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Endlich das ganze Leben Roman

55

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Fischer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/4,1 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Tutta la vita che resta

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-15-4

Beschreibung

Rezension

Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen. […] Diese kleinen Beobachtungen haben es für mich immer wieder spannend gemacht. ("eat.read.sleep-Podcast")
[...] wirklich ein tolles Buch. […] Und ganz tolle Protagonisten. ("eat.read.sleep-Podcast")
Packender Familienroman. ("Alles für die Frau")
Nicht umsonst [...] ein Bestseller in Italien [...]. ("niederbayern TV")
Ein Familienroman mit viel Tiefgang und kriminalistischen Zügen! ("KulturCantina")
Die stärksten Passagen des Romans zeigen die verwundete Seele der vernachlässigten Miriam [...]. Die Aufklärung des Verbrechens wird für alle eine emotionale Hochschaubahn. ("Kleine Zeitung")
Während man atemlos in dem Buch liest, wird man mitgerissen und meint, die Sonne Italiens auf der Haut zu spüren. Fesselnd, dicht und sehr tiefgründig! ("Neue Freizeit")
[...] hat alles, was gute Unterhaltung verspricht. ("Heilbronner Stimme")
[...] es fesselt einen vom ersten Moment an. ("Hamburger Abendblatt")
Ein großer Familienroman über Schicksal, Geheimnisse und Freundschaft. ("Freundin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Fischer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/4,1 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Tutta la vita che resta

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-15-4

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotional

    Eine Familiengeschichte, die mich auf vielerlei Arten berührt hat. In einer sehr einfühlsamen aufmerksamen Weise werden hier die die Charaktere vor der Leserin aufgefächert. Man kommt ihnen nahe und wird in ihren Familienverband hineingezogen. Deshalb kann man umso besser nachvollziehen, wie dramatisch der Verlust eines Mitgliedes ist und welche emotionalen Abgründe aufbrechen. Aber auch die Möglichkeit zu verarbeiten und daran zu wachsen wird hier als Möglichkeit beschrieben und die Geschichte macht zuversichtlich und trotz der Dramatik entsteht am Ende ein gutes Gefühl beim Schließen des Buches. Für mich ein großes Lesevergnügen, da ich gerne von Büchern gefühlsmäßig durchgeschüttelt werde. Das I-Tüpferl ist das italienische Flair, das die Autorin wunderbar einfängt und weitertransportiert. Und eine tolle Fortsetzung gibt es auch schon.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirkt sehr lange nach

    Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, wenn auch die Geschichte sehr traurig ist. Noch Tage später erwische ich mich dabei, mich zu fragen, wie es Marisa, Stelvio und Miriam wohl gerade geht... Ich habe es in 2 Tagen verschlungen, weil man diese Familie nicht mehr verlassen möchte, wenn man ein Mal bei Ihnen war... einfach großartig!!!

  • Soaphie Peh

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf und Ab der Gefühle mit Sogwirkung

    „Endlich das ganze Leben“ von Roberta Recchia ist ein berührende und interessante Familiengeschichte aus Italien, die den Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt. Die Geschichte dreht sich um den Feinkostladen der Ansaldos, in dem Marisa, Stelvio und ihre Tochter Betta arbeiten. Den Sommer verbringen sie seit Jahren in ihrem kleinen Haus am Meer. Aber als Betta nachts auf dem Weg zu einem Strandfest ums Leben kommt, ändert sich alles: der einst so harmonische Zusammenhalt der Familie bekommt Risse und niemand ahnt, welches Geheimnis Bettas Cousine Miriam belastet. Recchia gelingt es, die inneren Konflikte und Ängste der Hauptfiguren auf eine authentische Weise darzustellen. Die Charaktere sind vielschichtig und gut entwickelt, was es dem Leser ermöglicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Autorin behandelt Themen wie Selbstfindung, Liebe, Verlust und die Suche nach Glück mit einer bemerkenswerten Sensibilität. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, mit lebendigen Beschreibungen, die die Emotionen der Charaktere greifbar machen. Recchia schafft es, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser in die Gedankenwelt der Protagonistin eintauchen lässt. Die Dialoge sind realistisch und tragen zur Entwicklung der Handlung bei. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die positive Botschaft, die es vermittelt: Es ist nie zu spät, das eigene Leben zu verändern und neue Wege zu gehen. Diese ermutigende Perspektive macht „Endlich das ganze Leben“ zu einer inspirierenden Lektüre, die zum Nachdenken anregt und Hoffnung schenkt. Mir hat die Achterbahnfahrt der Gefühle mit den unterschiedlichen liebenswerten Protagonisten sehr gut gefallen, das Buch hatte Sogwirkung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir geliebt haben. - Wilhelm Busch

    50er bis 80er Jahre Italien. Marisa Ansaldo wächst in einem behüteten Umfeld auf, ihre Familie führt einen kleinen gutgehenden Feinkostladen. Als Marisa ungewollt schwanger und vom Vater des Kindes sitzengelassen wird, muss schnell ein geeigneter Ehemann her, der im Lieferanten Stelvio gefunden wird, welcher insgeheim in Marisa verliebt ist und sie fortan auf Händen trägt. Stelvio und Marisa übernehmen schon bald den Familienladen und bekommen neben Tochter Betta auch noch einen Sohn. Das Familienglück endet jäh, als eines Sommers die 16-jährige Betta nachts mit ihrer Cousine Miriam an den Strand schleicht und es dort zu einem furchtbaren Verbrechen kommt. Danach ist Betta tot, während Miriam alles in sich hineinfrisst und sich selbst für die Tragödie bestraft, indem sie sich völlig zurückzieht. Die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande, Marisa und Stelvio stehen vor den Scherben ihres Lebens. Doch dann begegnet Miriam zufällig dem Drogendealer Leo, der das Leben aller verändern wird… Roberta Reccia hat mit „Endlich das ganze Leben“ eine eindrucksvolle, fesselnde Familiengeschichte vorgelegt, die den Leser nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle jagt, sondern auch die damalige Zeit mit all ihren Facetten wiederspiegelt. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil saugt den Leser direkt hinein in die Handlung, wo dieser sich als unsichtbarer Gast bei den Ansaldos einnistet und von dort alles hautnah miterleben darf. Schnell schleicht sich die Familie in das Leserherz, vor allem Marisa und Stevio mit ihrer erst ungewollt arrangierten Heirat, aus der schon bald eine wirkliche Liebe wird und deren gemeinsames Leben von gegenseitigem Respekt und Harmonie geprägt ist. Alles scheint wunderbar, bis der Feriensommer am Meer ihnen die geliebte Tochter Betta auf furchtbare Weise entreißt. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Protagonisten die Tat auf unterschiedliche Art verarbeiten zu lassen. Während Marisa sich von allem zurückzieht und die Wohnung zu ihrer Höhle macht, stürzt sich Stevio in die Arbeit und findet Trost in der abendlichen Flasche Wein. Miriam allerdings schottet sich innerlich ab, landet bei einem schlechten Arzt, um am Ende das Vergessen in Drogen zu suchen. Als sie Leo begegnet, ist es ausgerechnet er, der sich gemeinsam mit seiner Schwester Corallina um sie kümmert, während ihre eigenen Eltern egoistisch ihre Karrieren verfolgen und das Leid ihrer Tochter gar nicht bemerken. Die Geschichte hat durch die zwischenmenschlichen Beziehungen und ihre Verknüpfung miteinander eine solche Sogwirkung, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten sind wunderbar lebensnah und glaubwürdig gestaltet, der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und verfolgt ihre Handlungen auf Schritt und Tritt. Marisa ist eine liebenswerte Frau, die die Familie zusammenhält. Stevio ist ein wahrer Schatz, der seine Familie beschützt und liebt. Miriam ist eine arme Seele, die keinen Rückhalt in ihrer Familie hat und auf sich allein gestellt ist. Leo ist zwar ein Filou, aber er besitzt Anstand und Herz, vor allem aber Mitgefühl. Corallina ist der heimliche Star der Geschichte, denn ohne sie wäre vieles nicht ans Tageslicht gekommen. „Endlich das ganze Leben“ umfasst Familiengeschichte, Tragödie, Hilflosigkeit, Liebe, Sehnsucht und Hoffnung in einer wunderbaren wirklichkeitsnahen Art wie im wahren Leben. Reccia hat mit ihrem Debütroman Großartiges geleistet, denn sie bannt den Leser an die Seiten und lässt ihn mit ihren Protagonisten durch die Hölle gehen, um zum Schluss doch noch das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Meisterlich erzählt und ein wahres Lesehighlight, absolute Empfehlung – Chapeau!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Summe unseres Lebens sind…

    Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir geliebt haben. - Wilhelm Busch 50er bis 80er Jahre Italien. Marisa Ansaldo wächst in einem behüteten Umfeld auf, ihre Familie führt einen kleinen gutgehenden Feinkostladen. Als Marisa ungewollt schwanger und vom Vater des Kindes sitzengelassen wird, muss schnell ein geeigneter Ehemann her, der im Lieferanten Stelvio gefunden wird, welcher insgeheim in Marisa verliebt ist und sie fortan auf Händen trägt. Stelvio und Marisa übernehmen schon bald den Familienladen und bekommen neben Tochter Betta auch noch einen Sohn. Das Familienglück endet jäh, als eines Sommers die 16-jährige Betta nachts mit ihrer Cousine Miriam an den Strand schleicht und es dort zu einem furchtbaren Verbrechen kommt. Danach ist Betta tot, während Miriam alles in sich hineinfrisst und sich selbst für die Tragödie bestraft, indem sie sich völlig zurückzieht. Die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande, Marisa und Stelvio stehen vor den Scherben ihres Lebens. Doch dann begegnet Miriam zufällig dem Drogendealer Leo, der das Leben aller verändern wird… Roberta Reccia hat mit „Endlich das ganze Leben“ eine eindrucksvolle, fesselnde Familiengeschichte vorgelegt, die den Leser nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle jagt, sondern auch die damalige Zeit mit all ihren Facetten wiederspiegelt. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil saugt den Leser direkt hinein in die Handlung, wo dieser sich als unsichtbarer Gast bei den Ansaldos einnistet und von dort alles hautnah miterleben darf. Schnell schleicht sich die Familie in das Leserherz, vor allem Marisa und Stevio mit ihrer erst ungewollt arrangierten Heirat, aus der schon bald eine wirkliche Liebe wird und deren gemeinsames Leben von gegenseitigem Respekt und Harmonie geprägt ist. Alles scheint wunderbar, bis der Feriensommer am Meer ihnen die geliebte Tochter Betta auf furchtbare Weise entreißt. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Protagonisten die Tat auf unterschiedliche Art verarbeiten zu lassen. Während Marisa sich von allem zurückzieht und die Wohnung zu ihrer Höhle macht, stürzt sich Stevio in die Arbeit und findet Trost in der abendlichen Flasche Wein. Miriam allerdings schottet sich innerlich ab, landet bei einem schlechten Arzt, um am Ende das Vergessen in Drogen zu suchen. Als sie Leo begegnet, ist es ausgerechnet er, der sich gemeinsam mit seiner Schwester Corallina um sie kümmert, während ihre eigenen Eltern egoistisch ihre Karrieren verfolgen und das Leid ihrer Tochter gar nicht bemerken. Die Geschichte hat durch die zwischenmenschlichen Beziehungen und ihre Verknüpfung miteinander eine solche Sogwirkung, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten sind wunderbar lebensnah und glaubwürdig gestaltet, der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und verfolgt ihre Handlungen auf Schritt und Tritt. Marisa ist eine liebenswerte Frau, die die Familie zusammenhält. Stevio ist ein wahrer Schatz, der seine Familie beschützt und liebt. Miriam ist eine arme Seele, die keinen Rückhalt in ihrer Familie hat und auf sich allein gestellt ist. Leo ist zwar ein Filou, aber er besitzt Anstand und Herz, vor allem aber Mitgefühl. Corallina ist der heimliche Star der Geschichte, denn ohne sie wäre vieles nicht ans Tageslicht gekommen. „Endlich das ganze Leben“ umfasst Familiengeschichte, Tragödie, Hilflosigkeit, Liebe, Sehnsucht und Hoffnung in einer wunderbaren wirklichkeitsnahen Art wie im wahren Leben. Reccia hat mit ihrem Debütroman Großartiges geleistet, denn sie bannt den Leser an die Seiten und lässt ihn mit ihren Protagonisten durch die Hölle gehen, um zum Schluss doch noch das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Meisterlich erzählt und ein wahres Lesehighlight, absolute Empfehlung – Chapeau!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sylvia P.

    Sylvia P.

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Debüt!

    Italien in den 80er Jahren: Familie Ansaldo führen ein ruhiges und beschauliches Leben. Der Feinkostladen ist der Mittelpunkt, wo die ganze Familie zusammen arbeitet. Den Sommer verbringen die Ansaldos immer am Meer. Dort geschieht ein Unglück, welches das Leben der Familie für immer verändert. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Es begleitetete mich noch, als ich es ausgelesen habe. Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sensationeller Familienroman,...

    Eine sensationeller Familienroman, der sich wie ein Krimi liest und lesesüchtig macht. Eine Familientragödie, die die Familie auseinanderzureißen droht. Betta, die Tochter kommt ums Leben, die Cousine Miriam erleidet ein Trauma. Ein langer Weg beginnt, um zu gesunden. Spannend!!!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was als Familienroman beginnt,...

    Was als Familienroman beginnt, entwickelt sich zum spannenden Pageturner. Es geht um eine italienische Familie die durch ein einschneidendes Erlebnis total aus den Fugen gerät. Dramatik pur, sehr emotional und beeindruckend erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Tzschaschel-Laggner

    Isabel Tzschaschel-Laggner

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die bewegende Geschichte einer italienischen Familie

    Rom in den 80er Jahren. Hier betreibt Familie Ansaldo einen kleinen Feinkostladen. Den Sommer verbringen sie immer in ihrem kleinen Haus am Meer. Doch dieser Sommer wird ganz anders, denn als Elisabetta, die Tochter der Ansaldos, sich mit ihrer Cousine Miriam abends noch aus dem Haus schleicht, um zum Treffpunkt der Jugendlichen zu gehen, werden beide vergewaltigt und Elisabetta kommt dabei tragischerweise ums Leben. Der harmonische und liebevolle Zusammenhalt der Familie, von dem wir auch einiges durch die besondere Beziehungsgeschichte der Eltern von Elisabetta erfahren, bekommt Risse und die Ehe der Ansaldos droht zu zerbrechen. Dass auch Miriam in dieser Nacht betroffen war, konnte sie verheimlichen und so lebt sie mit ihrem Trauma allein. Sie ist dabei sich selbst zu zerstören als sie auf Leo trifft und eine ungewöhnliche, sehr schöne, aber sehr schwierige Beziehung beginnt. Leos tiefe Zuneigung zu Miriam veranlasst ihn die Tat aufzuklären und dadurch setzt er ungeahnte Dinge in Gang, die die ganze Familie Ansaldo betreffen. Obwohl der Roman sehr traurig ist, ist er auch wunderschön. Er liest sich teilweise wie ein Krimi und die starken Charaktere, wie z.B. Leos Bruder, der als Frau lebt und ein ganz besonderes Gespür für Menschen hat, haben mich fasziniert. Man bekommt außerdem gute Einblicke in die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse und Moralvorstellungen und wie diese die Polizeiarbeit beeinflussten. Ein tiefgründiger Roman, der unter die Haut geht.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman kommt äußerlich wie...

    Dieser Roman kommt äußerlich wie ein Familienroman daher, von denen es viele gibt. Es ist aber ein Pageturner, dessen Sog man sich nicht entziehen kann. Sehr packend und beeindruckend erzählt.

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