KI-Beratung Beta

Produktbild: Lass uns noch bleiben

Lass uns noch bleiben

70

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

3938 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996851

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

3938 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996851

Wir kaufen Ihren tolino

Wir kaufen Ihren tolino

Verkaufen Sie Ihren alten tolino und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • lalunara

    aus Heidesee

    5/5

    11.01.2026

    eBook (ePUB)

    Blick in kleine, ganz große…

    Blick in kleine, ganz große Leben Zuerst einmal, ich mag keine großen Städte, schon gar nicht Berlin und noch weniger Kreuzberg. Trotzdem fand ich schon die Leseprobe und das Cover so interessant, dass ich das Buch gern lesen wollte und ich habe es nicht bereut. Henning und Anna führen mitten im tosenden Berlin ein Inselleben. Keine Rede, im ganzen Buch nicht, von vollen Straßen, Staus, lauten und unangenehmen Menschen und Banden, von Kriminalität. Nur Anna und nur Henning und später dann Alex. Das hat mir richtig gut gefallen. Anna und Henning scheinen etwas aus der Zeit gefallen. Anna trauert einer davongelaufenen Freundin nach und kann einfach nicht verstehen, wie sie Hals über Kopf ohne Ankündigung aus ihrem Leben ging, einfach so ohne Streit. Anna betreibt einen Pflanzen-, keinen Blumenladen, in dem sie Bilder malt. Henning hat das Mietshaus seiner dementen Mutter übernommen. Er wohnt hier und hat einen Laden neben Annas, ein Antiquariat. Hier schreibt er, zum Beispiel die Geschichte des Hauses auf. Anna bringt ihm jeden Tag einen Kaffee, den sie bei einem nahe Bäckereigeschäft kauft, vorbei. Sie reden ein wenig, schweigen viel. Beide führen ein sehr ruhiges Eigenbrötlerleben. Bis Alex kommt. Ein wunderbar warmes und leises Buch, so empfand ich es jedenfalls beim Lesen. Die drei Protagonisten sind mir direkt ans Herz gewachsen und ich konnte mir gut vorstellen, was im leisen Leben von Berlin so abgeht.

  • Bewertung

    5/5

    27.10.2025

    eBook (ePUB)

    Schneckenhaus

    Der Roman "Lass uns noch bleiben" der Autorin Saskia Luka erscheint im November 2025 im Kein & Aber Verlag. Das Cover ist fröhlich bunt mit vielen Pflanzen, so wie man sich den Pflanzenladen von Anna vorstellt. Der Titel passt perfekt auf viele Situationen dieses Romans und wurde gut gewählt. Anna hat sich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen,  nachdem ihre Freundin Vinka ohne ein Wort spurlos verschwunden ist. Nur ihr Pflanzenladen, die Malerei und Henning, der Besitzer des Antiquariats nebenan, geben ihrem Leben eine Routine. Doch das Leben von Anna ändert sich, als eines Tages Alex in ihrem Laden steht und sie bittet, einen Flyer mit einer Wohnungssuche aufhängen zu dürfen. Doch statt diesem Wunsch nachzukommen beschließt Anna, Alex ein Zimmer in ihrer Wohnung anzubieten. Anfangs ist Anna noch unsicher, ob dies eine gute Idee war, aber Alex holt Anna immer weiter aus ihrem Schneckenhaus heraus. Die Autorin hat einen Roman der leisen Töne, ohne viele Schnörkel, geschrieben. Die Situationen sind mal nachdenklich, mal auch traurig und dann wieder spritzig und lustig. Dieser Roman hat mir viel Freude gemacht.

  • Lesemone

    4/5

    13.11.2025

    eBook (ePUB)

    Verlustangst

    Anna wird von ihrer Freundin Vinka verlassen und sie fragt sich, warum sie das gemacht hat und wo sie hin ist. Seitdem widmet sie sich ihrem kleinen Laden, in dem sie Topfpflanzen verkauft. Ihr einziges Highlight ist Henning, der benachbarte Antiquar, mit dem sie immer ein paar nette Worte wechseln kann. Doch dann tritt Alex in ihr Leben, der sie ermutigt, nach Antworten zu suchen. Das Buch hat nicht so viele Seiten, so dass der erste Teil der Geschichte sich mit dem Kennenlernen von Anna und Alex und ihren Umgang miteinander beschäftigt. Danach geht es um die Beantwortung von Annas Lebensfragen. Das Aufeinandertreffen von Anna und Vinka hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, das wurde schnell abgehandelt. Ich bin bei dem Klappentext davon ausgegangen, dass Anna und Vinka platonische Freundinnen waren, wurde dann aber im Verlauf der Geschichte eines Besseren belehrt. Das spielte aber zum Glück nur eine Nebenrolle. Insgesamt hat mir die Geschichte die sich zwischen Anna und Alex aufgebaut hat, sehr gut gefallen. Mir hat auch die Sprache gut gefallen, die die Autorin gewählt hat, manches kam sogar poetisch rüber. Ein bisschen schwer habe ich mir mit der Sprunghaftigkeit getan, mit denen die einzelnen Absätze geschrieben wurden, denn einzelne Kapitel gibt es nicht. Insgesamt war es aber eine sehr nette Großstadtgeschichte.

  • Monica

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schönes kleines Buch über Pflanzen, Bücher und Freundschaft!

    Dieses Buch hat ein schönes buntes Cover und ein kleines handliches Format. Die Geschichte beginnt in Berlin und wird leise und unaufgeregt erzählt. Wir lernen Anna kennen, die in ihrem Laden Pflanzen verkauft, keine Schnittblumen. Im Laden nebenan hat Henning Bücher, die er am liebsten gar nicht verkaufen würde. Mir gefällt die Idee von Anna, nach einem Wohnungsbrand schon mal ihre Sachen in Kartons zu verpacken, weil sie gern umziehen möchte. Sie stellt diese an eine Wand und malt ein Blumenbild darauf. Bevor sie sich mit „dem Typ im Bärenfell“ auf eine Reise macht, dümpelt die Geschichte leider etwas langatmig vor sich hin, nimmt dann aber (wortwörtlich) an Fahrt auf: Anna und Alex erleben ein überraschende Reise, die sie spontan verlängern. Sie finden die Vergangenheit, schöne Landschaften und kehren schließlich nach Berlin zurück. Schön erzählt, berührend und manches Mal ganz unerwartet!

  • Herzchentante

    aus Jena

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genau mein Geschmack

    Das gezeichnete Cover ist bereits ein Hingucker und schon während der ersten Seiten hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen. Ich wollte diese Geschichte unbedingt zu Ende lesen, weil auch mich nicht satt sehen kann an Pflanzen. Jede ist so einzigartig und besonders die Farbwechsel im Herbst mag ich besonders gerne. Außerdem ging es auch um einen Buchladen. Das Buch war die perfekte Mischung für mich. Auch ich habe oft den Wunsch, Momente für immer festzuhalten und habe mich oft in Anna wiedererkannt. Den Schreibstil von Saskia Luka mochte ich sehr, denn er ist sehr poetisch. Ich konnte mich sehr gut auf die zwischenmenschlichen Feinheiten einlassen. Insgesamt ist es eine sehr berührende Geschichte, die mich sehr angesprochen hat und noch lange nachhallen wird. Auch das Zitat von Zeit online: "Eine Ode an das Leben" finde ich sehr gut zusammengefasst. Ich werde mir gleich das andere Buch der Autorin kaufen und lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

27

4

18

3

18

2

6

1

1

Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Stammeier

    Susanne Stammeier

    Thalia Köln-Braunsfeld

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neuanfang in Berlin

    Anna wurde von ihrer Freundin verlassen. Ohne ein Wort ist Vinka plötzlich verschwunden. Jetzt verbringt Anna ihre Tage allein in ihrem Pflanzenladen, zwischen ihren Bildern und Erinnerungen. Nur ihren Nachbarn Henning besucht sie regelmäßig in seinem Antiquariat um einen Kaffee mit ihm zu trinken. Als der lebensfrohe, wohnungssuchende Alex bei Anna im Pflanzenladen auftaucht, entscheidet sie sich spontan zu einem Experiment. Saskia Luka erzählt eine zarte Geschichte von drei jungen Menschen zwischen Kindheit und Erwachsensein. Ein sehr schönes Buch!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Lass uns noch bleiben