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Ein unerhörter Wunsch Roman | Oprah’s Book Club Pick im November 2025

113

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39592

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2026

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,9 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

Some Bright Nowhere

Übersetzt von

Patricia Klobusiczky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28719-8

Beschreibung

Rezension

»Vor allem aber ist ›Ein unerhörter Wunsch‹ ein wunderbarer Roman über die Liebe und wie sie nach vielen Jahren nun einmal ist: einfach verdammt kompliziert.« Doris Kraus, Presse am Sonntag, 13.9.26
»Dieses Buch ist eine Zumutung – im besten Sinne.« Hörzu, 31.7.26
»Ann Packer erzählt einfühlsam und mit feinem Humor von Überraschungen, die das Leben noch in petto hat, wenn alles zu spät scheint.« Brigitte, 29.7.26
»Packer schreibt angesichts dieser belastenden Thematik mit einer großen Leichtigkeit darüber, dass wahre Liebe bis zum Ende ein Balanceakt bleibt, den man nur doch Zuwendung, Kompromisse und Großzügigkeit meistert.« Marie Varela, Eliport, 12.7.26

Produktdetails

Verkaufsrang

39592

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2026

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,9 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

Some Bright Nowhere

Übersetzt von

Patricia Klobusiczky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28719-8

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine begrenzte Zeit voller Höhen und Tiefen

    Ein unerhörter Wunsch, so schlimm oder nicht gehört, was will uns die Autorin mit diesem Titel sagen? Claire, schwer an Krebs erkrankt, in ihren letzten Wochen, hat einen unerhörten Wunsch, weil ihr Mann ihr nicht zuhört, oder will er sie nicht verstehen? Eliot soll ausziehen und sie mit ihren beiden Freundinnen Holly und Michelle alleine lassen, sie alleine lassen, ihr nicht zur Seite stehen, aus Rücksicht auf ihn oder auf sich. Sie will nicht dass er ihr in den letzten Tagen, Wochen, Monaten zur Seite steht und sie bei allem unterstützt, das sollen ihre Freundinnen machen. Eliot ist verstört hat er das richtig gehört, er liebt sie doch. Traurig packt er seine Sachen um in das Gästezimmer von Hollys Haus zu ziehen Die Gefühlslage von beiden wird beschrieben, verständnisvoll und tragisch. Eliot will nicht ausgeschlossen sein und "spioniert" immer wieder in sein Haus um zu sehen was die drei Frauen machen. Eines Tages kommt er ins Haus und sie sind weg, wohin blos, wo soll er seine Claire finden

  • Sunny74

    aus Wehr

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifend

    „Ein unerhörter Wunsch“ von Ann Packer hat mich sehr berührt. Die Protagonistin Claire ist schon lange schwer krank. Alle wissen, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Bald wird sie sterben. Ihre Familie und Freunde gehen auf sehr unterschiedliche Weise mit der Situation um. Der Roman spiegelt in leichter Sprache die schwere Situation der Sterbebegleitung wider. Die Autorin nimmt die Leser mit in die emotionale Achterbahnfahrt von Claires Ehemann, der seine Partnerin bis zum letzten Atemzug begleiten will, aber mit einem unerhörten Wunsch von ihr konfrontiert wird, der ihn noch mehr aus der Bahn wirft. Aber sollte ein sterbender Mensch nicht das Recht haben, seine letzten Tage so zu gestalten, wie er will? Ann Packer malt mit zarter Hand ein ergreifendes Familienbild mit Worten. Sehr einfühlsam und ergreifend. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbar emotionales Buch

    Schon das wunderschöne Cover hat mich neugierig gemacht. Was mich dann zwischen den Buchdeckeln erwartete, hat mich tief berührt. Ann Packer greift mit viel Feingefühl das Thema Sterben und Tod auf, ohne dabei jemals kitschig zu werden. Claire entscheidet nach ihrer Krebsdiagnose, ihre letzten Monate mit ihren Freundinnen Michelle und Holly zu verbringen – nicht mit ihrem Ehemann Eliot. Gerade seine Sicht auf diese Entscheidung hat mich besonders bewegt. Ich konnte seine Hilflosigkeit, seine Trauer und seine Liebe förmlich spüren. Das Buch hat mich immer wieder innehalten lassen und mich bis zur letzten Seite emotional mitgenommen. Für mich ist „Ein unerhörter Wunsch“ ein leiser, intensiver Roman, der zeigt, dass Liebe manchmal auch bedeutet, loszulassen. Ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde. Klare Leseempfehlung.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Zum Inhalt: Claires Erkrankung geht in die letzte Phase und plötzlich hat sie den Wunsch die Zeit nicht mit ihrem Mann zu verbringen, sondern mit ihren Freundinnen, was ihren Mann völlig aus der Mann wirft, sich aber zunächst fügt, weil es ja der Wunsch seiner sterbenden Frau ist. Aber ist das wirklich richtige Weg für die beiden? Meine Meinung: Zunächst ist ja die Vorstellung schon schwer, dass der geliebte Mensch gehen muss, dann aber auch noch vom letzten Weg, der letzten zeit ausgeschlossen zu werden, muss sich schon sehr schlecht anfühlen. Genau diese Gefühlwelt lässt uns das Buch mit erleben, aber auch die Seite von Claire, die diesen Wunsch geäußert hat. Trotz des tragischen Themas hat das Buch auch irgendwie eine gewisse Leichtigkeit, zu mindestens habe ich das so empfunden. Ich konnte beide Seiten, aber auch die der Freundinnen irgendwie nachvollziehen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und kann es uneingeschränkt empfehlen. Fazit: Tolles Buch

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmerzlich

    Dieses Buch ist nicht nur die Geschichte darüber, den Menschen den man liebt und mit dem man durch Höhen und Tiefen gegangen ist zu verlieren und Sterben zu sehen und nicht nur eine Geschichte vom Abschiednehmen. Es ist auch eine Ode an die Freundschaft, an das pure Band, das Frauen miteinander verbindet. Eine Geschichte darüber, hilflos zu sein in der Ausweglosigkeit einer Situation, Überforderung zu fühlen und trotzdem irgendwie klarzukommen. Eine Geschichte von tiefer Liebe, von Familie, vom Weitermachen. Die zwei Seiten dieser Medaille- die ätherische Vorstellung dieses letzten Wunsches, Weiblichkeit und Schwesternschaft zu zelebrieren und das Vor den Kopf stoßen des Menschen, der all das schreckliche mit durchgestanden hat. Wie Claire Eliot behandelt tut teilweise schon fast körperlich weh und er tat mit insgesamt einfach total leid. Gleichzeitig konnte ich aber auch Claires Sicht auf die Situation, auf Eliots beinahe erdrückende Fürsorge und ihre Angst nachempfinden. Die Geschichte ist generell einfach wahnsinnig emotional und nahbar erzählt. Ich fand die Themen sehr greifbar aufbereitet, es regt zum Nachdenken an und macht einfach ergriffen. Generell fand ich es auch total schön zu erleben, was für ein stabiles Netz aus Freunden die beiden hatten. Allein das ist schon keine Selbstverständlichkeit und macht die Geschichte sehr menschlich und feinfühlig. Hatte am Ende einen richtigen Kloß im Hals und Tränen in den Augen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (113)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Kann man einer Sterbenden den letzten Wunsch verweigern?

    Eliot ist fassungslos, als ihm seine sterbenskranke Frau Claire eröffnet, dass sie die verbleibenden Wochen, möglicherweise aber auch Monate, lieber mit ihren beiden besten Freundinnen Holly und Michelle zu verbringen wünscht. Bis in sein Innerstes erschüttert, versucht er auszuloten, ob es sinnvoll sei, ihr diesen Wunsch zu gewähren. War nicht er derjenige, der seit ihrer Erkrankung stets loyal an ihrer Seite stand? Ihr jeden Wunsch von den Augen abgelesen, die Pflege übernommen und sich gradezu sorgenvoll um sie gekümmert hat? Und nun steht der Vorwurf im Raum, er würde sie regelrecht mit seiner Besorgnis erdrücken! Eliot muss erkennen, dass die Zustimmung zur Verbannung aus dem eigenen Haus, das einzige Mittel ist, die Liebe zwischen ihm und seiner Frau zu retten. Ann Packer hat einen sensiblen, tief berührenden Roman über das Ende eines Lebens geschrieben, der die Protagonisten nach langer, glücklicher Ehe, noch einmal auf die finale Probe stellt. Der die Grenzen der Liebe wie einen Expander überdehnt, Verletzlichkeiten und bittere Enttäuschung zu Tage befördert. Um uns dann versöhnlich und ruhig zu lehren, dass man in dieser Lebensphase den Fokus verschieben und sich zurücknehmen darf, damit die Fähigkeit erwachsen kann, sich dem (und sei er noch so grotesk) letzten Wunsch zu beugen, ohne dabei sich selbst zu verlieren. Ein starker Roman über das Leben, die Liebe, die Kraft des Verzeihens, das schmerzvolle Loslassen und die Aussöhnung mit den eigenen Schwächen. Ann Packer trifft mitten ins Herz und erinnert uns an die Unmöglichkeit der Endlichkeit, die uns allen einmal bevorsteht. Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Herrmann

    Alexandra Herrmann

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein unerhörter Wunsch

    Gracie befindet sich im Endstadium ihrer Krebserkrankung und hat einen letzten Wunsch an Eliot, ihren Mann, der sie all die Jahre treu begleitet hat: Sie möchte ihre verbleibenden Wochen nicht an seiner Seite verbringen, sondern mit ihren Freundinnen Holly und Michelle. Für Eliot ist das ein tiefer Schmerz – und eine Demütigung. Was sollen die Leute denken? Widerwillig fügt er sich Gracies Bitte, zieht in Hollys Haus, während die beiden Freundinnen zu Gracie ziehen. Die Geschichte wird aus Eliots Perspektive erzählt: Wir erleben einen Mann, der den Wunsch seiner sterbenden Frau zwar respektiert, aber innerlich nicht akzeptieren kann, so einfach aus ihren letzten Wochen ausgeschlossen zu sein. Der Roman ist ruhig und unaufgeregt erzählt – und gerade deshalb so bewegend. Eine Geschichte, die noch lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    2/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu viele offene Fragen

    Die Doppeldeutigkeit des Titels „Unerhörter Wunsch“ hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt, was die Autorin aus dem Thema macht. Unerhört, im Sinne von empörend. Wie kann Claire mit ihrem Mann Eliot 40 Jahre zusammenleben und dann auf der Schwelle des Todes diesen nicht an ihrer Seite haben zu wollen, sondern ihre beiden besten Freundinnen? Da macht man sich doch schon mal Gedanken. Was ist denn da passiert in dieser Ehe? Wie kann das sein? Warum ihre Freundinnen und nicht der Ehemann? Der Roman wird aus Eliots Sicht beschrieben und Claires Wunsch bleibt bei ihm zunächst einmal nicht unerhört. Er beugt sich ihrem Wunsch und überlässt das gemeinsame Haus den beiden Freundinnen. Doch warum geht er? Will er den letzten Wunsch seiner Frau erfüllen? Für mich hat dieser Roman mir keine Antworten gegeben. Alle Protagonisten und ihre Handlungen blieben mir völlig undurchsichtig. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dies ein Titel für einen Buchklub ist, vielleicht sehen viele Augen mehr als ich alleine in diesem Titel.

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