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Maksym

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004176868

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Dirk Stermann hat einen Roman geschrieben, den John Irving in Bestform nicht besser hingekriegt hätte: mit Bären, Wien und einer sehr lustigen und manchmal traurigen Vater-Sohn-Geschichte. ("Brigitte")
Dass dieser Mann lustig ist, weiß man. Dass aber auch seine Bücher was können, das ist spätestens seit Dirk Stermanns hochironischem Vaterroman Maksym amtlich. ("Der Standard")
Das Leben zwischen Triumph und Tragik beschert dem Werk von Stermann eine gut temperierte Verzweiflung. Wie sein literarischer Held Stermann verwünscht er das Leben, indem er sich damit arrangiert. ("Neue Zürcher Zeitung")
Dirk Stermann verfügt über die Fähigkeit, auf virtuose Weise von einem zum anderen zu kommen, fallen gelassene Fäden wieder aufzugreifen, Geschichten auf unvorhersehbare Weise fortzuspinnen und fulminante Pointen zu setzen. Mit großer stilistischer Sicherheit und Sinn fürs Tragikomische erzählt er von daseinsbedingten Absurditäten und alltäglichen Wundern. ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
Grandios komisch ... Unterm Strich: eine absolut wienerische Mischung. ("Der Spiegel")
Knausgård hat Humor und heißt jetzt Stermann. Stermann ist lustiger als der Norweger, viel lustiger, er hat viel Selbstironie, und schnell kommt beim Lesen gute Laune auf. ("kurier.at")
Diese Leichtigkeit und Heiterkeit dieses Romans [...]: Genauso macht es Spaß. ("apokalypse-und-filterkaffee.podigee.io")
komisch, grausig, herzerwärmend. ("wdr2.de")
"Maksym" ist eine locker-flockig geschriebene Autofiktion. Interessant wird sie, wenn man sie als Geschichte eines scheiternden alleinerziehenden Vaters, ja über Väter an sich liest. ("Falter")
Ein wunderbar humorvoller, selbstironischer Roman mit sympathischem Personal. ("Dresdner Morgenpost")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004176868

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    23.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    hinreißendes, großes Lesevergnügen

    Es ist das Jobangebot von Nina, das Unruhe und Diskussionen im Hause Stermann auslöst. Nina hat nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Hermann ihre berufliche Karriere hintenan gestellt, während Dirk seinen beruflichen Weg nahezu ohne Schwierigkeiten weitergehen kann. Für ein attraktives, berufliches Angebot möchte sie einige Monate nach New York ziehen. Da sich Dirk nicht aus seinen eigenen Verpflichtungen lösen kann, muss ein Kindermädchen her. Und das schnell. Nach einigen unbefriedigenden Vorstellungsgesprächen entscheidet sich Nina gegen den massiven Widerstand von Dirk schlussendlich für den Ukrainer Maksym

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2022

    Hörbuch (CD)

    Besser als gedacht

    Habe mir nicht viel erwartet, aber der Humor (sowie die Art, wie das Ganze vorgetragen wird) entfaltet sich langsam, man muss ihm Zeit geben. Inzwischen zum 2. Mal angehört, ideal zum Autofahren (wenn man mal was verpasst, macht's auch nix).

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Selfie, irgendwie

    In irgendeinem Buch wird irgendein irischer Literaturprofessor irgendwann von einer irgendeiner jungen Studentin gefragt, wie man ein gutes Buch zustandebringt. Er sagt: „You must smear your soul all over the pages.“ Also ein Seelen-Selfie irgendwie. Das ist Stermann in MAKSYM gelungen.

  • Bewertung

    4/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Blick auf das Leben

    In „Maksym“, einem autobiografischen Roman, erzählt Dirk Stermann, ein in Österreich lebender deutscher Komiker, Kabarettist, Radiomoderator, TV-Talker und Buchautor aus seinem Leben. Genauer gesagt geht es um die Suche nach einem Kindermädchen für seinen kleinen Sohn Hermann für die Dauer der Abwesenheit seiner Frau, die beruflich bedingt ein paar Monate ins Ausland muss. Letztendlich fällt die Wahl auf Maksym, einen bärenstarken, bulligen Ukrainer.„Maksym“ ist mein erstes Buch von Dirk Stermann, in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt. Das Buch ist sicher kein literarisches Meisterwerk, doch der Erzählstil und der Humor haben mir gut gefallen. Ich habe mich zwar anfangs gefragt, warum der Buchtitel „Maksym“ lautet – Stermann erzählt vor allem viel aus seinem Leben, kommt dabei vom Hölzchen aufs Stöckchen, man erfährt so einiges über das durchaus nicht immer lustige Leben auf Lesereisen, Auftritten, etc. eines freischaffenden Kabarettisten und Autors – es kann schon hart sein, was man sich alles antun muss, um sein Geld zu verdienen. Man muss es halt mit Humor nehmen. Und diesen Humor fand ich köstlich, manchmal bissig, manchmal politisch inkorrekt, aber immer vergnüglich. Im Hinterkopf hat man natürlich auch immer die Frage, welche Geschichten tatsächlich wahr und welche frei erfunden sind.Das Buch wird nicht jedem gefallen, mir hat es allerdings ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.

  • Tina Dietrich

    aus Bern

    4/5

    29.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melancholisch bis abgedreht - eine Wundertüte!

    Dirk Stermann hat ein Problem. Seine Frau übernimmt die Leitung vom Kulturforum in New York, nachdem sie jahrelang ein paar Stunden im Museum aushalf und nun die Chance packen möchte sich zu verwirklichen. Dirk übernimmt die Aufsicht von ihrem gemeinsamen Sohn Hermann. Da seine Radio-und Fernsehsendungen oft abends stattfinden muss eine Betreuung her. Nach mehreren Bewerbungen kommt Maksym der Ukrainer in Frage der ehemalige Käfigkämpfer bringt viel frischen Wind in den Haushalt und stellt Alles auf den Kopf. Er geht mit Hermann fischen, mit dem Beil in den Wald, lehrt ihn Fahrrad fahren, mit Bären kämpfen und nimmt sich den Sorgen und Aengsten von Stermann an. Ein autofiktionaler Roman der viele Themen in sich vereint. Von politischen Diskussionen, Alles was uns Menschen ausmacht und antreibt bis zu unnützem Wissen ist eine breite Palette dabei - Mannsein, die moderne Vaterrolle bis zum Liebesleben der Schabrackentapire - hab viel gelacht bei der Lektüre.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Pott und Wiener Melange.

    Dirk, gebürtiger Duisburger, hat es nach Wien verschlagen. Dort lebt er mit seinen zweiten Frau Nina und dem kleinen Hermann im malerischen Waldviertel. Alles könnte bestens sein, wäre da nicht die Tatsache, dass er, als Kabarettist immer auf Reisen, sich wenig um seinen Sohn kümmern kann und sich damit für Nina jegliche berufliche Karriere erledigt hat. Und dann kommt das große berufliche Angebot für Nina: ausgerechnet aus New York! Schnell ist klar, dass sie sich das nicht entgehen lassen wird. Also muss eine Lösung, ein Babysitter, her. Auch wenn Dirk gerne die schöne Anastasia einstellen würde, seine Frau bevorzugt einen Mann und es wird Maksym. Maksym hat ukrainische Wurzeln und seine Erziehungsmethoden behagen Dirk wenig - aber Hermann umso mehr. Aber die wahre Gefahr für das Familienleben droht von einer ganz anderen Seite ... Dirk Stermann ist ein humorvoller und gleichzeitig berührender Roman geglückt. Mit viel Schmunzeln, Lehrreiches über Ruhrpöttler und Österreicher und die ewige Problematik der Liebe.
  • Zum Bewerterprofil von Florian Javaheri-Paschedag

    Florian Javaheri-Paschedag

    OSIANDER Rottenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Mache alles" - Maksym: Babysitter, Kampfsportler, Jurist

    Dirk und Nina brauchen einen Babysitter. Die Wahl fällt auf Maksym, ehemaliger Türsteher, Kampfsportler und Jurastudent mit fotografischem Gedächtnis. Und tatsächlich ist Sohnemann Hermann von seinem neuen Freund begeistert. Schließlich bringt dieser ihm das Boxen bei. Und wie man anderen Kindern die Beine wegtritt. Nach anfänglicher Skepsis lernt auch Dirk die Vorteile eines Maksyms zu schätzen... Herrlich witzig, aber immer wieder mit ernsten Zwischentönen. Durch und durch gelungen.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Herberth

    Lukas Herberth

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal böse, manchmal nachdenklich, immer lustig

    In seinem gewohnt mäanderenden Stil schreibt der Satiriker, den man vielleicht schonmal im ORF bei "Willkommen Österreich" gesehen hat, einen neuen Roman über sein - vermeintlich - wahres Leben. Wie immer ist Stermann dabei absolut lesenswert, sofern man seinen trockenen Humor zu schätzen weiß. Sicher nicht für jede LeserIn, aber doch zumindest für mich ein großer Spaß.

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