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Band 1

Blaues Feuer Thriller | Hochspannung in der Arktis | Für Fans von Frank Schätzing und Tibor Rode | Ein Thriller, der unter die Haut geht

Aus der Reihe Yorick Vard
57

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14521

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01473-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14521

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01473-8

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Rena

    aus FFM

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Thriller

    Beim Thriller Blaues Feuer von Michael Thode ist man von Seite 1 an mitten in einer packenden Erzählung. Erzählt wird aus drei Handlungssträngen: ein Ex-Militärtaucher, ein Forscherteam und ein zwei Seglerpaare. Zunächst weiß man noch nicht, wie diese einzelnen Handlungen zusammengehören, aber im Laufe des Thrillers werden die Handlungen ineinander verwoben. Und am Ende steht ein großes Finale, wie es sich für einen guten Thriller gehört. Michael Thode überzeugt mit seiner packenden Schreibweise und versteht es, wissenschaftliche Facts in einer Geschichte einzubauen, ohne dass es zu viel wirkt. Das Szenario einer Forschung, die vom Menschen nicht mehr kontrollierbar ist, ist dabei erschreckend realitätsnah. Wirklich ein gelungener Thriller; eine klare Leseempfehlung!

  • ReadingFoca

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur mit Wissenschaft auf Tauchgang

    „Blaues Feuer“ hat mir insgesamt richtig viel Spaß gemacht. Besonders beeindruckt hat mich, wie umfangreich recherchiert wurde und wie detailliert die verschiedenen Bereiche rund um das Meer und die Expedition beschrieben werden. Ob Segeln, Tiefentauchen, Sicherheitstraining oder die dafür benötigte Ausrüstung, man bekommt einen wirklich interessanten Einblick in unterschiedliche Berufe, Tätigkeiten und Herausforderungen auf und unter dem Meer. Dadurch wirkt die Geschichte sehr authentisch und man merkt, wie viel Arbeit hinter den einzelnen Details steckt. Zu Beginn musste ich mich allerdings erst einmal in die vielen verschiedenen Charaktere und Handlungsstränge hineinfinden. Es passiert einiges parallel und anfangs wirkte das auf mich ein wenig viel. Nach ein paar Kapiteln war ich aber richtig in der Geschichte angekommen. Die kurzen Kapitel haben dabei für ein angenehmes Tempo gesorgt und die Spannung immer wieder schön vorangetrieben. Dadurch war das Buch sehr kurzweilig zu lesen und gerade der erste Teil war für mich entsprechend schnell gelesen. Trotz der vielen technischen und detaillierten Beschreibungen bleibt die Spannung zum Glück nie auf der Strecke. Im Gegenteil: Durch die verschiedenen Handlungsstränge möchte man immer wissen, wie es an den jeweiligen Stellen weitergeht. Manchmal waren mir die technischen Ausführungen, beispielsweise beim Sicherheitstraining, zwar etwas zu detailliert, gleichzeitig haben genau diese Passagen dem Buch aber auch viel Authentizität verliehen. Besonders Yorick hat mich im Verlauf der Geschichte immer wieder überrascht. In einigen Situationen konnte ich überhaupt nicht vorhersehen, wie er reagieren oder handeln würde. Gerade dadurch wurde er für mich zu einem interessanten Charakter, bei dem man gerne wissen möchte, wie er sich weiterentwickelt. Auch seine Gefühlswelt sorgt für einige offene Fragen. Vor allem bei den Frauen in seinem Leben war ich mir nicht immer ganz sicher, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Wird sich zwischen Yorick und Kristina noch etwas ergeben? Oder spielt seine langjährige Freundin aus dem Waisenhaus vielleicht doch eine größere Rolle? Ich bin gespannt, welche Richtung die Geschichte hier noch einschlägt. Insgesamt ist „Blaues Feuer“ für mich eine gelungene Mischung aus Spannung, Abenteuer, detaillierten Recherchen und interessanten Einblicken in die Welt auf und unter dem Meer. Die vielen Handlungsstränge verlangen am Anfang etwas Aufmerksamkeit, belohnen einen aber mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Geschichte. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, mehr von Yorick Vard zu lesen und zu erfahren, wie es weitergeht. Meine Vermutungen für die weitere Handlung stehen zwar schon im Raum, aber ich rechne fest damit, dass mich noch der eine oder andere Plot-Twist erwartet. Ich kann nur empfehlen, nehmt Teil an dieser Expedition. Es lohnt sich!

  • lesen.hoeren.rezensieren

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, arktisch kalt und ein Typ ohne Macken!

    Eine Story über einen Bundeswehr Soldaten in der Arktis?!? Eigentlich ja so gar nicht meins…. Und was soll ich sagen, DAS WAR VOLL MEINS! Es war spannend und absolut informativ. Es geht um Tiefseeforschung, Umweltschutz, Spionage, Wissenschaft und Politik, klingt jetzt als ob Thode zu viel wollte. Nein, es passte alles zusammen, war schlüssig und bis ins Kleinste recherchiert. Yorick Vard ist ein taffer Typ und im Gegensatz zu vielen anderen „Ermittlern“ schleppt er keine Probleme vor sich her, das kann er als Industrietaucher auch nicht brauchen. Mir wurde beim lesen ganz mulmig, als ich gelernt habe wie lange die unter Wasser bleiben für die Jobs… Wahnsinn! Die Geschichte spielt an mehreren Standorten und wir lernen die Protagonisten nach und nach kennen. Die Figuren waren für mich sehr gut ausgearbeitet und glaubhaft. Es laufen mehrerer Handlungsstränge parallel am Ende werden die Fäden (fast alle) zusammengefügt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Beschreibungen der Naturgewalten, die Abläufe bei den Eliteeinheiten und die wissenschaftlichen Aspekte waren anschaulich und glaubhaft. Die Kapitel sind jeweils mit dem Ort des Geschehens versehen und man weiß sofort wo die Story weitergeht. Am Ende wird nicht alles aufgelöst, da werden wir wohl auf die Fortsetzung warten müssen (die ist in Arbeit). Fazit: Ein spannender Wissenschaftsthriller ohne Langeweile, mit tollen Figuren und einem wirklich ungewöhnlichen Setting in der Arktis. Mal nicht der übliche Plot und von mir definitiv eine Leseempfehlung.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Arktis zum gefährlichsten Labor der Welt wird

    Ein leuchtendes Bakterium in der Arktis klingt erst einmal nach einer dieser Entdeckungen, bei denen man denkt: Klingt spannend, aber bitte nicht in meiner Nähe. Michael Thode macht daraus allerdings einen Wissenschaftsthriller, bei dem einem ziemlich schnell klar wird, dass ein bisschen blaues Leuchten das kleinste Problem an Bord ist. Zwischen eisiger See, aufziehenden Stürmen, Sabotage und einer Crew, bei der offenbar nicht jeder nur wegen der schönen Aussicht mitgefahren ist, zieht Blaues Feuer das Tempo ordentlich an. Die wissenschaftlichen Hintergründe geben der Geschichte dabei Gewicht, ohne dass man plötzlich das Gefühl hat, für die nächste Prüfung lernen zu müssen. Besonders stark ist die Atmosphäre. Kälte, Dunkelheit und das unberechenbare Meer sorgen dafür, dass die Gefahr ständig irgendwo hinter der nächsten Welle lauert. Dazu kommen mehrere Handlungsstränge, die das große Ganze Stück für Stück zusammensetzen. Ganz ohne kleine Schwächen bleibt die Reise allerdings nicht. Einige Figuren hätten durchaus noch etwas mehr Tiefe vertragen und bei manchen offenen Fäden hätte ich mir gewünscht, dass der Autor noch einmal genauer hinschaut. Trotzdem: Dieser Thriller hat ordentlich Druck auf dem Kessel. Spannend, bildgewaltig und angenehm gefährlich. Am Ende bleibt vor allem dieser Gedanke zurück: Die Arktis ist wunderschön. Aber ich bleibe lieber auf dem Sofa. Und blaue Bakterien dürfen mich dort bitte auch nicht besuchen.

  • Bewertung

    aus Lauenbrück

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und zahlreiche Hintergrundinformationen – gelungener Wissenschaftsthriller

    Dr. Sabo hat ein Bakterium in der Arktis entdeckt, dass in Glühbirnen leuchtet. Kann damit die komplette Energieversorgung revolutioniert werden ? Die Ausgangssituation hat mich fasziniert und so war ich schnell gefesselt von dem Thriller um die Entdeckung, die natürlich auch von weiteren Parteien begehrt wird und zu deren Schutz der ehemalige Kampfschwimmer Yorick Varden abgestellt wird. Er und seine Kollegen bekommen viel zu tun, denn ganz so einfach ist der Schutz der Entdeckerin und ihrer Entdeckung und die Nutzung der Bakterien dann doch nicht. Ich habe den Plot genossen und bin sehr schnell durch die Kapitel geflogen. Die Handlung ist spannend, die Informationsfülle groß. Manchmal kamen mir ob der vielen Informationen die Dialoge der handelnden Personen etwas zu kurz, aber ich habe das Buch auf jeden Fall genossen. Einige Handlungsstränge hätte man vielleicht noch weiter ausführen können, aber : Ich habe mich gefreut, dass es wohl eine Fortsetzung geben wird – die steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Vielleicht werden die noch offenen Fäden dort ja aufgegriffen. Für mich ist das Buch absolut lesenswert und hat 4,5 Sterne von 5 verdient. Wer Thriller mit Heldenfiguren und (wissenschaftliche und andere) Hintergrundinformationen mag, ist hier auf jeden Fall gut bedient.

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Bewertungen (57)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von N. Zieger

    N. Zieger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.09.2026

    eBook (ePUB)

    Von Spionen, Eisbären und Tiefseetauchern!

    Yorick Vard liebt seinen Job und sein eisernes Training. Als er deswegen drei Uhr nachts an der Ostsee joggen war, wurde er Zeuge eines Unfalls, der sein Leben auf den Kopf stellen sollte. Auf den Kopf stellen sollte auch der Unfall, der sich hunderte Kilometer weit weg in einem Labor zugetragen hatte, das Leben von Kristina und José. Und mitten drin sind Bakterien, die alles verändern können. Ich liebe dieses Buch und Yorick Vard! Spannend, unterhaltsam und einfach abgefahren. Der Author verbindet die Leben der Protagonisten auf interessanteweise, bringt einiges an Wissen mit und schreibt Plottwists, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil um Yorick Vard.
  • Zum Bewerterprofil von Annika Richter

    Annika Richter

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung im Nordpolarmeer!

    Fluoreszierende Bakterien aus dem Nordpolarmeer sind eine einzigartige Entdeckung der Wissenschaftlerin Kristina Sabo – ein Experiment, in dem diese Lebewesen als zukünftige Leuchtmittel vorgestellt werden, soll die Welt voranbringen. Doch ebenjedes geht schief, und Kristina sowie ihr Laborpartner José stecken sich dabei mit den kaum erforschten Bakterien an. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die unbarmherzige Natur der nordischen Weiten beginnt, um die beiden Infizierten vor einem unschönen Ende zu bewahren. Und nicht nur die Bakterien bringen Kristina und José in Gefahr, denn für internationalen Erfolg in der Wissenschaft würden mehrere Parteien auch zu Sabotage greifen... “Blaues Feuer” ist ein spannender und doch sehr gradliniger Wissenschafts-Thriller über die Grenzen, die der Menschheit gesetzt sind – und über die, die sie einhalten sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Jan Scheller

    Jan Scheller

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    4/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Showdown in der Arktis

    Polarlichter und Eisbären – also genau das Richtige für heiße Sommertage. Bleibt nur zu hoffen, dass es in den Forschungslaboren nicht so hemdsärmelig zugeht, wie Michael Thode sich das vorstellt. In diesem Genre darf es aber mehr Thriller als Wissenschaft sein, solange die Story fesselt. Und das tut sie.

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