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Wir sehen uns zu Hause

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27922

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

Der Kaarster Autorin ist ein Familienroman gelungen, 'bewegend' in doppeltem Sinne. nrwision.de 20220912

Details

Verkaufsrang

27922

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,5 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8105-3086-8

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Sehr berührend

Bewertung am 09.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hierbei handelt es sich um meinen 2.Roman von Christiane Wünsche. Die Geschichte wird aus der Sicht von Anne, Alina und Ronny erzählt und der Leser bekommt auch Rückblicke in die Zeit der damaligen DDR. Die Autorin lässt die Gefühle und Gedanken der Figuren real und lebendig werden und ich wollte den Roman keine Minute aus der Hand legen, fühlte und trauert mit Anne und Alina mit. Annes Reise in die Vergangenheit und ihre Reise mit dem Wohnmobil war sehr abenteuerlich und emotional. Den Schreibstil empfand ich als mitreissend und warmherzig. Ich spürte Christianes Liebe zum Camping mit dem Wohnmobil und die detaillierte Beschreibung von Landschaften und Personen machten diesen Roman zu einem Lesehighlight. Das Cover sprüht vor Lebensfreude und ich mag es sehr. Fazit: Ich vergebe 5/5 und eine Leseempfehlung.

Sehr berührend

Bewertung am 09.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hierbei handelt es sich um meinen 2.Roman von Christiane Wünsche. Die Geschichte wird aus der Sicht von Anne, Alina und Ronny erzählt und der Leser bekommt auch Rückblicke in die Zeit der damaligen DDR. Die Autorin lässt die Gefühle und Gedanken der Figuren real und lebendig werden und ich wollte den Roman keine Minute aus der Hand legen, fühlte und trauert mit Anne und Alina mit. Annes Reise in die Vergangenheit und ihre Reise mit dem Wohnmobil war sehr abenteuerlich und emotional. Den Schreibstil empfand ich als mitreissend und warmherzig. Ich spürte Christianes Liebe zum Camping mit dem Wohnmobil und die detaillierte Beschreibung von Landschaften und Personen machten diesen Roman zu einem Lesehighlight. Das Cover sprüht vor Lebensfreude und ich mag es sehr. Fazit: Ich vergebe 5/5 und eine Leseempfehlung.

Lesehighlight des Jahres

Bewertung am 31.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbarer, warmherziger Familienroman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Schon nach den ersten Seiten von Christiane Wünsches neuem Buch ist man gefesselt von der Geschichte von Anne und Peter, die jeweils im anderen Teil Deutschlands aufgewachsen sind. Spannend durch die verschiedenen Erzählperspektiven und absolut authentisch recherchiert. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Lesehighlight des Jahres

Bewertung am 31.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbarer, warmherziger Familienroman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Schon nach den ersten Seiten von Christiane Wünsches neuem Buch ist man gefesselt von der Geschichte von Anne und Peter, die jeweils im anderen Teil Deutschlands aufgewachsen sind. Spannend durch die verschiedenen Erzählperspektiven und absolut authentisch recherchiert. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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Thalia Delmenhorst

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4/5

Auf der Suche nach der Wahrheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es sollte eine Wohnmobiltour durch Skandinavien werden, die Grundschullehrerin Anne und ihr Mann Peter zu dessen Eintritt ins Rentnerdasein geplant hatten. Umso härter schlägt das Schicksal zu, als Peter wenige Tage vor Beginn der Reise zusammenbricht und an einem plötzlichen Herzinfarkt stirbt. Allen Bedenken zum Trotz beschließt Anne die Reise allein anzutreten, auch um sich auf Spurensuche in die Vergangenheit ihres Mannes zu begeben. Denn auch wenn beide eine innige Liebe verband, über seine Jugend in der DDR hat sich Peter immer strickt ausgeschwiegen. Im Gepäck hat sie einen Karton mit wenigen Erinnerungsstücken, darunter ein paar körnige schwarz-weiß-Aufnahmen, ihr unbekannter Personen. Annes Reise führt sie vom heimischen Niederrhein zunächst nach Rügen, später über die Uckermark und Brandenburg/Havel nach Thüringen. Immer weiter dringt sie in die Vergangenheit ihres Peters ein und muss sich mehr und mehr fragen, wer ihr Mann überhaupt war. Christian Wünsche hat ein mitreißendes Buch geschrieben, dass wie kein zweites in unsere jetzige Zeit passt. Auch wenn mir persönlich ein zwei Figuren des Romans ein wenig zu plakativ dargestellt sind, möchte ich dieses Buch allen LeserInnen wärmstens empfehlen, die sich für die nähere deutsche Geschichte interessieren.
4/5

Auf der Suche nach der Wahrheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es sollte eine Wohnmobiltour durch Skandinavien werden, die Grundschullehrerin Anne und ihr Mann Peter zu dessen Eintritt ins Rentnerdasein geplant hatten. Umso härter schlägt das Schicksal zu, als Peter wenige Tage vor Beginn der Reise zusammenbricht und an einem plötzlichen Herzinfarkt stirbt. Allen Bedenken zum Trotz beschließt Anne die Reise allein anzutreten, auch um sich auf Spurensuche in die Vergangenheit ihres Mannes zu begeben. Denn auch wenn beide eine innige Liebe verband, über seine Jugend in der DDR hat sich Peter immer strickt ausgeschwiegen. Im Gepäck hat sie einen Karton mit wenigen Erinnerungsstücken, darunter ein paar körnige schwarz-weiß-Aufnahmen, ihr unbekannter Personen. Annes Reise führt sie vom heimischen Niederrhein zunächst nach Rügen, später über die Uckermark und Brandenburg/Havel nach Thüringen. Immer weiter dringt sie in die Vergangenheit ihres Peters ein und muss sich mehr und mehr fragen, wer ihr Mann überhaupt war. Christian Wünsche hat ein mitreißendes Buch geschrieben, dass wie kein zweites in unsere jetzige Zeit passt. Auch wenn mir persönlich ein zwei Figuren des Romans ein wenig zu plakativ dargestellt sind, möchte ich dieses Buch allen LeserInnen wärmstens empfehlen, die sich für die nähere deutsche Geschichte interessieren.

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4/5

Auf den Spuren der Vergangenheit…eine ganz persönliche Wohnmobilreise im Osten Deutschlands

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wir sehen uns zu Hause“ von Christiane Wünsche ist ein ergreifender Roman mit ganz vielen Einblicken in die ostdeutsche Vergangenheit. Kurz bevor Anne und ihr Mann ihre große Reise mit dem Wohnmobil starten können, stirbt Peter ganz überraschend. Ganz verloren in ihrem leeren Haus entschließt sich Anne spontan, alleine auf diese Reise zu gehen. Das ist ihre Art der Trauerbewältigung und der Einsamkeit zu entfliehen In den Unterlagen ihres Mannes findet Anne alte Fotos und ihr wird schmerzlich bewusst, wie wenig sie doch von der Vergangenheit Peters in der DDR wusste. Anstatt der mit ihrem Mann geplanten Reiseroute nach Skandinavien, reist Anne nun auf den Spuren von Peters Vergangenheit durch den Osten Deutschlands, sich nicht bewusst, welches Geheimnis sie bald noch lüften wird… Dieser Roman ist sehr berührend und das Schicksal dieser Familie, insbesondere das von Anne, ist mir sehr nahe gegangen. Zuerst geht es um die tiefe Trauer, den Schmerz, um die Verzweiflung und das Vermissen des geliebten Menschen. Im Laufe der Geschichte wächst Anne aber über sich hinaus und will nachholen, was sie zu Peters Lebzeiten so vernachlässigt hat. Sie möchte alles über seine Familie erfahren und lernt bei ihren Erkundungen ganz neue Orte und sehr interessante Menschen kennen. Christiane Wünsche hat einen sehr schönen Schreibstil. Durch ihre bildhaften Beschreibungen, hat mich auch das Reisefieber gepackt. Ich habe richtig Lust bekommen zu campen und an diese Orte zu reisen. Die Personen, die Anne während ihrer Reise begegnet, sind authentisch unheimlich gut charakterisiert. So verschieden sie auch waren, haben sie es Anne leichter gemacht, ihre Trauer zu verarbeiten und was besonders wichtig ist, sie haben ihr geholfen wieder nach vorne zu schauen… Auch wenn das Thema Tod sehr traurig ist, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Wenn man sich darauf einlassen kann, dann wird man feststellen, dass dieser Roman sehr lebensbejahend ist. Er zeigt, dass ein Leben auch nach so einen so großen Schicksalsschlag, weiter geht und es auch wieder bessere Zeiten geben wird.
4/5

Auf den Spuren der Vergangenheit…eine ganz persönliche Wohnmobilreise im Osten Deutschlands

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wir sehen uns zu Hause“ von Christiane Wünsche ist ein ergreifender Roman mit ganz vielen Einblicken in die ostdeutsche Vergangenheit. Kurz bevor Anne und ihr Mann ihre große Reise mit dem Wohnmobil starten können, stirbt Peter ganz überraschend. Ganz verloren in ihrem leeren Haus entschließt sich Anne spontan, alleine auf diese Reise zu gehen. Das ist ihre Art der Trauerbewältigung und der Einsamkeit zu entfliehen In den Unterlagen ihres Mannes findet Anne alte Fotos und ihr wird schmerzlich bewusst, wie wenig sie doch von der Vergangenheit Peters in der DDR wusste. Anstatt der mit ihrem Mann geplanten Reiseroute nach Skandinavien, reist Anne nun auf den Spuren von Peters Vergangenheit durch den Osten Deutschlands, sich nicht bewusst, welches Geheimnis sie bald noch lüften wird… Dieser Roman ist sehr berührend und das Schicksal dieser Familie, insbesondere das von Anne, ist mir sehr nahe gegangen. Zuerst geht es um die tiefe Trauer, den Schmerz, um die Verzweiflung und das Vermissen des geliebten Menschen. Im Laufe der Geschichte wächst Anne aber über sich hinaus und will nachholen, was sie zu Peters Lebzeiten so vernachlässigt hat. Sie möchte alles über seine Familie erfahren und lernt bei ihren Erkundungen ganz neue Orte und sehr interessante Menschen kennen. Christiane Wünsche hat einen sehr schönen Schreibstil. Durch ihre bildhaften Beschreibungen, hat mich auch das Reisefieber gepackt. Ich habe richtig Lust bekommen zu campen und an diese Orte zu reisen. Die Personen, die Anne während ihrer Reise begegnet, sind authentisch unheimlich gut charakterisiert. So verschieden sie auch waren, haben sie es Anne leichter gemacht, ihre Trauer zu verarbeiten und was besonders wichtig ist, sie haben ihr geholfen wieder nach vorne zu schauen… Auch wenn das Thema Tod sehr traurig ist, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Wenn man sich darauf einlassen kann, dann wird man feststellen, dass dieser Roman sehr lebensbejahend ist. Er zeigt, dass ein Leben auch nach so einen so großen Schicksalsschlag, weiter geht und es auch wieder bessere Zeiten geben wird.

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