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Produktbild: Cage of the Moon

Cage of the Moon Roman | Queere Romantasy mit Werwölfen und Vampiren

10

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28743

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3744 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426564769

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

28743

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3744 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426564769

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  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    14.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Liebesknoten Cover & Klappente…

    Liebesknoten Cover & Klappentext Mich hat das Cover sofort angesprochen. Angefangen von der Darstellung und der Farbwahl. Darauf folgte der Name des Autors, denn sier ist für mich kein Unbekannter. Nachdem mich schon A Midsummer’s Nightmare begeistert hat, konnte ich hier unmöglich widerstehen, obwohl mich der Klappentext hat zweifeln lassen. Allerdings ist es mir schon bei dem zuvor erwähnten Buch so ergangen, dennoch habe ich es nicht bereut, es gelesen zu haben. Ganz im Gegenteil. Meinung Dank des Klappentextes wird schnell klar, dass hier der Fokus auf drei Protagonisten liegt. Das war auch der Grund, der mich ein wenig misstrauisch machte. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Aus der Perspektive von Honora, einer Vampirin, die nach Rache sinnt, von Gabhán, einem gutmütigen Werwolf, und Dan, einem Menschen, der als Wachender seinen magischen Kräften misstraut, wird man durch die Geschichte geführt. Der Einstieg gelingt umgehend, weil man sofort ins Geschehen geworfen wird. Zwar muss man erst einmal die Hintergründe verstehen, aber genau das sorgt automatisch dafür, dass man dranbleibt. Obwohl das Buch für sich allein spricht und solche Tricks nicht nötig hat. Der Schreibstil ist außergewöhnlich. Ihm haftet etwas Besonderes an, was sich schlecht beschreiben lässt. Eine Art Gefühl, das transportiert wird. Das verleiht den Geschichten von Noah Stoffers etwas Geheimnisvolles. Die Wortwahl ist passend und fügt sich zu geschmeidigen Formulierungen. Das Tempo ist größtenteils gut gewählt, hätte aber gelegentlich etwas angezogen werden können, da sich in den Beschreibungen minimale Längen finden. Ansonsten wurde es richtig angepasst. Die drei Hauptprotagonisten, auf denen der Fokus ruht, haben von Anfang an mehr oder minder miteinander zu tun. Allerdings stehen sie auf unterschiedlichen Seiten. Ihre Beweggründe, ihre Eigenheiten und ihre Charaktere könnten sich nicht mehr voneinander unterscheiden. Normalerweise hätte sich an ihrer Grundhaltung nie etwas geändert. Aber das magische Ritual, das sie ungewollt aneinanderbindet, bringt sie zusammen. Ganz zu schweigen von einem gemeinsamen Feind, der sie zu Verbündeten macht. Nun allerdings stellt sich die Frage, welche Gefühle durch den Zauber verursacht wurden oder echt sind. Die Idee hat mir sehr gefallen. Der Autor scheint Kategorien zu meiden, was sich in der Geschichte zeigt. Ob es nun die Handlung betrifft oder die romantischen Verwicklungen. Und genau das ist so auffallend und hebt Cage of the Moon von der breiten Masse ab. Die Weiterentwicklung der Charaktere und ihr Ausbrechen aus gewohnten Mustern wurde glaubwürdig dargestellt, sodass sämtliche Emotionen intensiver nachwirken. Auch das Spiel der Gegensätze kommt hier nicht zu kurz. Fazit Eine queere Romantasy, die in allen Punkten überzeugt und begeistert. Wie schon in A Midsummer’s Nightmare erwähnt: Noah Stoffers besticht durch einen eindringlichen, intensiven Schreibstil, der den Charakteren eine enorme Tiefe verleiht. Dabei gibt sier dem Ganzen eine kritische Stimme, die deutlich wahrgenommen wird, aber nicht überlagert. Ich vergebe viereinhalb Sterne, die ich auf fünf aufrunde, und eine klare Leseempfehlung.

  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    14.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Liebesknoten

    Cover & Klappentext Mich hat das Cover sofort angesprochen. Angefangen von der Darstellung und der Farbwahl. Darauf folgte der Name des Autors, denn sier ist für mich kein Unbekannter. Nachdem mich schon A Midsummer’s Nightmare begeistert hat, konnte ich hier unmöglich widerstehen, obwohl mich der Klappentext hat zweifeln lassen. Allerdings ist es mir schon bei dem zuvor erwähnten Buch so ergangen, dennoch habe ich es nicht bereut, es gelesen zu haben. Ganz im Gegenteil. Meinung Dank des Klappentextes wird schnell klar, dass hier der Fokus auf drei Protagonisten liegt. Das war auch der Grund, der mich ein wenig misstrauisch machte. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Aus der Perspektive von Honora, einer Vampirin, die nach Rache sinnt, von Gabhán, einem gutmütigen Werwolf, und Dan, einem Menschen, der als Wachender seinen magischen Kräften misstraut, wird man durch die Geschichte geführt. Der Einstieg gelingt umgehend, weil man sofort ins Geschehen geworfen wird. Zwar muss man erst einmal die Hintergründe verstehen, aber genau das sorgt automatisch dafür, dass man dranbleibt. Obwohl das Buch für sich allein spricht und solche Tricks nicht nötig hat. Der Schreibstil ist außergewöhnlich. Ihm haftet etwas Besonderes an, was sich schlecht beschreiben lässt. Eine Art Gefühl, das transportiert wird. Das verleiht den Geschichten von Noah Stoffers etwas Geheimnisvolles. Die Wortwahl ist passend und fügt sich zu geschmeidigen Formulierungen. Das Tempo ist größtenteils gut gewählt, hätte aber gelegentlich etwas angezogen werden können, da sich in den Beschreibungen minimale Längen finden. Ansonsten wurde es richtig angepasst. Die drei Hauptprotagonisten, auf denen der Fokus ruht, haben von Anfang an mehr oder minder miteinander zu tun. Allerdings stehen sie auf unterschiedlichen Seiten. Ihre Beweggründe, ihre Eigenheiten und ihre Charaktere könnten sich nicht mehr voneinander unterscheiden. Normalerweise hätte sich an ihrer Grundhaltung nie etwas geändert. Aber das magische Ritual, das sie ungewollt aneinanderbindet, bringt sie zusammen. Ganz zu schweigen von einem gemeinsamen Feind, der sie zu Verbündeten macht. Nun allerdings stellt sich die Frage, welche Gefühle durch den Zauber verursacht wurden oder echt sind. Die Idee hat mir sehr gefallen. Der Autor scheint Kategorien zu meiden, was sich in der Geschichte zeigt. Ob es nun die Handlung betrifft oder die romantischen Verwicklungen. Und genau das ist so auffallend und hebt Cage of the Moon von der breiten Masse ab. Die Weiterentwicklung der Charaktere und ihr Ausbrechen aus gewohnten Mustern wurde glaubwürdig dargestellt, sodass sämtliche Emotionen intensiver nachwirken. Auch das Spiel der Gegensätze kommt hier nicht zu kurz. Fazit Eine queere Romantasy, die in allen Punkten überzeugt und begeistert. Wie schon in A Midsummer’s Nightmare erwähnt: Noah Stoffers besticht durch einen eindringlichen, intensiven Schreibstil, der den Charakteren eine enorme Tiefe verleiht. Dabei gibt sier dem Ganzen eine kritische Stimme, die deutlich wahrgenommen wird, aber nicht überlagert. Ich vergebe viereinhalb Sterne, die ich auf fünf aufrunde, und eine klare Leseempfehlung.

  • Ocean

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Einzelband

    Werwölfe, Vampire und noch vieles mehr erwarten einen zwischen den Seiten... Cage of the Moon von Noah Stoffers hat mich genauso sehr begeistert wie zuvor schon A Midsummer's Nightmare. Der flüssige, leicht poetische Schreibstil hat mich direkt wieder total mitgerissen, tief in der spannenden, düsteren und prickelnden Geschichte rund um Dan, Gabhàn und Honora versinken lassen und ich konnte kaum genug von der interessanten Dynamik zwischen den dreien bekommen. Plötzlich aneinander gebunden durch ein Ritual, obwohl sie doch so unterschiedlich vom Charakter, etc her sind, müssen sie nun miteinander auskommen und es schaffen zusammen zu arbeiten, um ihren Feind zu besiegen. Es war einfach nur unglaublich spannend sie dabei zu begleiten und zu erleben wie sie immer mehr zusammenwachsen. Was ich besonders an den Büchern von Noah Stoffers liebe, ist wie wunderbar leicht und wie selbstverständlich Queerness immer darin eingebettet ist und ich würde mir einfach so sehr wünschen, dass das auch in Realität so wäre. Alles in allem kann ich zusammenfassend also sagen, fand ich diesen Einzelband hier wieder richtig gut und ich ihn nur jedem ans Herz legen, der nach queeren Fantasy Romanen sucht, in denen man sich für ein paar Stunden verlieren kann.

  • Geektesse

    aus Bremen

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärische Qeere Urban Romantasy

    Cage of the Moon von Noah Stoffers stellt klar die Figuren in den Mittelpunkt. Die Handlung wird nicht von einem großen, äußeren Plot bestimmt, sondern von den Entscheidungen und Bedürfnissen der Hauptfiguren selbst. Dadurch entsteht ein sehr persönliches, emotionales Leseerlebnis. Statt Weltuntergangsszenarien stehen individuelle Konflikte und Entwicklungen im Fokus – ein Ansatz, den ich nach vielen stark handlungsgetriebenen Romanen als ausgesprochen wohltuend empfunden habe. Positiv hervorzuheben ist das Liebesdreieck - also mal ein *richtiges* Dreieck, mit einer Poly MFM Konstellation. Auch das Worldbuilding überzeugt: Es erklärt genau so viel wie nötig, wirkt dadurch sehr solide und überfrachtet die Handlung nicht. Die dargestellte Vielfalt ist tief in den Charakteren verwurzelt und trägt spürbar zur Handlung bei, statt bloßes Beiwerk zu sein. Die letzten etwa 20 % des Romans empfand ich als besonders spannend gestaltet, was den Gesamteindruck nochmals intensiviert und den Leser bis zum Ende gefesselt hat. Es gibt einige Spice Szenen in dem Buch, und es wird auch zwischendurch etwas gorig. Daher würde ich das Buch eher Erwachsenen empfehlen. Empfehlen würde ich es jedoch allemal, ich hab es richtig gern gelesen. Also an alle die Urban Romantasy / Paranormal Romace mögen, sollten sich Cage of the Moon unbedingt holen!

  • Carmen - Kundin

    aus Thalia - Wetzlar

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugend und düster

    Cage of the Moon zieht dich von der ersten Seite hinein und lässt dich so schnell nicht mehr los. Dunkel, sinnlich und voller unaufdringlicher Intensität – die Geschichte fühlt sich an wie ein nächtlicher Sturm, der dich umtänzelt und doch sicher durch die Seiten trägt. Honora, Gabhán und Dan sind drei Charaktere mit überraschender Tiefe: entschlossen, verletzlich und absolut glaubwürdig in dem Spannungsfeld zwischen Macht, Loyalität und persönlichen Dämonen. Ihre dreiwege Beziehung wirkt organisch, niemals erzwungen, und jedes Vertrauen, jedes Zögern und jede Offenbarung hat Gewicht. Die Liebesmomente entwickeln sich aus kleinen, ehrlichen Gesten und gemeinsamen Prüfungen heraus. Es ist keine kitschige Romantik, sondern eine Bewegung von Seelen, die einander besser verstehen lernen, während äußere Bedrohungen immer näher rücken. Die magische Komponente mischt sich nahtlos in die reale Welt – Ritual, Schicksal und familiäre Geheimnisse geben der Handlung eine dichte, mystische Atmosphäre, die Kalifornien bei Nacht in eine eigene, leise bedrohliche Bühne verwandelt. Was den Wow-Effekt besonders stark macht, ist das Spannungslevel: Die Geschichte setzt früh Vertrauen, aber auch Zweifel und Gefahr in Szene, baut diese Spannung konsequent auf und lässt dich bis zum letzten Kapitel mit ratlosen, aber begeisterten Fragen zurück. Die Offenheit des Endes verstärkt diesen Eindruck, ohne zu enttäuschen; es fühlt sich ehrlich an und gleichzeitig verheißungsvoll, als würde eine Fortsetzung noch weitere Wunder bereithalten. Der Schreibstil bleibt homogen, fließend und doch prägnant: kurze, klare Sätze wechseln mit poetischen Passagen, die Bilder im Kopf lebendig machen. Die Welt wirkt gut durchdacht, ohne zu glossy oder überladen zu wirken; gelegentlich braucht man einen Moment, um sich in die komplexen Regeln der Welt einzufinden, doch der Roman erklärt sie geschickt, ohne ins Unterrichtsnotizbuch abzudriften. Cage of the Moon überzeugt als düstere, sinnliche, energiegeladene Geschichte mit starkem Ensemble, glaubwürdiger Entwicklung und einem Finale, das dich mit einem klaren, offenen Eindruck zurücklässt. Vier Sterne – mit Wow-Effekt, der bleibt, weil Atmosphäre, Charaktere und Spannung lange nachhallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von E. Peater

    E. Peater

    Thalia Berlin – WILMA Shoppen

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Geheimnisvolles und düsteres Standalone

    Eine Vampirin, ein Werwolf und ein Mensch werden unfreiwillig Teil eines Rituals und dadurch aneinander gebunden. Können sie (durch das Band nun unfreiwillig gemeinsam) kriminellen Machenschaften auf den Grund gehen? Am Anfang etwas zögerlich, wurde ich nach kurzer Zeit in eine packende Handlung gezogen mit einem großartig ausgearbeitetem Magiesystem einschließlich der Übernatürlichen. Queere Repräsentation wird hier wundervoll eingebunden genauso wie das stellenweise sehr explizite, aber sinnliche Erkunden polyamoröser Beziehungen. Die letzten 100 Seiten werden euch dann restlos packen und nicht mehr loslassen, so spannend macht es Noah Stoffers in dieser Geschichte voller Magie, Geheimnissen und Abenteuern.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    queere MFM Fantasy mit Crime-Elementen

    In dieser Geschichte geschieht LIEBE nicht einfach, sie will gewollt werden, muss gegen Misstrauen, Vorurteile und alte Wunden bestehen und fordert den 3 Protagonisten eine klare Auseinandersetzung mit den eigenen Befindlichkeiten ab. Eingebettet in eine urbane gesellschaftspolitisch kritische Grundstory, angereichert mit Crime-Elementen, lässt diese Liebesgeschichte Raum für Selbstzweifel, ist keine Romantasy a là "young-lover-schmachtend-forever" Version, sondern stellt Gestalten mit Lebenserfahrung, mit Traumata und mit einer gehörigen Portion Ernüchterung bezüglich der Umstände in den Mittelpunkt. Mir persönlich hat diese queere MFM Story aufgrund ihrer "Andersartigkei" gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Sara Pflanz

    Sara Pflanz

    Thalia Berlin – Das Schloss

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Treffen sich ein Mensch, ein Werwolf und ein Vampir auf einem magischen Festival …,

    eigentlich ein interessantes Fundament für eine spannende Urban Fantasy. Nur leider war dieses Buch lediglich eine Aneinanderreihung von Popkultur-Zitaten, cringem Flirten und einer Menge leerer Momente. Nichts an dem Romance-Teil dieser Romantasy hat sich echt und real angefühlt. Mit keiner Faser meines Körpers glaube ich, dass sich die Charaktere tatsächlich lieben.

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