KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Die Gewalt des Sturms
  • Produktbild: Die Gewalt des Sturms
Band 2

Die Gewalt des Sturms

35

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Tabak / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71626-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Tabak / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71626-9

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei taffe Ermittlerinnen im Einsatz

    HK Lina Lübbers sitzt noch beim Frühstück, als sie von der Polizeisekretärin zu einem Mordfall in einer Anwaltskanzlei geschickt wird. Hier wurde der Inhaber Klaas Stoever an einem Stuhl fixiert, ausgeraubt und ermordet. Nur wenig später wird ihre Kollegin Kea Siefken zu einem abgelegenen Feldweg gerufen, wo Keno de Vries, Inhaber einer kleinen Spedition, bei seiner morgendlichen Joggingrunde überfahren zurückgelassen wurde. Es stellt sich aber schnell heraus, dass dies kein Unfall war. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr Ungereimtheiten treten auf und um so deutlicher wird es, dass beide Fälle zusammen zu hängen scheinen. Ein Puzzlestein fügt sich zum anderen und ergibt schließlich ein recht aussagekräftiges Bild. OK Hauke Behrends, der als Informant beim niederländischen de Jong Clan eingeschleust wurde, gerät langsam aber sicher an seine Belastungsgrenze und muss aufpassen, dass er nicht enttarnt wird. Und hat Lina wirklich denjenigen im Kommissariat gefunden, der interne Mitteilungen an ein niederländisches Drogenkartell weiter gibt? „Die Gewalt des Sturms“ ist der 2. Bd. der Reihe mit Fällen für Lina Lübbers und Kea Siefken der Kripo im niedersächsischen Aurich in Ostfriesland von Anna Johannsen und Elke Bergsma. Diesmal arbeiten Lina und Kea mit ihren Teams jeweils an einem eigenen Fall. Schnell kristallisiert sich aber heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Hier kommt auch der niederländische de-Jong-Clan wieder ins Spiel, der seine Drogengeschäfte immer mehr auch nach Deutschland auslagern. Durch die grenzüberschreitenden Amtshilfe der niederländischen Kollegen Arie van Dijk kommt es zwar zur Festnahme einiger Täter. Die Hintermänner aber bleiben vorerst noch im Dunkeln. Das facht natürlich meine Neugier auf Bd. 3 so richtig an. Die Geschehnisse werden jeweils in der Gegenwart aus der Perspektive von Lina und Kea wiedergegeben. Hier gefallen mir besonders die vielen Dialoge, die die Geschichte und die Ermittlungen richtig greifbar machen. Außerdem kommen so die Gedanken und Gefühle der Beiden viel besser bei mir an. Dazu trägt auch die eindringliche und bildhafte Erzählweise der Autorinnen bei. Die Spannung steigt anfangs nur gemächlich an, steigert sich dann aber rasant um sich bis zum Schluss sehr weit oben zu halten. Da die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind, können die Bände auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Aber um die Protagonisten von Anfang an kennenzulernen und dem roten Faden des Maulwurfs folgen zu können, wäre es schon angeraten mit Bd. 1 zu beginnen. Ich habe mich z.B. gefreut, dass ich hier neben den Kommissarinnen und ihren Teams auch Linas Freund Steffen, der in Barbesitzer Beene in Aurich seine große Liebe gefunden hat, wiederlese. Und auch Lina scheint ja mit Jana ihr Glück gefunden zu haben. Auch der 2. Bd. der Reihe hat mich für sich eingenommen und begeistert. Und ich freue mich jetzt schon auf den 3. Teil der Geschichte.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei taffe Ermittlerinnen im…

    Zwei taffe Ermittlerinnen im Einsatz HK Lina Lübbers sitzt noch beim Frühstück, als sie von der Polizeisekretärin zu einem Mordfall in einer Anwaltskanzlei geschickt wird. Hier wurde der Inhaber Klaas Stoever an einem Stuhl fixiert, ausgeraubt und ermordet. Nur wenig später wird ihre Kollegin Kea Siefken zu einem abgelegenen Feldweg gerufen, wo Keno de Vries, Inhaber einer kleinen Spedition, bei seiner morgendlichen Joggingrunde überfahren zurückgelassen wurde. Es stellt sich aber schnell heraus, dass dies kein Unfall war. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr Ungereimtheiten treten auf und um so deutlicher wird es, dass beide Fälle zusammen zu hängen scheinen. Ein Puzzlestein fügt sich zum anderen und ergibt schließlich ein recht aussagekräftiges Bild. OK Hauke Behrends, der als Informant beim niederländischen de Jong Clan eingeschleust wurde, gerät langsam aber sicher an seine Belastungsgrenze und muss aufpassen, dass er nicht enttarnt wird. Und hat Lina wirklich denjenigen im Kommissariat gefunden, der interne Mitteilungen an ein niederländisches Drogenkartell weiter gibt? „Die Gewalt des Sturms“ ist der 2. Bd. der Reihe mit Fällen für Lina Lübbers und Kea Siefken der Kripo im niedersächsischen Aurich in Ostfriesland von Anna Johannsen und Elke Bergsma. Diesmal arbeiten Lina und Kea mit ihren Teams jeweils an einem eigenen Fall. Schnell kristallisiert sich aber heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Hier kommt auch der niederländische de-Jong-Clan wieder ins Spiel, der seine Drogengeschäfte immer mehr auch nach Deutschland auslagern. Durch die grenzüberschreitenden Amtshilfe der niederländischen Kollegen Arie van Dijk kommt es zwar zur Festnahme einiger Täter. Die Hintermänner aber bleiben vorerst noch im Dunkeln. Das facht natürlich meine Neugier auf Bd. 3 so richtig an. Die Geschehnisse werden jeweils in der Gegenwart aus der Perspektive von Lina und Kea wiedergegeben. Hier gefallen mir besonders die vielen Dialoge, die die Geschichte und die Ermittlungen richtig greifbar machen. Außerdem kommen so die Gedanken und Gefühle der Beiden viel besser bei mir an. Dazu trägt auch die eindringliche und bildhafte Erzählweise der Autorinnen bei. Die Spannung steigt anfangs nur gemächlich an, steigert sich dann aber rasant um sich bis zum Schluss sehr weit oben zu halten. Da die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind, können die Bände auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Aber um die Protagonisten von Anfang an kennenzulernen und dem roten Faden des Maulwurfs folgen zu können, wäre es schon angeraten mit Bd. 1 zu beginnen. Ich habe mich z.B. gefreut, dass ich hier neben den Kommissarinnen und ihren Teams auch Linas Freund Steffen, der in Barbesitzer Beene in Aurich seine große Liebe gefunden hat, wiederlese. Und auch Lina scheint ja mit Jana ihr Glück gefunden zu haben. Auch der 2. Bd. der Reihe hat mich für sich eingenommen und begeistert. Und ich freue mich jetzt schon auf den 3. Teil der Geschichte.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    30.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Weiter geht es mit der Jagd nach dem de Jong-Clan

    Mit „Die Gewalt des Sturms“ setzt sich die Reihe der Autorinnen Anna Johannsen und Elke Bergsma mit den Kommissarinnen Lina Lübbers und Kea Siefken als Protagonistinnen fort. Worum geht es? Hauptkommissarin Lina Lübbers, die von Osnabrück in die Polizeiinspektion in Aurich entsandt wurde, um Undercover einen Maulwurf auszukundschaften, war bislang noch nicht fündig geworden. Mittlerweile hat sie sich im Team gut eingewöhnt und auch mit der Leiterin Kea Siefken arbeitet sie gut zusammen. Zwei Tötungsdelikte beschäftigen die beiden. Ein Notar wurde brutal überfallen und ausgeraubt, ein Jogger überfahren. Und wieder dürfte der de Jong-Clan seine Finger im Spiel haben … Das moderne, stilistische Cover fällt trotz seiner Einfachheit auf, und ist stilmäßig an Band 1 angelehnt. Ein ausgezeichneter Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2024. Es gliedert sich in kurze Kapitel, wobei die Geschehnisse abwechselnd aus der Sicht der beiden Kommissarinnen dargestellt werden. Orts- oder Zeitangaben sind nicht vorhanden. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Ostfriesland, wobei das Lokalkolorit nur am Rand gestreift wird. Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend und dialogreich. Was die geschilderten Kriminalfälle anbelangt, steht jeder Band für sich alleine und ist auch für Quereinsteiger problemlos verständlich. Soweit erforderlich sind Hinweise zur Vorgeschichte vorhanden. Dennoch rate ich, mit Band 1 zu beginnen, des roten Fadens wegen und auch in Bezug auf die Charaktere und deren Entwicklung. Erzählt wird im Präsens, wodurch man sich als Leser in das Geschehen involviert fühlt. Der Schwerpunkt liegt in der polizeilichen Routine, der oft mühsamen Ermittlungsarbeit, die dialogreich und dadurch sehr lebendig primär in Befragungen und Teambesprechungen erfolgt. Von Beginn an begleitet man zwei Handlungsstränge, denn Kea und Lina bearbeiten zwei verschiedene Fälle mit Todesopfern: ein Notar starb im Zuge eines auf ihn verübten Raubüberfalls und ein Jogger wurde auf einem Feldweg überfahren. Dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen, kristallisiert sich erst nach und nach heraus, als die Kommissarinnen wieder einmal auf die niederländische Verbrecherbande de Jong stoßen, die ihnen schon länger ein Dorn im Auge ist, da sie ihre Drogenaktivitäten mehr und mehr auf Deutschland ausdehnt. Nicht unproblematisch gestaltet sich Haukes Lage, eines von Keas Kollegen, der offiziell als Informant des de Jong-Clans fungiert. Abgesehen von den Recherchen zu den Mordfällen hat Lina ihre Kolleg*innen auch im Sinne ihres Undercover-Auftrags im Visier. Letztendlich kommt sie zu einer überraschenden Erkenntnis. Mit grenzüberschreitender Hilfe gelingt es schließlich, einige Täter zu fassen, doch noch blieben die Hintermänner unbehelligt. Auch ihnen das Handwerk zu legen, ist nun das vorrangige Ziel für die Kommissarinnen – das macht neugierig auf Band 3. Dadurch, dass Lina und Kea jeweils in Ich-Form erzählen, ist man nicht nur stets am neuesten Stand der Ermittlungen, sondern erfährt auch viel über deren Charakter, ihre privaten Gedanken und Gefühle, wie Ärger, Trauer, seliges Verliebtsein, Verletzlichkeit. Sie sind beide erfahrene Ermittlerinnen, brennen für ihren Beruf mit vollem Einsatz, worunter das Privatleben immer wieder leidet. Während Kea geschieden ist und zwei Kinder hat, lebt Lina alleine und ist seit kurzem frisch verliebt in ihre Partnerin Jana. Das in die Handlung verwobene Privatleben ist generell gut dosiert. „Die Gewalt des Sturms“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung der Reihe, die Handlung ist wohl durchdacht aufgebaut, die zahlreichen Details bilden ein schlüssiges Bild. Mir hat dieser Krimi sehr gefallen. Ich empfehle ihn (ebenso wie den Vorgängerband) gerne weiter und vergebe 5 Punkte.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    30.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Weiter geht es mit der Jagd…

    Weiter geht es mit der Jagd nach dem de Jong-Clan Mit „Die Gewalt des Sturms“ setzt sich die Reihe der Autorinnen Anna Johannsen und Elke Bergsma mit den Kommissarinnen Lina Lübbers und Kea Siefken als Protagonistinnen fort. Worum geht es? Hauptkommissarin Lina Lübbers, die von Osnabrück in die Polizeiinspektion in Aurich entsandt wurde, um Undercover einen Maulwurf auszukundschaften, war bislang noch nicht fündig geworden. Mittlerweile hat sie sich im Team gut eingewöhnt und auch mit der Leiterin Kea Siefken arbeitet sie gut zusammen. Zwei Tötungsdelikte beschäftigen die beiden. Ein Notar wurde brutal überfallen und ausgeraubt, ein Jogger überfahren. Und wieder dürfte der de Jong-Clan seine Finger im Spiel haben … Das moderne, stilistische Cover fällt trotz seiner Einfachheit auf, und ist stilmäßig an Band 1 angelehnt. Ein ausgezeichneter Wiedererkennungseffekt. Das Buch erschien 2024. Es gliedert sich in kurze Kapitel, wobei die Geschehnisse abwechselnd aus der Sicht der beiden Kommissarinnen dargestellt werden. Orts- oder Zeitangaben sind nicht vorhanden. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Ostfriesland, wobei das Lokalkolorit nur am Rand gestreift wird. Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend und dialogreich. Was die geschilderten Kriminalfälle anbelangt, steht jeder Band für sich alleine und ist auch für Quereinsteiger problemlos verständlich. Soweit erforderlich sind Hinweise zur Vorgeschichte vorhanden. Dennoch rate ich, mit Band 1 zu beginnen, des roten Fadens wegen und auch in Bezug auf die Charaktere und deren Entwicklung. Erzählt wird im Präsens, wodurch man sich als Leser in das Geschehen involviert fühlt. Der Schwerpunkt liegt in der polizeilichen Routine, der oft mühsamen Ermittlungsarbeit, die dialogreich und dadurch sehr lebendig primär in Befragungen und Teambesprechungen erfolgt. Von Beginn an begleitet man zwei Handlungsstränge, denn Kea und Lina bearbeiten zwei verschiedene Fälle mit Todesopfern: ein Notar starb im Zuge eines auf ihn verübten Raubüberfalls und ein Jogger wurde auf einem Feldweg überfahren. Dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen, kristallisiert sich erst nach und nach heraus, als die Kommissarinnen wieder einmal auf die niederländische Verbrecherbande de Jong stoßen, die ihnen schon länger ein Dorn im Auge ist, da sie ihre Drogenaktivitäten mehr und mehr auf Deutschland ausdehnt. Nicht unproblematisch gestaltet sich Haukes Lage, eines von Keas Kollegen, der offiziell als Informant des de Jong-Clans fungiert. Abgesehen von den Recherchen zu den Mordfällen hat Lina ihre Kolleg*innen auch im Sinne ihres Undercover-Auftrags im Visier. Letztendlich kommt sie zu einer überraschenden Erkenntnis. Mit grenzüberschreitender Hilfe gelingt es schließlich, einige Täter zu fassen, doch noch blieben die Hintermänner unbehelligt. Auch ihnen das Handwerk zu legen, ist nun das vorrangige Ziel für die Kommissarinnen – das macht neugierig auf Band 3. Dadurch, dass Lina und Kea jeweils in Ich-Form erzählen, ist man nicht nur stets am neuesten Stand der Ermittlungen, sondern erfährt auch viel über deren Charakter, ihre privaten Gedanken und Gefühle, wie Ärger, Trauer, seliges Verliebtsein, Verletzlichkeit. Sie sind beide erfahrene Ermittlerinnen, brennen für ihren Beruf mit vollem Einsatz, worunter das Privatleben immer wieder leidet. Während Kea geschieden ist und zwei Kinder hat, lebt Lina alleine und ist seit kurzem frisch verliebt in ihre Partnerin Jana. Das in die Handlung verwobene Privatleben ist generell gut dosiert. „Die Gewalt des Sturms“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung der Reihe, die Handlung ist wohl durchdacht aufgebaut, die zahlreichen Details bilden ein schlüssiges Bild. Mir hat dieser Krimi sehr gefallen. Ich empfehle ihn (ebenso wie den Vorgängerband) gerne weiter und vergebe 5 Punkte.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    20.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bösewichte, Maulwürfe und ostfriesisches Leben

    Der zweite Band setzt zeitlich dort an, wo der erste Band endet. Es empfiehlt sich, die Reihe von Anfang an zu lesen, da es im Buch viele Anspielungen auf "Das Schweigen der Flut" gibt. Auch hier wechseln die Perspektiven mit den beiden Protagonistinnen, was mir persönlich sehr gut gefällt. So bekomme ich als Leser verschiedene Blickwinkel auf die Fälle und die Charaktere werden vielschichtiger als nur aus einer Perspektive. Auch die Nebenprotagonisten werden dadurch noch etwas lebendiger, da die Interaktionen der verschiedenen Personen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Ein klein wenig nervt mich die interne Suche nach dem Informanten, der Polizeiinterna ausplaudert und den Lina ausfindig machen soll. Ja, als Aufhänger für den Umzug nach Aurich und den Aufbau der zwischenmenschlichen Spannung ist das ok, aber jetzt hätte es diesen Seitenstrang der Handlung nicht mehr gebraucht, finde ich. Die Fülle an kriminellen Handlungen bringt auch so genug Spannung. Gut finde ich, dass die Handlung durchgehend ist und die Bösewichte von Buch zu Buch immer die gleichen sind. Das gibt der Rahmenhandlung der Maulwurfsuche Stabilität. Die beiden Protagonisten sind gut charakterisiert und harmonieren in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut. Das Verhältnis zwischen Ermittlungen und Privatleben finde ich sehr gelungen und ich finde es gut, dass die beiden Ermittlerinnen ihre Emotionen so offen ausleben, das macht das Buch sehr lebendig und die Protagonisten bleiben im Gedächtnis. Mir ist das Buch ein bisschen zu regenbogenfarben, aber das ist Geschmackssache, undi en Vogue. Ansonsten ist das Buch ein solider, routinierter Regionalkrimi, toll und spannend geschrieben, mit interessanten Charakteren und Autorinnen, die auch stilistisch sehr gut harmonieren. Und die Krönung des Ganzen: Das Buch spielt in Aurich. Irgendwie ist es noch ein bisschen spannender, wenn man den Ort des Geschehens kennt oder sogar dort wohnt. Fazit: Ich liebe diese Reihe

Kundinnen und Kunden meinen

5

15

4

17

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (35)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Gewalt des Sturms
  • Produktbild: Die Gewalt des Sturms