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Produktbild: Lass uns noch bleiben

Lass uns noch bleiben

70

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,1 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Beige / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5058-7

Beschreibung

Rezension

»Ein herzerwärmendes Buch für kalte Tage.« freundin, 15.01.2026 ("freundin")
»Saskia Lukas Sprache ist poetisch und sehr bildstark. Der Roman lebt von der Atmosphäre, von den Zwischentönen, vom unausgesprochenen Schmerz und von leiser Hoffnung.« Antje Merke, Schwäbische Zeitung, 19.12.2025 ("Schwäbische Zeitung")
»Es ist ein Buch, das munter macht und gut tut, ohne die Nachdenklichkeit zu vernachlässigen.« Jan Sting, Kölnische Rundschau, 11.12.2025 ("Kölnische Rundschau")
»Luka schreibt in klaren, ruhigen Bildern und in einem Rhythmus, der sich an das Leben ihrer Figuren an schmiegt.« Erkan Osmanović, Buchkultur, 5.12.2025 ("Buchkultur")
»Leise & klug!.« TV Hören und Sehen, 28.11.2025 ("tv Hören und Sehen")
»Der ideale Begrleiter durch den Fast-bald-Winter... erzählt mit viel Wärme, Wahrheit und in klartreffenden Bildern.« Daniela Zinser, WELT am Sonntag, 09.11.2025 ("Die Welt am Sonntag")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,1 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Beige / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5058-7

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Monica

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schönes kleines Buch über Pflanzen, Bücher und Freundschaft!

    Dieses Buch hat ein schönes buntes Cover und ein kleines handliches Format. Die Geschichte beginnt in Berlin und wird leise und unaufgeregt erzählt. Wir lernen Anna kennen, die in ihrem Laden Pflanzen verkauft, keine Schnittblumen. Im Laden nebenan hat Henning Bücher, die er am liebsten gar nicht verkaufen würde. Mir gefällt die Idee von Anna, nach einem Wohnungsbrand schon mal ihre Sachen in Kartons zu verpacken, weil sie gern umziehen möchte. Sie stellt diese an eine Wand und malt ein Blumenbild darauf. Bevor sie sich mit „dem Typ im Bärenfell“ auf eine Reise macht, dümpelt die Geschichte leider etwas langatmig vor sich hin, nimmt dann aber (wortwörtlich) an Fahrt auf: Anna und Alex erleben ein überraschende Reise, die sie spontan verlängern. Sie finden die Vergangenheit, schöne Landschaften und kehren schließlich nach Berlin zurück. Schön erzählt, berührend und manches Mal ganz unerwartet!

  • Herzchentante

    aus Jena

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genau mein Geschmack

    Das gezeichnete Cover ist bereits ein Hingucker und schon während der ersten Seiten hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen. Ich wollte diese Geschichte unbedingt zu Ende lesen, weil auch mich nicht satt sehen kann an Pflanzen. Jede ist so einzigartig und besonders die Farbwechsel im Herbst mag ich besonders gerne. Außerdem ging es auch um einen Buchladen. Das Buch war die perfekte Mischung für mich. Auch ich habe oft den Wunsch, Momente für immer festzuhalten und habe mich oft in Anna wiedererkannt. Den Schreibstil von Saskia Luka mochte ich sehr, denn er ist sehr poetisch. Ich konnte mich sehr gut auf die zwischenmenschlichen Feinheiten einlassen. Insgesamt ist es eine sehr berührende Geschichte, die mich sehr angesprochen hat und noch lange nachhallen wird. Auch das Zitat von Zeit online: "Eine Ode an das Leben" finde ich sehr gut zusammengefasst. Ich werde mir gleich das andere Buch der Autorin kaufen und lesen.

  • Lesenderfrosch

    aus Deutschland

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lass uns noch bleiben ist ein…

    Lass uns noch bleiben ist ein ruhiger, sehr gefühlvoller Roman, der sich Zeit nimmt für seine Figuren und für ihre Gedanken. Im Mittelpunkt stehen Beziehungen und das, was zwischen Menschen passiert, wenn Nähe da ist, aber Klarheit fehlt. Es geht um Unsicherheiten, um Erwartungen, um das Abwägen zwischen dem Wunsch zu bleiben und der Angst, sich zu sehr zu öffnen. Die Geschichte erzählt keine großen Wendepunkte, sondern viele kleine, leise Momente, die sich nach und nach zu etwas Größerem zusammensetzen. Die Sprache ist klar, dabei aber sehr feinfühlig. Vieles spielt sich im Inneren der Figuren ab. Gedanken wiederholen sich, Gefühle bleiben unausgesprochen, Entscheidungen werden hinausgezögert und genau das wirkt so real. Man erkennt sich beim Lesen oft selbst wieder, ohne dass es aufdringlich wird. Das Buch romantisiert nichts. Nähe darf schön sein, aber auch kompliziert. Beziehungen sind hier nicht perfekt, sondern brüchig, vorsichtig und manchmal anstrengend. Gerade diese Ehrlichkeit macht die Geschichte stark. Einige Passagen bleiben hängen, weil sie Gefühle beschreiben, die man kennt, aber selten so ruhig und genau formuliert sieht.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick in kleine, ganz große Leben

    Zuerst einmal, ich mag keine großen Städte, schon gar nicht Berlin und noch weniger Kreuzberg. Trotzdem fand ich schon die Leseprobe und das Cover so interessant, dass ich das Buch gern lesen wollte und ich habe es nicht bereut. Henning und Anna führen mitten im tosenden Berlin ein Inselleben. Keine Rede, im ganzen Buch nicht, von vollen Straßen, Staus, lauten und unangenehmen Menschen und Banden, von Kriminalität. Nur Anna und nur Henning und später dann Alex. Das hat mir richtig gut gefallen. Anna und Henning scheinen etwas aus der Zeit gefallen. Anna trauert einer davongelaufenen Freundin nach und kann einfach nicht verstehen, wie sie Hals über Kopf ohne Ankündigung aus ihrem Leben ging, einfach so ohne Streit. Anna betreibt einen Pflanzen-, keinen Blumenladen, in dem sie Bilder malt. Henning hat das Mietshaus seiner dementen Mutter übernommen. Er wohnt hier und hat einen Laden neben Annas, ein Antiquariat. Hier schreibt er, zum Beispiel die Geschichte des Hauses auf. Anna bringt ihm jeden Tag einen Kaffee, den sie bei einem nahe Bäckereigeschäft kauft, vorbei. Sie reden ein wenig, schweigen viel. Beide führen ein sehr ruhiges Eigenbrötlerleben. Bis Alex kommt. Ein wunderbar warmes und leises Buch, so empfand ich es jedenfalls beim Lesen. Die drei Protagonisten sind mir direkt ans Herz gewachsen und ich konnte mir gut vorstellen, was im leisen Leben von Berlin so abgeht.

  • Bewertung

    5/5

    30.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight zum Abschluss des Jahres

    Lasst uns das vorweg packen: Die Cover-Gestaltung dieses Buchs ist mega gelungen und am liebsten würde ich nur solch schöne Bücher lesen. Ansonsten habe ich mir dieses Buch einfach auf gut Glück geholt. Ich hatte vorher noch nicht bewusst etwas von Saskia Lukas gelesen. Und der Kein & Aber Verlag war mir vorher nicht bewusst im Gedächtnis geblieben. Beides hat sich durch dieses Buch geändert. Dies liegt hauptsächlich daran, dass „Lass uns noch bleiben“ ein warmherziger und vielschichtiger Roman ist. An sich haben wir es mit einem Berliner Kammerspiel zu tun. Die Geschichte dreht sich um vier bis fünf Hauptcharaktere, die durch die Waschmaschine des Lebens geschleudert werden und die an einer gemeinsamen Kreuzung ihres Lebens beobachtet werden. Die Beobachtung erfolgt mit einem warmherzigen, empathischen Blick und Lukas` Sprache färbt die Geschichte in ein warmes Farbenspiel. Insgesamt gibt es an dieser Geschichte nichts auszusetzen. Die Charaktere sind toll. Ich mag das Berlin dieses Romans und auch die anderen Schauplätze. Und die Waschmaschine des Lebens bringt genügend Schwung in die Handlung ohne es mit dem Schleudern zu übertreiben. Insgesamt ist „Lass uns noch bleiben“ somit eine sehr gelungene Lektüre zum Jahresabschluss, die ich sehr gerne empfehle.

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  • Zum Bewerterprofil von Susanne Stammeier

    Susanne Stammeier

    Thalia Köln-Braunsfeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neuanfang in Berlin

    Anna wurde von ihrer Freundin verlassen. Ohne ein Wort ist Vinka plötzlich verschwunden. Jetzt verbringt Anna ihre Tage allein in ihrem Pflanzenladen, zwischen ihren Bildern und Erinnerungen. Nur ihren Nachbarn Henning besucht sie regelmäßig in seinem Antiquariat um einen Kaffee mit ihm zu trinken. Als der lebensfrohe, wohnungssuchende Alex bei Anna im Pflanzenladen auftaucht, entscheidet sie sich spontan zu einem Experiment. Saskia Luka erzählt eine zarte Geschichte von drei jungen Menschen zwischen Kindheit und Erwachsensein. Ein sehr schönes Buch!

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