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Band 1
Die Eira-Sjödin-Trilogie Band 1

Sturmrot

Die Nr. 1 aus Schweden

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1301

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

Teil zwei erscheint schon im Oktober, zum Glück! ("Stern")
Mitreißender Auftakt der neuen Eira-Sjödin-Trilogie. ("HÖRZU")
Ich will einfach mehr von Eira - so schnell wie möglich. ("Skånska Dagbladet")
Eine der besten Schriftstellerinnen aktuell. ("Skånska Dagbladet")
Die Polizistin Eira ist eine großartige neue Bekannte, und Alsterdal ist unglaublich geschickt darin, sowohl Milieus als auch die menschliche Psyche zu porträtieren. Ein kluger Plot mit einer stimmungsvollen Atmosphäre, die den Leser nicht einen einzigen Moment loslässt. ("Tara")
Auf dem hohen Niveau von Henning Mankell. ("Expressen")

Details

Verkaufsrang

1301

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,6 cm

Gewicht

498 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Rotvälta

Übersetzer

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00768-2

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Der erste Fall für Eira Sjödin

Julia aus Dresden am 12.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover von "Sturmrot" ist fällt einem durch die intensive Farbe gleich ins Auge und hat mich auf jeden Fall angesprochen. Die Geschichte beginnt zunächst mit der Auffindung eines Toten und den entsprechenden Ermittlungen. Dabei lernt man als Leser nach und nach die Protagonistin und ihr Leben immer näher kennen. Zugegeben, dadurch kommt im ersten Drittel erst langsam Spannung auf und ich musste mich etwas durchkämpfen, aber dann hat mich das Buch und die fortschreitende Geschichte doch gefesselt. Im Gegenzug sind einige der Charaktere auch sehr gut beschrieben und man hat direkt ein Bild von ihnen vor Augen. Der Schreibstil gefällt mir und das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich habe gesehen, dass bereits zwei nachfolgende Bände mit der genannten Ermittlerin angekündigt wurden- diese werde ich auf jeden Fall auch lesen. Ich bin gespannt auf Band 2.

Der erste Fall für Eira Sjödin

Julia aus Dresden am 12.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover von "Sturmrot" ist fällt einem durch die intensive Farbe gleich ins Auge und hat mich auf jeden Fall angesprochen. Die Geschichte beginnt zunächst mit der Auffindung eines Toten und den entsprechenden Ermittlungen. Dabei lernt man als Leser nach und nach die Protagonistin und ihr Leben immer näher kennen. Zugegeben, dadurch kommt im ersten Drittel erst langsam Spannung auf und ich musste mich etwas durchkämpfen, aber dann hat mich das Buch und die fortschreitende Geschichte doch gefesselt. Im Gegenzug sind einige der Charaktere auch sehr gut beschrieben und man hat direkt ein Bild von ihnen vor Augen. Der Schreibstil gefällt mir und das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich habe gesehen, dass bereits zwei nachfolgende Bände mit der genannten Ermittlerin angekündigt wurden- diese werde ich auf jeden Fall auch lesen. Ich bin gespannt auf Band 2.

Auftakt einer neuen Trilogie

Bewertung aus Lauda-Königshofen am 25.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sturmrot“ ist der Auftakt der „Eira-Sjödin-Trilogie„ und wurde von echten Fällen inspiriert. Der Kriminalroman hat ein stimmig und farblich gut gewähltes Cover, passend zum Titel und dem Schauort. Wir begleiten hier die Ermittlungen der Kommissarin Eira Sjödin. Eher zufällig besucht Olof nach vierzehn Jahren sein Elternhaus und findet dort seinen toten Vater in der Dusche. Da Olof damals einen Mord gestanden hat, gerät er deshalb selbst in den Kreis der Verdächtigen. Bei den Ermittlungen des aktuellen Falles am „alten“ Hagström führen die Spuren auch zu den Ereignissen des Falles „Lina“ in die Vergangenheit und die Stadt mit ihren Bewohnern wird erneut erschüttert. Bereits mit dem Blick auf das Cover und den anfangs schönen Naturbeschreibungen hatte ich eine gute Vorstellung des Dorfes an der Nordküste Schwedens. Der Schreibstil ist sprachlich gut gewählt und der Plot wird aus der Erzählperspektive somit eher ruhig erzählt. Aufgrund dieser Erzählweise ist die Spannungskurve auch meiner Meinung nach flach und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Die Protagonistendarstellung ist für mich persönlich zu kühl und unnahbar und ich konnte deshalb auch zu keinem der Hauptdarstellern eine richtige Sympathie aufbauen. Auch die Ermittlungen an sich sind unspektakulär und ziemlich spannungslos aufgebaut und mir fehlte so die gewisse „Action“ oder überraschende Wendungen. Da dies der erste Band um die Ermittlerin Eira Sjödin ist, wird ihr Charakter in den Folgebänden sicherlich noch weiter ausgearbeitet. Mir persönlich war dieser Kriminalroman eher zu „ruhig“ und meine Neugierde auf die weiteren Teile hält sich aktuell noch in Grenzen…. mal schauen…

Auftakt einer neuen Trilogie

Bewertung aus Lauda-Königshofen am 25.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sturmrot“ ist der Auftakt der „Eira-Sjödin-Trilogie„ und wurde von echten Fällen inspiriert. Der Kriminalroman hat ein stimmig und farblich gut gewähltes Cover, passend zum Titel und dem Schauort. Wir begleiten hier die Ermittlungen der Kommissarin Eira Sjödin. Eher zufällig besucht Olof nach vierzehn Jahren sein Elternhaus und findet dort seinen toten Vater in der Dusche. Da Olof damals einen Mord gestanden hat, gerät er deshalb selbst in den Kreis der Verdächtigen. Bei den Ermittlungen des aktuellen Falles am „alten“ Hagström führen die Spuren auch zu den Ereignissen des Falles „Lina“ in die Vergangenheit und die Stadt mit ihren Bewohnern wird erneut erschüttert. Bereits mit dem Blick auf das Cover und den anfangs schönen Naturbeschreibungen hatte ich eine gute Vorstellung des Dorfes an der Nordküste Schwedens. Der Schreibstil ist sprachlich gut gewählt und der Plot wird aus der Erzählperspektive somit eher ruhig erzählt. Aufgrund dieser Erzählweise ist die Spannungskurve auch meiner Meinung nach flach und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Die Protagonistendarstellung ist für mich persönlich zu kühl und unnahbar und ich konnte deshalb auch zu keinem der Hauptdarstellern eine richtige Sympathie aufbauen. Auch die Ermittlungen an sich sind unspektakulär und ziemlich spannungslos aufgebaut und mir fehlte so die gewisse „Action“ oder überraschende Wendungen. Da dies der erste Band um die Ermittlerin Eira Sjödin ist, wird ihr Charakter in den Folgebänden sicherlich noch weiter ausgearbeitet. Mir persönlich war dieser Kriminalroman eher zu „ruhig“ und meine Neugierde auf die weiteren Teile hält sich aktuell noch in Grenzen…. mal schauen…

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Matthias Kesper

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"Er hatte geweint, hatte gefragt, ob es möglich sei, daß zwei Wahrheiten gleichzeitig existierten."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gute Frage: Zwei Wahrheiten? Mehr als nur eine? Eigentlich klipp und klar zu verneinen! Wobei.... Es kann auch auf den Blickwinkel ankommen, oder? Auf jeden Fall gehören solche Überlegungen nicht unbedingt in einen Kriminalroman, die endgültige Lösung findet man sicherlich eher in einer philosophischen Abhandlung, in einem Buch über Ethik oder ähnlichem... Lasse ich das also. Statt dessen: Ein neuer, weiterer Schwedenkrimi. Der erste Fall für Eira Sjödin. Die sich wg der Demenz-Erkrankung ihrer Mutter in ihren Heimatort Kramfors, im ländlichen Schweden, hat versetzen lassen. Und das erste Mal in einem Mordfall ermitteln wird:Ein zurüchgezogen lebender alter Mann wird von seinem Sohn ermordet aufgefunden. Von jenem Sohn, Olof, der Kramfors vor über 20 Jahren verlassen hat. Nachdem er , als Vierzehnjähriger, die Vergewaltigung und Ermordung von Lina Stavred gestanden hat, deren Leiche nie gefunden wurde, Olof hatte sie in fließendem Gewässer "entsorgt". Behauptete er. Ihm wurde wegen Strafunmündigkeit kein Prozess gemacht, seine Familie sagte sich von ihm los, den Rest seiner Jugend verbrachte er bei Pflegefamilien. Seine Rückkehr jetzt erfolgt zufällig, eine Gebrauchtwagen-Überführung in die Nähe seines Elternhauses war der spontane Auslöser - nur um sich wenig später abermals unter Mordverdacht wieder zu finden. Eira vergräbt sich mit Unterstützung ihres Vorgesetzten in den Akten des damaligen Verbrechens, angetrieben von der vagen Vermutung, dass Olof seinen Vater nicht ermordet hat, zu bizarr und merkwürdig war dessen Verhalten nach derm Leichenfund. Gleichzeitig ist sie sich sicher, dass der Mord heute mit dem Verbrechen von vor 23 Jahren in enger und engster Verbindung steht... So, dass klingt jetzt alles ein wenig arg konstruiert, ist es aber nicht! Sondern es erwartet sie hier ein ausgezeichneter, feinsinniger Kriminalroman, der psychologisch rundum gelungen ist - und selbst für den erfahrenen Fan eine durchaus verblüffende Lösung parat hält. Ein echter Leckerbissen für all jene, die gerne mit-ermitteln, als Leser war ich die ganze Zeit mit Eira auf Augenhöhe, alles, was sie wußte, wußte auch ich - und hätte ich sorgfältiger auf jeden noch so kleinen Hinweis geachtet, dann, ja dann hätte ich die Kommissarin ermittlungstechnisch glatt abhängen können :-) Unbedingte Leseempfehlung für alle Freunde des eleganten, klassischen Kriminalromans!
5/5

"Er hatte geweint, hatte gefragt, ob es möglich sei, daß zwei Wahrheiten gleichzeitig existierten."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gute Frage: Zwei Wahrheiten? Mehr als nur eine? Eigentlich klipp und klar zu verneinen! Wobei.... Es kann auch auf den Blickwinkel ankommen, oder? Auf jeden Fall gehören solche Überlegungen nicht unbedingt in einen Kriminalroman, die endgültige Lösung findet man sicherlich eher in einer philosophischen Abhandlung, in einem Buch über Ethik oder ähnlichem... Lasse ich das also. Statt dessen: Ein neuer, weiterer Schwedenkrimi. Der erste Fall für Eira Sjödin. Die sich wg der Demenz-Erkrankung ihrer Mutter in ihren Heimatort Kramfors, im ländlichen Schweden, hat versetzen lassen. Und das erste Mal in einem Mordfall ermitteln wird:Ein zurüchgezogen lebender alter Mann wird von seinem Sohn ermordet aufgefunden. Von jenem Sohn, Olof, der Kramfors vor über 20 Jahren verlassen hat. Nachdem er , als Vierzehnjähriger, die Vergewaltigung und Ermordung von Lina Stavred gestanden hat, deren Leiche nie gefunden wurde, Olof hatte sie in fließendem Gewässer "entsorgt". Behauptete er. Ihm wurde wegen Strafunmündigkeit kein Prozess gemacht, seine Familie sagte sich von ihm los, den Rest seiner Jugend verbrachte er bei Pflegefamilien. Seine Rückkehr jetzt erfolgt zufällig, eine Gebrauchtwagen-Überführung in die Nähe seines Elternhauses war der spontane Auslöser - nur um sich wenig später abermals unter Mordverdacht wieder zu finden. Eira vergräbt sich mit Unterstützung ihres Vorgesetzten in den Akten des damaligen Verbrechens, angetrieben von der vagen Vermutung, dass Olof seinen Vater nicht ermordet hat, zu bizarr und merkwürdig war dessen Verhalten nach derm Leichenfund. Gleichzeitig ist sie sich sicher, dass der Mord heute mit dem Verbrechen von vor 23 Jahren in enger und engster Verbindung steht... So, dass klingt jetzt alles ein wenig arg konstruiert, ist es aber nicht! Sondern es erwartet sie hier ein ausgezeichneter, feinsinniger Kriminalroman, der psychologisch rundum gelungen ist - und selbst für den erfahrenen Fan eine durchaus verblüffende Lösung parat hält. Ein echter Leckerbissen für all jene, die gerne mit-ermitteln, als Leser war ich die ganze Zeit mit Eira auf Augenhöhe, alles, was sie wußte, wußte auch ich - und hätte ich sorgfältiger auf jeden noch so kleinen Hinweis geachtet, dann, ja dann hätte ich die Kommissarin ermittlungstechnisch glatt abhängen können :-) Unbedingte Leseempfehlung für alle Freunde des eleganten, klassischen Kriminalromans!

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Katrin Höffler

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Du willst dich doch erinnern?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine neue sympathische heimatverbundene Polizistin betritt in Nordschweden die Bühne. Eira Sjödin ermittelt in einem Mordfall. Der Sohn des Opfers gestand vor 23 Jahren, die 16jährige Lina vergewaltigt und erdrosselt zu haben, sie wurde nie gefunden und so ergibt sich eine spannende Wechselbeziehung beider Fälle bis zum Ende. Psychologisch klug, einfühlsam und am Puls der Zeit. Ich freue mich auf weitere Fälle in Angermanland.
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Du willst dich doch erinnern?

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Eine neue sympathische heimatverbundene Polizistin betritt in Nordschweden die Bühne. Eira Sjödin ermittelt in einem Mordfall. Der Sohn des Opfers gestand vor 23 Jahren, die 16jährige Lina vergewaltigt und erdrosselt zu haben, sie wurde nie gefunden und so ergibt sich eine spannende Wechselbeziehung beider Fälle bis zum Ende. Psychologisch klug, einfühlsam und am Puls der Zeit. Ich freue mich auf weitere Fälle in Angermanland.

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