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Produktbild: Die Abschaffung des Todes
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Die Abschaffung des Todes Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6218

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

655 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751760904

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

6218

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

655 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751760904

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  • Kamikazebaer

    5/5

    20.11.2024

    eBook (ePUB)

    Ein echter Eschbach

    Andreas Eschbach schafft es wie kein anderer, aktuelle Themen in einen spannenden Roman zu verwandeln. Seine Umsetzung regt mich wieder aufs neue zum Nach- und umdenken an. Ich konnte das Buch, wie die meisten seiner Werke, nicht aus der Hand legen. Klare Leseempfehlung, nicht nur für Eschbach-Fans

  • Magnolia

    5/5

    30.08.2024

    eBook (ePUB)

    Ist die Unsterblichkeit erstrebenswert?

    Den Tod abschaffen - geht das eigentlich? Und wenn ja, wozu sollte das gut sein, warum sollten wir ewig leben wollen? Viele Fragen drängen sich mir auf, etwa diese hier: Wenn es gelingen sollte, den Tod abzuschaffen, werden wir dann immer älter? Einhundert, zweihundert, eintausend oder wie viele Jahre wollen wir unser irdisches Dasein verlängern? Oder wäre es möglich, ein bestimmtes Alter zu wählen, um dann für alle Zeiten dieses Wunschalter zu halten? Andreas Eschbach hat sich um die Unsterblichkeit so seine Gedanken gemacht. Seine umfangreichen Recherchen hierzu und die Umsetzung dessen sind so abstrakt wie faszinierend und was liegt da näher, als das Projekt im Silicon Valley anzusiedeln. Die schwerreiche Anahit Kervorkian bekommt eine Einladung zu einem geheimen Projekt, das schon im Vorfeld unbedingte Verschwiegenheit einfordert. Sie kontaktiert den Journalisten James Windover, der ihr absolutes Vertrauen genießt und der an ihres statt an der mehrtägigen Veranstaltung teilnehmen soll, was nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Verantwortlichen von Youvatar, dem Veranstalter, unter strikten Auflagen genehmigt wird. James ist Chefredakteur einer Zeitung, deren exklusive Abonnenten eine solide, fundierte Berichterstattung erwarten. Youvatar verseht es, die millionenschweren Investoren mit ihrer faszinierenden Präsentation zu begeistern, der erste Schritt wäre also getan. James bekommt mit, dass einer der drei an Youvatar beteiligten Unternehmer einen Schriftsteller mit einem Knebelvertrag zum Schweigen verdonnert hat. Warum? Und was haben das hier vorgestellte Projekt und die Bücher des Schriftstellers miteinander zu tun? James begibt sich auf die Suche nach diesem Mann und gerät dadurch selber Gefahr. Er verfolgt, wird verfolgt, er deckt auf und ist auf der Flucht von London nach Paris über Wien und wieder zurück, eine schier unendliche Verfolgungsjagd beginnt. Hier habe ich nicht nur einmal um James gebangt. Wer einmal ein Eschbach-Buch verschlungen hat, lechzt direkt nach seinem nächsten Werk, so bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an „Die Abschaffung des Todes“ gegangen und wurde auch hier nicht enttäuscht. Das Thema ist so faszinierend wie unergründlich, ja eigentlich nicht so recht begreifbar. Und doch gelingt es Eschbach und seinem Ich-Erzähler James, mich komplett mitzunehmen. Andreas Eschbach: „Letztlich basiert mein Roman auf zwei Gedankenspielen: Eines zeigt, dass ein Download des Bewusstseins in naher Zukunft durchaus realistisch ist – und das andere, dass es gar nicht funktionieren kann.“ „Die Abschaffung des Todes“ bietet neben den nachdenklichen Momenten einen rasanten Thriller vom Feinsten. Unterhaltsam, spannend, sehr lesenswert.

  • Magnolia

    aus Bayern

    5/5

    30.08.2024

    eBook (ePUB)

    Ist die Unsterblichkeit…

    Ist die Unsterblichkeit erstrebenswert? Den Tod abschaffen - geht das eigentlich? Und wenn ja, wozu sollte das gut sein, warum sollten wir ewig leben wollen? Viele Fragen drängen sich mir auf, etwa diese hier: Wenn es gelingen sollte, den Tod abzuschaffen, werden wir dann immer älter? Einhundert, zweihundert, eintausend oder wie viele Jahre wollen wir unser irdisches Dasein verlängern? Oder wäre es möglich, ein bestimmtes Alter zu wählen, um dann für alle Zeiten dieses Wunschalter zu halten? Andreas Eschbach hat sich um die Unsterblichkeit so seine Gedanken gemacht. Seine umfangreichen Recherchen hierzu und die Umsetzung dessen sind so abstrakt wie faszinierend und was liegt da näher, als das Projekt im Silicon Valley anzusiedeln. Die schwerreiche Anahit Kervorkian bekommt eine Einladung zu einem geheimen Projekt, das schon im Vorfeld unbedingte Verschwiegenheit einfordert. Sie kontaktiert den Journalisten James Windover, der ihr absolutes Vertrauen genießt und der an ihres statt an der mehrtägigen Veranstaltung teilnehmen soll, was nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Verantwortlichen von Youvatar, dem Veranstalter, unter strikten Auflagen genehmigt wird. James ist Chefredakteur einer Zeitung, deren exklusive Abonnenten eine solide, fundierte Berichterstattung erwarten. Youvatar verseht es, die millionenschweren Investoren mit ihrer faszinierenden Präsentation zu begeistern, der erste Schritt wäre also getan. James bekommt mit, dass einer der drei an Youvatar beteiligten Unternehmer einen Schriftsteller mit einem Knebelvertrag zum Schweigen verdonnert hat. Warum? Und was haben das hier vorgestellte Projekt und die Bücher des Schriftstellers miteinander zu tun? James begibt sich auf die Suche nach diesem Mann und gerät dadurch selber Gefahr. Er verfolgt, wird verfolgt, er deckt auf und ist auf der Flucht von London nach Paris über Wien und wieder zurück, eine schier unendliche Verfolgungsjagd beginnt. Hier habe ich nicht nur einmal um James gebangt. Wer einmal ein Eschbach-Buch verschlungen hat, lechzt direkt nach seinem nächsten Werk, so bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an „Die Abschaffung des Todes“ gegangen und wurde auch hier nicht enttäuscht. Das Thema ist so faszinierend wie unergründlich, ja eigentlich nicht so recht begreifbar. Und doch gelingt es Eschbach und seinem Ich-Erzähler James, mich komplett mitzunehmen. Andreas Eschbach: „Letztlich basiert mein Roman auf zwei Gedankenspielen: Eines zeigt, dass ein Download des Bewusstseins in naher Zukunft durchaus realistisch ist – und das andere, dass es gar nicht funktionieren kann.“ „Die Abschaffung des Todes“ bietet neben den nachdenklichen Momenten einen rasanten Thriller vom Feinsten. Unterhaltsam, spannend, sehr lesenswert.

  • Baerbel82

    5/5

    14.08.2024

    eBook (ePUB)

    Lesestoff mit Mehrwert

    Seit „Ausgebrannt“ bin ich ein großer Fan von Andreas Eschbach. Seine Thriller und SF-Romane haben mich begeistert. „Todesengel“, „NSA“ und „Freiheitsgeld“ zählen zu meinen absoluten Favoriten. Auch „Die Abschaffung des Todes“ habe ich mit großer Freude gelesen. Worum geht es? Drei visionäre Unternehmer aus dem Silicon Valley wollen den Tod abschaffen und haben dafür die Firma „Youvatar“ gegründet. Um das Projekt zu finanzieren, müssen sie von reichen Investoren Geld einsammeln, sehr viel Geld. Der Journalist James Windover vertritt eine im Rollstuhl sitzende Milliardärin bei einem Investorentreffen. Er entdeckt, dass der Philosoph und Schriftsteller Raymond Ferdurci Schweigegeld bekommen hat, um eine seiner Geschichten nicht zu veröffentlichen. Warum? James‘ Interesse ist geweckt und er begibt sich auf die Suche nach dem Mann. Doch irgendjemand hat etwas dagegen, dass er mit Ferdurci spricht. Eine rasante Verfolgungsjagd quer durch Europa beginnt… „Die Abschaffung des Todes“ ist gleichermaßen unterhaltsam wie informativ. Es geht um den Upload des Gehirns in einen Computer. Das hat mich an „Hologrammatica“ von Tom Hillenbrand erinnert. „Die Abschaffung des Todes“ ist auch ein Buch, das Gedankenexperimente thematisiert. Philosophisch höchst interessant und spannend. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus der Sicht von James. So entsteht „Die Abschaffung des Todes“, der Roman im Roman. Mit jeder Seite fiebert man mit und gewinnt Sympathie für James. Denn James hat mit seinem Namensvetter Bond mehr gemeinsam als nur den Vornamen. Und natürlich gibt es auch einen Bösewicht. Fazit: Selten so gegruselt, selten so mitgefiebert, selten so die Story verschlungen.

  • Leser

    aus Berlin

    3/5

    11.10.2024

    eBook (ePUB)

    Ist Unsterblichkeit erstrebenswert?

    Das war mein erstes Buch von Andreas Eschenbach. Ich hatte schon von ihm gehört und ein paar Leseproben seiner anderen Bücher gelesen. Bei diesem hier fand ich das Thema Unsterblichkeit sehr interessant. Was wäre wenn? Anfangs gefiel mir die Geschichte sehr gut, trotz der vielen Figuren, war es recht übersichtlich. Einmal angefangen war ich mitten drin und mit jedem neuen Kapitel gespannter, wie es weiterging. Es war nicht ganz das was ich erwartet habe, an einigen Stellen hat es sich sehr in die Länge gezogen und ein paar Szenen hätte es nicht unbedingt gebraucht. Der Autor hat sehr viel erklärt und beschrieben, was teils wichtig für dieses Projekt war, andererseits aber etwas ausschweifend. Für seine Recherchearbeit gibt es die volle Punktzahl. Auf jeden Fall ein interessantes Buch, unterhaltsam, aber für einen Thriller viel zu wenig. Es trägt dazu bei sich über dieses Thema mehr Gedanken zu machen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von N. Zieger

    N. Zieger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Windover View ist an einer großen Sache dran

    James Windover ist es gewohnt weltbewegende Geschichten zu erzählen. In seiner Zeitung veröffentlichen er und sein Team jeden Tag Artikel, die alles verändern können. Aber selbst James hat nicht mit dieser Story gerechnet, denn diese kann wirklich alles verändern. Sogar den Tod. Einer wilde Verfolgungsjagd durch Europa nimmt ihren Lauf. Für mich war es das erste Buch von Andreas Eschbach, dass ich gelesen habe. Unterhaltsam zu lesen, spannend geschrieben und wilde Plottwist, die ich nicht vorhergesehen habe. Das wird nicht mein letztes Buch von ihm sein. Genial!
  • Zum Bewerterprofil von U. Schmenk

    U. Schmenk

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.05.2026

    eBook (ePUB)

    Starkes Thema

    Ich mag die ungewöhnlichen Ideen, die hinter Eschbachs Romanen stecken. Inzwischen habe ich schon einige seiner Werke gelesen und fand dabei nicht jedes Buch toll. Dieses hier ist aber definitiv eines seiner besseren und auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles ist flüchtig in dieser Welt, wir auch...

    Interessanter Gedanke, mit dem Andreas Eschbach sich in diesem Buch beschäftigt: Lässt sich das Ende eines Menschen,der Tod, wirklich umgehen? Sätze wie: 'Der Tod löscht alles aus; schon das Altern ist widerwärtig,aber der Tod ist barbarisch' ließen mich beim lesen nicht mehr los! Gedankenexperimente über die Unsterblichkeit ( Schrödinger's Katze, Maxwells Dämon und auch Überlegungen bei Einstein) gab es schon immer, aber hier wird das ganze in einen so packenden Thriller mit Verfolgungsjagden integriert, daß man garnicht merkt, was man danach über Gehirn, Neuronen, Bewusstsein ect weiß.Lassen Sie sich auf dieses Lese- Experiment ein, denn: ' Alles ist so flüchtig in dieser Welt, wir auch. Zeit das wir das ändern!'
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Er ist wieder sowas von spannend,...

    Er ist wieder sowas von spannend, dieser neue Thriller von Andreas Eschbach! Wie gewohnt unterfüttert mit naturwissenschaftlichen Theorien und wieder ganz anders und neu in seiner Themenfindung. Ein echter Eschbach eben. Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.11.2024

    eBook (ePUB)

    Eine Welt ohne Tod

    In Die Abschaffung des Todes entführt uns Andreas Eschbach in eine Welt ohne Tod und zeigt die Folgen für die Gesellschaft. Sein realistischer Erzählstil macht die Geschichte greifbar und intensiv, fast wie einen Bericht. Das Buch regt zum Nachdenken über Leben, Tod und Existenz an und behandelt tiefgründige Themen auf eine spannende Weise. Wer Dystopien und philosophische Fragestellungen mag, sollte es unbedingt lesen.

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