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Produktbild: Julia und der Hai
Artikelbild von Julia und der Hai
Kiran Millwood Hargrave

1. Julia und der Hai

Julia und der Hai

Gesprochen von
20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Birte Schnöink

Spieldauer

4 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

71

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Julia and the Shark

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

9783732444199

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Birte Schnöink

Spieldauer

4 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

71

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Julia and the Shark

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

9783732444199

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzzerreißend

    Ein sehr tolles Kinderbuch! Wichtige Themen, wie Bipolare Störung, streitende Eltern und Freundschaft, werden so gut behandelt. Ein starkes Mädchen kann sich auch mal einsam fühlen und sich trotzdem nicht unterkriegen lassen. Spannung mit Tiefgang.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Julia und Julia und der Hai

    Ich gebe zu, dass ich "Julia und der Hai" aus ganz banalen Gründen lesen wollte: mein Vorname ist ebenfalls Julia und ich finde, Haie sind faszinierende Tiere. Ich bin ehrlich froh, dass ich dank dieser beiden Punkte das Buch gelesen habe, denn es ist ein absolutes Hailight (haha). Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und hat es geschafft, dass ich mich trotz eines Altersunterschiedes wunderbar in die (Gefühls-) Welt von Julia einfühlen konnte. Dazu kommen die Zeichnungen, welche die Handlung perfekt zum Leben erwecken. Ein Buch, welches zwar unter die Kategorie Kinderbuch fällt, aber Leser*innen jedes Alters begeistern und berühren wird.

  • Bewertung

    5/5

    05.03.2024

    eBook (ePUB)

    Mitreisend und emotional

    Zu Beginn meiner Lektüre dachte ich noch "ach, das wird ja ein schönes Wohlfühlbuch". Aber dann häufen sich Anzeigen, erst leise und subtil, später lauter und nicht mehr zu ignorieren das irgendwas aus dem Ruder läuft. Dabei nimmt die Geschichte ganz schön an Fahrt auf und wird wirklich sehr spannend. Zum Glück ist das Buch stimmungsvoll illustriert und lockert und untermalt zugleich das Geschehen. Durch den Fasettenreichtum des Buches ist es nicht nur für Kinder geeignet sondern definitiv auch was für Erwachsene.

  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut berührend

    Julia zieht mit ihren Eltern für einen Sommer in einen Leuchtturm auf Unst. Ihr Vater hat dort einen Job und Julias Mom und sie begleiten ihn. Wobei Julias Mama darauf aus ist einen Grönlandhai zu finden. Sie ist eine Meeresbiologien, aber ohne finanzielle Unterstützung für eine solche Aktion. Dennoch wagt sie es und merkt dabei aber nicht, wie sie immer wieder ihren Mann und ihre Tochter vor den Kopf stößt. Eines Nachts kommt es zu einem Notfall und Julias Mom muss ins Krankenhaus. Was passiert ist erfährt Julia eher zufällig am nächsten Tag und flüchtet in den Leuchtturm. Als der Kapitän vor der Tür steht und sagt es gab die Sichtung eines Grönlandhais und das man ihn vermutlich noch erwischen könnte, wenn man am selben Tag rausfährt, ist genau das für Julia beschlossene Sachen. Sie will damit ihrer Mama zeigen, wie sehr sie sie lieb hat. Kann Julia den Traum ihrer Mutter erfüllen? Julia liebt ihre Mutter abgöttisch. Ebenso deren gewisse Eigenheiten und "Kurzschlussreaktionen". Ihr Vater ist der Ausgeglichene in der Ehe. Er hat es eher mit Zahlen, während Julia und ihre Mutter mehr mit Wörtern klar kommen. Julia ist am Amfang der Pubertät und kommt im die Phase, wo einem Eltern oder gewisse Sachen die sie tun peinlich sind. Hier fand ich es etwas fies,  dass Julia so auf ihre Mom fixiert war. Sie war überdreht, aufgekratzt und im Zweifelsfall mindestens genauso peinlich für Jemanden im Teenageralter wie ihr Dad. Es kristallisiert sich schnell raus, dass Julias Mutter gesundheitlich nicht auf der Höhe is Ihre Stimmungsschwankungen war zumindest ein ziemlich deutliches Indiz, dass etwas nicht stimmte. Was mich traurig stimmte war die Tatsache, dass Julia nicht wirklich einbezogen wurde in das, was da mit ihrer Mutter passiert. Ich glaube, dass der Vater einfach auch überfordert war mit der Situation. Aber genau dieses Nichtdrüberreden führt zu einer Eskalation, welche beinah in einer Katastrophe endeten. Fazit Die Geschichte war sehr emotional. Gut beschrieben und mir taten die Schlussfolgerungen, welche Julia zog, einfach leid. Mir tat Julia leid. Einfach, weil sie auch Niemand aufklärte. Ich fand die Story auch absolut glaubwürdig und kann mir durchaus vorstellen, dass so etwas passieren kann. Julia empfand ich als tollen Charakter und tolle Tochter. Am Ende 5 Sterne für diese gefühlvolle und wirklich toll erzählte Story

  • Favola

    5/5

    25.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein feinfühliges, ausdrucksstarkes Buch über sensible Themen wie Mobbing und psychische Erkrankung

    Wenn man "Julia und der Hai" in den Händen hält, realisiert man sofort, dass man es mit einem ganz besonderen Buch zu tun hat. Es besticht nicht nur mit einer auffallenden, schönen Optik sondern spricht auch feinfühlig schwierige Themen wie Mobbing, psychische Erkrankungen, Medikamentenmissbrauch und Suizid an. Kiran Millwood Hargrave schafft dies jedoch sehr einfühlsam und mit einer bildgewaltigen, zum Teil sogar poetischen Sprache. Julias Vater soll auf den Shetland-Inseln die Lampe in einem Leuchtturm digitalisieren, ihre Mutter ist Meeresbiologin und nutzt diese Zeit, um den Grönlandhai zu erforschen. Julia zieht also mit ihren Eltern für eine Zeit in den Leuchtturm und muss sich in dem kleinen Ort einleben. Sie schliesst Freundschaften, muss aber auch Mobbing erleben. Und dann ist da noch ihre Mutter, die von ihrer Mission, den Grönlandhai zu finden, völlig besessen ist. Wir kennen die Redewendung "himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" und genau so erlebt Julia ihre Mutter. An manchen Tagen ist sie richtig euphorisch, an anderen vergisst sie alles um sich herum - sogar Julia und ihren Vater. Sie wird immer dünner und abwesender und fühlt sich gar nicht mehr wie ihre Mutter an. Die Situation macht Julia zunehmend Angst und sie fragt sich, ob sie vielleicht Schuld daran ist. "Julia und der Hai" ist definitiv keine leichte Kost, doch die Lektüre lohnt sich definitiv. Zum einen, weil es kaum Bücher über bipolare Störungen gibt und diese hier wirklich äusserst feinfühlig aufgearbeitet wird. Julia weiss nicht, dass ihre Mutter krank wird und erlebt ihre emotionalen Schwankungen und spürt, wie sich ein Netz um sie spannt und immer enger zuzieht bis sogar die Familie droht zu zerbrechen. Die Atmosphäre auf den stürmischen Shetlandinseln passt perfekt zur Stimmung im Leuchtturm. Die Geschichte ist aus der ich-Perspektive des Mädchens geschrieben, so dass man die Gefühle, Veränderungen und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen kann. Zum andern zeigt die Autorin hier ein wahnsinniges Gespür für Worte und schreibt sehr bildgewaltig. Einzelne Szenen sind sogar richtig poetisch, träumerisch. Ein Highlight sind natürlich die ausdrucksstarken, drei-farbigen Illustrationen von Tom de Freston. Die Farbgebung schwarz-weiss-gelb ist sehr besonders und wurde der Stimmung der Geschichte angepasst. Fazit: "Julia und der Hai" ist wirklich ein ganz besonderes Buch. Die Geschichte spricht viele sensible Themen feinfühlig und tiefgründig an - und dies mit einer ausserordentlichen Sprach- und Bildgewalt. Unterstrichen wird die Erzählung mit grossartigen Illustrationen, die dieses Werk zu einem Kunstwerk machen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen und versprechen, dass ihr die Geschichte nicht so schnell vergessen werdet.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Julia und der Hai

    Zusammen mit ihren Eltern und der Katze Nudel verbringt die zehnjährige Julia den Sommer auf der Insel Unst, der nördlichsten der Shetlandinseln, auf einem Leuchtturm. Papa Dan soll dort ein Computerprogramm schreiben, eine Art automatischen Leuchtturmwärter, der das Licht an und aus schaltet. Mutter Maura ist Meeresbiologin. Eine Zeit lang hat sie Wale erforscht, dann Algenarten, mit denen man Chemikalien aus dem Wasser filtern und Plastik zersetzen kann, doch ihr Lieblingsprojekt ist der Grönlandhai. Grönlandhaie können viele hundert Jahre alt werden, und ihre Zellen könnten vielleicht auch den Menschen zu einem längeren Leben verhelfen und Krankheiten wie Demenz besiegen. Julia findet den Leuchtturm düster und eng. Er riecht muffig und nach Meer - und ein bisschen nach Abenteuer. Sie trifft den Jungen Kin (eigentlich Kinshuk, das bedeutet Blume auf Hindi), der sich nachts mit seinem Teleskop zum Sterne Beobachten auf den Leuchtturm schleicht. Die Jungs aus der Schule sind fies zu Kin. Sie sagen: Hier ist Wikingerland. Da haben Inder nichts verloren! Kins attraktive ältere Schwester Neeta jedoch himmeln sie paradoxerweise an. Julia hat auch Erfahrung mit Mobbing und freundet sich mit Kin an. Am nächsten Tag soll Mutter Maura mit dem Forschungsschiff in See stechen und ist überdreht wie eine Sprungfeder. Sie lädt den norwegischen Kapitän Björn zum Essen ein. Julia hört, wie ihre Eltern sich streiten. Es geht um Geld. Maura kann das Schiff nur für zwei Monate chartern und hofft auf weitere Gelder. Zudem kauft sie eine teure Kamera, für die eigentlich kein Geld da ist. Mauras alberne Stimmung kippt, sie beginnt zu weinen, und Dan fragt nach, ob sie ihre Tabletten genommen hat. Julia versteht das alles nicht. Da die Finanzierung ausbleibt, kauft Maura ein eigenes Boot. Dan kann es nicht fassen und ist super sauer, doch sie meint, auf lange Sicht sei es sogar billiger, und Segeln könne sie genauso gut wie Björn. Das Boot ist sehr, sehr reparaturbedürftig. Es ist ein nach Fisch stinkendes Wrack! Julia und Kin helfen, den Rumpf mit Teer abzudichten, und Maura nennt das Boot “Julia und der Hai”. Die Stimmung im Leuchtturm ist aufgeladen, die Eltern im Dauerstreit, wie Blitz und Donner - und Julia mittendrin. Sie merkt, dass ihr Vater besorgt ist und ist irritiert, weil sowohl die Stimme als auch die Stimmung ihrer Mutter immer schriller werden. Als Julia und Kin mit Mauras alter Kamera die Sterne fotografieren und dabei alte Fotos von einem Feld und einem Vogelschwarm löschen, bricht Maura völlig zusammen. Julias Vater erklärt ihr, warum für Maura diese Fotos so wichtig waren. Sie zeigten den Ort, an dem sie die Asche ihrer Mutter verstreut hat, als sie mit Julia schwanger war. Damals, und drei Jahre später noch einmal, wurde sie krank, psychisch krank. Julias Vater erklärt Julia, was eine bipolare Störung ist. Bei der Jungfernfahrt des Boots gibt sich Maura betont fröhlich, doch ihr Gesicht ist wie eine Maske und Julia weiß, dass die Fröhlichkeit nicht echt ist. Das Meer erscheint ihr endlos. Irgendwo hier schwimmt ein Hai, langsamer als die Zeit. Julia und Kin wollen einen Meteoritenschauer beobachten, als ihnen Ober-Fiesling Adrian und seine Kumpels Olly und Richard auflauern. Adrian beschädigt Kins Teleskop und lässt rassistische Bemerkungen fallen. Auch Julia wird nicht verschont von seinem Hass. Das Ganze endet mit einer Prügelei zwischen Julia und Adrian und einem Streit zwischen Julia und Kin. Julia fühlt sich einsamer als je zuvor. Sie hört, wie ihre Mutter über sie sagt, dass sie nur im Weg sei. Trotz des Zeitdrucks wegen des Projektes verkriecht sich Maura einfach im Bett und kommt nicht mehr raus. Julia macht sich Sorgen, zu Recht. Dan muss Maura ins Krankenhaus bringen, denn sie hat Tabletten genommen, sehr viele Tabletten. Julia wird ausgerechnet bei Adrian und seinem Opa geparkt. Als Kapitän Björn auftaucht und sagt, dass er den Hai gesichtet hat, ist Julia nicht mehr aufzuhalten. Allein macht sie sich mit der “Julia und der Hai” auf, um den Hai zu finden. Irgendwie glaubt sie, wenn sie den Hai findet, wird alles wieder gut … Bewegend wie die Wellen! Tiefgründig wie das Meer! Dieses Buch hat mich echt überrascht und zutiefst beeindruckt! Ich hatte einfach, von dem wenig aussagekräftigen Klappentext ausgehend (es war mehr das schöne Cover, das mich neugierig gemacht hat), mit einem “nettem” Kinderbuch gerechnet, aber nicht mit einer derart anspruchsvollen Geschichte. Hier wird sehr sensibel mit schwierigen Themen wie psychischer Krankheitt und (versuchtem) Suizid, aber unter anderem auch Themen wie Mobbing umgegangen. Von dem uralten Grönlandhai hatte ich vorher noch nie etwas gehört und muss zugeben, dass er mich total fasziniert. Die mitreißende Geschichte, die aus Julias Sicht erzählt wird, die poetische Sprache, die ungewöhnliche Gestaltung mit Bildern in “Manisch-Gelb” und “Depressiv-Grau”, die Mauras Gefühle widerspiegeln, das alles macht dieses Buch zu etwas Besonderem. Es ist vielleicht nicht einfach, aber einfach toll - und nicht nur für Kinder!
  • Zum Bewerterprofil von Ida Franziska Kugler

    Ida Franziska Kugler

    OSIANDER Lörrach

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Mädchen, ein Meer, ein Hai

    Julia begibt sich mit ihren Eltern auf eine kleine Insel im Norden, weil ihr Vater einen Job im Leuchtturm erledigen soll und ihre Mutter fieberhaft nach einem riesigen Hai sucht. Die Geschichte hat mich sehr positiv überrascht, zu Beginn wusste ich noch nicht was auf mich zukommt, doch sehr schnell habe ich gemerkt, dass es ein ganz besonderes Buch sein muss. Für ein Kinderbuch ist es tatsächlich sehr poetisch und dennoch leicht verständlich geschrieben. Ausführlich wird die Sicht der jungen Julia beschrieben, die ihrer Mutter nacheifert, die als Meeresbiologin einen bestimmten Hai sucht. Hierbei sind die tollen Illustrationen eine wunderbare Ergänzung. Sie möchte herausfinden, wie solch ein riesiger Hai mehrere hundert Jahre alt werden kann. Gleichzeitig geht es auch um eine Erkrankung der Mutter, die dabei dennoch leicht verständlich und aus der Perspektive eines Kindes erklärt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass es betroffenen Familien sehr helfen kann, einem Kind diese zu erklären. Julia und der Hai handelt nicht nur von Familie und psychischer Gesundheit, sondern auch von Freundschaft, mit allen Höhen und Tiefen. Rundum ein gelungenes Buch, das auch außerhalb der Kinderbuchabteilung ein toller Tipp für Erwachsene sein kann!
  • Zum Bewerterprofil von E. Oswald

    E. Oswald

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besonders.

    Ein besonderes Kinderbuch ab 10 Jahren. Besonders im inhaltlichen sowie gestalterischem Sinne. Die Geschichte behandelt viele verschiedene Themen wie Familie, Freundschaft, Mobbing, Erkrankungen in der Familie, Vorbilder, eigene Meinungsbildung... ganz viel. Untermauert wird das ganze durch zahlreiche, wunderschöne Illustrationen im Buch
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Hambrink

    Daniela Hambrink

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erdrückend und doch so wunderschön...

    Erdrückend und doch so wunderschön - diese Geschichte ist ein ganz besonderes Stück. Nicht nur geht es um Mobbing, sondern auch um psychische Krankheiten und, wie die junge Julia damit umzugehen lernt. Der Grönlandhai spielt hier auch eine große Rolle. Wirklich lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses großartige Jugendbuch ist...

    Dieses großartige Jugendbuch ist schon ein bisschen herausfordernd: Es geht um Meeresbiologie, mentale Gesundheit, Mobbing, Mut und steckt doch voller Humor. Ein Sommer-Abenteuer voller Tiefgang, das wunderschön erzählt ist. Absolute Leseempfehlung (nicht nur) für Kinder ab 11

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Bewertungen (17)

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