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Das Waldhaus

Thriller - Mit farbigem Buchschnitt in limitierter Auflage

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Waldhaus

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 16,00 €
eBook

eBook

ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1002

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1002

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4 cm

Gewicht

533 g

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49538-2

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3.7

74 Bewertungen

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Ein desolates Goldglöckchen

Bewertung aus Rostock am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2186438

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah hält sich für „eine wandelnde Witzfigur, aber auf keinen Fall [für] eine reife Erwachsene, die für solch eine Verantwortung gewappnet ist, denn die siebenunddreißigjährige kümmert sich um ihren dementen Vater, seit sie aus London zurückgekehrt ist. Von einer „barmherzigen Samaritern“ ist sie jedoch meilenweit entfernt. Sie hat einige Probleme, trinkt viel, verliert die Kontrolle und nimmt ihre Medikamente nicht, ist dabei aber überraschend zielstrebig. Als ihr Vater in einem Anflug von Wahn verdächtige Äußerungen macht, vermutet Hannah, er hat ihre Mutter getötet, die vor vielen Jahren ermordet wurde. Deswegen nimmt sie Kontakt zu ihrem Promi-Bruder und dem ehemaligen Detective auf. Um die Wahrheit herauszufinden, schlüpft sie immer öfter in die Rolle ihre Mutter; zieht ihre Kleidung an, verhält sich wie sie und weckt schlafende Hunde. Es ist eine private Ermittlung in der Gegenwart, mit ständigem Blick in den Rückspiegel. Dabei geht es um Manipulation, Lügen, Schuldgefühle und die familiäre Aufarbeitung der Vergangenheit. Der Schreibstil ist bissig, obszön (im Rahmen), amüsant, auch wenn das alles im Verlauf des Buches immer mehr abnimmt und enthält griffige Satzbilder, wie den hier: „Aber die Blubberblase ihres geistigen Niveaus hat sich schon gesetzt.“ Die Ich-bezogene Sichtweise von Hannah legt Selbsthass und Misstrauen offen, was in Anbetracht ihrer Vergangenheit authentisch wirkt. Es fehlt an spannenden Elementen, dafür gibt es zahlreiche Wendungen der Verdachtsmomente. Für mich war die Auflösung leider keine Überraschung. Trotzdem wurde ich gut unterhalten, deswegen gibt es 3,5 Sterne.
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Ein desolates Goldglöckchen

Bewertung aus Rostock am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2186438
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah hält sich für „eine wandelnde Witzfigur, aber auf keinen Fall [für] eine reife Erwachsene, die für solch eine Verantwortung gewappnet ist, denn die siebenunddreißigjährige kümmert sich um ihren dementen Vater, seit sie aus London zurückgekehrt ist. Von einer „barmherzigen Samaritern“ ist sie jedoch meilenweit entfernt. Sie hat einige Probleme, trinkt viel, verliert die Kontrolle und nimmt ihre Medikamente nicht, ist dabei aber überraschend zielstrebig. Als ihr Vater in einem Anflug von Wahn verdächtige Äußerungen macht, vermutet Hannah, er hat ihre Mutter getötet, die vor vielen Jahren ermordet wurde. Deswegen nimmt sie Kontakt zu ihrem Promi-Bruder und dem ehemaligen Detective auf. Um die Wahrheit herauszufinden, schlüpft sie immer öfter in die Rolle ihre Mutter; zieht ihre Kleidung an, verhält sich wie sie und weckt schlafende Hunde. Es ist eine private Ermittlung in der Gegenwart, mit ständigem Blick in den Rückspiegel. Dabei geht es um Manipulation, Lügen, Schuldgefühle und die familiäre Aufarbeitung der Vergangenheit. Der Schreibstil ist bissig, obszön (im Rahmen), amüsant, auch wenn das alles im Verlauf des Buches immer mehr abnimmt und enthält griffige Satzbilder, wie den hier: „Aber die Blubberblase ihres geistigen Niveaus hat sich schon gesetzt.“ Die Ich-bezogene Sichtweise von Hannah legt Selbsthass und Misstrauen offen, was in Anbetracht ihrer Vergangenheit authentisch wirkt. Es fehlt an spannenden Elementen, dafür gibt es zahlreiche Wendungen der Verdachtsmomente. Für mich war die Auflösung leider keine Überraschung. Trotzdem wurde ich gut unterhalten, deswegen gibt es 3,5 Sterne.

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Spannende Vergangenheitsbewältigung

MarGen am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185991

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Anfang an vermochte mich „Das Waldhaus“ zu packen, was sicher zum einen am tollen Schreibstil der Autorin lag, zum anderen aber auch an dem leichten Unbehagen, das mich sofort beschlich. Denn nicht nur Hannahs Vater, auch Hannah selbst scheint irgendetwas zu verbergen zu haben. So flog ich nur so durch die Seiten und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und was Hannah so alles herausfindet. Leider gab es dann aber mit der Zeit ein paar Längen und auch mit Hannah wurde ich nicht so richtig warm. Ich fand sie sehr ambivalent (was ja für sich gesehen nichts Unrealistisches oder Negatives ist), aber auf eine etwas zu gestellte Art und Weise. Und immer dann, wenn es etwas längere Dialoge gab fand ich diese doch sehr konstruiert und einfach nicht lebensnah, was durchaus auch an der Übersetzung liegen könnte, so oder so hat es mich aber gestört und sich einfach holprig und nicht stimmig angefühlt. Doch dann zog die Spannung wieder an und ich konnte über diese kleineren Mängel oder auch Ungereimtheiten hinwegsehen, weil die Geschichte so packend war. Ich hatte quasi gar keine Zeit, mir irgendwelche Gedanken zu machen, weil ich einfach immer weiterlesen musste. Das Ende fand ich dann etwas vorhersehbar und ein bisschen sehr bemüht, im Großen und Ganzen aber schon passend. Mir hat „Das Waldhaus“ insgesamt gut gefallen, es war sehr spannend und hat mir einige unterhaltsamen Lesestunden beschert.
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Spannende Vergangenheitsbewältigung

MarGen am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185991
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Anfang an vermochte mich „Das Waldhaus“ zu packen, was sicher zum einen am tollen Schreibstil der Autorin lag, zum anderen aber auch an dem leichten Unbehagen, das mich sofort beschlich. Denn nicht nur Hannahs Vater, auch Hannah selbst scheint irgendetwas zu verbergen zu haben. So flog ich nur so durch die Seiten und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und was Hannah so alles herausfindet. Leider gab es dann aber mit der Zeit ein paar Längen und auch mit Hannah wurde ich nicht so richtig warm. Ich fand sie sehr ambivalent (was ja für sich gesehen nichts Unrealistisches oder Negatives ist), aber auf eine etwas zu gestellte Art und Weise. Und immer dann, wenn es etwas längere Dialoge gab fand ich diese doch sehr konstruiert und einfach nicht lebensnah, was durchaus auch an der Übersetzung liegen könnte, so oder so hat es mich aber gestört und sich einfach holprig und nicht stimmig angefühlt. Doch dann zog die Spannung wieder an und ich konnte über diese kleineren Mängel oder auch Ungereimtheiten hinwegsehen, weil die Geschichte so packend war. Ich hatte quasi gar keine Zeit, mir irgendwelche Gedanken zu machen, weil ich einfach immer weiterlesen musste. Das Ende fand ich dann etwas vorhersehbar und ein bisschen sehr bemüht, im Großen und Ganzen aber schon passend. Mir hat „Das Waldhaus“ insgesamt gut gefallen, es war sehr spannend und hat mir einige unterhaltsamen Lesestunden beschert.

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Das Waldhaus

von Liz Webb

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Gerda Schlecker

Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

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5/5

Die Tochter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah, war schon seit Jahren nicht mehr in ihrem Elternhaus. Nach mehreren selbstverschuldeten Problemen, nutzt sie die Gelegenheit, wieder dort einzuziehen,als ihr Vater an Demenz erkrankt. Das gestaltet sich aber immer unheimlicher, da dieser sie für ihre verstorbene Mutter hält. Hannah beschließt herauszufinden,was wirklich mit ihrer Mutter passiert ist, denn das ist bis heute ungeklärt. So was von spannend geschrieben.
5/5

Die Tochter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah, war schon seit Jahren nicht mehr in ihrem Elternhaus. Nach mehreren selbstverschuldeten Problemen, nutzt sie die Gelegenheit, wieder dort einzuziehen,als ihr Vater an Demenz erkrankt. Das gestaltet sich aber immer unheimlicher, da dieser sie für ihre verstorbene Mutter hält. Hannah beschließt herauszufinden,was wirklich mit ihrer Mutter passiert ist, denn das ist bis heute ungeklärt. So was von spannend geschrieben.

Gerda Schlecker
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Ursula Drechsler

Mayersche Aachen

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5/5

Spannender Psychothriller um ein Familiendrama

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah lässt der ungeklärte, mysteriöse Tod ihrer Mutter Jen vor 23 Jahren immer noch nicht zur Ruhe kommen. sie kehrt wegen der Demenzerkrankung ihres Vaters widerwillig zurück in ihr Elternhaus. Seit dem Schicksalsschlag ist die Familie aufgrund von gegenseitigen Verdächtigungen zerbrochen. War es Mord oder doch Suizid? Hannah versucht zu ermitteln ….. Liz Webb erzählt in ihrem Thriller-Debüt eine spannende Familiengeschichte mit einem unerwarteten Ende…..
5/5

Spannender Psychothriller um ein Familiendrama

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannah lässt der ungeklärte, mysteriöse Tod ihrer Mutter Jen vor 23 Jahren immer noch nicht zur Ruhe kommen. sie kehrt wegen der Demenzerkrankung ihres Vaters widerwillig zurück in ihr Elternhaus. Seit dem Schicksalsschlag ist die Familie aufgrund von gegenseitigen Verdächtigungen zerbrochen. War es Mord oder doch Suizid? Hannah versucht zu ermitteln ….. Liz Webb erzählt in ihrem Thriller-Debüt eine spannende Familiengeschichte mit einem unerwarteten Ende…..

Ursula Drechsler
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