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Produktbild: Der Traum, der neue Welten schenkte
Band 2 Neu
Artikelbild von Der Traum, der neue Welten schenkte
Luca Di Fulvio

1. Der Traum, der neue Welten schenkte

Der Traum, der neue Welten schenkte

Aus der Reihe Große Träume
Gesprochen von
4

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1107

Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

17 Stunden und 16 Minuten

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Elisa Harnischmacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783785788110

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1107

Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

17 Stunden und 16 Minuten

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Elisa Harnischmacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783785788110

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    02.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sein letztes Werk

    Der Traum, der neue Welten schenkte, ist der letzte Roman, den Luca di Fulvio schrieb. Leider konnte er ihn nicht vollenden. Die Autorin Paola Barbato hat diese Aufgabe übernommen. Dieser Roman ist die Fortsetzung von, Der Junge, der Träume schenkte. Seit diesem Roman habe ich alles von dem Autor gelesen. Seine Kunst war brillant. Es ist interessant Christmas weiteres Leben mitzuerleben. Man kann den Roman aber auch für sich lesen. Christmas Frau Ruth wurde eine berühmte Fotografin. Als Christmas Attila fand, war er besonders beeindruckend, wie er sie überzeugte ihm zu vertrauen. Sie war acht Jahre alt und ein Waisenkind, da wurde sie seine Tochter. Was er jetzt mit ihr erlebte, war bezaubernde. Ruth war 1042 in Frankreich und konnte nicht zurück. Christmas macht sich auf den Weg sie zu retten. Ich war wieder total gefesselt von diesem Buch.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    02.11.2026

    eBook (ePUB)

    Einfach einmalig

    Ich mag den besonderen Stil des Autors Luca die Fulvio sehr. Er stellt in seinen Büchern immer ganz besondere Menschen in den Mittelpunkt, Menschen die keine Helden im üblichen Sinn sind, aber eben doch ganz besonders. Ich habe gedacht das Der Junge der Träume schenkte sein letztes Buch war und war sehr erfreut das jetzt doch noch ein neuer Roman erschienen ist. Der Autor konnte es leider nicht mehr vollenden, aber ich finde Paola Barbato hat einen guten Job gemacht und das angefangene Werk und die Ideen von Luca di Fulvio sehr gut umgesetzt. Der Roman ist die Fortsetzung des Romans Der Junge der Träume schenkte. Es geht um Christmas, seine Tochter Attila und seine Frau Ruth. Der Roman erzählt zum einen Christmas Geschichte weiter und zum Anderen die von Attila, einer hervorragenden Geschichtenerzähler. Es erzählt aber auch von Ungerechtigkeiten, von Leben in den dreißiger und vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts und von einer großen Liebe. Ich war ei Fach nur begeistert. Die Geschichte war so intensiv beschrieben, wie es einfach typisch für den Autor ist. Alles was geschieht ist spürbar, ja man hat das Gefühl direkt dabei zu sein. Ich bin einfach in der Geschichte versunken und ja der Traum ist bei mir angekommen.

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    02.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswerter zweiter Band der „Große-Träume-Serie“

    Als Natale kommt „Der Junge, der Träume schenkte“ mit seiner Mutter im Jahre 1909 in New York an. Im Januar 2011 ist dieses erste Buch um den Jungen, den sie in seiner neuen Heimat Christmas rufen, erschienen. Gleich darauf habe ich es gelesen und bis heute nicht vergessen. Es sollte der erste Band der Große-Träume-Serie sein, den zweiten Band hatte Luca Di Fulvio in Arbeit, er wollte die Geschichte zu Ende erzählen, konnte sie aber nicht mehr vollenden, was Paola Barbato in seinem Sinne dann fertigerzählt hat.  „Der Traum, der neue Welten schenkte“ habe ich angefangen und nur ungern zur Seite gelegt. Christmas hat mich sofort wieder verzaubert, auch wenn ich auf seine „Radiostimme“ lange waren musste, denn das Leben hat ihn zwischenzeitlich verstummen lassen. Starke Frauen haben ihn in schweren Stunden gestützt - war es zunächst seine Mutter Cetta, so waren es dann Ruth und seine Tochter Attila. Der erste Teil dieser neuen Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, zunächst sind wir im Jahre 1942 in Manhatten und gleich mal läuft uns die junge Attila über den Weg. Sie ist Christmas Tochter, man merkt ihre tiefe Verbindung, auch zu Cetta und Sal, Christmas Mutter und Stiefvater, beide stehen sie fest hinter ihnen. Das Leben in der Lower East Side birgt so seine Gefahren, Attila begegnet allem unerschrocken, zudem hat sie ein großes Herz - ihre Freundschaft zu Molly, die sie stärkt und unterstützt mit allem, was sie hat, spricht für sie.  Dann gehen wir einige Jahre zurück, genauer gesagt ins Jahr 1929. Christmas heiratet seine große Liebe Ruth, mit ihrer bald darauf geborene Tochter könnten sie nicht glücklicher sein. Ruth arbeitet als erfolgreiche Fotografin, ein Auftrag führt sie nach Paris, in Teil zwei sind wir in den Vorkriegsjahren angelangt, später dann haben die Nationalsozialisten immer mehr Einfluss, der Atlantik liegt unüberwindbar zwischen Ruth und Christmas. Den Jungen… würde ich auf jeden Fall empfehlen, vorab zu lesen. Wer allerdings gleich mit diesem zweiten Buch beginnen will, bekommt die Vorgeschichte auch hier mit, das dafür Wichtige wird in Den Traum… mit eingeflochten, als Leser wird man nicht alleine gelassen. Was ich grundsätzlich sehr schätze, da die Erinnerung auch nach längerer Zeit ganz schnell wieder da ist. Luca Di Fulvios Erzählstil kenne ich auch aus seinen anderen Romanen, die ich alle (inklusive eines Thrillers) gelesen habe. Er hat es verstanden, mich tief in seine Geschichten eintauchen zu lassen, hat mich Zeit und Raum vergessen lassen. So auch hier, bis auf eine Sequenz, die sich etwa in der Mitte des Buches nicht gut anfühlt, als die Erzählweise etwas chaotisch wird, als ob die beiden Hälften ineinandergreifen sollten, dies für mich aber ziemlich ruppig wirkt - um dann wieder in gewohnter Weise fortzufahren. Eine wunderbare Geschichte ist nun auserzählt, weitere Bücher werden nicht kommen, da der Autor viel zu früh verstorben ist. Auch dieser „Traum, der neue Welten schenkte“ hat mich innehalten lassen, das Buch hat mir sehr intensive Lesestunden beschert, die ich nicht missen möchte. Ein Buch, das ich gerne empfehle so wie auch den ersten Teil der Große-Träume-Serie.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fortsetzung des Weltbestsellers "Der Junge, der Träume schenkte"

    Die Fortsetzung des Weltbestsellers „Der Junge, der Träume schenkte“ Natale, jetzt Christmas, ist erwachsen geworden und hat selber eine Familie. Mit Frau und Töchterchen Anna lebt er in New York – bis das Schicksal gnadenlos zuschlägt. Vor dem Schrecken des 2. Weltkrieges entfaltet sich die Geschichte von Christmas und Ruth und deren Familie. Dabei wird die Geschichte aus dem 1. Band weitererzählt. Ich fand es schön zu lesen, was aus dem Jungen, der Träume schenkte, geworden ist. Leider war die Erzählung im 1. Teil des neuen Buches etwas zäh und die Handlung sprang zwischen zwei Zeiten (1933 und 1942), so dass mir der Einstieg etwas schwerfiel. Die Hintergründe wurden zwar gut erklärt, aber die Handlung von Molly brachte das Buch nicht wirklich voran. Ab dem 2. Teil des Buches klebte ich aber förmlich an den Seiten: Christmas hat kein leichtes Leben und Ruth ist in Europa und Christmas will über den Ozean fahren, um sie zu suchen. Das Abenteuer beginnt und es wird sehr spannend. Denn auch in Europa wird Christmas verfolgt und auch Ruth hat es nicht leicht, ihren Christmas zu finden. Luca Di Fulvios großer Traum, eine Fortsetzung seines Bestsellers zu schreiben, ging nicht ganz in Erfüllung, weil er vorher verstorben ist. Seine Frau hat ihm aber posthum diesen Traum erfüllt, was ich sehr romantisch finde und ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut. Fazit: 3 Sterne für den 1. Teil, 5 für den Schluss, ergibt solide 4 Sterne für „Der Traum, der neue Welten schenkte“.

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Bewertungen (4)

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