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Produktbild: Herbertstraße
Artikelbild von Herbertstraße
Manuela Freitag

1. Herbertstraße

Herbertstraße Kein Roman

Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Viola Gabor

Spieldauer

8 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Sprache

Deutsch

EAN

4069977238430

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Viola Gabor

Spieldauer

8 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Sprache

Deutsch

EAN

4069977238430

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  • Melina M.

    aus Marl

    5/5

    29.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Einblicke in das Leben einer beeindruckenden Person

    Manuela Freitag, eine Domina, die schon sehr lange im Geschäft ist, erzählt von ihrem Leben und ihrem Weg bis in die Herbertstaße in Hamburg. Dieses Buch ist schwer in Worte zu fassen. Es ließ mich mitfühlen und den Kopf schütteln, teilweise lachend und mit Faszination zurück, es war stellenweise bedrückend und dennoch beeindruckend. Eins steht jedoch fest: Manuela Freitag hatte offensichtlich kein einfaches Leben und doch hat sie einiges in ihrem Leben erreicht. Ich fand besonders die Einblicke hinter die Kulissen des Milieus bzw. generell in das Milieu sehr interessant. Für mich als Frau ist dies ja recht schwierig. Frauen, die nichts mit dem Milieu zu tun haben, sind dort (verständlicherweise) ja nicht gerne gesehen. Die Hintergründe wie Manuela Freitag zu ihrem Beruf oder besser gesagt ihrer Berufung gelangt ist, waren für mich mit am interessantesten. Ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Der hier recht einfach gehaltene Schreibstil hat natürlich auch dazu beigetragen. Lediglich das Abschweifen innerhalb der Kapitel in die Vergangenheit oder Zukunft fand ich manchmal etwas verwirrend. Dennoch eine beeindruckende, offene und ehrliche Reise mit Manuela Freitag durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens.

  • Buchkathi

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie geht’s zu hinter dem roten Licht?

    Die sagen-umwobene Herbertstraße! Wer fragt sich beim Rotlichtmilieu wohl nicht, wie es hinter den Kulissen aussieht und wie die Menschen, die dort ihren Job haben, darüber denken und wie sie fühlen? Ich jedenfalls war total gespannt, als ich das Buch „Herbertstraße“ von Manuela Freitag gelesen habe. Manuele Freitag erzählt in einer spannenden Mischung aus Biografie und Momenten ihres Jobs von dem Leben eine Domina. Man lernt verstehen, warum sie zu diesem Job gekommen ist, warum sie ihn gerne macht und warum sie von ihren Mitmenschen behandelt werden will wie jeder andere. Dabei gibt es ganz bedrückende Schilderungen aus ihrer Biografie, viel Spannung, aber auch den ein oder anderen Lacher, weil sich die Wünsche ihrer Kunden doch manchmal zu irrwitzig anhören, als dass man es einfach so glauben könnte. Ich jedenfalls habe ich sehr gut unterhalten gefühlt und habe einen Einblick in die Welt hinter dem roten Licht bekommen und fand es super spannend, das aus der Perspektive einer dort arbeitenden Frau zu lesen und es nicht als Dokumentation aus neutralem Blickwinkel am Fernsehen präsentiert zu bekommen. Wer Geschichten außergewöhnlicher Menschen oder Lebensumstände mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen und sich erzählen lassen, wie der Alltag einer Domina aussieht.

  • Raphaela Stock

    aus Weeze

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    eine interessante Lebensgeschichte

    In diesem Buch erzählt Manuela Freitag total offen und ungekünzelt über ihr Lebensweg von einem jungen Mädchen zur Prostituierte, über Mutter von einem Sohn zu sein, bis hin zur Domina auf der Herbertstraße. Manuela Freitag ist die Dienstälteste Domina auf der Herbertstraße. Seit mehr als 30 Jahren präsentiert sie sich mit anderen Prostituierten in den Fenstern, an denen die Freier flanieren. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber auch Manuela hat eine private, andere Seite, die der fürsorglichen Mutter und treue Freudin. So wie sie träumen auch ihre Kolleginnen von einem ganz gewöhnlichen Leben. Sie erzählt, wie sie schon mit 13 Jahren den ersten Schritt ins Milieu tat, da sie in verschiedene Pflegefamilien abgeschoben und dadurch rebellisch wurde. Sie beschreibt, dass sie sich später von ihren Zuhältern befreien konnte und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei eine eindruckssvolles und facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft. Aus Überzeugung Prostituierte und Domina geworden, ohne Luden, oder Zuhälter bestreitet sie ihr jetziges Leben auf der Herbertstraße. Gleichzeitig möchte sie aber auch ein Sprachrohr für ihre Kolleginnen sein und für sie ein Gehör verschaffen, da sie es verdient haben. Das Geschäft ist in all den Jahren brutaler und hart umkämpft geworden, so das viele Prostituierte versuchen den Job einer Domina zu machen, obwohl sie von SM keine Ahnung haben, nur um mehr Geld zu verdienen. Dabei machen sie aber das Geschäft und das Ansehen einer Domina kaputt. Die Gesetze auf der Herbertstraße sind sehr streng, aber jeder hält sich dran, denn nur so kann es richtig für alle Seiten funktionieren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr gut geschrieben wurde. In der Mitte hat mir die Bilder von ihrem Studio besonders gut gefallen. Es war sehr interessant, ihren Werdegang mit zu erleben und ich wünsche ihr noch weiterhin, dass sie noch lange iihren Beruf ausüben kann.

  • Bewertung

    aus Weeze

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    eine interessante Lebensgeschi…

    eine interessante Lebensgeschichte In diesem Buch erzählt Manuela Freitag total offen und ungekünzelt über ihr Lebensweg von einem jungen Mädchen zur Prostituierte, über Mutter von einem Sohn zu sein, bis hin zur Domina auf der Herbertstraße. Manuela Freitag ist die Dienstälteste Domina auf der Herbertstraße. Seit mehr als 30 Jahren präsentiert sie sich mit anderen Prostituierten in den Fenstern, an denen die Freier flanieren. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber auch Manuela hat eine private, andere Seite, die der fürsorglichen Mutter und treue Freudin. So wie sie träumen auch ihre Kolleginnen von einem ganz gewöhnlichen Leben. Sie erzählt, wie sie schon mit 13 Jahren den ersten Schritt ins Milieu tat, da sie in verschiedene Pflegefamilien abgeschoben und dadurch rebellisch wurde. Sie beschreibt, dass sie sich später von ihren Zuhältern befreien konnte und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei eine eindruckssvolles und facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft. Aus Überzeugung Prostituierte und Domina geworden, ohne Luden, oder Zuhälter bestreitet sie ihr jetziges Leben auf der Herbertstraße. Gleichzeitig möchte sie aber auch ein Sprachrohr für ihre Kolleginnen sein und für sie ein Gehör verschaffen, da sie es verdient haben. Das Geschäft ist in all den Jahren brutaler und hart umkämpft geworden, so das viele Prostituierte versuchen den Job einer Domina zu machen, obwohl sie von SM keine Ahnung haben, nur um mehr Geld zu verdienen. Dabei machen sie aber das Geschäft und das Ansehen einer Domina kaputt. Die Gesetze auf der Herbertstraße sind sehr streng, aber jeder hält sich dran, denn nur so kann es richtig für alle Seiten funktionieren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr gut geschrieben wurde. In der Mitte hat mir die Bilder von ihrem Studio besonders gut gefallen. Es war sehr interessant, ihren Werdegang mit zu erleben und ich wünsche ihr noch weiterhin, dass sie noch lange iihren Beruf ausüben kann.

  • iGirl

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben einer SM-Wünscheerfüllerin

    'Herbertstraße' ist die Geschichte einer starken Frau. Manuela, die Protagonistin, bietet im Rotlichtmilieu als Domina besondere Dienste an. Biografisch erzählt sie über ihre Kindheit, die Jugend im Heim, über ihre Suche nach der leiblichen Mutter, über ihre Ups and Downs und dem damit zusammen hängenden Suchtverhalten, aber in erster Linie über ihren ungewöhnlichen Beruf. Dabei wirkt ihr Erzählstil wie ein distanzierter Blick von außen auf das eigene Leben. Ich musste teilweise Absätze ungelesen überspringen weil mir die bildhaften Schilderungen zu heftig waren, zumal die Fotos im Buch mein Kopfkino befeuerten. Bisher hatte ich mir noch keine großen Gedanken gemacht über die abgründigen Fantasien der Männer in der SM-Szene. Die beschriebenen Kundenwünsche fand ich daher schon reichlich pervers. Angesichts der vielen Kunden/Gäste, die sich bei Manuela einfinden, frage ich mich, was denn da für Männer mitten in unserer Gesellschaft leben, die solche kranken Praktiken benötigen, um sexuell stimuliert zu werden. Vielleicht wäre da ja eine Psychotherapie angesagt, dann müssten keine Frauen dafür herhalten. Andererseits hat es mich erstaunt, dass Manuela diesen Beruf seit so vielen Jahren ausüben kann ohne dabei zugrunde zu gehen und sie sich trotzdem so eine positive Lebenseinstellung beibehalten konnte. Das ist eine wirklich bewundernswerte Leistung, vor allem als alleinerziehende Mutter. Bedrückend fand ich ihren Verweis darauf, dass man in dieser Berufssparte letztendlich einsam bleibt, vom 'soliden' Teil der Gesellschaft gemieden und im beruflichen Umfeld in Konkurrenz stehend. Vielleicht können die Einkünfte aus dem Buch einen Teil zur Altersvorsorge beitragen – das würde ich Manuela wünschen. Daher von mir ein Dankeschön, dass sie ihren Lebensweg und ihre Erfahrungen mit uns Lesenden teilt.

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Bewertungen (16)

  • Produktbild: Herbertstraße