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Produktbild: 10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt

10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt Wie wir verhindern, sie an Handys, Social Media und Gaming zu verlieren | Die renommierte Wissenschaftlerin und Forschungspartnerin von Jonathan Haidt gibt praktische Tipps.

2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7084 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613088

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7084 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613088

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  • Hope08

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wichtiges Thema - hilfreiche Tipps

    Dieser Erziehungsratgeber konzentriert sich auf das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Es werden zehn Regeln präsentiert, welche ausführlich erläutert und mit Beispielen versehen werden. Dabei werden auch mögliche Ausreden der Kinder, weshalb eine Regel nicht gelten sollte, vorweggenommen und direkt entkräftet. Das ermöglicht den Eltern eine sachliche Diskussion bzw. stärkt es den Eltern den Rücken, welche strenge Regeln in Bezug auf die Smartphonenutzung ihrer Kinder aufstellen und durchsetzen wollen. Gerade das thematisieren von Hindernissen und Widerständen sowie möglichen Umgängen damit ist aus meiner Sicht sehr wertvoll. Dabei wird immer wieder auf die aktuelle Forschungslage Bezug genommen. Mein Fazit: In diesem Buch wird die Notwendigkeit von klaren Regeln in Bezug auf die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen deutlich. Zudem wird vorgestellt, wie ein bewusster Umgang mit Medien möglich ist und im Alltag auch umgesetzt werden kann, um die Kinder und Jugendlichen vor den Gefahren des Internets zu schützen. Auch wer sich schon grob mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, wird von diesem Ratgeber profitieren können, weil er praktische Handlungsvorschläge anbietet. Daher habe ich ihn als sehr wertvoll wahrgenommen und kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  • Mil

    aus Potsdam

    3/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sinnvolle Regeln, aber keine einfachen Lösungen

    Wie können wir unsere Kinder vor den negativen Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien schützen? Jean Twenge stellt in ihrem Ratgeber zehn Regeln vor, mit denen Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder begrenzen und einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Angeboten fördern sollen. Die meisten dieser Regeln sind durchaus sinnvoll und nachvollziehbar. Wer sich allerdings bereits etwas mit dem Thema beschäftigt hat, dürfte wenig Neues erfahren. Auch die zahlreichen statistischen Darstellungen, beispielsweise zu Zusammenhängen zwischen Mediennutzung und psychischen Belastungen bei Jugendlichen, haben mich kaum überrascht. Natürlich ist es wichtig, solche Entwicklungen wissenschaftlich zu untersuchen und mit Zahlen zu belegen. Allerdings sind die Zusammenhänge komplex und nicht jede Korrelation bedeutet zwangsläufig einen ursächlichen Zusammenhang. Was mir bei den Empfehlungen etwas zu kurz kommt, ist die gesellschaftliche Dimension des Problems. Die Verantwortung wird sehr stark auf die Eltern verlagert, die den Medienkonsum ihrer Kinder möglichst konsequent kontrollieren und begrenzen sollen. Aber wie einfach ist das in einer Welt, in der bestimmte Apps und Plattformen längst zum sozialen Alltag vieler Jugendlicher gehören? Natürlich muss man nicht alles erlauben, nur weil andere es dürfen. Gleichzeitig verschwinden unrealistische Schönheitsideale, fragwürdige Internettrends oder Mobbing nicht einfach dadurch, dass man den Zugang zu einzelnen Apps verbietet. Beschränkungen sind sinnvoll, können aber nur ein Teil der Lösung sein. Ebenso wichtig finde ich es, Kinder zu einem kritischen und selbstständigen Umgang mit digitalen Inhalten zu befähigen. Und auch wir Erwachsenen sollten unsere eigene Mediennutzung gelegentlich hinterfragen. Ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus, wenn ich mal wieder viel zu lange am Smartphone hänge und völlig belanglose Beiträge lese. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Art, wie das Buch geschrieben ist. Es erinnert mich an viele amerikanische Ratgeber, in denen eine überschaubare Anzahl durchaus vernünftiger Gedanken auf möglichst viele Seiten verteilt wird. Die zehn Regeln werden vorgestellt, ausführlich erläutert und anschließend in immer neuen Variationen wiederholt. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dieselben Argumente zum wiederholten Mal zu lesen, ohne dabei wesentlich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Der eigentliche Informationsgehalt hätte meiner Meinung nach auch in einem deutlich kürzeren Text Platz gefunden. Für Eltern, die sich erstmals mit den Risiken digitaler Medien beschäftigen, bietet das Buch sicherlich eine hilfreiche Orientierung und einige gute Denkanstöße. Wer sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt hat, wird dagegen vermutlich wenig Neues mitnehmen. Ich teile viele der grundsätzlichen Empfehlungen, hätte mir aber weniger Wiederholungen und eine differenziertere Auseinandersetzung mit den Grenzen elterlicher Einflussmöglichkeiten gewünscht.

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