Sommerküsse in Sevilla

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Sommerküsse in Sevilla

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

324

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

309 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9863755-5-3

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3.8

28 Bewertungen

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Nicht meins

leseratte1310 am 01.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Mias Leben in Köln verläuft nicht zufriedenstellend. Sie erinnert sich gerne an ihre Zeit nach dem Abitur, als sie für einige Zeit in Sevilla als Au-Pair und in Rafa verliebt war. Dann hört sie von einem Job bei einer Boulevard-Zeitung in Sevilla. Kurzerhand bricht sie auf, um an die glückliche Zeit von vor Jahren anzuschließen. Doch vieles hat sich in Sevilla verändert und auch mit dem neuen Job läuft es nicht ohne Probleme. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die Handlungsorte sind gut beschrieben. Allerdings ist das Buch als herzerwärmender Liebesroman angekündigt, mich konnte dieser Roman aber nicht packen. Das mag an der Protagonistin Mia liegen, die sich mit 27 Jahren doch sehr pubertär darstellt. Natürlich ist es toll, wenn man nach der Schule die Freiheit weit von zu Hause genießt und noch schöner ist es, wenn man dann auch noch verliebt ist. Aber acht Jahre später sollte man doch eine Entwicklung durchgemacht haben und nicht so blauäugig agieren. Natürlich hat Rafa nicht gewartet, dass Mia zurückkommt, sondern er hat sich sein Leben aufgebaut. Auch Gonzales überzeugte mich als Person nicht wirklich, so richtig konnte ich ihn nicht einordnen. Mias Gefühle schwanken plötzlich zwischen Rafa, der nicht mehr frei ist, und dem gutaussehenden Gonzales. Wie die Sache endet, ist vorhersehbar. Mich hat diese Geschichte nicht überzeugt.

Nicht meins

leseratte1310 am 01.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Mias Leben in Köln verläuft nicht zufriedenstellend. Sie erinnert sich gerne an ihre Zeit nach dem Abitur, als sie für einige Zeit in Sevilla als Au-Pair und in Rafa verliebt war. Dann hört sie von einem Job bei einer Boulevard-Zeitung in Sevilla. Kurzerhand bricht sie auf, um an die glückliche Zeit von vor Jahren anzuschließen. Doch vieles hat sich in Sevilla verändert und auch mit dem neuen Job läuft es nicht ohne Probleme. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die Handlungsorte sind gut beschrieben. Allerdings ist das Buch als herzerwärmender Liebesroman angekündigt, mich konnte dieser Roman aber nicht packen. Das mag an der Protagonistin Mia liegen, die sich mit 27 Jahren doch sehr pubertär darstellt. Natürlich ist es toll, wenn man nach der Schule die Freiheit weit von zu Hause genießt und noch schöner ist es, wenn man dann auch noch verliebt ist. Aber acht Jahre später sollte man doch eine Entwicklung durchgemacht haben und nicht so blauäugig agieren. Natürlich hat Rafa nicht gewartet, dass Mia zurückkommt, sondern er hat sich sein Leben aufgebaut. Auch Gonzales überzeugte mich als Person nicht wirklich, so richtig konnte ich ihn nicht einordnen. Mias Gefühle schwanken plötzlich zwischen Rafa, der nicht mehr frei ist, und dem gutaussehenden Gonzales. Wie die Sache endet, ist vorhersehbar. Mich hat diese Geschichte nicht überzeugt.

Nichts Halbes und nichts Ganzes

abis am 29.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Mia verbrachte nach den Abitur ein Jahr als Au Pair in Sevilla. Dort lernte sie Rafa kennen, der nach all den Jahren noch immer ein Teil ihres Herzens besitzt. Sie studiert Psychologie, bekommt aber sonst ihr Leben irgendwie nicht gebacken. Ein Angebot als "Journalistin" wieder nach Sevilla zu gehen, nimmt sie kurzentschlossen an. Sie will an ihre Jugendzeit anschließen ... Meine Meinung Ich hab's vergessen. Wie alt war Mia ... 27 oder 29 oder so in dem Dreh. Also eine intelligente junge Frau, sollte man meinen. Aber hallo! Wie kann sie nach acht Jahren an einer Jugendliebe festhalten, die doch allem Anschein nach in die Brüche gegangen ist? Die Person der Mia ist mir ... ich will ja nicht sagen - unsympathisch ... als Charakter keinesfalls authentisch. Es sei denn, unzuverlässig, launisch, und vor allem naiv sind ihre vorwiegenden Charaktereigenschaften. Auch ihr neuer Mitarbeiter bei der Zeitung ist nicht richtig zu fassen. Mürrisch, sprunghaft ... so könnte man ihn bezeichnen. Auf der anderen Seite totalsozial engagiert. Neben diesen beiden Protagonisten, die scheinbar nicht ohne einander aber auch nicht miteinander können, geht es im Buch hauptsächlich um politische Fragen. Wer sich also in Spanien nicht auskennt und auf politischem Gebiet (Warum mögen die Spanier die Deutschen ... besonders Fr. Merkel nicht?) nicht bewandert ist, schaut meist wie die Kuh ins Uhrwerk. Dragenprobleme werden gelöst. Mia versucht ... wohlgemerkt: versucht ... ihre Vergangenheit mit Rafa aufzuarbeiten. Und es gibt eine weitreichende Beschreibung der Osterzeremonie. Was bitte soll daran ein "herzerwärmender Liebesroman, der für Sommergefühle sorgt" sein? Ich bin enttäuscht von diesem Buch und kann es auch gar nicht weiterempfehlen. Aber das ist meine persönliche Meinung. Ich mag keinen vom Lesen abhalten, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Nichts Halbes und nichts Ganzes

abis am 29.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Mia verbrachte nach den Abitur ein Jahr als Au Pair in Sevilla. Dort lernte sie Rafa kennen, der nach all den Jahren noch immer ein Teil ihres Herzens besitzt. Sie studiert Psychologie, bekommt aber sonst ihr Leben irgendwie nicht gebacken. Ein Angebot als "Journalistin" wieder nach Sevilla zu gehen, nimmt sie kurzentschlossen an. Sie will an ihre Jugendzeit anschließen ... Meine Meinung Ich hab's vergessen. Wie alt war Mia ... 27 oder 29 oder so in dem Dreh. Also eine intelligente junge Frau, sollte man meinen. Aber hallo! Wie kann sie nach acht Jahren an einer Jugendliebe festhalten, die doch allem Anschein nach in die Brüche gegangen ist? Die Person der Mia ist mir ... ich will ja nicht sagen - unsympathisch ... als Charakter keinesfalls authentisch. Es sei denn, unzuverlässig, launisch, und vor allem naiv sind ihre vorwiegenden Charaktereigenschaften. Auch ihr neuer Mitarbeiter bei der Zeitung ist nicht richtig zu fassen. Mürrisch, sprunghaft ... so könnte man ihn bezeichnen. Auf der anderen Seite totalsozial engagiert. Neben diesen beiden Protagonisten, die scheinbar nicht ohne einander aber auch nicht miteinander können, geht es im Buch hauptsächlich um politische Fragen. Wer sich also in Spanien nicht auskennt und auf politischem Gebiet (Warum mögen die Spanier die Deutschen ... besonders Fr. Merkel nicht?) nicht bewandert ist, schaut meist wie die Kuh ins Uhrwerk. Dragenprobleme werden gelöst. Mia versucht ... wohlgemerkt: versucht ... ihre Vergangenheit mit Rafa aufzuarbeiten. Und es gibt eine weitreichende Beschreibung der Osterzeremonie. Was bitte soll daran ein "herzerwärmender Liebesroman, der für Sommergefühle sorgt" sein? Ich bin enttäuscht von diesem Buch und kann es auch gar nicht weiterempfehlen. Aber das ist meine persönliche Meinung. Ich mag keinen vom Lesen abhalten, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

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Sommerküsse in Sevilla

von Sigrun Dahmer

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