Eine Geschichte über Familie, große Wünsche und eine stimmungsvolle Weihnachtszeit Stell dir vor, du schreibst dem Christkind und es antwortet ... Als Elea ihren Wunschzettel auf die Fensterbank legt, rechnet sie nicht damit, dass sie Post zurückbekommt. „Ich will mal sehen, was ich für dich tun kann, schreibt das Christkind. Jetzt kann Elea es kaum noch erwarten, dass endlich Weihnachten ist. Denn ihr einziger Wunsch ist Flecki, das Pony, das ihren Nachbarn Oma und Opa Berg gehört. Doch dann bekommt Opa Berg einen Herzanfall und plötzlich sind Elea ganz andere Dinge wichtig ...
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Haben wir nicht alle schon einmal (oder auch mehrmals)einen Brief ans Christkind geschrieben? In der Hoffnung wir erhalten eine Antwort? Genauso geht es auch Elea. Alles beginnt mit einem Brief und darauf folgen einige weitere, die Elea mit dem Christkind austauscht.
Sie hätte am nächsten Morgen niemals damit gerechnet, tatsächlich eine Antwort zu erhalten. Doch was wünscht sich Elea bloß? Flecki ist das süßeste Pony das sie kennt. Jedoch gehört es ihren Nachbarn Herr und Frau Berg, die sie liebevoll Oma und Opa Berg nennt,auch wenn sie nicht miteinander verwandt sind.
Die Pony begeisterte kümmert sich immer rührend um Flecki. Was Herr und Frau Berg sehr schätzen.
Jedoch muss Elea schnell merken, dass sie das Pony nicht einfach abgeben wollen. Doch Elea wünscht es sich doch so sehr....
Doch dann geschieht etwas schreckliches mit Opa Berg, was genau verrate ich an dieser Stelle nicht, jedoch machen sich alle furchtbar Sorgen um ihn. Elea schreibt erneut einen Brief ans Christkind, denn schlagartig wird Elea bewusst, was zu Weihnachten und auch generell wirklich zählt.
Ob zu Weihnachten wohl noch ein Wunder geschieht? Und wenn ja, welches? Pony Flecki, Opa Berg?
Ich verrate soviel, es geschieht das richtige Wunder.
Das Buch ist wie man es nicht anders von ihr kennt,liebevoll und detailliert von Anne Grobe illustriert. Es bereitet immer wieder große Freude ihre Illustrationen zu bestaunen. Auch in diesem Buch treffen die Illustrationen mitten ins Herz.
Annette Langen kennen viele sicher von Briefe von Felix.Auch dieses Buch ist ein wenig wie Briefe von Felix.Es beinhaltet 5 Briefe die man aufklappen und lesen kann.Das macht das Buch noch schöner finde ich. Ein kleines,liebevolles schönes Extra.
Laut Autorin beruht die Geschichte auf einer wahren Begebenheit.Wer noch nicht in Weihnachtsstimmung ist,ist es spätestens nach dieser Geschichte. Ich finde es besonders schön,dass nicht alles rosig in der Geschichte ist,denn nicht immer läuft alles super im Leben und das ist auf eine altersangepasste Art in diesem Buch zu lesen.Die Botschaft,die diese Geschichte beinhaltet, passt so wunderbar zu Weihnachten.
Diese herzergreifende Geschichte bekommt von mir 5 von 5 Schneeflöckchen.
Bewertung
5/5
26.11.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein zauberhaftes, herzenswarmes Bilderbuch
Freut euch auf eine herzenswarme Weihnachts-Wunsch-Geschichte in der ein Herzenswunsch manchmal einem viel wichtigerem neuen Herzenswunsch weichen kann.
Eine Geschichte voller Liebe und Empathie mit kleinen ausklappbaren Briefkärtchen
Für Kinder ab 3,5 Jahren
Vielen wird es so gehen wie uns.
Wir lieben die Geschichten von Annette Langen , die längst nicht mehr nur auf ihre Bücher über den reiselustigen Hasen Felix reduzierbar sind.
Die Kinder (und auch Erwachsenen) lieben ihre Geschichten, weil so nahbar und empathisch sind.
Sie sind meist aus dem Leben gegriffen. Die Kinder finden Verbindungen zu ihrem eigenen Leben und können sich so, durch ihre eigenen gemachten Erfahrungen, oft in die Figuren und Handlungen hineinversetzten. Genau das macht die Erzählungen so nahbar.
Und genauso ist es auch mit dieser zauberhaften Weihnachts-Wunsch-Geschichte, die wirklich jeden berühren wird, so wundervoll ist sie.
Elea hat einen gaaanz ganz großen Weihnachtswunsch. Sie wünscht sich nichts sehnlichster als das schon etwas ältere Pony Flecki, das gleich gegenüber ihrem Küchenfenster in einem kleinen Stall mit großer Wiese wohnt.
Flecki gehört Opa und Oma Berg, die zwar nicht Eleas echten Großeltern sind, aber ihre Nachbarn, die im Haus unter ihnen im Erdgeschoss leben.
Elea mag Opa und Oma Berg und Elea liebt Flecki.
Ihr ist bewusst, dass sie nicht mehr auf Flecki reiten kann, dafür ist das Pony schon zu alt, aber Elea könnte sich gut kümmern. Es striegeln, füttern, den Stall ausmisten und mit ihm kuscheln.
Und genau das schreibt sie auch in ihrem Brief an das Christkind.
Den Brief legt sie draußen auf die Küchenfensterbank, beschwert ihn noch mit einem Stein und hofft sehnlichst, dass das Christkind ihn sieht und dem Lieben Gott auch bittet, ihren Wunsch wahr werden zu lassen.
Am nächsten Morgen ist der Brief weg und an gleicher Stelle liegt ein Brief vom Christkind für Elea in dem das Christkind sie wissen lässt, dass es schon beobachtet hat, wie gut sie sich mit Flecki versteht.
Diese Antwort berührt und freut Elea sehr. Gleichzeitig kommt sie ins Grübeln. Ob Flecki sie auch mag? Ob Flecki überhaupt zu Elea gehören möchte?
Wieder greift die Kleine zu Papier und Stift und schreibt dem Christkind.
Gleichzeitig nimmt sie die Sache aber auch selbst in die Hand und nimmt allen Mut zusammen, um Opa Berg zu fragen:
"Du, Opa Berg, eigentlich braucht ihr Flecki doch gar nicht mehr, oder? ...." (Zitat)
Die Antwort gefällt Elea nicht so ganz, denn Opa Berg erklärt ihr, dass Flecki ein Familienmitglied ist.
Das ist zwar wirklich wundervoll, doch nicht das, was Elea gern gehört hätte.
Wieder setzt sich die Kleine an den Tisch und schreibt einen Brief ans Christkind.
Und so entsteht eine kleine Korrespondenz, ein kleiner Briefwechsel zwischen Elea und dem Christkind, der allein schon unser aller Leserherzen erwärmt, denn Elea wünscht sich nicht einfach ganz egoistisch ein Pony, sondern wir spüren, wie wichtig es ihr ist, das Flecki sie mag und auch als Besitzerin möchte. Und ob Flecki sie mag, da ist sie sich anfangs unsicher, doch hier ist es das Christkind, das ihr die Angst nimmt. Natürlich mag Flecki Elea.
Doch dann passiert etwas, was Eleas Wunsch fast schon unwichtig macht.
Opa Berg hat einen Herzanfall und muss ins Krankenhaus. Wieder greift sie zu Stift und Papier und schreibt ans Christkind, denn sie möchte sich nun etwas anders wünschen.
Sie wünscht sich nur das Opa Berg wieder gesund wird.
Ihr möchtet wissen, wie die Geschichte weiter geht?
Nun ja, dass müsst ihr selbst entdecken, so wie die ganze Geschichte, die so viel mehr erzählt als ich euch bereits verraten habe.
Annette Langen erzählt Eleas Geschichte so warmherzig, mitfühlbar und gefühlvoll, dass man immerfort schmunzeln muss und das Herz zu hüpfen beginnt.
Die Kinder können ganz schnell eine innige Verbindung zur kleinen Protagonistin aufbauen, die sie absolut mitfühlen lässt, was man deutlich sieht, wenn man beim Vorlesen auf die Gesichter und die Körperhaltung der Kinder achtet. Und natürlich gibt es auch immer wieder mitfühlende und auch freudige Kommentare.
Durch die wirklich zauberhaften Zeichnungen von Anne Rikta Grobe können sie zusätzlich ganz genau verfolgen, wie liebevoll sich Elea um Flecki kümmert und auch wie nah sie Opa Berg ist. Gerade die Figur des Opa Berg strahlt eine so wundervolle gemütliche Herzenswärme aus, dass man ihn sofort ins Herz schließt. Und natürlich ist auch Flecki unglaublich süß gezeichnet. Die Illustrationen nehmen uns mit in die Geschichte geradeso als wären wir live mit dabei. Gleichzeitig ermöglichen sie uns einen Blick auf das Gesamtbild, in dem es nicht nur Fokussierungen gibt, sondern auch viele kleine liebevoll eingebrachte Kleinigkeiten, wie z.B. eine Maus, die aus einem Strohballen herausschaut, oder zwei kleine Vögelchen am Futterhaus, die die Kinder nicht selten zu kleinen Kommentaren oder Geschichten inspiriert.
Entdeckst du die kleine Maus links im Bild, wie sie wischen den Strohballen hinausschaut?
Über die Bilder wird unglaublich viel Stimmung und Gefühl transportiert, was der erzählenden Geschichte noch einmal eine andere Dimension gibt. Man merkt sehr schön, wie intensiv sie in der Geschichte mitgehen und sich in den Bilderwelten verlieren.
Da trifft dann nicht selten das Gefühl von "noch ein wenig im Bild verweilen" auf die Neugier, wie die Geschichte wohl weitergeht.
Und wo wir schon bei Neugier sind, natürlich können die Kinder es kaum erwarten einen weiteren Brief vom Christkind zu öffnen.
Die ganze Geschichte ist so zauberhaft und dennoch gibt es etwas, was uns Erwachsenen besonders gut gefallen hat und das ist Eleas Empathie für Flecki und wie sie sich Gedanken darüber macht, ob Flecki sie mag, ob Flecki wohl überhaupt zu ihr gehören möchte.
Viele Kinder wünschen sich ein Tier, wie ein Spielzeug, das ist hier überhaupt nicht der Fall. Elea weiß um die Verantwortung, die sie hätte und möchte einfach nur, dass es Flecki gut geht.
Annette Langen schafft es dieses wichtige Thema Tierwunsch wunderbar in ihre Geschichte einzubinden, ohne dass irgendetwas nur ansatzweise pädagogisch wirkt. Und dennoch ist es, neben der Wunschänderung, das Wichtigste, was die Kinder beschäftigt.
Die meisten Kinder finden es unglaublich lieb von Elea, dass sie sich so viel Gedanken um die Gefühle von Flecki macht, und das ohne, dass ein Erwachsener sie thematisch darauf hinweist oder es als Gesprächsgrundlage anspricht.
Die Flecki-Gefühle und die Wunschänderung (dass Elea sich nur wünscht, dass Opa Berg gesund wird) sind dann auch die Elemente, die so einige Kinder nicht nur berührt, sondern auch nachdenklich gestimmt hat.
Ist es nicht toll, wenn man sich von einer Geschichte verzaubern lassen kann und zudem noch etwas mitnimmt?
In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Weihnachtszauber.
p.s: Wundert euch nicht, wenn die weihnachtliche Korrespondenz mit dem Christkind dieses Jahr nicht nur aus einem Wunschbrief besteht.
Ach, und noch etwas:
Das ist bestimmt nicht nur ein Buch für Pferdemädchen!!!!!
Kibuli
aus Flensburg
5/5
26.11.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Vorab, dies ist nicht nur…
Vorab, dies ist nicht nur eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte für Pferdemädchen, hier lieben alle das Buch, auch die Jungen! Freut euch auf eine herzenswarme Weihnachts-Wunsch-Geschichte in der ein Herzenswunsch manchmal einem viel wichtigerem neuen Herzenswunsch weichen kann. Eine Geschichte voller Liebe und Empathie mit kleinen ausklappbaren Briefkärtchen Elea hat einen gaaanz ganz großen Weihnachtswunsch. Sie wünscht sich nichts sehnlichster als das schon etwas ältere Pony Flecki, das gleich gegenüber ihrem Küchenfenster in einem kleinen Stall mit großer Wiese wohnt. Flecki gehört Opa und Oma Berg, die zwar nicht Eleas echten Großeltern sind, aber ihre Nachbarn, die im Haus unter ihnen im Erdgeschoss leben. Elea mag Opa und Oma Berg und Elea liebt Flecki. Ihr ist bewusst, dass sie nicht mehr auf Flecki reiten kann, dafür ist das Pony schon zu alt, aber Elea könnte sich gut kümmern. Es striegeln, füttern, den Stall ausmisten und mit ihm kuscheln. Und genau das schreibt sie auch in ihrem Brief an das Christkind. Den Brief legt sie draußen auf die Küchenfensterbank, beschwert ihn noch mit einem Stein und hofft sehnlichst, dass das Christkind ihn sieht und dem Lieben Gott auch bittet, ihren Wunsch wahr werden zu lassen. Am nächsten Morgen ist der Brief weg und an gleicher Stelle liegt ein Brief vom Christkind für Elea in dem das Christkind sie wissen lässt, dass es schon beobachtet hat, wie gut sie sich mit Flecki versteht. Diese Antwort berührt und freut Elea sehr. Gleichzeitig kommt sie ins Grübeln. Ob Flecki sie auch mag? Ob Flecki überhaupt zu Elea gehören möchte? Wieder greift die Kleine zu Papier und Stift und schreibt dem Christkind. Gleichzeitig nimmt sie die Sache aber auch selbst in die Hand und nimmt allen Mut zusammen, um Opa Berg zu fragen: "Du, Opa Berg, eigentlich braucht ihr Flecki doch gar nicht mehr, oder? ...." (Zitat) Die Antwort gefällt Elea nicht so ganz, denn Opa Berg erklärt ihr, dass Flecki ein Familienmitglied ist. Das ist zwar wirklich wundervoll, doch nicht das, was Elea gern gehört hätte. Wieder setzt sich die Kleine an den Tisch und schreibt einen Brief ans Christkind. Und so entsteht eine kleine Korrespondenz, ein kleiner Briefwechsel zwischen Elea und dem Christkind, der allein schon unser aller Leserherzen erwärmt, denn Elea wünscht sich nicht einfach ganz egoistisch ein Pony, sondern wir spüren, wie wichtig es ihr ist, das Flecki sie mag und auch als Besitzerin möchte. Und ob Flecki sie mag, da ist sie sich anfangs unsicher, doch hier ist es das Christkind, das ihr die Angst nimmt. Natürlich mag Flecki Elea. Doch dann passiert etwas, was Eleas Wunsch fast schon unwichtig macht. Opa Berg hat einen Herzanfall und muss ins Krankenhaus. Wieder greift sie zu Stift und Papier und schreibt ans Christkind, denn sie möchte sich nun etwas anders wünschen. Sie wünscht sich nur das Opa Berg wieder gesund wird. Ihr möchtet wissen, wie die Geschichte weiter geht? Nun ja, dass müsst ihr selbst entdecken, so wie die ganze Geschichte, die so viel mehr erzählt als ich euch bereits verraten habe. Annette Langen erzählt Eleas Geschichte so warmherzig, mitfühlbar und gefühlvoll, dass man immerfort schmunzeln muss und das Herz zu hüpfen beginnt. Die Kinder können ganz schnell eine innige Verbindung zur kleinen Protagonistin aufbauen, die sie absolut mitfühlen lässt, was man deutlich sieht, wenn man beim Vorlesen auf die Gesichter und die Körperhaltung der Kinder achtet. Und natürlich gibt es auch immer wieder mitfühlende und auch freudige Kommentare. Durch die wirklich zauberhaften Zeichnungen von Anne Rikta Grobe können sie zusätzlich ganz genau verfolgen, wie liebevoll sich Elea um Flecki kümmert und auch wie nah sie Opa Berg ist. Gerade die Figur des Opa Berg strahlt eine so wundervolle gemütliche Herzenswärme aus, dass man ihn sofort ins Herz schließt. Und natürlich ist auch Flecki unglaublich süß gezeichnet. Die Illustrationen nehmen uns mit in die Geschichte geradeso als wären wir live mit dabei. Gleichzeitig ermöglichen sie uns einen Blick auf das Gesamtbild, in dem es nicht nur Fokussierungen gibt, sondern auch viele kleine liebevoll eingebrachte Kleinigkeiten, wie z.B. eine Maus, die aus einem Strohballen herausschaut, oder zwei kleine Vögelchen am Futterhaus, die die Kinder nicht selten zu kleinen Kommentaren oder Geschichten inspiriert. Über die Bilder wird unglaublich viel Stimmung und Gefühl transportiert, was der erzählenden Geschichte noch einmal eine andere Dimension gibt. Man merkt sehr schön, wie intensiv sie in der Geschichte mitgehen und sich in den Bilderwelten verlieren. Da trifft dann nicht selten das Gefühl von "noch ein wenig im Bild verweilen" auf die Neugier, wie die Geschichte wohl weitergeht. Und wo wir schon bei Neugier sind, natürlich können die Kinder es kaum erwarten einen weiteren Brief vom Christkind zu öffnen. Die ganze Geschichte ist so zauberhaft
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5/5
18.10.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der große Wunsch
Elea hat nur einen großen Wunsch zu Weihnachten. Sie möchte das Pony von Oma und Opa bekommen. Deswegen schreibt sie dem Christkind Briefe und als dieses Elea auch Briefe zurückschickt, könnte ihre Freude nicht größer sein. Doch dann wird Opa mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert und alles was von nun an zählt ist die Genesung von Opa und so schreibt sie das auch in die Briefe ans Christkind und hofft auf ein großes Wunder. Denn an Heiligabend ist dass wichtigste das die Familie zusammen ist. Ein wunderbares Bilderbuch das die Vorfreude auf das heilige Fest steigert und dank seinen aufklappbaren Briefen und den tollen Illustrationen jedes Herz höher schlagen lässt.
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