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Produktbild: Das Nest

Das Nest Kriminalroman

34

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.07.2025

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

741 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329158

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.07.2025

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

741 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329158

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  • meerblick

    4/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fragile Beziehungen

    Fran, die Protagonistin in Sophie Morton-Thomas düsteren, beklemmenden, leisen und atmosphärisch geschriebenen Thriller ‘Das Nest‘ liebt die Natur und ganz besonders die Vögel. Die Beobachtung dieser Spezies fasziniert sie, gibt ihr Ruhe und Gelassenheit. Zu den Menschen fühlt sie sich weniger hingezogen. Auch zu ihrem Sohn Bruno ist das Verhältnis eher distanziert, ganz zu schweigen von der eher nicht vorhandenen Beziehung zu ihrem Ehemann. Die Geschichte spielt in der rauen Küstenregion Norfolks. Fran kümmert sich um die Gäste der Wohnwagensiedlung. In den Wintermonaten gibt es nicht viel zu tun. Doch mit dem Verschwinden von Brunos Lehrerin und dem Auffinden eine Leiche brechen unruhige Zeiten an. Als sich auch noch in unmittelbarer Nähe Roma niederlassen, erhitzen sich die Gemüter. Die Gerüchteküche der Bevölkerung brodelt. Die Autorin schreibt unaufgeregt und in leisen Tönen aus wechselnder Perspektive eine Geschichte, die gesellschaftspolitisch brisant gestaltet ist. Schuldgefühle, Vorurteile, menschliche Abgründe aber auch der Wunsch von Zugehörigkeit bestimmen das Geschehen mit gut ausgebauten Charakteren. Die Landschaftsbeschreibungen und Witterungebedingungen verleihen dem Ganzen eine sehr eigene, unheimliche Stimmung. Psychologisch interessant aufgebaut, fesselt die Geschichte und lässt viel Freiraum für eigene Gedankengänge.

  • meerblick

    4/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fragile Beziehungen Fran, die…

    Fragile Beziehungen Fran, die Protagonistin in Sophie Morton-Thomas düsteren, beklemmenden, leisen und atmosphärisch geschriebenen Thriller ‘Das Nest‘ liebt die Natur und ganz besonders die Vögel. Die Beobachtung dieser Spezies fasziniert sie, gibt ihr Ruhe und Gelassenheit. Zu den Menschen fühlt sie sich weniger hingezogen. Auch zu ihrem Sohn Bruno ist das Verhältnis eher distanziert, ganz zu schweigen von der eher nicht vorhandenen Beziehung zu ihrem Ehemann. Die Geschichte spielt in der rauen Küstenregion Norfolks. Fran kümmert sich um die Gäste der Wohnwagensiedlung. In den Wintermonaten gibt es nicht viel zu tun. Doch mit dem Verschwinden von Brunos Lehrerin und dem Auffinden eine Leiche brechen unruhige Zeiten an. Als sich auch noch in unmittelbarer Nähe Roma niederlassen, erhitzen sich die Gemüter. Die Gerüchteküche der Bevölkerung brodelt. Die Autorin schreibt unaufgeregt und in leisen Tönen aus wechselnder Perspektive eine Geschichte, die gesellschaftspolitisch brisant gestaltet ist. Schuldgefühle, Vorurteile, menschliche Abgründe aber auch der Wunsch von Zugehörigkeit bestimmen das Geschehen mit gut ausgebauten Charakteren. Die Landschaftsbeschreibungen und Witterungebedingungen verleihen dem Ganzen eine sehr eigene, unheimliche Stimmung. Psychologisch interessant aufgebaut, fesselt die Geschichte und lässt viel Freiraum für eigene Gedankengänge.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    4/5

    31.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zerstörte Nester

    Das Leben von Fran an einem kleinen Küstenort verläuft ziemlich monoton; jeder Tag gleicht dem anderen. Die täglichen Pflichten als Ehefrau und Mutter scheinen sie immer mehr zu belasten. Auch die Aufgaben rund um den Campingplatz, den Fran dort seit zwei Jahren betreibt, rauben ihr die Kraft und ihre wertvolle Zeit. Die Zeit, die sie lieber mit der Beobachtung der an der Küste lebenden Vögel verbringt. Denn Fran ist eine leidenschaftliche Vogelbeobachterin, die stundenlang dem Treiben der unzähligen Vögel zusehen kann. Fran hofft sehnlichst eine Zwergseeschwalbe entdecken zu können: „Eine Zwergseeschwalbe zu sehen, würde diese Woche – nein, würde dieses ganze Jahr aufwerten.“ (39) Bis dahin verläuft die Geschichte monoton; sehr ruhig erzählt die Autorin über Frans Alltag und ihre Liebe für Vögel. Obwohl hier und da Anmerkungen fallen, die ich zu dem Zeitpunkt nicht zuordnen konnte, empfand ich das Buch zuerst als nicht besonders interessant, fast langweilig. Vieles ändert sich, als im Dorf, direkt am Frans Campingplatz, die reisenden Roma ihre Wohnmobile aufstellen. Die Roma bringen eine gewisse Unruhe mit sich, für viel Aufregung sorgt auch neue Lehrerin, die von den meisten Eltern sehr kritisch beäugt wurde. Die Geschichte bekommt dramatische Züge, als plötzlich die unbeliebte Lehrerin verschwindet und später tot aufgefunden wurde. Gleichzeitig entdeckt man an verschiedenen Orten kleine Vögel mit abgetrennten Köpfen und auch die Kinder verhalten sich äußerst merkwürdig. Ab diesem Moment konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl weiterhin ruhig erzählt, bekommt die Geschichte dramatische Risse, die Atmosphäre wirkt viel geheimnisvoller und bedrohlicher, und die Handlung wirft immer mehr Fragen auf. Zum Schluss weckt die Geschichte viele Emotionen: überraschende Wendungen enthüllen zum Teil schockierende Geheimnisse. Der Mordfall wurde zwar aufgeklärt, die Auflösung wirkte jedoch ziemlich konstruiert. Auch Frans abschließende Entscheidung war für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen zugeklappt. FAZIT: ein ruhiger, atmosphärisch dichter Roman über dysfunktionale Familien, über gefährliche Gerüchte, Vorurteile und Geheimnisse, über Nester, die man selbst zerstört.

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    4/5

    31.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zerstörte Nester Das Leben…

    Zerstörte Nester Das Leben von Fran an einem kleinen Küstenort verläuft ziemlich monoton; jeder Tag gleicht dem anderen. Die täglichen Pflichten als Ehefrau und Mutter scheinen sie immer mehr zu belasten. Auch die Aufgaben rund um den Campingplatz, den Fran dort seit zwei Jahren betreibt, rauben ihr die Kraft und ihre wertvolle Zeit. Die Zeit, die sie lieber mit der Beobachtung der an der Küste lebenden Vögel verbringt. Denn Fran ist eine leidenschaftliche Vogelbeobachterin, die stundenlang dem Treiben der unzähligen Vögel zusehen kann. Fran hofft sehnlichst eine Zwergseeschwalbe entdecken zu können: „Eine Zwergseeschwalbe zu sehen, würde diese Woche – nein, würde dieses ganze Jahr aufwerten.“ (39) Bis dahin verläuft die Geschichte monoton; sehr ruhig erzählt die Autorin über Frans Alltag und ihre Liebe für Vögel. Obwohl hier und da Anmerkungen fallen, die ich zu dem Zeitpunkt nicht zuordnen konnte, empfand ich das Buch zuerst als nicht besonders interessant, fast langweilig. Vieles ändert sich, als im Dorf, direkt am Frans Campingplatz, die reisenden Roma ihre Wohnmobile aufstellen. Die Roma bringen eine gewisse Unruhe mit sich, für viel Aufregung sorgt auch neue Lehrerin, die von den meisten Eltern sehr kritisch beäugt wurde. Die Geschichte bekommt dramatische Züge, als plötzlich die unbeliebte Lehrerin verschwindet und später tot aufgefunden wurde. Gleichzeitig entdeckt man an verschiedenen Orten kleine Vögel mit abgetrennten Köpfen und auch die Kinder verhalten sich äußerst merkwürdig. Ab diesem Moment konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl weiterhin ruhig erzählt, bekommt die Geschichte dramatische Risse, die Atmosphäre wirkt viel geheimnisvoller und bedrohlicher, und die Handlung wirft immer mehr Fragen auf. Zum Schluss weckt die Geschichte viele Emotionen: überraschende Wendungen enthüllen zum Teil schockierende Geheimnisse. Der Mordfall wurde zwar aufgeklärt, die Auflösung wirkte jedoch ziemlich konstruiert. Auch Frans abschließende Entscheidung war für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen zugeklappt. FAZIT: ein ruhiger, atmosphärisch dichter Roman über dysfunktionale Familien, über gefährliche Gerüchte, Vorurteile und Geheimnisse, über Nester, die man selbst zerstört.

  • Bewertung

    1/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nicht mein Fall

    Die Geschichte wird in kurzen Sequenzen erzählt. Jedes Kapitel hat nur wenige Seiten. Ständiges Hin- und Hergespringe zwischen Personen, Sichtweisen und Szenen. Wäre es ein Film wäre jede Szene nur 1-2 Minuten lang. Mir war das zu hektisch. Und auch die Grundstimmung war mir zu langweilig, düster, anstrengend, da eigentlich nichts passiert. Nach 100 von 360 Seiten (mittlere Schriftgröße) habe ich aufgegeben. Bis dahin war die Lehrerin auch noch am Leben…

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (34)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Man sollte immer auf die Vögel hören."

    Die hier gewählte Überschrift entstammt nicht einem "Zitatenlexikon der schönsten Glückskeks-Sentenzen", sondern ist der Schlußsatz dieses ganz und gar perfekten (Kriminal-) Romans. Und er korrespondiert vortrefflich, natürlich, mit dem durchaus doppelsinnigen Buchtitel. Ein kleiner Ort irgend wo an der britischen Küste, Marschland, Vogelschutz- und Beobachtungsgebiet, ein Trailerpark als Urlaubsressort, praktisch leerstehend weil Winter, nicht weit entfernt ein Naturplatz, auf dem um die Zeit des Jahreswechsels eine Roma-Großfamilie eintrifft. Man beäugt sich ein wenig mißtrauisch, alte Vorurteile spielen eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Als im nahegelegenen Örtchen eine Grundschullehrerin vermisst wird und aus einem der Trailer der Schwager der Parkbesitzerin verschwindet, Frau und Tochter zurück lassend, deutet alles auf ein zwischenmenschliches Drama hin. Bis die Lehrerin tot aufgefunden wird.... Ich habe, ganz ehrlich, nur sehr selten einen Krimi gelesen, der eine solch beängstigende, klaustrophobische, Gänsehaut erzeugende Spannung ausstrahlt. Das fast langweilige Alltagsleben, erzählt wird aus der Perspektive zweier Protagonisten, sorgt bereits nach wenigen, scheinbar ereignislosen Seiten, kaltes Unbehagen. Das die Autorin äußerst gekonnt von dann an steigert - und das Ganze zu einem völlig überraschenden und doch so folgerichtigen Ende führt. "Suspense" auf ganz hohem Niveau! Mir fällt auf Anhieb nur eine Autorin ein, die, immer wieder, ähnliches geschaffen hat: Die große Patricia Highsmith! Denken sie einfach an deren "Schneckenforscher" - That`s it....
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Nest

    Schon zu Beginn spürt man die Trostlosigkeit im Leben von Fran. Weder in ihrer eigenen Familie noch im Umgang mit ihrer Schwester spürt man Herzlichkeit. Nirgendwo gibt es Geborgenheit, auch von Herzlichkeit keine Spur. Fran ist zwar ständig in Sorge und möchte sich um alle Kümmern, erfährt aber sehr viel Ablehnung. Jeder scheint seine Ruhe haben zu wollen, sogar die Roma, die ihre Wagen auf dem Nachbarfeld aufstellen, zeigen keinerlei Interesse an Kontakt. Als dann die Lehrerin von Frans Sohn Bruno verschwindet und tot aufgefunden wird, nimmt die Düsternis zu. Das Leben und auch das Umfeld gewinnen an Bedrohlichkeit, das Unbehagen nimmt weiter zu. Obwohl sich vereinzelt Spannung aufbaut, vermisste ich persönlich einen klaren roten Faden. Die Geschichte wirkte insgesamt sehr trocken, die Charaktere eigenartig, und obwohl sie oft einen undurchsichtigen und unsympathischen Eindruck hinterlassen, kommt man nicht umhin, doch das Buch bis zum Ende zu lesen. Ich würde dies nur Leser*innen empfehlen, bei denen schwarze Seelen und anstrengende Charakterzüge zu ihren Vorlieben zählen.

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