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Produktbild: Fisher, C: Incarceron
Gebraucht Band 1

Fisher, C: Incarceron Fliehen heißt sterben - Roman

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8,04 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,2 cm

Gewicht

660 g

Übersetzt von

Marianne Schmidt-Foth + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003449949

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,2 cm

Gewicht

660 g

Übersetzt von

  • Marianne Schmidt-Foth
  • Marianne Schmidt

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Deutsch

EAN

2710003449949

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  • Jasmin Rickenberg

    aus Lemgo

    5/5

    11.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    „Alle Verbrecher, Unerwünschte, politische Extremisten, Verkommene und Geisteskranke wurden dort hingeschafft. Das Tor wurde vor dem Beginn des Experiments versiegelt.“

    Es geht um ein Gefängnis für alle Verbrecher, Unerwünschte und Kranke, dass sich selbstständig um alles kümmert (Ernährung, Arbeit etc.) und niemand weiß, wo es sich befindet. Es soll dort wie im Paradies sein aber natürlich ist nicht alles so wie es scheint. Erzählt wird die Geschichte zum Einen aus der Sicht Finns, der in Incarceron lebt. Er findet einen seltsamen Schlüssel und hat Erinnerungsfetzen an ein Leben außerhalb. (Leider sieht der Schlüssel auf dem Cover nicht so aus, wie der, der in dem Buch beschrieben wird.) Und aus der Sicht von Claudia, die außerhalb lebt und die Tochter des Hüters von Incarceron ist. Sie ist eine Rebellin und kann sich nicht mit den allgemeinen Erklärungen über das Gefängnis zufrieden geben. Die Geschichte hat mich daher stellenweise auch ein wenig an Wolfgang Hohlbeins „Infinity – Der Turm“ erinnert. „Incarceron verschwendet nichts, so wie es auch gedacht war. Es lässt totes Material nicht verkommen, sondern verwertet alles weiter. In seinen Zellen lässt Incarceron neue Insassen heranwachsen.“ In der Geschichte können bestimmte Epochen mit allem drumherum künstlich erschaffen werden und die Menschen haben sich strikt an das Protokoll zu halten. Jegliche Annehmlichkeiten, die der Fortschritt mit sich bringen würde, werden abgelehnt. Die Schauplätze werden so realistisch beschrieben, dass man sie direkt vor Augen hat. Besonders spannend fand ich, dass das Gefängnis seine Insassen überall beobachtet und alles mit bekommt. Ich habe die roten Augen förmlich vor mir gesehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man wird von der ersten Seite an in den Bann von Claudia und Finn gezogen. Es sind auch keine typischen Helden, denn beide haben ihre Macken und schlechten Seiten. Das Buch hat mich auf den ersten Blick durch das wunderschöne Cover in seinen Bann geschlagen und konnte mich auch mit dem Inhalt voll und ganz überzeugen! „Jeder von ihnen besteht aus den Überresten anderer Verstorbener. Sie sind repariert, recycelt, und wenn kein organisches Material mehr zur Verfügung steht, dann werden eben andere Teile aus Metall und Plastik hinzugefügt.“

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    spezielles Gefängnis

    Was für eine abgefahrene Geschichte" hätte meine Tochter früher gesagt und genau das ist "Incarceron", 1.Teil einer fantastischen Erzählung besonderer Natur in zwei Bänden. Der Leser lernt Finn und Claudia kennen, deren Lebensumfeld nicht unterschiedlicher sein könnte:Claudia lebt sehr elitär und behütet in einer Art barocker Zeit, deren Bewohner aber zwangsweise in ihr verharren müssen und sich heimlicherweise durchaus auch mit Waschmaschinen, elektronischen Kameras und anderem modernen Equipment auskennen.Offiziell dürfen nur die Sapienti, eine Art heilkundige Weise/Magiere ,Kenntnisse von Dingen und Lerninhalten haben, die nicht dieser altertümlichen Welt entstammen und einige von ihnen sind auch ca.160 Jahre zuvor mit einer Gruppe von Verbrechern in einem ganz besonderen Gefängnis namens Incarceron verschwunden.Seitdem geht die Sage , das Incarceron soetwas wie das Paradies sei und niemand ahnt, das das genaue Gegenteil der Fall ist.Als Finn, einer der jugendlichen Insassen von Incarceron, der fest davon überzeugt ist, von außerhalb zu stammen, einen kristallenen Schlüssel findet und damit nicht nur den roten Sensoraugen des riesigen Gefängnisses, sondern auch dessen Wahrnehmung entschwinden kann, entdeckt er die Verbindung zu Claudias Welt.Aber Claudias Vater ist auch der "Hüter von Incarceron" und Einmischung in seine detaillierte Machtpläne wird er nicht dulden..... Wenn man sich etwas eingelesen hat, ist das riesige Gefängnis mit seinem Gelächter und seinre Wiederverwertung jeglichen in ihm eingeschlossenen "Materials" eine nicht nur schräge, sondern durchaus auch sehr fesselnde Unterhaltung.Allerdings wünsche ich mir für den 2.Teil , "Sapphique", noch etwas mehr Aufklärung, sprich Hintergrundinfos über die Entstehung von Incarceron und die Verquickung der barocken Welt Claudias und der riesigen Gefängniswelten von Finn, seinen Gefährten auf der Flucht und dem Einzigen, von dem behauptet wird, er habe Incarceron tatsächlich entkommen können:Sapphique! Lesen Sie selbst und lassen Sie sich gefangen nehmen :-)

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