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Honey Roman | "Ein kluger, bissiger und vor allem wahnsinnig  unterhaltsamer Campus-Roman über Schwarze weibliche Wut, Macht und die Frage nach Selbstermächtigung." Mirrianne Mahn

130

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

346

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Asal Dardan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00789-8

Beschreibung

Rezension

"Sarkastisch, unterhaltsam und provozierend klug." ("Deutschlandfunk")
Imani Thompson erzählt schnell, sarkastisch und mit viel Witz, mischt starke Gesellschaftsanalysen mit Romantik und Thrill. ("Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"")
Ein bemerkenswertes Debüt. ("Ruhr Nachrichten")
Ein absurdes, unterhaltsames Debüt, das sowohl Thriller als auch feministisches Manifest ist. ("myself")

Produktdetails

Verkaufsrang

346

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Asal Dardan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00789-8

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Honey

    Ein mitreißender Lesegenuss voller Gefühl und Charme. Mit ihrem Roman Honey gelingt Imani Thompson ein absolut mitreißendes und herzerwärmendes Lesevergnügen. Die Geschichte zieht einen ab der ersten Seite in ihren Bann und lässt einen so schnell nicht wieder los. Thompson erzählt mit einer Leichtigkeit und stilistischen Eleganz, die in diesem Genre ihresgleichen sucht, und schafft es gleichzeitig, tiefe Emotionen völlig mühelos zu transportieren. Die Charaktere sind unglaublich vielschichtig, nahbar und mit so viel Liebe zum Detail gezeichnet, dass man das Gefühl hat, alte Freunde auf ihrer Reise zu begleiten. Man leidet, lacht und hofft auf jeder einzelnen Seite mit ihnen mit. Besonders beeindruckend ist die Dynamik zwischen den Hauptfiguren: Die Chemie ist greifbar, der Schlagabtausch spritzig und die Entfaltung der Handlung fühlt sich rundum natürlich und organisch an. Honey ist das perfekte Buch für alle, die dem Alltag für ein paar Stunden entfliehen möchten. Es ist eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Selbstfindung und das Verfolgen der eigenen Träume – verpackt in eine Atmosphäre, die einfach warm und tröstlich ist. Wer nach einer Lektüre sucht, die das Herz erwärmt, extrem viel Spaß macht und einen mit einem rundum glücklichen Lächeln zurücklässt, wird mit Honey eine absolute Punktlandung landen. Ein echtes Highlight, das man so schnell nicht vergisst!

  • Buchverliebt und leselustig

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bitterböse und verdammt unterhaltsam

    Wow. Dieses Buch hat mich wirklich kalt erwischt. Am Anfang denkt man bei Yrsa noch: Okay, das war jetzt wohl ein ziemlich blöder Unfall. Eine Biene in einer Getränkeflasche, ein Professor, ein Stich, tragisch, aber irgendwie auch Pech. Tja. Und dann stellt man fest: Yrsa sieht die Sache ein bisschen anders. Und plötzlich wird aus dem vermeintlichen Unfall der Beginn einer Geschichte, die herrlich absurd, ziemlich böse und gleichzeitig erstaunlich klug ist. Ich mochte Yrsa als Figur sofort. Sie ist gelangweilt, wütend, intelligent und offensichtlich nicht besonders daran interessiert, sich an die Spielregeln zu halten. Gerade diese Mischung macht sie so faszinierend. Man weiß nie ganz, wohin das Ganze führt und genau das hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht. „Honey“ liest sich unglaublich gut. Die Geschichte hat Tempo, einen wunderbar trockenen Humor und treibt ihre Idee immer weiter ins Absurde, ohne dabei ihre ernsteren Themen aus den Augen zu verlieren. Feministische Wut, Macht, Ungerechtigkeit, Begehren und Rache spielen eine große Rolle. Gleichzeitig geht es um das Schwarzsein in einer sehr weißen Welt und darum, was passiert, wenn man ständig erleben muss, dass die eigenen Leistungen, Ideen oder Grenzen weniger zählen als die der anderen. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommt. Es darf böse sein. Es darf überdrehen. Und manchmal musste ich tatsächlich grinsen, obwohl das, was gerade passiert, eigentlich überhaupt nicht zum Grinsen ist. Für mich war „Honey“ definitiv eines dieser Bücher, bei denen ich nach den ersten Kapiteln dachte: Oh, das könnte richtig gut werden – und am Ende unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich hätte ehrlich gesagt nichts gegen eine Fortsetzung einzuwenden. Im Gegenteil: Ich hoffe sehr darauf. Lieben Dank an den Rowohlt Hundert Augen Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars über Netgalley.

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman wie ein Krimi

    Yrsa ist eine erfolgreiche Doktorandin, die sich im Rahmen ihrer Forschung mit gesellschaftlichen Zusammenhängen, intersektionalen Perspektiven, aber auch gelangweilten Studis beschäftigt. Die attraktive Schwarze Frau kann rhetorisch fast alle zerlegen und hat sich ein Umfeld aufgebaut, in dem sie sich wohl fühlt. Aber da bleiben die alltäglichen Rassismen, es bleibt die Frustration, es bleibt eine Welt, in der patriarchale Strukturen die Machtgefälle prägen. Aus einer Situation heraus dreht sich dieses jedoch um. Gewalt erzeugt Gegengewalt und Yrsa beginnt für diesen Nervenkitzel zu leben. Imani Thompson stellt in dem Roman „honey“ die Frage der Selbstermächtigung auf radikale Art und Weise. Wie viel Gewalt ist gerechtfertigt? Ab wann wird aus einem Opfer eine Täterin? Und ist das wirklich schlimm? Ein bewegter Roman, der sich wie ein Krimi liest und fesselt.

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Honey

    Eigentlich lese ich keine Krimis/Thriller aber Honey hat es in sich. Der Schreibstil und die Protagonistin sowie die Themen sind kaum in Worte zu fassen. Sehr gutes Buch hab es in 1 Tag durchgelesen weils so spannend war. Das Ende… ich will mehr

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist Selbstjustiz das richtige Mittel?

    Yrsa, eine schöne junge intelligente Schwarze Frau schreibt ihre Doktorarbeit zu der Unterdrückung Schwarzer Frauen und muss dabei feststellen, dass sich soviel gar nicht geändert hat. Die Forschungsarbeit eine ihrer Freundinnen wird von deren Prof als seine eigene ausgegeben. Yrsa trifft ihn eher zufällig und wird Zeuge seines Todes. Das ändert nichts an der Situation, aber Yrsa gibt es einen Kick. Sie macht weiter, bis – das verrate ich an dieser Stelle nicht. Der Schreibstil trifft Yrsa und den Tenor genau, deshalb habe ich diesen Roman auch sehr gern gelesen. Yrsa hat selbst Probleme, sehnt sich nach Liebe, ist aber nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend nicht in der Lage, jemandem ihr Vertrauen zu schenken. Also rächt sie sich an den Männern, die sich Frauen gegenüber mies verhalten, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ist Selbstjustiz das richtige Mittel? Ich finde nein, auch wenn ich die Ungerechtigkeiten durchaus sehe. Immer wieder wird auch ihre Arbeit thematisiert, vor allem, ob Gewalt ein Mittel zur Befreiung sein kann. Das geschieht an den richtigen Stellen und regt zum Nachdenken an. Imani Thompson hat mit ihrem Roman alles richtig gemacht: er sorgt für Diskussionen unter ihren Leserinnen. Mehr kann man nicht erwarten. Fazit: wichtiges und aktuelles Thema mit einer unerwarteten Umsetzung

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannung garantiert...

    Soziologie Doktorandin Yrsa lässt es unberührt, als eine Biene in das Getränk ihres Gegenüber klettert und hilft ein bisschen nach… Denn Fakt ist, dass sie sehr wütend darüber ist, dass dieser Mann, die Arbeit ihrer Freundin klaute und als seine ausgab. Unterlassene Hilfeleistung, oder Mord? Ihre Dissertation über Afro-Pessimismus vernachlässigt sie derweilen, als sie spürt, das ihre Wut nicht nachläßt. Dazu fallen ihr so manche Erlebnisse mit Männern ein, die sie in ihren Augen, bloß als exotisches Sex-Objekt sahen…Langsam kommt ihre Arbeit wieder in Fahrt, ihr Erleben als Grundlage für soziologische Feldstudien? Cool und Strategisch geht sie weiter vor, denn der erste? Mord, hat sie eindeutig für einen Moment beruhigt und besänftigt. Der Beginn einer Serien-Mörderin? Ein klug raffiniert geschriebenes & spannendes Buch, das Thriller Qualitäten aufweist, Humor beinhaltet und zum Nachdenken anregt, welchen Platz Frauen in der Gesellschaft haben und so manche großen Denker dazu mit einbezieht.
  • Zum Bewerterprofil von Sara Wevers

    Sara Wevers

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    OHA

    Mit dieser Story habe ich nicht gerechnet. Ich fand das Cover super, den Klappentext ansprechend und bin dann ganz schnell in einer Story von ungeahnter Kraft gelandet. Thompson nimmt uns mit in das Leben einer jungen Doktorandin, die ihre täglichen Erfahrungen mit (Alltags-)Rassimus, Misogynie und Elitismus nicht mehr aushält und einfach eine Serienmörderin wird. Irgendwer muss sich den Zuständen mal entgegensetzen! Vor allem, wenn sich jeder Mord besser anfühlt als der vorherige. Besonders spannend fand ich die zunehmende Verknüpfung ihrer eigenen Biografie mit dem Thema ihrer Dissertation. Erwähnenswert ist noch, dass die Autorin -genau wie Kuang in Yellowface- eine irgendwie unsympathische Figur geschaffen hat (ich meine, wer wirft schon Steine nach Eichhörnchen?!), der man aber trotz allem durch ihr Leben folgen möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Scheulen

    Sarah Scheulen

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oops!… I Did It Again

    Beim ersten Mal hatte Yrsa eigentlich gar nicht geplant den Mann zu töten, doch das Hoch, welches sie danach empfindet, lässt es sie schnell wieder tun. Außerdem gibt es dort draußen doch genug Männer, die den Tod verdient haben, oder etwa nicht? "Honey" ist sehr böse, komisch und clever. Imani Thompson erzählt von Ungerechtigkeit, Rassismus und Female Rage und treibt es dabei immer wieder auf die Spitze. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Große Empfehlung meinerseits!
  • Zum Bewerterprofil von Verena Peschke

    Verena Peschke

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rache war noch nie so süß

    Yrsa ist Schwarz, eine Frau, eine Doktorandin... okay, und eine Serienmörderin. Aber wer kann es ihr verübeln? Rassismus, Sexismus und Elitismus lassen ihr ja keine andere Wahl! Imani Thompson schreibt mit "Honey" eine bösartig-unterhaltsame, aber auch reflektiert-kluge Satire über eine Frau am Limit der Intersektionalität.
  • Zum Bewerterprofil von A. Richter

    A. Richter

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rache oder Trauma?

    Ich hatte beim Lesen von Honey sehr viel Spaß und wurde dabei oft überrascht. Durch den Klappentext weiß man zwar, dass Yrsa sich an Männern rächt, die selbst keine Unschuldslämmer sind. Doch durch den Schreibstil erfährt man manchmal nur die Hälfte, während die Hintergründe erst viel später im Buch aufgedeckt werden. Trotz der Morde gibt es außerdem immer wieder eine Prise zynischen Humors, was mir sehr gut gefallen hat.

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