, die in ihrem Sohn ihren Lebensinhalt sieht und ihn passiv-aggressiv manipuliert. Es waren einfach zu viele Themen, die aufgegriffen wurde. Realistisch fand ich das Freundschaftsgefüge. Die selbstbewusste Freundin, die die Clique und alle in ihrer Umgebung dominiert und die Introvertierten mit ihrer Energie einfach „überfährt“. Die Story wird abwechselnd aus Jules und Bennis Sicht erzählt. Diese beiden Handlungsstränge wurden sehr gut miteinander verwoben. Die Entwicklung der beiden wurde nachvollziehbar beschrieben und auch das Wachsen mit- und aneinander kam gut rüber. So für die beiden ihre Welt klarer und sie trauten sich auch endlich, dafür einzustehen. Ich nehme es mal vorweg, das Ende verlief dann für mich zu rund und glatt. Viele Probleme klärten sich einfach und ich hätte es besser und realistischer gefunden, wenn mindestens 50 % in der Schwebe geblieben wäre. Nicht, um eine Fortsetzung zu forcieren, sondern um zu zeigen, dass sich nicht alles in Luft auflöst, wenn man darüber redet oder lange genug abwartet. Alles wurde in einem locker-leichten Schreibstil präsentiert und so fliegt man durch die Seiten. Da sich Jule und Benni besondere Worte schicken, besitzen auch viele Abschnitte zu Beginn „Besondere Worte“. Zum Beispiel „Petrichor: Substantiv, griechisch: der Geruch von Regen auf trockener Erde“. Diese Worte gefielen mir gut und ich konnte noch was lernen. Ich vergebe wohlwollende 4 Lücken-Sterne, weil das Buch für die Zielgruppe „junge Erwachsene“ gut geeignet ist und diese zum Nachdenken anregt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Benni macht ein Praktikum im Frankfurter Krankenhaus und hat Angst, dass er es nie schaffen wird: Blut abzunehmen, vom nerdigen Benni zum coolen Ben zu werden, den allgegenwärtigen Kruzifixen in der beengten Wohnung seiner Mutter zu entkommen. Eingeengt fühlt sich auch Jule, und zwar von dem Weltbild ihrer Eltern. Denn die haben absolut kein Verständnis für vegane Ernährung, Freitagsdemonstrationen oder Anti-Rassismus-Plakate. Und sie würden schon gar nicht verstehen, dass ihre Tochter eigene Ideale vertritt und Teil einer Veränderung sein möchte, die die Welt so dringend braucht. Als die beiden innerlich zerrissenen Teenager aufeinandertreffen, wird ihr Leben bunter, komplizierter, aber auch so viel erträglicher!

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"Ich leuchte nicht allein. Ich bin ein Glühwürmchen in einer ganzen Lichterkette..."

Emily am Lesen aus Dresden am 27.06.2023

Bewertungsnummer: 1968984

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kyra Groh zählt seit Jahren zu meinen absoluten LieblingsautorInnen - sowohl im New Adult- als auch im Jugendbuchbereich. Ihr Schreibstil ist einzigartig, denn ihre Geschichten sind witzig und zugleich tiefgründig. Für mich ist es eine Kunst, im selben Moment mit Humor und Ernsthaftigkeit zu schreiben, Büchern Leichtigkeit und dazu eine unglaublichen Tiefe zu verleihen. "Mein Leben als lexikalische Lücke" war mein erstes Buch von ihr. Bereits in den ersten Kapiteln habe ich mich in die Geschichte verliebt - in Benni und Jule, die mit dem Weltbild ihrer Eltern nicht einverstanden sind und versuchen, ihr eigenes zu finden. Die Autorin hat hier zwei unglaublich starke Figuren erschaffen, die für die Dinge kämpfen, die ihnen wichtig sind und dabei Hindernisse überwinden müssen um die Menschen sein zu können, die sie sein wollen. Ein politisches, intelligentes, sprachgewaltiges und bewegendes Buch, das von einer chaotischen Freundschaft erzählt, die zu einer starken Liebe wird... Ein kleines Meisterwerk der Gefühle!
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"Ich leuchte nicht allein. Ich bin ein Glühwürmchen in einer ganzen Lichterkette..."

Emily am Lesen aus Dresden am 27.06.2023
Bewertungsnummer: 1968984
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kyra Groh zählt seit Jahren zu meinen absoluten LieblingsautorInnen - sowohl im New Adult- als auch im Jugendbuchbereich. Ihr Schreibstil ist einzigartig, denn ihre Geschichten sind witzig und zugleich tiefgründig. Für mich ist es eine Kunst, im selben Moment mit Humor und Ernsthaftigkeit zu schreiben, Büchern Leichtigkeit und dazu eine unglaublichen Tiefe zu verleihen. "Mein Leben als lexikalische Lücke" war mein erstes Buch von ihr. Bereits in den ersten Kapiteln habe ich mich in die Geschichte verliebt - in Benni und Jule, die mit dem Weltbild ihrer Eltern nicht einverstanden sind und versuchen, ihr eigenes zu finden. Die Autorin hat hier zwei unglaublich starke Figuren erschaffen, die für die Dinge kämpfen, die ihnen wichtig sind und dabei Hindernisse überwinden müssen um die Menschen sein zu können, die sie sein wollen. Ein politisches, intelligentes, sprachgewaltiges und bewegendes Buch, das von einer chaotischen Freundschaft erzählt, die zu einer starken Liebe wird... Ein kleines Meisterwerk der Gefühle!

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von Kyra Groh

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Miriam Seegert

Thalia Augsburg

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5/5

Wofür stehe ich?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welche Werte vertrete ich und was kann ich durch mein eigenes Handeln bewirken…? Dieses großartige Buch handelt von Freundschaft, der manchmal chaotischen, unsicheren, aber starken Liebe und der eigenen Entwicklung. Über Politik, Rassismus, Religion, Klimawandel und Veganismus.
5/5

Wofür stehe ich?

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Welche Werte vertrete ich und was kann ich durch mein eigenes Handeln bewirken…? Dieses großartige Buch handelt von Freundschaft, der manchmal chaotischen, unsicheren, aber starken Liebe und der eigenen Entwicklung. Über Politik, Rassismus, Religion, Klimawandel und Veganismus.

Miriam Seegert
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Laura Enderlein

Thalia Erlangen

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Wichtiges Jugendbuch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Benni und Jule fühlen sich wie lexikalische Lücken. Jule hat das Gefühl, sie passt nicht in die Weltanschauung ihrer Eltern und Benni fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch dann treffen die beiden aufeinander, tauschen sich mit so viel Ehrlichkeit über ihre Probleme aus und fühlen sich bald nicht mehr wie lexikalische Lücken in ihrem Wortschatz. Kyra Groh hat hier etwas absolut brillantes und hochaktuelles erschaffen. „Mein Leben als lexikalische Lücke“ ist eine starke Lektüre für alle, die die Welt gerne zu einem besseren Ort machen möchten, auch wenn sie dabei auf Widerstand treffen. Denn neben unheimlich authentischen Charakteren und einer zarten Liebesgeschichte, finden hier auch viele Themen wie Umweltschutz, Feminismus und Fremdenfeindlichkeit ihren Platz und werden gerade für junge Leser:innen sensibel verpackt, ohne dabei den Nachdruck zu verlieren. Viele der Szenen sind wie aus dem Leben gegriffen und machen die Handlung dadurch noch authentischer. Selten habe ich einen so ehrliches Buch gelesen, das den Generationenkonflikt so authentisch und knallhart ehrlich verpackt und dabei trotzdem Platz für eine Versöhnung lässt. Abgerundet wird die Geschichte mit einem Schreibstil, der perfekt zur Geschichte passt und mich nicht nur sprachlich von den Socken gehauen hat, sondern auch eine Prise Humor bereithält. Ich möchte diese süße, ehrliche und überaus intelligente Geschichte am liebsten jeden in die Hand drücken. Ein ganz besonderes und wichtiges Buch - unbedingt lesen!!
5/5

Wichtiges Jugendbuch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Benni und Jule fühlen sich wie lexikalische Lücken. Jule hat das Gefühl, sie passt nicht in die Weltanschauung ihrer Eltern und Benni fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch dann treffen die beiden aufeinander, tauschen sich mit so viel Ehrlichkeit über ihre Probleme aus und fühlen sich bald nicht mehr wie lexikalische Lücken in ihrem Wortschatz. Kyra Groh hat hier etwas absolut brillantes und hochaktuelles erschaffen. „Mein Leben als lexikalische Lücke“ ist eine starke Lektüre für alle, die die Welt gerne zu einem besseren Ort machen möchten, auch wenn sie dabei auf Widerstand treffen. Denn neben unheimlich authentischen Charakteren und einer zarten Liebesgeschichte, finden hier auch viele Themen wie Umweltschutz, Feminismus und Fremdenfeindlichkeit ihren Platz und werden gerade für junge Leser:innen sensibel verpackt, ohne dabei den Nachdruck zu verlieren. Viele der Szenen sind wie aus dem Leben gegriffen und machen die Handlung dadurch noch authentischer. Selten habe ich einen so ehrliches Buch gelesen, das den Generationenkonflikt so authentisch und knallhart ehrlich verpackt und dabei trotzdem Platz für eine Versöhnung lässt. Abgerundet wird die Geschichte mit einem Schreibstil, der perfekt zur Geschichte passt und mich nicht nur sprachlich von den Socken gehauen hat, sondern auch eine Prise Humor bereithält. Ich möchte diese süße, ehrliche und überaus intelligente Geschichte am liebsten jeden in die Hand drücken. Ein ganz besonderes und wichtiges Buch - unbedingt lesen!!

Laura Enderlein
  • Laura Enderlein
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