Deutliche Gebrauchsspuren z.B. Notizen. Könnte ein Mängelexemplar sein, aber voll funktionsfähig und lesbar. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
Die engagierte Unternehmerin Claudia steht kurz vor der Erfüllung ihres großen Traums: Bürgermeisterin ihrer süddeutschen Heimatstadt zu werden. Plötzlich taucht ihre achtzehnjährige Tochter Anouk im Umfeld radikaler Klimaaktivisten auf, landet im Gefängnis und beschert ihrer Familie sogar eine Hausdurchsuchung – alles ein gefundenes Fressen für die Medien. Claudias Kandidatur ist gefährdet, der Ruf des Autohauses, das sie in dritter Generation leitet, beschädigt, die Kunden bleiben weg. Ihre Mutter Marianne, die heimliche »Bössin« der Firma, hintertreibt Claudias Pläne ebenfalls. Und anstatt seiner Frau beizustehen, wird Ehemann Martin zum unberechenbaren Gegenspieler. Claudias ganze Existenz steht auf dem Spiel – und schließlich sogar das Leben ihrer Tochter. Wird es ihr gelingen, Anouk zu retten?
»Warmherzig und brillant … Ein klasse Familienroman über drei entschlossene Frauen und wichtige Fragen unserer Zeit.« Für Sie
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte es ganz schlecht aus der Hand legen. ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen. Das Buch erzählt die Geschichte der erfolgreichen Unternehmerin Claudia, die sich dazu entschließt Bürgermeisterin zu werden. Es geht um Generationenkonflikt, Ehekrise, Klimawandel und vieles mehr. Wirklich spannend erzählt von Amelie Fried.
Bewertung
aus Celle
5/5
09.06.2024
eBook (ePUB)
Toller Roman, der noch nachwirkt ;-)
Spannende Handlung, hochaktuelle Themen, interessante Charaktere und noch dazu ein toller Schreibstil. Es war ein absoluter Lesegenuss!! Vielen Dank :-)
Bitte noch mehr davon!!!!!!
Bewertung
aus München
5/5
01.04.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Lesevergnügen…
Ein wunderbares Lesevergnügen Auf der 110 Jahrfeier des von ihr geleiteten Autohauses Berner im fiktiven baden-württembergischen Meutlingen verkündet Geschäftsführerin Claudia Berner, 49, dass sie die Geschäfte demnächst in die Hände ihres Mannes Martin legen wird. Sie selbst will für das Bürgermeisteramt kandidieren und sich für eine modernere, nachhaltige und sozial gerechte Politik einsetzen. Ihre Mutter Marianne, 74, immer noch die Grand Dame des Autohauses hält weder etwas von der Übergabe der Geschäfte an ihren Schwiegersohn, noch von der Kandidatur ihrer Tochter. Anouk, die bisher unauffällige brave Tochter des Hauses schmeißt am Tag ihrer Volljährigkeit die Schule und zieht in die WG einer Gruppe von Klimaaktivisten, denen sie sich angeschlossen hat, klebt sich an Straßen fest, wird bei einer Demo verhaftet und sitzt zwei Wochen in Bayern im Knast. Sie bricht jeden Kontakt zu ihren Eltern, die sich nach diesen Eskapaden einer Hausdurchsuchung stellen müssen, ab. Das alles hat natürlich Auswirkungen sowohl auf die Wahl zur Bürgermeisterin als auch auf ihre Ehe, die ganz langsam den Bach runter geht… Amelie Fried ist es mit dieser Familiengeschichte und ihrem fantastischen Erzählstil ganz schnell gelungen mich direkt in die Familie Berner hinein zu katapultieren. Mit Claudia, Martin, Julian und Marianne habe ich um Anouk gebangt. Ich konnte Sohn Julians Wut so gut nachvollziehen, als er in der Schule wegen seiner familiären Verhältnisse ausgegrenzt wird. Ich habe auch Anouk verstehen können, die sich in ihrer Angst um unsere Welt in eine absolute Ausnahmesituation begibt. Ich fand es schrecklich beim langsamen Zerfall der kleinen Familie zuschauen zu müssen. Dass die bisher so disziplinierte Marianne ihre erste große Liebe wiederfindet und beschließt sich nur noch auf sich zu konzentrieren, was sogar ihre Wohnungseinrichtung einschließt, fand ich einfach rührend. So einfühlsam, farbig und menschlich wie die Autorin die Menschen hier beschreibt, habe ich mich sehr gut in sie hinein versetzen können. Ich hätte gerade Anouk so gerne mal in den Arm genommen und ganz feste gedrückt. Bei Claudia war ich froh, dass sie Menschen wie ihre Freundinnen Ceyda, die ihr fast bis zur Selbstaufgabe hilft, und Tina, die ihr in Berlin Quartier gibt, um sich hat, die ihr beistehen. Ihre Unsicherheit und ihre Bedenken konnte ich zumeist gut verstehen. Vor allem, dass sie das Muttersein über alles stellt, fand ich sehr gut. Mit Martin hätte ich auch gerne mal ein ernstes Gespräch geführt und ihm den Kopf gewaschen. Selten hat mich eine Geschichte so aufgewühlt und betroffen gemacht. Die verschiedensten Situationen, bei denen ich dabei bin, waren für mich alle sehr gut vorstell- und nachvollziehbar. Das Verweben eines Familien-Unterhaltungsromanes mit den derzeit weiterhin aktuellen und brisanten politischen Themen ist Amelie Fried hier sehr gut gelungen. Drei Frauen, jede auf ihre Weise stark und kämpferisch, haben mir ein tolles Leseerlebnis geschenkt. Das Ende hat mich mit den vielen kritischen Situationen, die ich hier beim lesen durchlebt habe, wieder versöhnt. Ich habe diesen Pageturner verschlungen und hoffe, dass das Buch noch ganz viele Leser*innen finden wird.
gaby2707
aus München
5/5
01.04.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Lesevergnügen
Auf der 110 Jahrfeier des von ihr geleiteten Autohauses Berner im fiktiven baden-württembergischen Meutlingen verkündet Geschäftsführerin Claudia Berner, 49, dass sie die Geschäfte demnächst in die Hände ihres Mannes Martin legen wird. Sie selbst will für das Bürgermeisteramt kandidieren und sich für eine modernere, nachhaltige und sozial gerechte Politik einsetzen. Ihre Mutter Marianne, 74, immer noch die Grand Dame des Autohauses hält weder etwas von der Übergabe der Geschäfte an ihren Schwiegersohn, noch von der Kandidatur ihrer Tochter.
Anouk, die bisher unauffällige brave Tochter des Hauses schmeißt am Tag ihrer Volljährigkeit die Schule und zieht in die WG einer Gruppe von Klimaaktivisten, denen sie sich angeschlossen hat, klebt sich an Straßen fest, wird bei einer Demo verhaftet und sitzt zwei Wochen in Bayern im Knast. Sie bricht jeden Kontakt zu ihren Eltern, die sich nach diesen Eskapaden einer Hausdurchsuchung stellen müssen, ab. Das alles hat natürlich Auswirkungen sowohl auf die Wahl zur Bürgermeisterin als auch auf ihre Ehe, die ganz langsam den Bach runter geht…
Amelie Fried ist es mit dieser Familiengeschichte und ihrem fantastischen Erzählstil ganz schnell gelungen mich direkt in die Familie Berner hinein zu katapultieren. Mit Claudia, Martin, Julian und Marianne habe ich um Anouk gebangt. Ich konnte Sohn Julians Wut so gut nachvollziehen, als er in der Schule wegen seiner familiären Verhältnisse ausgegrenzt wird. Ich habe auch Anouk verstehen können, die sich in ihrer Angst um unsere Welt in eine absolute Ausnahmesituation begibt. Ich fand es schrecklich beim langsamen Zerfall der kleinen Familie zuschauen zu müssen. Dass die bisher so disziplinierte Marianne ihre erste große Liebe wiederfindet und beschließt sich nur noch auf sich zu konzentrieren, was sogar ihre Wohnungseinrichtung einschließt, fand ich einfach rührend.
So einfühlsam, farbig und menschlich wie die Autorin die Menschen hier beschreibt, habe ich mich sehr gut in sie hinein versetzen können. Ich hätte gerade Anouk so gerne mal in den Arm genommen und ganz feste gedrückt. Bei Claudia war ich froh, dass sie Menschen wie ihre Freundinnen Ceyda, die ihr fast bis zur Selbstaufgabe hilft, und Tina, die ihr in Berlin Quartier gibt, um sich hat, die ihr beistehen. Ihre Unsicherheit und ihre Bedenken konnte ich zumeist gut verstehen. Vor allem, dass sie das Muttersein über alles stellt, fand ich sehr gut. Mit Martin hätte ich auch gerne mal ein ernstes Gespräch geführt und ihm den Kopf gewaschen. Selten hat mich eine Geschichte so aufgewühlt und betroffen gemacht.
Die verschiedensten Situationen, bei denen ich dabei bin, waren für mich alle sehr gut vorstell- und nachvollziehbar.
Das Verweben eines Familien-Unterhaltungsromanes mit den derzeit weiterhin aktuellen und brisanten politischen Themen ist Amelie Fried hier sehr gut gelungen. Drei Frauen, jede auf ihre Weise stark und kämpferisch, haben mir ein tolles Leseerlebnis geschenkt. Das Ende hat mich mit den vielen kritischen Situationen, die ich hier beim lesen durchlebt habe, wieder versöhnt.
Ich habe diesen Pageturner verschlungen und hoffe, dass das Buch noch ganz viele Leser*innen finden wird.
Doris
5/5
22.03.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Unterhaltungsroman und Klimawandel - geht das zusammen?
Ja, das geht, finde ich. Der Autorin ist mit ihrem Buch "Der längste Sommer ihres Lebens" der Spagat zwischen Unterhaltungsroman verbunden mit einem brisanten, aktuellen Thema gelungen. Der etwas andere Roman von Amelie Fried. In einem Punkt ist sie sich auf jeden Fall treu geblieben:
Die starke Frau steht im Mittelpunkt. Hier sind es, um genau zu sein, derer gleich 3: Drei Generationen toller Frauen. Jede auf ihre eigene Art. Die eine seit Jahrzehnten Inhaberin eines Autohauses, die sich mehr oder weniger zurückgezogen und die Aufgabe an die Tochter übertragen hat. Diese wiederum, eigentlich nun mit Ambitionen zur Bürgermeisterin des Ortes, und schlussendlich, die jüngste der Frauen, die alles hinterfragt und sich Sorgen um die Welt und das Klima macht bis hin zur Radikalisierung als Klimaaktivistin. Sie ist es, die den Anstoß gibt gewisse Dinge zu hinterfragen und durch ihr Agieren die Familienmitglieder wachrüttelt und dadurch auch deren Leben im Allgemeinen ändert. Als treue Leserin über die Jahre hinweg war ich gespannt und wurde nicht enttäuscht. Das Buch liest sich flüssig, und ich habe es in einem Ruck durchgelesen. Darum vergebe ich 5 Sterne.
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5/5
08.07.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Schwieriger Sommer
In der Familie Berner ändert sich in diesem Sommer vieles, nicht nur durch die Bürgermeister-Kandidatur von Mutter Claudia. Auch Tochter Anouk geht plötzlich ganz eigene Wege... Der neue Roman von Amelie Fried ist ein toller Familien-, Frauen- und Generationenroman, der viele Probleme in unserer Gesellschaft anspricht. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger und genauestens recherchiert fesselt er von der ersten bis zur letzten Seite. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, kann sich auf spannende Unterhaltung vom Feinsten freuen.
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4/5
27.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Urlaubsroman
Familienroman über drei selbstbewußte starke Frauen, Generationenkonflikte und viel Drama inklusive...
leichter Unterhaltungsroman spannend und humorvoll geschrieben, nette Urlaubslektüre
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4/5
01.08.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zeit für Veränderungen
Ein nicht endend wollender Rekordsommer, ein aufgeheizter Wahlkampf und offene (Generations)Konflikte quer durch die Familie: die Zutaten von Amelie Frieds neuem Roman sind so realistisch und unromantisch wie das Alltagsleben eben. Es gibt tote Fische im Parksee und verdorrte Rasenflächen - kurz: ganz Meutlingen stöhnt unter der Hitze. Für Claudia kommt es sogar noch härter. Sie strebt das Bürgermeisteramt an und damit ist es vorbei mit der Beschaulichkeit im Städtchen. Sowohl in der Stadtgemeinschaft als auch in der Familie werden die Karten neu gemischt. Die Bestsellerautorin versteht ihr Handwerk und glänzt mit einer temporeichen Handlung und topaktuellen Themen. Einerseits leicht zu lesen und extrem spannend, andererseits Stoff zum Nachdenken.
Mir hat gefallen, wie die Autorin bei all den Konflikten und Dramen doch auch versöhnlich Töne findet und auch einen positiven Ausklang. Sie entlässt uns mit einem positiven Gefühl und Hoffnung - also genau das, was uns zurzeit guttut!
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4/5
26.07.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Vom Mut eigene Wege zu gehen und aktiv zu werden
"Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."
So lautet ein afrikanisches Sprichwort und Amilie Fried hat es wohl als Motto ihres neuen lesenswerten und spannenden Romans gewählt und beendet das Buch auch damit. Sie verarbeitet etliche aktuelle Themen wie Frauen in der Politik, Klimawandel, Familie und Karriere, Familienunternehmen kontra eigenen Lebensentwürfen....
Zugegeben etwas viele Themen, aber unsere Welt ist komplex. Sie stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen und somit müssen wir unser Handeln regelmäßig überdenken. Ich finde der Autorin ist ein toller spannender Schmöker gelungen, den ich in einem Rutsch gelesen habe.
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4/5
23.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der längste Sommer ihres Lebens
Vollgepackt mit aktuellen Themen: Klima Aktivismus, Frauenpower, Selbstfindung, (sozialer) Medieneinfluss, Generationenkonflikte... Amelie Fried greift in ihrem neuen Roman all diese Themen gekonnt auf. Drei Frauengenerationen in einem Haus, drei verschiedene Lebensvorstellungen. Das Autohaus Berner ist seit Generationen in Familienbesitz. Die Seniorchefin Marianne ist bereits im Ruhestand, Tochter Claudia möchte ihre Geschäftsführerposition an ihren Mann abgeben, um als Bürgermeisterin zu kandidieren und deren Tochter Anouk, kurz vor dem Abitur stehend, radikalisiert sich in kürzester Zeit mit der Klimaatkivisten Gruppe "Fünf nach Zwölf". Konflikte sind vorprogrammiert und die Dinge nehmen ihren Lauf... Unterhaltsam, brandaktuell, leicht zu lesen - vielleicht aber etwas zu viele im Trend liegende Themen auf einmal.
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