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Produktbild: Brutal fragile Typen. Männer und Gefühle

Brutal fragile Typen. Männer und Gefühle toxische Männlichkeit | Männerpsychologie | Manosphere | emotionale Ausbeutung | Beziehungsprobleme Männer | Männer verstehen

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18866

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3788 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908844

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden

Verkaufsrang

18866

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3788 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908844

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  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    27.03.2026

    eBook (ePUB)

    Brutal gutes Buch

    Wow, was für ein Buch. Titel und Cover haben direkt meine Aufmerksamkeit geweckt und ich habe bisher auch noch nie ein feministisches Buch über Männlichkeit gelesen. Und ich fand das Buch wirklich gut. Es war leicht verständlich erklärt, gut geschrieben und sehr logisch aufgebaut. Darüber hinaus fand ich auch Ole Liebls Gedanken und Analysen sehr interessant und bereichernd. Ein Buch, das mich zum Nachdenken angeregt hat, durch das ich mich stellenweise verstanden gefühlt habe und das wichtige Sichten beleuchtet. Große Empfehlung.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kritischer Blick auf aktuelle Männlichkeitsdiskurse

    Die Perspektive, aus der der Autor dieses Buch schreibt, ist eine interessante: selbst ist er ein homosexueller Mann, der sich damit den "Queers" zugehörig fühlt und dadurch zwar einerseits von außen zugeschrieben und auch von der eigenen Identifikation her ein Mann ist, aber andererseits eben dadurch, von der Heteronormativität abzuweichen, ebenfalls in gewisser Weise eine Außenseiterposition kennt und erlebt. Auch mit Frauen ist er solidarisch und bezeichnet sich durchaus als Feminist. Aus dieser Position heraus analysiert er in diesem Buch persönlich, theoretisch fundiert und vielschichtig die Männlichkeitsdiskurse in der aktuellen Zeit. Da geht es um reichweitenstarke, misogyne Influencer aus der Manosphere, stereotype Männlichkeitsarchetypen wie den Krieger, den Jäger und den Vater, die auf einmal wieder aufleben und verbreitet werden, innerlich sensible Männer, die außer einer eventuellen Partnerin oder der eigenen Mutter keine Menschen haben, denen sie die eigene Verletzlichkeit gefahrlos zeigen können, und vieles mehr. Auch Diskussionen zu Geschlechtsidentität, Sex vs. Gender und vieles mehr finden ihren Raum. Besonders gut gefallen hat mir seine Ehrlichkeit an vielen Stellen: etwa, dass es heterosexuelle, weiße Männer durch mehr Feminismus und Inklusion weiterer gesellschaftlicher Gruppen in einer wettbewerbsorientierten Gesellschaft durchaus etwas zu verlieren haben. Insgesamt ist es ein interessantes Buch, das an vielen Stellen sehr zum Nachdenken darüber anregt, was ein Mann ist oder sein könnte, wie diese sich definieren, warum es dabei immer noch so stark um Abgrenzung von Weiblichkeit (und Queers, die damit assoziiert sind und in keine konservative Geschlechterschublade passen) und auch ein paar Ideen dazu, wie sich das vielleicht ja doch noch zum Positiven verändern könnte.

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    L. Schumacher

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal Fragile Typen

    Was bedeutet es eigentlich, Gefühle zu haben – und sie trotzdem nicht zeigen zu dürfen? In seinem Buch "Brutal fragile Typen" beschäftigt sich Otto Liebl mit einer Frage, die zunächst sehr persönlich klingt, aber weit über den einzelnen Mann hinausweist: Wie lernen Männer eigentlich, mit ihren Gefühlen umzugehen? Dabei geht es nicht darum, dass Männer grundsätzlich weniger fühlen als Frauen. Vielmehr stellt sich die Frage, warum es häufig so wirkt. Männer lernen früh, welche Gefühle als „männlich“ gelten und welche besser verborgen bleiben. Verletzlichkeit, Angst, Trauer oder Hilflosigkeit passen oft nicht in das klassische Bild von Männlichkeit. Männer erziehen sich dabei gewissermaßen gegenseitig zur Gefühlskälte – und geben diese Vorstellungen von Generation zu Generation weiter. Liebl zeigt, dass dieses Problem nicht nur eine private Angelegenheit ist. Es hat auch mit gesellschaftlichen Strukturen zu tun: mit Geschlechterrollen, Feminismus und den Bedingungen einer kapitalistisch geprägten Welt. Was passiert, wenn Menschen bestimmte Gefühle nicht ausdrücken können? Sie verschwinden nicht einfach. Häufig werden sie ausgelagert – und landen nicht selten bei Frauen, die emotionale Arbeit übernehmen, Konflikte auffangen oder Gefühle benennen sollen, die Männer selbst nicht zulassen können. Interessant ist deshalb auch der Blick darauf, warum Frauen und queere Menschen scheinbar einen viel selbstverständlicheren Zugang zu ihren Gefühlen haben. Liebl fragt danach, welche Strategien und Mechanismen sich diejenigen angeeignet haben, die sich nicht oder weniger in die traditionellen männlichen Rollenbilder einfügen. Dabei wird deutlich: Gefühle sind nicht das Gegenteil von Stärke. Sie sind eine Form von Beziehung, Selbstwahrnehmung und gesellschaftlicher Teilhabe. „Brutal fragile Typen“ ist damit vor allem ein Buch über Männer und ihre Gefühle – aber eben auch über die Gesellschaft, die Männern bestimmte Gefühle zugesteht und andere verbietet. Es macht sichtbar, wie eng persönliche Emotionalität und gesellschaftliche Machtverhältnisse miteinander verbunden sind. Und vielleicht liegt genau darin der wichtigste Gedanke des Buches: Fühlende Männer könnten ein Schlüssel zu einer Welt sein, die weniger von männlichen Vorstellungen von Stärke, Kontrolle und Härte geprägt ist. Wer Gefühle zulässt, muss nicht schwächer werden. Im Gegenteil: Er kann Verantwortung für sich und andere übernehmen und damit auch Raum für echte Gleichberechtigung schaffen. Am Ende bleibt deshalb eine denkbar einfache Botschaft: Liebt euch! Nicht als kitschige Aufforderung, sondern als Gegenentwurf zu einer Männlichkeit, die gelernt hat, Gefühle abzuwehren. „Brutal fragile Typen“ lädt dazu ein, Männer nicht als gefühllos zu betrachten, sondern zu fragen, was ihnen beigebracht wurde – und was möglich wird, wenn sie anfangen, es zu verlernen.
  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aurel Merz auf Steroide

    Sorry für die Headline, auch Aurels Buch hat ohne zweifel eine Daseinsberichtigung, aber das was Ole hier gemacht hat, gefällt mir ein Stück weit mehr. Entgegen seines ersten Buches setzt sich Liebl in diesem nicht mit Beziehungs- und Intimitätsfragen in Sachen Freundschaften sondern mit Männlichkeitsbildern auseinander. Eine überaus gelungene Abhandlung dieses Problems und wärmste Empfehlung für JederMANN.

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