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  • Produktbild: 10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt
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10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt 10 einfache Regeln, die endlosen Diskussionen und Streitereien ein Ende setzen — Wie wir verhindern, sie an Handys, Social Media und Gaming zu verlieren | Die renommierte Wissenschaftlerin und Forschungspartnerin von Jonathan Haidt gibt praktische Tipps.

2

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

10 Rules for Raising Kids in a High-Tech World

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32288-1

Beschreibung

Rezension

»Sie bündelt zahlreiche empirische Befunde.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

10 Rules for Raising Kids in a High-Tech World

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32288-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Hope08

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wichtiges Thema - hilfreiche Tipps

    Dieser Erziehungsratgeber konzentriert sich auf das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Es werden zehn Regeln präsentiert, welche ausführlich erläutert und mit Beispielen versehen werden. Dabei werden auch mögliche Ausreden der Kinder, weshalb eine Regel nicht gelten sollte, vorweggenommen und direkt entkräftet. Das ermöglicht den Eltern eine sachliche Diskussion bzw. stärkt es den Eltern den Rücken, welche strenge Regeln in Bezug auf die Smartphonenutzung ihrer Kinder aufstellen und durchsetzen wollen. Gerade das thematisieren von Hindernissen und Widerständen sowie möglichen Umgängen damit ist aus meiner Sicht sehr wertvoll. Dabei wird immer wieder auf die aktuelle Forschungslage Bezug genommen. Mein Fazit: In diesem Buch wird die Notwendigkeit von klaren Regeln in Bezug auf die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen deutlich. Zudem wird vorgestellt, wie ein bewusster Umgang mit Medien möglich ist und im Alltag auch umgesetzt werden kann, um die Kinder und Jugendlichen vor den Gefahren des Internets zu schützen. Auch wer sich schon grob mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, wird von diesem Ratgeber profitieren können, weil er praktische Handlungsvorschläge anbietet. Daher habe ich ihn als sehr wertvoll wahrgenommen und kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  • Mil

    aus Potsdam

    3/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sinnvolle Regeln, aber keine einfachen Lösungen

    Wie können wir unsere Kinder vor den negativen Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien schützen? Jean Twenge stellt in ihrem Ratgeber zehn Regeln vor, mit denen Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder begrenzen und einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Angeboten fördern sollen. Die meisten dieser Regeln sind durchaus sinnvoll und nachvollziehbar. Wer sich allerdings bereits etwas mit dem Thema beschäftigt hat, dürfte wenig Neues erfahren. Auch die zahlreichen statistischen Darstellungen, beispielsweise zu Zusammenhängen zwischen Mediennutzung und psychischen Belastungen bei Jugendlichen, haben mich kaum überrascht. Natürlich ist es wichtig, solche Entwicklungen wissenschaftlich zu untersuchen und mit Zahlen zu belegen. Allerdings sind die Zusammenhänge komplex und nicht jede Korrelation bedeutet zwangsläufig einen ursächlichen Zusammenhang. Was mir bei den Empfehlungen etwas zu kurz kommt, ist die gesellschaftliche Dimension des Problems. Die Verantwortung wird sehr stark auf die Eltern verlagert, die den Medienkonsum ihrer Kinder möglichst konsequent kontrollieren und begrenzen sollen. Aber wie einfach ist das in einer Welt, in der bestimmte Apps und Plattformen längst zum sozialen Alltag vieler Jugendlicher gehören? Natürlich muss man nicht alles erlauben, nur weil andere es dürfen. Gleichzeitig verschwinden unrealistische Schönheitsideale, fragwürdige Internettrends oder Mobbing nicht einfach dadurch, dass man den Zugang zu einzelnen Apps verbietet. Beschränkungen sind sinnvoll, können aber nur ein Teil der Lösung sein. Ebenso wichtig finde ich es, Kinder zu einem kritischen und selbstständigen Umgang mit digitalen Inhalten zu befähigen. Und auch wir Erwachsenen sollten unsere eigene Mediennutzung gelegentlich hinterfragen. Ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus, wenn ich mal wieder viel zu lange am Smartphone hänge und völlig belanglose Beiträge lese. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Art, wie das Buch geschrieben ist. Es erinnert mich an viele amerikanische Ratgeber, in denen eine überschaubare Anzahl durchaus vernünftiger Gedanken auf möglichst viele Seiten verteilt wird. Die zehn Regeln werden vorgestellt, ausführlich erläutert und anschließend in immer neuen Variationen wiederholt. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dieselben Argumente zum wiederholten Mal zu lesen, ohne dabei wesentlich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Der eigentliche Informationsgehalt hätte meiner Meinung nach auch in einem deutlich kürzeren Text Platz gefunden. Für Eltern, die sich erstmals mit den Risiken digitaler Medien beschäftigen, bietet das Buch sicherlich eine hilfreiche Orientierung und einige gute Denkanstöße. Wer sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt hat, wird dagegen vermutlich wenig Neues mitnehmen. Ich teile viele der grundsätzlichen Empfehlungen, hätte mir aber weniger Wiederholungen und eine differenziertere Auseinandersetzung mit den Grenzen elterlicher Einflussmöglichkeiten gewünscht.

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