Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe

Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

11

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77513-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77513-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    extrem spannend!

    Den argentinischen Thriller-Autor Axat feiert man, oder man kann nichts mit ihm anfangen, glaube ich. Ich habe bereits ein paar seiner Bücher gelesen, und finde ihn extrem cool :-). Also habe ich mich nun auch sehr auf das neueste Werk gefreut, und vorweg: hat mich nicht enttäuscht. Viel mehr als den Klappentext will ich zum Inhalt auch gar nicht verraten; das ist bei Axats Thrillern auch immer schwierig, hier über den Inhalt zu schreiben, ohne zu spoilern, weil man zum Verständnis des ganzen dann ewig weit ausholen müsste – und dann bleibt eventuell von der Spannung nicht mehr viel übrig für den nächsten Leser. Also, nur so viel, wir haben hier einen brutalen Mord, den Anna anscheinend einfach so aus dem Stegreif an ihrem Freund ausübt – dummerweise wird sie dabei gefilmt, also es ist jetzt nicht so, dass man groß ermitteln müsste, die Frage ist halt nur: warum? Und als Anna dann wieder auftaucht und anscheinend keine Erinnerungen an die Tat hat, stellt sich dieselbe Frage wieder: wieso hat sie das gemacht? Was war hier los? Und dieser Frage geht der Autor nach, und zwar in einer brillant geplotteten Story. Und bei Axat unterstelle ich mal, der Autor plottet, bevor er loslegt zu schreiben, die Geschichte ist (wie bei ihm gewohnt) zu verzwickt, als dass sie sich einfach so vor sich hin entwickelt; wir werden hier als Leser bis zur letzten Seite auf Trab gehalten und selbst wenn man irgendwann in etwa den Durchblick hat, wo der Hase lang läuft (oder in diesem speziellem Fall: wo das Känguru hin hoppelt, hahahaha), dann kommt am Ende doch noch mal ein Knaller. Axat entwickelt gerne Geschichten, die auf verschiedenen Realitätsebenen stattfinden; darauf muss man sich einlassen können. Das ist jetzt nicht Fantasy, das wäre die falsche Richtung, aber es sind bei ihm gerne psychologische Mind-Twists und / oder Ideen, die sich so an der Quantenphysik entlanghangeln. Also schon sehr speziell, und seine Protagonisten – hier nun Anna und ihre betreuende Psychologin Dr. Julia Katz – haben selbst ihre liebe Not, damit klar zu kommen. So peu a peu dröselt sich das alles auf, und oftmals wissen wir als Leser auch nicht mehr als Anna selbst, und das ist echt sehr spannend gemacht. Finde ich. Also, ich fasse zusammen: wir haben hier einen Psychothriller der speziellen Art, der mich komplett in einen Sog gezogen hat und den ich durchgesuchtet habe. Flüssig geschrieben, extrem spannend, und irgendwie habe ich ihm diese Handlung auf den verschiedenen Realitätsebene komplett abgekauft. Ich war sehr gut unterhalten, 5 von 5 Sternen von mir!!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastisches Psychodrama

    In dem fantastischen Psychothriller “Der Tag, an dem ich starb” inszeniert Federico Axat eine unglaubliche Story zum Thema Zeit. Er lässt seine komplexe Handlung auf mehreren temporären Ebenen spielen, sodass es wichtig ist, sich stets voll und ganz auf das Geschehen einzulassen. Und das lohnt sich, denn in seinem atmosphärisch dicht erzählten Psycho-Zeit-Spiel kommt die Spannung nicht zu kurz. Erwartungen an den weiteren Verlauf des Abenteuers wirft er locker über den Haufen, um wiederum neue aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei die 24-jährige Anna, der immer klarer wird, dass sie eine andere temporäre Wahrnehmung hat als andere Menschen. So ist “Der Tag, an dem ich starb” von Federico Axat ein fantastisches Psychodrama über das, was wir anderen als lineare Zeit erleben.

  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    4/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex aber es lohnt sich sich darauf einzulassen

    Der Tag, an dem ich sterbe Ich habe dieses Buch tatsächlich sehr gemocht. Gerade am Anfang fand ich die Geschichte allerdings ziemlich verwirrend, denn sie ist wahnsinnig komplex und man muss erst einmal hineinfinden. Aber genau das hat sich für mich gelohnt, denn irgendwann hatte mich die Geschichte komplett gepackt. Der Schreibstil ist wahnsinnig angenehm und flüssig zu lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Sie sind so gestaltet, dass man sich wirklich gut in sie hineinversetzen kann. Ich habe beim Lesen sämtliche Emotionen gemeinsam mit den Figuren erlebt – von den schönen bis zu den schwierigen Momenten. Für mich ist Der Tag, an dem ich sterbe dadurch ein sehr emotionales und gleichzeitig angenehm lesbares Buch, das mich trotz des etwas schwierigen Einstiegs wirklich überzeugen konnte. Von mir gibt es 4 Eulen.

  • Bewertung

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert!

    In "Der Tag, an dem ich sterbe" geht es um Anna, die ihren Freund beim romantischen Abendessen ermordet haben soll. Danach verschwindet sie spurlos und hinterlässt nur einen einzigen Hinweis: ein Notizbuch, darin ein Datum. Gute zwei Jahre später wird Anna, genau an besagtem Tag, bewusstlos am Ufer eines Sees gefunden. Daraufhin wird sie von Dr. Julia Katz in einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik in Behandlung genommen. Die Suche nach der Wahrheit beginnt und sie wird alles andere als leicht. Wem kann Anna trauen und wem nicht? Der Schreibstil ist mega, er lässt sich super einfach lesen, nur die Kapitel hätten für mich etwas kürzer sein können. Auch gab es ein paar Längen, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Die Protagonisten hatten alle einen tollen Charakter. Man konnte sehr mitfühlen und die Story mit ihnen miterleben. Deutlich spürbar waren Annas Ängste und ihr Misstrauen. Vor allem das Geheimnis um Dr. Katz gefiel mir sehr gut...kann man ihr vertrauen oder nicht? Die Geschichte basiert auf verschiedenen Zeitebenen, da muss man tatsächlich schon sehr konzentriert lesen, um nicht durcheinander zu kommen. Doch genau dadurch ergaben die Handlungen Stück für Stück dieses wirklich gelungene Ende. Einmal das Prinzip verstanden-eine wirklich tolle Story! Für mich zwar eher weniger ein richtiger Psychothriller, aber ein tolles Buch für jeden, der wissen möchte, welches Rätsel sich hinter Annas Geheimnis verbirgt.

  • Carmen R.

    aus München

    4/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend geschrieben, aber kein Psychothriller

    Ich habe mich sehr auf diesen Psychothriller gefreut, muss aber sagen, dass er mich nicht zu 100 % überzeugt hat. Die Geschichte ist durchaus spannend: Es geht um Anna, die in einem romantischen Moment ihren Freund ermordet und danach spurlos verschwindet. Einzig ein Datum in einem Notizbuch hinterlässt sie. Zwei Jahre später findet man Anna bewusstlos an einem See. Genau an dem Datum aus dem Notizbuch. Anna kann sich an nichts erinnern und so wird sie in die Psychatrie eingewiesen. Dort ist Dr. Julia. Katz für sie zuständig, doch die kann ihr nicht wirklich helfen. Das Merkwürdige ist, dass Dr. Katz Anna dabei hilft, aus der Klinik zu fliehen, doch warum? Und warum hat Anna das Gefühl, dass sie Dr. Katz schon lange kennt? Der Schreibstil des Autors ist für mich schon sehr besonders, so dass ich von Seite 1 angespannt war, wie die Geschichte ausgeht. Der Leser wird hier dazu animiert, die rätselhafte Geschichte mit aufzulösen, was durch viele Wendungen immer schwieriger wird. Mich hat genau das ans Buch gefesselt. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt, was ihr eine schön Tiefe verleiht. Es ist für mich ein gutes Buch. Es hat mich sehr unterhalten, aber ist noch ausbaufähig, um zu einem Psychothriller zu werden. Fans von „leichteren“ Psychothrillern werden hier aber bestens abgeholt und unterhalten. Da mir der Schreibstil das Autos allerdings gut gefallen hat, werde ich sicher noch andere Bücher von ihm lesen. Obgleich es mich nicht zu 100% überzeugt hat, gebe ich trotzdem eine Leseempfehlung ab.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philip Szykulla

    Philip Szykulla

    Thalia Mayersche Herne

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.07.2026

    eBook (ePUB)

    Gabe oder Fluch?

    Anna bringt ihren Freund um und verschwindet dann zwei Jahre spurlos. Als sie gefunden wird, kommt sie in eine psychologische Klinik und wird dort von Dr. Katz betreut, die ein merkwürdig großes Interesse an ihrer Patientin zeigt. Ein ungewöhnlicher Spannungsroman, der mich mit geschickt verwobenen Zeitebenen, erzählerischen Puzzlestücken, die sich nach und nach zusammensetzen, und einem überraschenden Ende sehr gut unterhalten hat.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitparadox

    Ich bin ein großer Axat-Fan, dieses Buch ist für mich allerdings weniger ein Thriller als ein faszinierendes, komplexes Buch über die Zeit und Zeitreisen. Man muss sehr genau lesen und ich war manchmal ziemlich verwirrt, aber eben auch total gefesselt. Eine intelligente Geschichte, in die der Autor einige raffinierte Details eingefügt hat, die nicht auf Anhieb ins Auge fallen, die mich bei ihrer Entdeckung aber begeistert haben. Wer sich für das Thema Zeit interessiert und für Gedankenexperimente damit, findet hier eine tolle Geschichte.

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