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Produktbild: American Mother

American Mother Eine Geschichte von Hass und Vergebung

10

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29731

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2868 KB

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018440

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

29731

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2868 KB

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018440

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    To remember...

    2021 sitzt Diane Foley, Mutter des 2014 durch den IS enthaupteten US-Journalisten James Foley, im Gefängnis einem Briten namens Alexanda Kotey gegenüber, der sich soeben des Kidnappings, der Folter und der Ermordung ihres Sohnes in Syrien schuldig bekannt hat. Mit dieser ungeheuerlichen Begegnung beginnt American Mother , Colum McCann hat Diane Foley für dieses Erinnerungsbuch seine Stimme geliehen. Gemeinsam lassen sie das Leben des Getöteten Revue passieren und setzen einem Mann ein Denkmal, der als Journalist über die Killing Fields dieser Welt berichtete, angetrieben vom Streben nach Wahrheit. Diane Foley will sich nicht im Hass verlieren, will nicht im Schmerz verharren. Sie kämpft für die Angehörigen von Geiseln, gegen die Trägheit der Institutionen und ruht nicht, bis sie am Ende dem Mörder ihres Kindes ein Eingeständnis entlockt hat – und ihm die Hand reicht. (Verlagsbeschreibung) Dieses Buch entstand sicherlich zum Gedenken an James Foley, einem von der IS in Syrien zunächst entführten und zwei Jahre später enthaupteten Journalisten. Aber es dient auch als Anklageschrift gegenüber der gängigen amerikanischen Politik und zeigt auf, was Hartnäckigkeit, Gemeinschaft, Einfluss und Geld so bewirken können! Die Geiselpolitik der USA verändert zu haben und dafür zu sorgen, dass andere Angehörige von amerikanischen Geiseln nicht so alleine bleiben wie die Foleys seinerzeit, das kann sich Diane wahrhaft auf die Fahne schreiben. Und das Buch zeigt eine bei aller Trauer und Verzweiflung starke Frau, die auch schreckliche Begegnungen nicht scheut… Das Buch beginnt und endet mit der Begegnung Diane Foleys mit einem der mutmaßlichen Mörder ihres Sohnes. Sie spricht nicht nur mit ihm, sie geht respektvoll mit ihm um (wie mit jedem anderen Menschen), vermeidet Vorwürfe, versucht zu verstehen - und Alexanda Kotey zu einem Eingeständnis zu bewegen. Nach der letzten Begegnung - unfassbar - gibt sie ihm sogar die Hand. Eines der Dinge, die ich wohl niemals über mich bringen würde, selbst wenn ich denken würde, dass mein Sohn das so gewollt hätte. Übermenschlich beinahe. Diese Begegnungen mit dem Täter bilden den Rahmen des Geschehens und wirken deutlich eindringlicher als der Mittelteil. Literarisch aufbereitet und in auktorialer Perspektive stammen der Anfang und das Ende wohl aus der Feder Colum McCanns, während der deutlich längere Mittelteil in der Ich-Perspektive vermutlich von Diane Foley selbst verfasst wurde. Leider muss ich gestehen, dass mir die Familie Foley nicht wirklich nahe kam, wobei die Mutter und ihr Sohn James, genannt Jim, im Mittelpunkt stehen. Weder mit Diane mit ihrem starken Glauben noch mit ihrem Sohn mit ADHS und einem gewissen Hang zum Kamikaze wurde ich vertraut - viele der geschilderten Züge waren für mich persönlich befremdlich. Tatsächlich empfand ich den Glauben der Mutter auch stets arg herausgestellt, Jims Charakterzeichnung eindeutig überhöht - aber es sind Dianes Erinnerungen, es ist ihr Leben, ihr Halt. Wer wäre ich, dies zu verurteilen? Und andersherum: welchen Halt hätte ich an ihrer Stelle - ohne diesen gefestigten Glauben? Diane kann sich also diesbezüglich glücklich schätzen, ebenso hinsichtlich der intensiven familiären Bande und der vielseitigen wichtigen Kontakte. Und es ist ihr Recht anzuklagen, zu hadern, sich zu wünschen, dass von Seiten der Regierung in der Angelegenheit der Geiselnahme anders gehandelt worden wäre. Von außen betrachtet ist die Position der Regierung allerdings eher verständlich, finde ich jedenfalls. Durch Dianes Engagement und ihre zahlreichen Unterstützer hat sich die Geiselpolitik mittlerweile allerdings verändert, was bemerkenswert ist. Jims Mutter liefert jedenfalls eine sehr akribische Chronologie der Ereignisse, gespickt mit vielen Namen und Organisationen und angereichert mit persönlichen Wertungen. So entsteht nach und nach das Bild einer überaus engagierten Frau, die tief im amerikanischen Leben und ihrem starken Glauben verwurzelt ist. Und die mit ihrem abschließenden Händedruck mit dem Mörder ihres Sohnes ein deutliches Signal hinterlässt: den Hass nicht vertiefen, sondern irgendwie aufeinanderzugehen. Ist das wahrhaft ihre innere Überzeugung? Ich weiß es nicht. Aber es ist definitv eine eindrucksvolle, wirksame Geste. Die Wahrheit einer Mutter - und als solche zu respektieren. Ob man mit ihren grundsätzlichen Überlegungen zu den verschiedenen Themen übereinstimmt, sei mal dahingestellt. Sie hat gemeinsam mit Colum McCann ein Erinnerungsbuch für ihren Sohn geschrieben und ausführlich erläutert, was nach seiner Hinrichtung entstanden ist. Erfahrungen, die ich niemandem gönne. Und eine Stärke, die ich anerkenne.   © Parden

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    14.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    geht unter die Haut

    Diane Foley ist die Mutter des in Syrien entführten und ermordeten US Journalisten James Foley. Nach monatelanger Folter unvorstellbaren Ausmaßes, wurde James Foley von Terroristen des IS im August 2014 enthauptet. Wie soll man den Tod des eigenen Sohnes ertragen, die besonders grausamen Umstände aushalten? Fassungslosigkeit, Hass, Wut aber auch eine ungemeine Kraft lässt Diane Foley diese Gefühle nicht die Oberhand gewinnen. Sie beginnt zu kämpfen. Erst gegen die tatenlose US Regierung, dann gegen die Verzweiflung und immer gegen das Vergessen.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    21.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutterliebe und Verlust, mit viel Pathos

    Eine Mutter verliert ihren Sohn und sitzt vor Gericht dem Mörder gegenüber. Schon das allein ist sicherlich nicht alltäglich. Hier kommt allerdings dazu, dass der Sohn Journalist war, entführt wurde und der Mörder dem IS angehörte. Der Mörder ist ein Brite, der aus Großbritannien in das Herrschaftsgebiet des IS reiste, um dort seinem Irrglauben zu folgen, und um Unaussprechliches zu tun. Völlig unverständlich in meinen Augen. Man kommt aus einem sicheren Landstrich, geht in unsicheres Terrain und kämpft dort gegen den Westen, dem man ja entstammt und wo man die Sicherheiten und Annehmlichkeiten bisher genießen konnte. Wie verblendet muss man sein?  Doch dies nur am Rande. Zurück zum Thema. Der IS ermordete viele Menschen. Unter vielen anderen traf es auch den US-amerikanischen Journalisten James Foley. Ein Journalist! Ich bekomme da Wut! Aber des Menschen Tun, ein unerschöpfliches Thema! Auch jetzt wieder zu beobachten. Wahrscheinlich immer. Im Jetzt, im Gestern und auch im Morgen. James Foley wurde geköpft. Der Tod und das Grauen wurde inszeniert. Der Horror schlechthin! Doch dieser Horror ist nicht das Hauptthema des Buches von Colum McCann. Ich kenne von Colum McCann bisher „Apeirogon“ und mit diesem Buch hat mich Colum McCann sehr beeindruckt. Denn der Horror und der Hass darf uns nicht besitzen/nicht einnehmen. Und das verdeutlicht Colum McCann in „Apeirogon“, aber auch hier in „American Mother“. Denn diese titelgebende Mutter ist Diane Foley. Und ihr Umgang mit dem sie selbst betreffenden Horror beeindruckt ungemein! Woher nimmt sie wohl ihre Stärke?  Diane Foley möchte dem Mörder ihres Sohnes begegnen, möchte ihn mit den Folgen seines Tuns mittels ihrer Person konfrontieren, möchte ihm als Mensch begegnen und erreicht damit wahrscheinlich einiges. Davor kann ich nur meinen Hut ziehen und irgendwie erstarren vor dieser Stärke. Hätte ich die Kraft vor den Mörder einer von mir innigst geliebten Person zu treten und ihm nicht nur mit einem von mir selbst gefällten Urteil zu begegnen? Ich denke nicht. Auch wenn ich immer für Menschlichkeit eintrete, es gibt Grenzen. Auch für mich. Jemand, der für mich erhebliche Grenzüberschreitungen begeht, verliert in meinen Augen gewisse menschliche Komponenten. Dass Diane Foley damit anders umgehen kann, verwundert mich sehr, lässt mich darüber sinnieren, darüber nachdenken. Und damit ist der Sinn des Buches ja schon deutlich. Ob das Buch in mir etwas verändert hat. Ich weiß nicht.  Weiterhin ist dieses Buch auch ein Denkmal für James Foley. Ein Mahnmal. Stellvertretend sicher für so viele völlig sinnlos getötete Menschen. Das Buch ermöglicht einen Blick auf James Foley, auf sein Tun, auf seine Denke. Ein Blick auf einen menschlich, empathisch und sozial denkenden Menschen. Der für seine Ideale Risiken eingegangen ist. Risiken, die ihn nicht abgeschreckt haben, die ihn haben weitermachen lassen. Bis …. Und damit kann man vor der Mutter und dem Sohn den Hut ziehen! Was für Menschen! ❤ Außergewöhnliche Menschen und sicher ein außergewöhnliches Buch. „Apeirogon“ war für mich ein 5 Sterne Buch. „American Mother“ bekommt von mir 4 Sterne. Thematisch müsste es für mich ein 5 Sterne Buch sein. Aber irgendetwas in Diane Foleys Denken und Tun ließ mich auch in einem Abstand verbleiben. Ich möchte hier mit Sicherheit nichts von ihrem Tun bewerten, das steht mir definitiv nicht zu. Aber völlig entbrannt zum Geschriebenen bin ich leider nicht und deswegen gibt es von mir 4 Sterne für „American Mother“.

  • Bewertung

    4/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende Geschichte mit einer starken Botschaft

    „American mother“ vermittelt schon im Titel viel von der Atmosphäre dieses Buches und wird ihm gleichzeitig kaum gerecht. Diane Foley ist diese amerikanische Mutter: patriotisch, gottesfürchtig, drei der 5 Kinder bei der Army oder Navy. Doch sie ist auch so viel mehr. Ihr ältester Sohn James – Jim, wie sie ihn nennt – ist bzw. war Journalist, Freelancer, Kriegsberichterstatter. Er wurde 2014 nach zweijähriger brutaler Geiselhaft vom syrischen IS öffentlichkeitswirksam hingerichtet. Enthauptet. Sein Foto, im orangen Overall kniend vor seinem Mörder ging um die Welt, die seine Mutter, seine Familie und Freunde einschließt. Eine wahre Geschichte. Eine Mutter, die mit diesem wohl schlimmsten aller Schicksale zurechtkommen muss. Doch Diane Foley vergräbt sich nicht in Trauer, sie begräbt sie in sich. Schon in den 2 Jahren vor seinem Tod versuchte sie mit allen Mitteln und wider aller Gefahren und Drohungen, ihren Sohn freizubekommen. Nun, danach und nach einer einzigen durchweinten Nacht zieht sie in den Kampf um die Änderung der Geiselpolitik der Vereinigten Staaten und investiert all ihre verbliebene Kraft in die Jim Foley Stiftung, die Familien von Geiselopfern unterstützt. Jim hätte es so gewollt, er war ein Kämpfer, der alles für die Wahrheit gegeben hat und letztlich sein Leben dabei verlor. „Es war eine Möglichkeit, Jim in ihrem Bewusstsein zu bewahren. Jeden Tag, jede Minute. Sie kann die Vorhänge seines Lebens nicht schließen sie ist Mutter. Das ist alles und es ist mehr als genug.“ S.32 Als sie 2021 die Möglichkeit hat, sich mit einem der Mörder ihres Sohnes an einen Tisch zu setzen und ihm in die Augen zu sehen, ergreift sie sie. Doch was ist es genau, dass sie bei ihm sucht, warum sie sich dem aussetzt? Nicht dieser etwas pathetische, zutiefst amerikanische Stoff hat mich interessiert, sondern das literarische Werk von Colum McCann. Mit DER TÄNZER und ZOLI hat er zwei unvergessene Romane in meinem Regal hinterlassen und mit APEIROGON ein literarisches Wunder. Auch dies war eine wahre Geschichte. Zwei Männer – ein Israeli und ein Palästinenser – die jeweils eine Tochter durch die Hand des anderen Volkes verloren haben, werden Freunde und treten gemeinsam für Verständnis und Frieden auf. In AMERICAN MOTHER geht’s im Grunde um dasselbe Thema. Nicht die Mutter mit ihrem Schmerz und ihrer Kraft, nicht der sinnlose Tod des Sohnes, nicht seine beeindruckende Haltung zum Leben, nicht die Geiselpolitik oder die Kriegsführung der USA, keine Sicherheitsfragen von Zivilpersonen in kriegerischen Auseinandersetzungen stehen im Mittelpunkt. Sie werden „nur“ erzählt. Im Kern geht es um VERSTEHEN und VERGEBUNG. Und das ist vermutlich McCanns Mission und seine literarische Leistung. Dass er es geschafft hat, diesen Geist durch das Pathos der Erzählung leuchten zu lassen. So dass sie für mich wertvoll wurde. Denn an manchen allzu amerikanischen Perspektiven hätte ich mich sonst schwer gestoßen. An manchen allzu religiösen Haltungen hätte ich mich wund gerieben. Durch Aufbau, Form, Dramaturgie und Sprache ist es ein Text geworden, der mich Fühlen und Denken lässt, der mich bewegt. Eine Geschichte von Hass und Vergebung. Jede:r hätte verstanden, wenn es eine Geschichte OHNE Vergebung geworden wäre. Es ist vor allem Diane Foley zu verdanken, dass sie diesen Weg suchte. UND es ist Colum McCann zu verdanken, dass er Vergebung als Akt der Liebe zum Leitbild der Geschichte macht. Ein fesselndes Buch. Beeindruckend. Ergreifend. Polarisierend. Diskutierbar. Antworten schuldig bleibend. Ambivalent. Für mich reicht es nicht ganz an APEIROGON heran, aber ich empfehle es all jenen, die sich gern mit politischen Themen auseinandersetzen oder die eine Geschichte erfühlen mögen, die sich wie kaum eine andere in den letzten Jahrzehnten traumatisch in die amerikanische Geschichte eingeschrieben hat.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    04.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Stück Geschichte!

    **** Worum geht es? **** Eine Mutter stellt sich 7 Jahre nach der Tat dem Peiniger des toten Sohnes. Ein Gespräch, ein paar Worte und doch ein großer Unterschied. Kann man vergeben lernen, was nicht zu vergeben ist? Eine Reise entlang James Foleys Leben und das Setzen eines besonderen Denkmals. **** Mein Eindruck **** Ich möchte zunächst meinen Dank an die Zeitzeugin, den Autor und den Verlag aussprechen, so eine wichtige Geschichte festzuhalten und in die Welt hinauszutragen. Ich bin zutiefst getroffen und habe Einsichten in die Arbeit eines Kriegsjournalisten der aktuellen Zeit erlangt, von denen ich nie gedacht habe, sie zu bekommen. Der Krieg und seine Folgen, Soldat oder bewusste Entscheidungen, wo stehen beide Seiten und wie soll man als Mutter mit dem Tod des Sohnes leben, die Leiche in Gefangenschaft vergraben? Bewegend, kraftvoll, ehrlich. Eine autobiografische Erzählung und doch eine Geschichte, die dem Schicksal vieler eine Stimme gibt. Die Zeitzeugin nimmt uns mit in die Gespräche mit dem Verantwortlichen, wir lernen ihren Sohn kennen und begeben uns erneut in Augenkontakt mit dem „Feind“. Dabei erleben wir was wahre Größe bedeutet und wie kleine Gesten die größten Zeichen setzen können. Ich mag als Rezensentin den Inhalt des Buches gar nicht bewerten, da ich finde, dass mir das gar nicht zusteht. Schriftstil und Erzählform, wie Aufbau sind leicht zugänglich, punktuiert und kraftvoll, einzig in der Mitte verwässerten die ausschweifenden Rückblicke in die Kindheit und anderer Momente für mich den Kern der Aussage. Das Buch ist persönlich, aber vor allem eben ein Zeichen und dafür hätte es noch kondensierter, fokussierter sein dürfen. **** Empfehlung? **** Das Buch ist Geschichte und Gegenwart! Es geht uns alle etwas an worüber hier berichtet wird und deshalb kann es nur gewinnbringend sein, sich die Zeit zu nehmen und sich mit Jims Schicksal vertraut zu machen.

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    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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    4/5

    25.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Empfehlung.

    Eine inhaltliche Bewertung dieses Buches würde ihm nie gerecht werden. Es wurde auf einer so persönlichen, offenen und emotionalen Ebene geschrieben, dass nichts weiter übrig bleibt, als ihm eine breite Leser*innenschaft zu wünschen.

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