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Wilder Girls

Roman | »Eine albtraumhafte Survival-Story von literarischer Qualität« - Casey McQuiston

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Wilder Girls

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Eine Geschichte, abstoßend und erschreckend. Wunderschön und grausam. Nichts für zart besaitete. Und doch einzigartig.« ("tigerlillysbooks")
»Mit ›Wilder Girls‹ hat Rory Power eine raue Dystopie mit Horror Vibes hingelegt, die durch Frauenpower und queere Repräsentation punkten kann und tief unter die Haut geht.« ("letterheart_buecherblog")
»Die Atmosphäre beim Lesen war einfach grandios.« ("maskedbookblogger")
»Horrorhaft, schockierend und absolut spannend und fesselnd. Eine richtig coole Story, bei der einem der Mund dauerhaft offen steht.« ("beautyandthebook26")
»Ich habe dieses Buch von Beginn an geliebt. Die tiefe Freundschaft zwischen drei Mädchen, die unerklärliche Krankheit, die Einsamkeit auf dieser abgelegenen Insel – all das macht Wilder Girls zu etwas ganz besonderem.« ("Buchperlenblog")
»Ein Spannungsroman voll komplexer weiblicher Charaktere, einem wirklich großartigen Setting und einer zarten, queeren Liebesgeschichte, die nicht zu viel Raum im Buch einnimmt.« ("elena_liest")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,6 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1.

Übersetzt von

Andrea Bottlinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70608-7

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3.7

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Nicht, was ich erwartet habe...

Bewertung aus Bremen am 07.04.2024

Bewertungsnummer: 2171939

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover und der Klappentext haben mir sofort gefallen und ich hatte mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen. Die Idee mit der Seuche klang super vielversprechend und ich finde, dass diese gut funktioniert hätten, allerdings gab es viel verschenktes Potential und einiges an Lücken im Plot. Es passierten definitiv einiges an Dingen, die meiner Meinung nach keinen Sinn gemacht haben, angefangen damit, dass wir uns beispielsweise auf einer recht kleinen Insel ein gutes Stück vom Festland entfernt befinden und es anscheinend trotzdem eine ganze Ladung von wilden Tierarten gibt, darunter auch Bären, Coyoten, Hirschen usw, die sich anscheinend nicht gegenseitig ins Gehege kommen... Besonders weil die Seuche die meisten von ihnen auch zu blutrünstigen Bestien gemacht hat. Ein anderer, viel größerer störender Punkt für mich war, dass die Zeitlinien nicht wirklich Sinn gemacht haben. Also zwischen 'Byatt verschwindet und was Hetty und Reese deswegen machen' und 'Was ist mit Byatt in der Zeit passiert', passt es von der Anzahl und Dauer der Geschehnisse nicht in denselben Zeitraum. Ich habe es auf Englisch gelesen und obwohl ich es mehrmals abbrechen wollte, habe ich doch durchgezogen in der Hoffnung, dass es besser wird, aber das Ende war für mich die größte Enttäuschung. Da ich den Schreibstil trotz allem wirklich sehr sehr gut fand gibt es daher 2 Sterne von mir.
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Nicht, was ich erwartet habe...

Bewertung aus Bremen am 07.04.2024
Bewertungsnummer: 2171939
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover und der Klappentext haben mir sofort gefallen und ich hatte mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen. Die Idee mit der Seuche klang super vielversprechend und ich finde, dass diese gut funktioniert hätten, allerdings gab es viel verschenktes Potential und einiges an Lücken im Plot. Es passierten definitiv einiges an Dingen, die meiner Meinung nach keinen Sinn gemacht haben, angefangen damit, dass wir uns beispielsweise auf einer recht kleinen Insel ein gutes Stück vom Festland entfernt befinden und es anscheinend trotzdem eine ganze Ladung von wilden Tierarten gibt, darunter auch Bären, Coyoten, Hirschen usw, die sich anscheinend nicht gegenseitig ins Gehege kommen... Besonders weil die Seuche die meisten von ihnen auch zu blutrünstigen Bestien gemacht hat. Ein anderer, viel größerer störender Punkt für mich war, dass die Zeitlinien nicht wirklich Sinn gemacht haben. Also zwischen 'Byatt verschwindet und was Hetty und Reese deswegen machen' und 'Was ist mit Byatt in der Zeit passiert', passt es von der Anzahl und Dauer der Geschehnisse nicht in denselben Zeitraum. Ich habe es auf Englisch gelesen und obwohl ich es mehrmals abbrechen wollte, habe ich doch durchgezogen in der Hoffnung, dass es besser wird, aber das Ende war für mich die größte Enttäuschung. Da ich den Schreibstil trotz allem wirklich sehr sehr gut fand gibt es daher 2 Sterne von mir.

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Menschlichkeit. Glück oder Segen?

Bewertung am 02.10.2023

Bewertungsnummer: 2035131

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir können uns nicht aussuchen, was uns verletzt." - Reese Wilder Girls ist kein Wohlfühlbuch. Seid gewarnt, dieses Buch ist stellenweise makaber, brutal, eklig und blutig. Außerdem ist es unglaublich poetisch, mitfühlend und schmerzintensiv, den Schmerz den man spürt, wenn man vor lauter Verzweiflung und innerer Wut nicht mehr wohin mit sich weiß. Das Mädcheninternat Rexter liegt idyllisch und einsam auf einer abgelegenen Insel im Meer. Leider zu einsam - denn als eine unbekannte Krankheit dort in der Gegend ausbricht ist die Hilfe knapp und spärlich. Die Protagonistinnen dieses Buches wären zum einen Hetty, eine junge Frau die eines ihrer Augen an die Tox verloren hat, und die zu Anfang des Buches sehr unsicher und fast schon unscheinbar unselbstbewusst ist. Ihre beste Freundin die sie in allem unterstützt und die sehr gut lügen und manipulieren kann ist Byatt. Sie kommt aus reichem Hause, doch das spielt für ihr jetziges Leben schon lange keine Rolle mehr. Die dritte in der Gruppe ist Reese, die etwas sturköpfige und verschlossene Tochter des Hausmeisters. Das Leben mit der Tox ist schwer - denn die Krankheit grassiert und bisher ist noch kein Heilmittel erforscht. Die Lebewesen auf der Insel verhalten sich wie Zombies, verwandeln sich wie in "the last of us" in Naturuntote die die Bewohner des Internats angreifen. Irgendwann verschwindet Byatt was Hettys Leben absolut durcheinander bringt. Byatt war wie ein Teil von ihr - und nun ist sie weg. Bei dem Versuch sie wiederzufinden muss sie sich extrem mit dem Empfinden der eigenen Schuld und schwerwiegenden Entscheidungen auseinander setzen. Es fällt mir wirklich schwer den Inhalt des Buches in Worte zu fassen.. denn es geht um so viel. Das Buch nimmt sich Zeit, auch wenn es nicht sehr lang ist, lerne ich Hetty und Byatt (das meiste ist aus der Ichperspektive von Hetty geschrieben, ab und zu hört man jedoch auch etwas von Byatt) sowie Reese nach und nach kennen, die Regeln die das Leben im Internet nach dem Ausbruch bestimmen und die postapokalyptische Wartestimmung in der sich alle befinden. Sehr feinfühlig werden hier die Beziehungen der Mädchen untereinander beschrieben und - ich glaube kaum das ich es sage - meiner Meinung nach hätte der romantische Anteil hier gerne etwas mehr sein dürfen, doch durch die schwerwiegende Thematik die gegen Ende des Buches aufkommt, kann ich verstehen wieso der Fokus woanders gesetzt war. Die Entwicklung der Charaktere ist zu jedem Zeitpunkt für mich absolut nachvollziehbar und eine große Stärke des Romans. Anfangs hatte ich noch große Schwierigkeiten mit Byatt - später tat sie mir nur noch Leid. Ohne zu viel zu verraten möchte ich jedoch eine leichte Triggerwarnung aussprechen: Denn das Buch geizt nicht mit ekligen und blutigen Szenen die trotz der leichten und irgendwo eloquent poetischen Sprache hart und tragisch sind: "(...) Der Schmerz packt mich und ich schreie. Aber.. Schmerzen habe ich immer. Und ich weiß, was ich tun muss. Ich lege das Skalpell nieder und ziehe mit rutschigen Fingern die Haut auseinander. Ein Blick auf Knochen. Und die Welt um mich herum verschwimmt, grell und unscharf. (...)" Menschlichkeit. Glück oder Segen? Diese Frage wird in dem Roman sehr deutlich bearbeitet. Beantworten muss sie wohl jeder Leser für sich selbst, denn das Buch endet leider in einem sehr fiesen Cliffhanger und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird. (Auch wenn es die laut Autorin nicht geben soll.) Sehr empfehlenswert ist die Hörbuchversion, die ich über BookBeat anhörte, die Stimmen der Sprecherinnen sind hervorragend ausgewählt.
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Menschlichkeit. Glück oder Segen?

Bewertung am 02.10.2023
Bewertungsnummer: 2035131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir können uns nicht aussuchen, was uns verletzt." - Reese Wilder Girls ist kein Wohlfühlbuch. Seid gewarnt, dieses Buch ist stellenweise makaber, brutal, eklig und blutig. Außerdem ist es unglaublich poetisch, mitfühlend und schmerzintensiv, den Schmerz den man spürt, wenn man vor lauter Verzweiflung und innerer Wut nicht mehr wohin mit sich weiß. Das Mädcheninternat Rexter liegt idyllisch und einsam auf einer abgelegenen Insel im Meer. Leider zu einsam - denn als eine unbekannte Krankheit dort in der Gegend ausbricht ist die Hilfe knapp und spärlich. Die Protagonistinnen dieses Buches wären zum einen Hetty, eine junge Frau die eines ihrer Augen an die Tox verloren hat, und die zu Anfang des Buches sehr unsicher und fast schon unscheinbar unselbstbewusst ist. Ihre beste Freundin die sie in allem unterstützt und die sehr gut lügen und manipulieren kann ist Byatt. Sie kommt aus reichem Hause, doch das spielt für ihr jetziges Leben schon lange keine Rolle mehr. Die dritte in der Gruppe ist Reese, die etwas sturköpfige und verschlossene Tochter des Hausmeisters. Das Leben mit der Tox ist schwer - denn die Krankheit grassiert und bisher ist noch kein Heilmittel erforscht. Die Lebewesen auf der Insel verhalten sich wie Zombies, verwandeln sich wie in "the last of us" in Naturuntote die die Bewohner des Internats angreifen. Irgendwann verschwindet Byatt was Hettys Leben absolut durcheinander bringt. Byatt war wie ein Teil von ihr - und nun ist sie weg. Bei dem Versuch sie wiederzufinden muss sie sich extrem mit dem Empfinden der eigenen Schuld und schwerwiegenden Entscheidungen auseinander setzen. Es fällt mir wirklich schwer den Inhalt des Buches in Worte zu fassen.. denn es geht um so viel. Das Buch nimmt sich Zeit, auch wenn es nicht sehr lang ist, lerne ich Hetty und Byatt (das meiste ist aus der Ichperspektive von Hetty geschrieben, ab und zu hört man jedoch auch etwas von Byatt) sowie Reese nach und nach kennen, die Regeln die das Leben im Internet nach dem Ausbruch bestimmen und die postapokalyptische Wartestimmung in der sich alle befinden. Sehr feinfühlig werden hier die Beziehungen der Mädchen untereinander beschrieben und - ich glaube kaum das ich es sage - meiner Meinung nach hätte der romantische Anteil hier gerne etwas mehr sein dürfen, doch durch die schwerwiegende Thematik die gegen Ende des Buches aufkommt, kann ich verstehen wieso der Fokus woanders gesetzt war. Die Entwicklung der Charaktere ist zu jedem Zeitpunkt für mich absolut nachvollziehbar und eine große Stärke des Romans. Anfangs hatte ich noch große Schwierigkeiten mit Byatt - später tat sie mir nur noch Leid. Ohne zu viel zu verraten möchte ich jedoch eine leichte Triggerwarnung aussprechen: Denn das Buch geizt nicht mit ekligen und blutigen Szenen die trotz der leichten und irgendwo eloquent poetischen Sprache hart und tragisch sind: "(...) Der Schmerz packt mich und ich schreie. Aber.. Schmerzen habe ich immer. Und ich weiß, was ich tun muss. Ich lege das Skalpell nieder und ziehe mit rutschigen Fingern die Haut auseinander. Ein Blick auf Knochen. Und die Welt um mich herum verschwimmt, grell und unscharf. (...)" Menschlichkeit. Glück oder Segen? Diese Frage wird in dem Roman sehr deutlich bearbeitet. Beantworten muss sie wohl jeder Leser für sich selbst, denn das Buch endet leider in einem sehr fiesen Cliffhanger und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird. (Auch wenn es die laut Autorin nicht geben soll.) Sehr empfehlenswert ist die Hörbuchversion, die ich über BookBeat anhörte, die Stimmen der Sprecherinnen sind hervorragend ausgewählt.

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Wilder Girls

von Rory Power

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Marie Richter

Thalia Recklinghausen – Palais Vest

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5/5

Spannender Survival-Horror

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wilder Girls hat mich wirklich vergessen lassen, dass ich lese. Die Story war so gut und interessant, dass ich komplett in die Welt eingetaucht bin. Die teilweise blutigen, aber auch furchteinflößenden Szenen haben bei mir für Gänsehaut gesorgt. Eine super Story für zwischendurch!
5/5

Spannender Survival-Horror

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wilder Girls hat mich wirklich vergessen lassen, dass ich lese. Die Story war so gut und interessant, dass ich komplett in die Welt eingetaucht bin. Die teilweise blutigen, aber auch furchteinflößenden Szenen haben bei mir für Gänsehaut gesorgt. Eine super Story für zwischendurch!

Marie Richter
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C. Schierz

Mayersche Bochum

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4/5

Body Horror mit Atmosphäre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gelungener Jugenhorror mit Atmosphäre! Es war eine gute Mischung aus Drama, Horror und Verschwörung.
4/5

Body Horror mit Atmosphäre

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C. Schierz
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von Rory Power

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