Produktbild: Der junge Doktorand
Gebraucht

Der junge Doktorand Roman

2

8,15 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Rezension

"Jan Peter Bremer zwirbelt Gegenwart und Vergangenheit, Hoffnung und Enttäuschung ineinander und entwickelt eine zauberhafte Poetik verschraubter Projektionen."

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,2 cm

Gewicht

322 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003546167

Rezension

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,2 cm

Gewicht

322 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003546167

Herstelleradresse

Berlin Verlag
Damaschkestr. 4
10711 Berlin
Deutschland
Email: info@berlinverlag.de
Url: https://www.piper.de/verlag/berlin-verlag
Telephone: +49 30 4438450
Fax: +49 30 44384595

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    12.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der junge Doktorand

    Ein Buch wie gemacht für die Bühne ! Ein Schlagabtausch von Bösartigkeiten. Amüsant und "gruselig" zugleich. Es hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich den Anfang etwas banal fand.

  • Arienette

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der junge Doktorand

    Das Ehepaar Greilach wartet auf den schon lange angekündigten Besuch des jungen Doktoranden. Günter Greilach ist ein erfolgloser Maler, gemeinsam mit seiner Frau Natascha hat er sich in ein kleines Städtchen zurückgezogen. Dort wird viel getratscht, auch darüber, dass der junge Doktorand über das Werk von Greilach schreiben möchte. Nun ist der junge Mann da und das Ehepaar wird enttäuscht in ihrer Erwartung eines interessanten Austausches. Das Ehepaar bemüht sich um den jungen Mann, beide auf ihre eigene Weise. Es zeigt sich, dass sie in ihrer Gedankenwelt nur um sich kreisen, dass sie unfähig sind zu kommunizieren. Während die Greilachs um sich selbst kreisen, ist der junge Doktorand nach außen offen und engagiert sich für Geflüchtete. Jan Peter Bremer schafft es in diesem schmalen Roman, die Selbstüberschätzung im Kunstbetrieb und die enge Sichtweise mit dem Blick nie nach Außen, sondern nur nach Innen zu sich selbst, zu entlarven. Ein lesenswertes Buch, das die Nominierung zum Deutschen Buchpreis 2019 verdient hat.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    18.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Irgendwie kurios

    "Der junge Doktorand" landete auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2019, wenn auch nicht auf der Shortlist. Von allen Buchtiteln war es neben "Mobbing Dick" unter den Nomnierten der, der mich am meisten ansprach. Das Buch selber ist durchaus interessant. Jan Peter Bremer hat eine Menge Selbstvertrauen im Spiel mit Syntax und navigiert souverän durch alle Nebensätze. Ich vermute, dass der Stoff auf der Bühne oder zur Not auf der Leinwand allerdings mehr Wirkung entfalten könnte, da es teils wirkt wie ein Theaterstück von Harold Pinter oder dem frühen Edward Albee. Im Wesentlichen besucht ein junger Mann ein älteres Ehepaar, weil er über den älteren Mann, einen Künstler, forschen soll. Diese Grundsituation bietet den Figuren eine Menge Gelegenheit für Introspektion, womit das Buch zum Cousin von "Kintsugi", ebenfalls Kandidat für den Deutschen Buchpreis 2019, wird. Nur scheinen die Ansätze gegensätzlich. Bei "Kintsugi" gibt jede neue Perspektive hinzu, während bei "Der junge Doktorand" besonders das Ehepaar einander immer mehr nimmt. Wenn sich etwa gegen Hälfte des Buchs der junge Doktorand selber vermehrt einschaltet, wird das Buch fraglos spannender, weil es das Hin und Her zwischen dem Ehepaar aufbricht. Trotzdem bleiben die Figuren relativ uneinnehmend. Wenn aber jemand über das Ende diskutieren möchte, bin ich sehr interessiert daran!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der junge Doktorand