Rezension
»Der Autorin ist ein inhaltlich immer dichter werdender und stilistisch überzeugender Text gelungen.« Tobias Behnen, Eliport, 17.9.26
»Von der ersten bis zur letzten Seite enorm packend! ... Die doppelte Verunsicherung, die inneren wie die äußere, schildert Julia von Lucadou ganz großartig.« Felix Münger, SRF Literaturclub, 15.9.26
»Wenn sich vor allem Männer in Ersatzhandlungen flüchten, leidet auch die Gesellschaft, so das Fazit dieses konzise konzipierten, klugen Buches.« Lina Paulitsch, Falter, 16.9.26
»Ähnlich wie schon in ihrem ersten dystopischen Werk ›Die Hochhausspringerin‹ erschafft die Autorin auch in ihrem neuen Buch wieder eine Atmosphäre voller Beklemmung und Unbehagen, die einen mehr und mehr gefangen nimmt.«
Frankfurter Neue Presse, 14.9.26
»Es ist erstaunlich, wie souverän die Autorin die Fragen nach Schuld, Scham und Verdrängung in ihrem Text behandelt, ohne zu moralisch zu werden.« Karsten Redmann, Kulturtipp, 20/2026
»Was mich fasziniert hat ist ihre absolute Sachkenntnis in allem, was sie schildert... Die Spannung ist unerträglich und der Schluss ist sensationell.« Jeanette Bergner, Literaturrunde, 2.9.26
»Ich bin dermaßen fasziniert, dass ich mir immer wieder die Frage stelle: Wie hat sie das geschrieben? Wie kann sie so tief und so raffiniert in eine Konstruktion hineintauchen?« Gallus Frei, Literaturrunde, 2.9.26
»Die Autorin erschafft in ihrem neuen Buch wieder eine Atmosphäre voller Beklemmung und Unbehagen, die einen mehr und mehr gefangen nimmt. Auch der Leser verliert nach und nach jedes Sicherheitsgefühl.« dpa, 9.9.2026
»So wird aus der Gegenwartsanalyse ein psychologischer Thriller mit grossem Sog.« Martina Läubli, NZZ am Sonntag, 6.9.2026
»Extrem gut durchgearbeitet. Ein psychologisches Kammerspiel und gleichzeitig ein Gesellschaftsporträt unserer Gegenwart.« Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur, 20.8.26
»Manche Romane entwickeln einen Sog, dieser ist eher ein Strudel: mit eindrücklichen Bildern, mit Abgründen und Impulsen, die nachwirken.« Paula Konersmann, KNA, 18.8.2026
»Julia von Lucadou schafft es, uns von der ersten bis zur letzten Seite mit dieser Geschichte zu fesseln.« Clara Gauthey, 14.8.26